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Wanderung

Von Sprockhövel nach Neviges

Wanderung · Ruhrgebiet
Profilbild von Klaus Kaschuba
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Klaus Kaschuba
  • Start an der Hauptstraße. Links die "Zwiebelturmkirche" rechts "St. Januarius"
    / Start an der Hauptstraße. Links die "Zwiebelturmkirche" rechts "St. Januarius"
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Am Waldrand über dem Talgrund des Felderbachtals
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / An der Häusergruppe über der Laaker Mühle
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Der Brombeeren-Weg
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Rückblick zu den Windrädern vom Berger Hof
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • /
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Die Windrather Kapelle
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / An diesem alten Friedhof zweigen wir scharf nach links ab!
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Hier nicht verlaufen: Über den "Trampelpfad" am Feldrand erreichen wir bald den Marienberg.
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Kapelle auf dem "Marienberg"
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
m 250 200 150 100 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Eine sehr abwechslungsreiche Wanderung quer

durch die "Elfringhauser Schweiz" zum "Felsendom".

Diese Route quert die drei Täler der Elfringhauser Schweiz, nämlich

  • Wodantal,
  • Felderbachtal,
  • Deilbachtal

und endet dann im Talkessel von Velbert-Neviges.

Dazu gehören dann natürlich auch die Überquerungen der zwischen den Tälern liegenden Höhenzüge mit spürbaren Steigungen. (siehe Tourdaten!)

mittel
18,3 km
5:30 h
467 hm
483 hm
Bei unserer Wanderung beeindruckt die abwechslungsreiche Wegführung durch Wälder und offene Landschaften mit Wiesen und Feldern am Rande des "Bergischen Landes".

Autorentipp

Neviges ist ein historischer Wallfahrtsort unverkennbar durch die Kirchen - alte und neue Kirche in starkem Kontrast - und die Betriebe, die den Wallfahrer neben "Speis und Trank" auch mit einer Vielzahl an "Devotionalien" versorgen.

Nicht weit davon steht das Schloss Hardenberg, ein Haus mit Geschichte.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Beim Bergerhof, 276 m
Tiefster Punkt
Laaker Mühle im Felderbachtal, 140 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Schloss Hardenberg

Start

Sprockhövel Hauptstraße (161 m)
Koordinaten:
DG
51.366125, 7.247294
GMS
51°21'58.0"N 7°14'50.3"E
UTM
32U 377987 5691998
w3w 
///honig.blatt.enthielt

Ziel

Felsendom Neviges (genauer Velbert-Neviges)

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Wanderung - bis zur Laaker Mühle im Prinzip mit dem Wegzeichen Raute 6 gekennzeichnet - auf der "Hauptstraße" an der Einmündung der "Von-Galen-Straße", von hier sehen wir beide Kirchen von Niedersprockhövel, nämlich die bekannte protestantische "Zwiebelturmkirche" und die kleinere katholische Kirche "St. Januarius" (s. Foto!).

Leicht bergauf geht es etwa 700m weit über die Haupstraße, bis wir nach rechts in den "Heinrich-Heine-Weg" abzweigen. So erreichen wir die "Schillerstraße", an deren Ende wir in die "Schulstraße" nach links abbiegen, um aber schon nach 200 m nach rechts abzubiegen. Dem "Westenfelde" und damit dem Wanderweg NS (NiederSprockhövel) folgen wir etwa 300 m und halten uns an der Verzweigung halblinks, folgen dem Wiesenweg zwischen den Zäunen und durch den Wald bis in die Senke des Paasbaches. Diesen überschreitend wechseln wir auch von Sprockhövel nach Hattingen und gelangen durch die oft nasse Wiese zur Asphaltstraße "Am Vogelbruch", auf der wir nach links gehen.

Durch das Gehöft sowie durch Wiesen und Felder folgen wir der Straße leicht bergauf bis zum Ende der Asphaltierung, gehen ca. 100 m eine Linkskurve, anschließend 100 m eine Rechtskurve und steigen einen mäßig steilen Wiesenweg an, über den wir die asphaltierte Straße "Im Dassberge" erreichen. Am Ende dieser Straße halten wir uns einige Schritte rechts, nehmen aber sofort die Straße "Am Brunnen" nach links. Dort gehen wir am Ende rechts, nach wenigen Schritten aber nach links über den Wiesenweg, der uns im Bogen hinab ins "Wodantal" führt.

Geradeaus überqueren wir die Straße und den Parkplatz und steigen jetzt durch den Wald an zum Berger Friedhof "An der Ostheide". Hier laufen wir 100 Schritte nach links und verlassen sofort an einem Zaun nach rechts die Straße, gehen am Feldrand entlang und bald nach links Richtung -> Berger Hof. Ab hier ist unser Weg mit Raute 3 gekennzeichnet.

Nach einer verdienten Pause gehen wir einige Schritte über die ansteigende Asphaltstraße aufwärts, dann nach rechts einige weitere Schritte bergauf.
Hier werden uns wahrscheinlich die Esel ungläubig anschauen, außer sie bemerken uns gar nicht, weil sie von Kindern gefüttert und gestreichelt werden.

Wir erreichen jetzt mit etwa 275 m Höhe über dem Meeresspiegel den höchsten Punkt der Tagestour. Bei schönem Wetter sehen wir nach Norden über das Ruhrgebiet hinaus und erkennen in der Ferne sogar die auffällige Schalke-Arena in etwa 25 km Entfernung.

Etwa 1 km ab Berger Hof dürfen wir die Abzweigung des recht steilen und schmalen "Trampelpfades"  nach rechts bergab nicht übersehen! Dieser Pfad überquert nach etwa 5 Minuten Laufzeit einen breiten Forstweg und führt dann in einem Linksbogen zu einem Weg, der uns am Wiesenrand entlang oberhalb des Felderbachs (s. Foto!) zur "Laaker Mühle"  an der "Felderbachstraße" führt.
Hier befinden wir uns jetzt mit etwa 140 m Höhe am tiefsten Punkt unserer Wanderung.

Die Felderbachstraße überquerend folgen wir nur gut 100 Schritte dem "Laakerweg", zweigen jetzt nach links ab, durchqueren die Häusergruppe (s. Foto!) und erreichen rechts wieder einen erkennbaren Weg. Vorbei an Brombeerbüschen führt uns der Weg leicht bergauf am Feldrand (s. Foto!) entlang zu einem quer verlaufenden Forstweg, dem wir 100 Schritte nach links, anschließend nach rechts folgen.

500 m steigt dieser Weg an. Wo er eine Häusergruppe erreicht, überqueren wir den "Höhenweg"  und laufen einige Minuten bergab, bis nach rechts ein steiler Pfad den Hauptweg verlässt. So erreichen wir bald den Deilbach und den aufgestauten Tümpel.

Hier verlassen wir das Hattinger Stadtgebiet und damit auch Westfalen.
Bei dem gut 1 km langen Anstieg nach Überquerung der Deilbachstraße befinden wir uns damit schon im Rheinland im Stadtgebiet von Velbert. Jetzt müssen wir etwas unangenehm noch weiter gut 500 m über die "Nordrather Straße" ansteigen, bevor wir diese nach rechts in den Wald verlassen können, weiterhin dem Wanderwegzeichen Raute 3 folgend.
Wir treffen hier übrigens auch auf den -> Neanderlandsteig, dessen Etappe 3 sich bis kurz vor unserer Abzweigung zum Marienberg mit unserem Weg deckt.

Gut 1 km folgen wir diesem Weg, meist leicht bergab, bis wir in der Senke scharf nach rechts abbiegen müssen. Wenig später überqueren wir die "Windrather Straße" und werden überrascht von einer alten Kastanienallee. Nach der Querung der Donnenberger Straße stehen wir bald vor der verschieferten -> Windrather Kapelle (s. Foto!), die eine lange Geschichte besitzt! Bald danach fällt der Wiesenweg ziemlich steil zur Häusergruppe Dahl ab. Dort gehen wir auf den Fischteich des -> Forellenhofs Bieker zu und links, dicht am Zaun entlang, an ihm vorbei. Am Ende des Teichs erwartet uns noch ein steiler Anstieg über einen Waldweg, danach die meist wenig befahrene "Alaunstraße", über die wir nach links leicht abfallend oder eben gut 1 km Richtung Neviges wandern.

Nach einer langen leicht abfallenden "Geraden" beschreibt die Straße eine leichte Linkskurve, hier zweigen wir gemäß allen Wanderwegkennzeichen (Raute, Hufeisen, Langenberg, Neandersteig) rechts ab. Anders als noch vor kurzer Zeit, als der Weg über das Gelände des Reitstalls führte, verlassen wir mit den Kennzeichen etwa 100 m vor dem Reitstallgelände die Straße nach rechts in den Wald, wir umrunden sozusagen die kleine Pferdestall-Siedlung.
Achtung: Wenn wir nach etwa 10 min auf dem gegenüberliegenden Hang die "Sandbunker" des Golfplatzes erkennen, müssen wir bald auf Höhe des alten jüdischen Friedhofs scharf nach links abbiegen. (s. Foto, Neandersteig-Kennzeichen!)
Nun geht es noch einmal am Waldrand über einen Wiesenweg ordentlich bergauf!

Auf dem Höhenzug zurück zweigt bald ein erster Weg nach rechts ab (Unterstand), den wir unbeachtet lassen. Erst 500 m weiter, wenn der Forstweg eine leichte Linkskurve beginnt, verlassen wir den Neandersteig und laufen weiter geradeaus über einen deutlichen Trampelpfad am Waldrand (s. Foto!)

So gelangen wir von oben in den großen, wie ein Park angelegten "Marienberg" (s. Foto!) des Wallfahrtsortes. Beliebig absteigend geht es dann zur "Bernsaustraße" und über sie nach links zum Zentrum von Velbert-Neviges mit -> Felsendom, der alten Wallfahrtskirche, zu den Gaststätten und Cafés sowie zum Marktplatz mit S-Bahnhof und Bushaltestelle.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Rückfahrt mit Bus Linie 647 ab Velbert Neviges Markt/Bahnhof nach Hattingen Mitte,

  • Weiterfahrt mit verschiedenen Buslinien zurück nach Sprockhövel

  • oder Anschluss an die S-Bahn-Linie S3 nach Essen-Hauptbahnhof.

Parken

Parkplätze neben der katholischen Kirche oder am Sportplatz wenige Minuten entfernt

Koordinaten

DG
51.366125, 7.247294
GMS
51°21'58.0"N 7°14'50.3"E
UTM
32U 377987 5691998
w3w 
///honig.blatt.enthielt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Der KVplan "Elfringhauser Schweiz" vom Kommunalverlag Tacken

zeigt fast den kompletten Weg, es fehlen lediglich wenige Kilometer im Stadtgebiet von Neviges, also zum Ende unseres Weges.

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Der Weg verläuft teils über Straßen, teils aber auch über unbefestigte Wege durch Wälder, entlang von Wiesen und Feldern.
Entsprechendes Schuhwerk ist deshalb unerlässlich.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,3 km
Dauer
5:30h
Aufstieg
467 hm
Abstieg
483 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Streckentour Einkehrmöglichkeit

Statistik

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