Logo DAV
Logo OEAV
Logo AVS
1 Monat gratis Pro testen Community
Sprache auswählen
Start Touren Von Velden zur Geislochhöhle und durchs Ankatal zurück ins Pegnitztal
Tour hierher planen Tour kopieren
Wanderung empfohlene Tour

Von Velden zur Geislochhöhle und durchs Ankatal zurück ins Pegnitztal

· 8 Bewertungen · Wanderung · Nürnberger Land
Profilbild von Alexander Pavel
Verantwortlich für diesen Inhalt
Alexander Pavel 
  • The Beach in Velden
    / The Beach in Velden
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / Im Kipfental
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / Die Geislochhöhle bei Münzinghof
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / Im Pegnitztal
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / Im Pegnitztal
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / Die Andreaskirche im Ankatal
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / Im Ankatal
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / Im Ankatal
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / Im Pegnitztal
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / Im Pegnitztal
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / In der Geislochhöhle bei Münzinghof
    Foto: Alexander Pavel, Community
  • / In der Geislochhöhle bei Münzinghof
    Foto: Alexander Pavel, Community
m 500 450 400 350 12 10 8 6 4 2 km
Eine wundervolle Wanderung. Die Sehenswürdigkeiten sind fantastisch, die Beschilderung ist hervorragend. Die Anstiege sind stets moderat und die Wege gut ausgebaut. Und abseits des Weges gibt es, für das schnelle On-Top-Abenteuer auch noch die Michelhöhle zu entdecken. Zudem geht es zu Beginn nahezu stetig bergauf, um dann in der zweiten Hälfte fast ausschließlich sanft bergab zu gehen. Wanderherz, was willst Du mehr?
leicht
Strecke 12,7 km
4:00 h
268 hm
269 hm
Von der atemberaubenden Kletterwand "The Beach" in Velden wandert Ihr durchs Kipfental über Münzinghof zur faszinierenden Geislochhöhle. Danach geht es durchs Ankatal mit der Michelhöhle und der großräumigen Andreaskirche hinab in herrliche Pegnitztal und zurück nach Velden. Die sanft dahinfließende Pegnitz bildet einen schönen Kontrast zu den schroffen und hohen Felswänden an den Hängen.

Autorentipp

Wenn Ihr in der Geislochhöhle schöne Fotos machen wollt, nehmt richtig helle, am besten regelbare Lichtquellen mit, die eher streuen als zu fokussieren.
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
515 m
Tiefster Punkt
367 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

In der Geislochhöhle ist der Boden an einigen Stellen ziemlich glitschig. Ab und an, besonders beim Einstieg müßt Ihr Euch ganz schön bücken. Danach könnt Ihr fast überall aufrecht stehen.

Start

Wanderparkplatz bei "The Beach" Ortseingang Velden (381 m)
Koordinaten:
DD
49.611412, 11.508646
GMS
49°36'41.1"N 11°30'31.1"E
UTM
32U 681223 5498449
w3w 
///füllen.vertretbar.heirate

Ziel

Wanderparkplatz bei "The Beach" Ortseingang Velden

Wegbeschreibung

Bei sommerlichen Temperaturen wollten mein Wanderbuddy und ich mal wieder eine Tour in eine etwas andere Richtung als die Fränkische Schweiz unternehmen. Nach einem Brainstroming wollte uns das Pegnitztal nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die Lieblichkeit des Flusslaufs und als Kontrast dazu die schroffen und hohen Felsenwände hatten es uns einfach angetan. Doch einfach nur am Ufer der Pegnitz entlangwandern, das erschien uns nicht allzu spannend. Deshalb haben wir eine Tour geplant, die den sanften Weg durchs Pegnitztal als bequemen Rückweg integriert und uns zudem zu einer meiner Lieblingshöhlen führt. Unser Start- und Endpunkt ist in Velden, direkt am Ufer der Pegnitz.

The Beach

Über eine malerische Holzbrücke gelangt Ihr auf die andere Seite des Flusses. Nach rechts geht Ihr, vorbei an den überhängenden Felsen der Kletterwand, bis zur einer Stelle, von der Ihr einen schönen Blick auf das munter gluckernd vor sich hinarbeitende Wasserrad der Wassermühle geboten bekommt. Diese Felsen haben es mir angetan. Ich war bereits im Winter hier und absolut fasziniert. Damals wirkten sie noch ein wenig ungestümer. Klar, ohne den sanft grünen Mantel des Frühsommers war die harte Seite des Steins komplett frei gelegt und in Ihrer rauen Nacktheit zur Schau gestellt. Jetzt, Anfang Juli, umspielt ein zartgrünes Kleid die schroffen Formen und verleiht dem Fels eine wildromantische Note. Die umherschwirrenden blauen Libellen, die Bienchen und Hummeln intensivieren den Lieblichkeitsfaktor zusätzlich. Ich bin schon gespannt, wie The Beach im Herbst auf mich wirken wird.

Zurück Richtung Brücke und ein Stückchen weiter, bis eine steinerne Treppe Euch hinauf, zuerst zu dem mit Eisernen Kreuzen geflankten Kriegerdenkmal und dann, über einen Eisensteg, weiter zur Kante der Felswand führt.

Hier oben geht der Weg über einen grandiosen Steig weiter nach rechts. Immer direkt an der Kante von The Beach entlang. So ein schöner Pfad. Ein besonders toller Moment ist, wenn Ihr über die Wassermühle hinweg nach Velden hinübersehen könnt.

Durchs dunkle Kipfental

Kurz nach diesem schönen Aussichtspunkt biegt Ihr mit dem Gelben Punkt sehr scharf links ab und steigt über eine Waldtreppe weiter den Hang hinauf. Dieses Wanderzeichen begleitet Euch ein ganzes Stück.

Es führt Euch vorbei an einer Weide und einem Tennisplatz, danach auf einem Plateau an ausgedehnten Wiesen entlang, bis der Weg an einem gewaltigen Felsen vorbei – dreht Euch nach dem Passieren um, damit Ihr ihn in voller Pracht bewundern könnt – hinab in das durch dichten Wald besonders dunkel wirkende Kipfental führt.

Neben den hervorragend verteilten regulären Wanderzeichen stoßt Ihr auf dieser Wanderung immer wieder auf schöne Holzschilder.

Wenn Ihr aus dem Wald des Kipfentals hinaustretet, biegt Ihr mit dem Rotkreis rechts in den Schotterweg ab. Er führt Euch auf Schlangenlinien vorbei an einigen Felsformationen, die oft auch einen zweiten Blick wert sind.

Zur Geislochhöhle

Dann zweigt Euer Weg mit dem Wanderzeichen Rotkreis links in einen, auf den ersten Metern, dicht zugewucherten Fahrweg ab. Keine Angst, nach ein paar Schritten lichtet sich der Bewuchs und Ihr marschiert auf einem schmalen Pfad ein Stück hinauf, bis Ihr wieder auf den Schotterweg trefft. Alternativ könnt Ihr auch einfach weiter dem Schotterweg folgen. Nun wandert Ihr hinüber nach Münzinghof. Zuerst zwischen üppigen Wiesen hindurch, dann durch eine Kastanienallee. Im Ort biegt Ihr an der Bushaltestelle rechts ab, verlasst den Ort und wandert zum Waldrand. Diesen Teil der Tour haben wir schon einmal ausführlich in unserem Post „Rundweg um Münzinghof mit Besuch der Geishöhle“ beschrieben. Deshalb hier eine gekürzte Version. Ihr folgt dem Wanderzeichen „Rotkreis“ in den Wald. Hinter einer Waldwiese biegt Ihr links ab. Etwa 200 Meter später weist Euch Euer Wanderzeichen den Weg vom Hauptweg in einen Pfad nach rechts. Vorbei an einem kleinen Weiher, an einer Weggabelung nach rechts, erreicht Ihr bald eine Holzsitzgruppe und links davon, im ersten Moment noch fast ein wenig unscheinbar, den Eingang zur Geislochhöhle.

Je näher Ihr dem Eingang kommt, desto mehr erschließt sich Euch der wahre Charakter dieses Höhleneingangs. Nehmt Euch die Zeit und umrundet ihn. Aber passt auf, dass Ihr nicht ausrutscht! Der Blick von oben hinunter in den sich tief in den Fels bohrenden Schacht wirkt wie ein hypnotischer Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. 

Die Vorfreude steigt. Und dann geht es über die steinernen Stufen hinunter in die Kluft. Bei jedem Schritt wird es kühler. War es oben noch sommerlich warm, seht Ihr direkt vor dem kaum meterhohen Höhleneingang sogar Euren Atem kondensieren. Nun heißt es Jacken und Lampen auspacken, Kopf einziehen und hinein in die Dunkelheit.

Schon nach den ersten Metern umfängt Euch tiefes Schwarz. Lampen an und Staunen. Rechts und links von Euch führen Schächte ein Stück hinunter, um dann abrupt zu enden. Über Euch öffnet sich der Höhlenhimmel und gibt den Blick frei auf Fächer, Segel und kleine Stalagtiten. 

Euer Weg führt Euch leicht links, zwischen Felsen hindurch, auf lehmigem Boden ein Stück hinauf in den zweiten Raum. Rechts von Euch befinden sich einige schön geformte Sinterbecken, die den Eindruck einer bewässerten Mondlandschaft vermitteln. Dahinter schimmert das Wasser eines kleinen Höhlenbeckens im Schein der Lampen.

Ein schmaler Gang führt Euch weiter geradeaus in den dritten Raum der Geislochhöhle. Was uns bei unserem letzten Besuch im September letzten Jahres verwehrt blieb, wurde uns dieses Mal in aller Pracht geboten: Der durch einen natürlichen Steg geteilte Höhlensee. 

Und an den Wänden, an der Decke und in den Kammern an der Rückseite des Sees wundervolle Kalk- und Felsengebilde, an denen wir uns gar nicht satt sehen konnten.

Irgendwann, nach einer kleinen Ewigkeit, rissen wir uns los, verließen das Geisloch und kehrten über den Weg, den wir gekommen war, zum Hauptweg zurück, der schon bald mit einer sehr scharfen Linkskurve die Richtung ändert. Ihr folgt dem Rotkreis zu einem Golfplatz, geht hinunter und biegt nach links in den Schotterweg ein. Am Waldrand folgt Ihr dem Gelbkreuz / Grünstrich nach rechts. Bald geht es geradeaus in den Wald, ein kleines Stück hinauf und vorbei an dem Hohlen Fels. Hier beginnt das Ankatal (auch Ankertal genannt).

Die Michelhöhle

Ihr folgt einfach immer dem Schotterweg. Wenn Ihr schon die Straße weiter vorne erkennen könnt, schaut immer wieder mal links nach oben. Dort, zwischen all den Bäumen, erkennt Ihr das große Höhlentor der Michelhöhle. Zwei unbeschilderte Pfade, zumindest haben wir nur zwei gefunden, führen Euch durch das das dichte Gebüsch hinauf zur Höhle. Dort empfängt Euch eine große Raumhöhle, von der Ihr gut ins Tal hinabblicken könnt. Das Besondere an der Michelhöhle ist der gewaltige Überhang ihres Portals.

Von der Höhle steigt Ihr wieder zum Schotterweg hinab, wandert zur Straße, überquert diese und geht auf der gegenüberliegenden Seite in mit dem Grünstrich markierten Wiesenweg. Das Ankatal zeigt sich hier von seiner gefälligen Seite. Dichte Wiesen, garniert mit einer bunten Blütenpracht. Das Summen der Insekten auf Pollenjagd. 

Das alles prägt das Bild dieses Wegstückes. Wären da nicht die Strommasten, man könnte fast von unberührter Natur sprechen ;-)

Die Andreaskirche

Dann geht Ihr an vielversprechenden Felsformationen vorbei, in den Wald hinein. Haltet Euch rechts. Schon bald künden Schilder von der nahen Andreaskirche, zu der nach einigen Metern ein Pfad abzweigt.

Diese Höhle besticht durch die Beschaffenheit des Felsens. Irgendwie wirken die Wände, als wären sie von Menschenhand bearbeitet, oder sogar geschaffen worden. Rechts gibt es ein schlankes, kirchenartiges Höhlenfenster zu bestaunen. Links oben einen Schlund, durch den allerlei Felsen in den Innenraum gelangt zu sein scheinen. Hin und her sind wir gegangen und haben uns alles ganz genau angesehen.

Das Ankatal

Dann gingen wir zum Weg zurück und wanderten weiter, tief hinein ins Ankatal. Die Felsen an den Seiten werden immer höher und respekteinflößender. 

Oben am Hang erkennt Ihr gewaltige Steinformationen, zu denen wir jedoch keinen Zugang entdecken konnten. Wie gerne hätten wir diese grauen Riesen aus der Nähe betrachtet.

Doch auch hier unten bekommt Ihr ganz schön was geboten. Immer enger wird das Tal. Immer höher die Hänge.

Dann öffnet es sich, jedoch nur kurz, um Euch dann zum Ausgang in Rupprechtstegen hin noch einmal mit einem furiosen Felsfinale zu verabschieden. Die faszinierende Ankatalwand bildet für Euch den Abschluss des Ankatals und geleitet Euch lückenlos ins Pegnitztal, dem letzten Stück Eurer Wanderung.

Überquert die Straße und die Pegnitz und wandert dann mit dem Grünstrich nach links Richtung Velden. 

Das Pegnitztal

Grandios, was Euch auf diesem Weg an Ansichten noch erwartet. Wenn man das Pegnitztal mit dem Auto durchquert, erahnt man schon, wie schön es hier ist. Doch erst zu Fuß erschließt sich Euch die ganze Pracht dieses Tals. Die in den Himmel ragenden Kletterwände, die sich auch oft an den Hängen im Wald verbergen und nur vom Fußweg aus gut zu erkennen und zu erkunden sind. Das Wasserspiel der Pegnitz, die sich Ihren Weg über Jahrtausende durch die Landschaft gebahnt hat. Die in Würde gealterten Eisenbahnbrücken. 

All das rundet diese, an grandiosen Eindrücken schon überreiche, Wanderung vollends ab. Fast möchte man sagen, überfrachtet sie.

Der gigantische Löwenfels und der Wasserfall kurz vor Güntersthal bilden die zwei letzten Highlights dieser wunderschönen Wanderung.

Danach geht Ihr an der Straße entlang durch Güntersthal, hier fehlt ein Fußweg. Und erreicht kurz darauf den Wanderparkplatz in Velden.

Hoffentlich ist es uns gelungen, mit dieser Beschreibung Euer Interesse zu wecken. Wenn ja, wünschen wir Euch schon jetzt …

Viele Späße beim Entdecken!

Ein Pavel mit Wanderbuddy

Länge: 12,7 km

Höhenmeter: 268 Hm

Dauer: 3-4 Stunden

Buggy: Nur beim Aufstieg an „The Beach“ problematisch. Danach handlebar.

Festes Schuhwerk: Ja

Taschenlampe: Ja

Stirnlampe: Wenn vorhanden

Helm: Sicherer wär’s

Jacke: Ja, auch bei schönem Wetter für die Höhle

Alter: Empfohlen ab 10 Jahren (frühestens 8 Jahre)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Am Bahnhof Velden halten, laut Wikipedia, stündlich Regionalbahnen.

Anfahrt

Von Nürnberg kommend fahrt Ihr auf der B 14 bis nach Hohenstadt. Im Ort biegt Ihr rechts ins Pegnitztal (Richtung Neuhaus/Pegnitz) ab. Von Hohenstadt kommend durchquert Ihr Alfalter und Düsselbach. Ihr fahrt immer geradeaus, kommt durch Rupprechtstegen, Lungsdorf und Güntersthal. Danach erreicht Ihr Velden. Gleich am Orteinsgang findet Ihr einen großen Wanderparkplatz. Ihr steigt aus dem Auto aus und Euer Blick fällt direkt auf das andere Ufer der Pegnitz. Dort erhebt sich majestätisch die als „The Beach“ bekannte Kletterwand bei Velden.

Parken

Die Wanderparkplätze bieten vielen PKW's Platz.

Koordinaten

DD
49.611412, 11.508646
GMS
49°36'41.1"N 11°30'31.1"E
UTM
32U 681223 5498449
w3w 
///füllen.vertretbar.heirate
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Taschenlampe, Stirnlampe (wenn vorhanden), Helm (?)

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

4,4
(8)
Ro Fi 
15.09.2021 · Community
Wunderschöne Wanderung, die wir im August gemacht haben. Die Höhle ist ein richtiges Abenteuer. Beim Hinabsteigen und Begehen muss man sehr vorsichtig sein, da sehr rutschig. Ein herzliches Dankeschön an Pavel. Wieder mal ein toller Tourenvorschlag
mehr zeigen
Foto: Ro Fi, Community
Foto: Ro Fi, Community
Foto: Ro Fi, Community
Foto: Ro Fi, Community
Foto: Ro Fi, Community
Foto: Ro Fi, Community
San Dra
20.06.2021 · Community
wunderschön
mehr zeigen
Gemacht am 20.06.2021
Foto: San Dra, Community
Foto: San Dra, Community
Foto: San Dra, Community
Foto: San Dra, Community
Foto: San Dra, Community
Foto: San Dra, Community
Burghard Seibold
02.06.2021 · Community
Gemacht am 27.05.2021
Alle Bewertungen anzeigen

Fotos von anderen

+ 13

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,7 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
268 hm
Abstieg
269 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

  • Meine Karte
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.