Start Touren Von Mittenwald nach Riva del Garda durch das Zillertal und die Dolomiten
Drucken
GPX
Zu Liste hinzufügen
 Gemeinsam planen
 Teilen
MTB-Transalp

Von Mittenwald nach Riva del Garda durch das Zillertal und die Dolomiten

(3) MTB-Transalp • Zugspitz-Region
  • Großer Ahornboden am Morgen.
    / Großer Ahornboden am Morgen.
    Foto: Michael Leon Baumgartner , Outdooractive Redaktion
  • Am Kleinen Ahornboden.
    / Am Kleinen Ahornboden.
    Foto: Roland Günther, Outdooractive Redaktion
  • Kleiner Ahornboden.
    / Kleiner Ahornboden.
    Foto: by kerkops, Outdooractive Redaktion
  • Auffahrt vom Schlegeisspeicher zum Pfitscherjoch.
    / Auffahrt vom Schlegeisspeicher zum Pfitscherjoch.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Ankunft am Pordoi-Joch.
    / Ankunft am Pordoi-Joch.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Herrlicher Ausblick vom Passo Lusia.
    / Herrlicher Ausblick vom Passo Lusia.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • An der Grenze Österreich-Italien.
    / An der Grenze Österreich-Italien.
    Foto: Albert Frech, Outdooractive Redaktion
  • Vor dem Pfitscherjochhaus.
    / Vor dem Pfitscherjochhaus.
    Foto: Marco Zardo, Outdooractive Redaktion
  • Eine Rast auf der Plumshochhütte ist traumhaft.
    / Eine Rast auf der Plumshochhütte ist traumhaft.
    Foto: Luidger ( Diese Datei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht.), Outdooractive Redaktion
  • Der erste Teil des Trails ist ohne Downhill-Bike nicht fahrbar. Dann wird der Trail zum Traum.
    / Der erste Teil des Trails ist ohne Downhill-Bike nicht fahrbar. Dann wird der Trail zum Traum.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Auffahrt zum Limojoch.
    / Auffahrt zum Limojoch.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Die Plumsjochhütte.
    / Die Plumsjochhütte.
    Foto: Lothar Reeg, Outdooractive Redaktion
  • Kleiner Ahornboden im Johannistal.
    / Kleiner Ahornboden im Johannistal.
    Foto: Peter Kötz, Outdooractive Redaktion
  • Flowige Wege durch den Bannwald lassen das Bikerherz höher schlagen.
    / Flowige Wege durch den Bannwald lassen das Bikerherz höher schlagen.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Großer Ahornboden.
    / Großer Ahornboden.
    Foto: Michael Gasteiger, Outdooractive Redaktion
  • Leider endet bald der Trail..
    / Leider endet bald der Trail..
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Der Kleine Ahornboden.
    / Der Kleine Ahornboden.
    Foto: Peter Kötz , Outdooractive Redaktion
  • Blick von Pordoijoch.
    / Blick von Pordoijoch.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Die Gernalm.
    / Die Gernalm.
    Foto: Ewald Krampl, Outdooractive Redaktion
  • Es empfiehlt sich genügend Trinkpausen wärend der Auffahrt einzulegen.
    / Es empfiehlt sich genügend Trinkpausen wärend der Auffahrt einzulegen.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Strada Vecchia.
    / Strada Vecchia.
    Foto: Hartmut Wimmer, Alpstein Tourismus GmbH
  • Blick auf das Pfitscherjochhaus.
    / Blick auf das Pfitscherjochhaus.
    Foto: Tourismusverband Eisacktal
  • Auf dem Passo Rollo.
    / Auf dem Passo Rollo.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Fantastischer Karwendelblick.
    / Fantastischer Karwendelblick.
    Foto: Alpstein
  • Hafen Riva del Garda
    / Hafen Riva del Garda
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • An der Passstraße.
    / An der Passstraße.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Der Bahnhof in Mittenwald.
    / Der Bahnhof in Mittenwald.
    Foto: Martin Göhring, Outdooractive Redaktion
  • Das Pfitscherjochhaus.
    / Das Pfitscherjochhaus.
    Foto: Tourismusverband Eisacktal
  • Fahrt vom Pass hinunter nach San Martino.
    / Fahrt vom Pass hinunter nach San Martino.
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Die urige Plumsjochhütte.
    / Die urige Plumsjochhütte.
    Foto: Alfred Volk, Outdooractive Redaktion
Karte / Von Mittenwald nach Riva del Garda durch das Zillertal und die Dolomiten
0 500 1000 1500 2000 2500 3000 m km 100 200 300 400 500 Bahnhof in Mittenwald Hochalmsattel Kleiner Ahornboden Jenbach Pfitscherjoch Bahnhof in Sterzing Faneshütte Pordoijoch Pass di Lusia Passo Rollo Passo del Brocon Passo di Sommo
Wetter

Diese konditionell und fahrtechnisch herausfordernde Transalp führt uns zunächst von Mittenwald durch das Karwendel, das Zillertal und übers Pfitscherjoch. Dann geht es über die Dolomiten nach Riva del Garda.

 

schwer
552,2 km
51:00 Std
18072 m
18912 m
alle Details
Diese Transalp-Route führt uns in acht Etappen von Mittenwald nach Riva del Garda. Von Mittenwald geht es zunächst ins kantige Gebirgsmassiv Karwendel. Hier bekommen wir viel Schotter unter die Reifen und gleiten vom Hochalmsattel hinunter nach Eng. Durchs Zillertal fahren wir auf Asphaltstraßen und sammeln dabei Kräfte für den beschwerlichen Aufstieg zum Pfitscherjoch. Die Schiebepassage hinauf zum Joch ist zwar mit 5 km Länge nicht ganz ohne, stellt aber fast die einzige unfahrbare Strecke auf dieser Transalp dar. Ansonsten beinhaltet diese Transalp eine abwechslungsreiche Route mit einem guten Mix aus Asphaltstraßen, Schotterpisten und so manchem flowigen Trail.   

 

outdooractive.com User
Autor
Hartmut Wimmer
Aktualisierung: 26.04.2016

Schwierigkeit schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2254 m
65 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Transalp
Etappentour
aussichtsreich
geologische Highlights

Start

Bahnhof in Mittenwald (912 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.440620 N 11.265210 E
UTM 32T 670789 5256617

Wegbeschreibung

Etappe 1 – Von Mittenwald durch das Karwendel nach Jenbach

 

Wir starten unsere Tour am Bahnhof in Mittenwald, fahren auf die Bahnhofstraße und biegen dann nach links in die Karwendelstraße. Diese geht bald in die Innsbrucker Straße über, wir überqueren die Isar und biegen hinter der Brücke nach rechts auf die Riedkopfstraße ab. An der kommenden Brücke queren wir erneut den Fluss, fahren auf dem Schotterweg weiter und erreichen nach etwa 4 km den Abzweig zum Grenzübergang nach Österreich. Wir halten uns weiterhin rechts der Isar und erreichen die ersten Häuser von Scharnitz. Nun folgen wir dem Verlauf des Flusses und überqueren bei der Kirche in Scharnitz die Hauptstraße. Jetzt fahren wir auf der Hinterautalstraße, überqueren die Isar und biegen hinter der Brücke nach links in Richtung Karwendeltal ab. Am nächsten Abzweig, keine 100 m entfernt, fahren wir nach rechts auf einen Schotterweg ins Karwendeltal. Wir gelangen auf unserer breiten Schotterpiste weiter stetig bergauf, bis wir auf einer Höhe von 1767 m nach links zur Falkenhütte abbiegen und den Hochalmsattel erreichen. Jetzt geht es zunächst auf der Schotterpiste bergab, bis wir nach etwa 1,5 km den Schotterweg verlassen und auf einen Trail hinab zur Alm „Kleiner Ahornboden“ wechseln. An der Kreuzung bei der Alm radeln wir nach links, verlassen in der ersten Rechtskurve den Schotterweg und fahren auf einen Trail, um etwas Strecke gut zu machen. Nach knapp 1 km mündet der Trail in einen Schotterweg und wir setzen unsere Abfahrt nun auf ebeneren Wegen entlang des Johannesbachs fort. Am Talende fahren wir nicht über die Brücke, sondern bleiben für weitere 2,5 km auf dem Weg und gelangen auf der Höhe der Kreuzbrücke auf die Fahrstraße entlang es großen Ahornbodens. Nach rund 3,5 km biegen wir vor dem Waldstück nach links auf eine Schotterstraße in Richtung Plumsjochhütte ab. Nach Erreichen der Hütte gelangen wir zum Plumsjochsattel und später zur Gernalm. Ab der Alm befahren wir wieder Asphalt in Richtung Pertisau. Wir durchfahren Pertisau, erreichen den Achsee, fahren auf der Uferstraße weiter in Richtung Maurach und radeln von Maurach aus auf der „alten“ Straße nach Jenbach. In Jenbach beenden wir unsere Etappe und begeben uns auf Unterkunftssuche.

 

Etappe 2 – Von Jenbach übers Pfitscherjoch nach Sterzing

 

In Jenbach halten wir uns nach Süden, radeln über die Autobahnbrücke und den Inn und biegen in St. Margarethen nach links ab in Richtung Maurach. Wir bleiben auf der Fahrstraße, erreichen Strass im Zillertal und fahren weiter geradeaus, bis wir die Ziller überqueren. Nach der Brücke geht es nach links auf der Fahrstraße entlang der Ziller. Wir durchfahren Bruck am Ziller und gelangen nach Imming. Im Ort fahren wir am Weberhof Manfred Nill nach rechts und an der darauf folgenden Gabelung zweigen wir ebenfalls nach rechts ab. Wir radeln nun stetig auf dem Radweg entlang der Ziller. Vor der Zillerbrücke auf Höhe des Ortes Haselbach biegen wir nach links in den Ort, durchfahren diesen, zweigen an der kommenden Gabelung nach rechts ab und fahren weiter bis nach Stumm. In Stumm orientieren wir uns in Richtung Zell am Ziller. Wir lassen den Campingplatz in Aschau sowie das Örtchen Haslach links liegen und erreichen bald Zell am Ziller. Wir fahren entlang der Hauptstraße im Ort und biegen nach rechts zur Ortsmitte ab, passieren mehrere Hotels und Gasthöfe und überqueren die Ziller. Hinter der Brücke fahren wir nach links, radeln zunächst durch Laimach und erreichen Hippach, wo wir uns in Richtung Schwendau halten. An der Kreuzung bei den drei Linden mit dem Abzweig nach Schwendaubei fahren wir geradeaus und erreichen nach erneutem Überqueren der Ziller schließlich Mayrhofen. Am Bahnhof gelangen wir auf die Hauptstraße und fahren diese etwa 3 km entlang. In der Linkskurve vor dem Tunnel verlassen wir die Hauptstraße und radeln in Richtung Ginzling. Bald mündet unser Fahrweg in die Fahrstraße, die uns nun über mehrere Serpentinen den langen Weg hinauf zum Schlegeisspeicher führt. Am großen Parkplatz Zamser Grund. Hier fahren wir auf den Schotterweg nach recht in Richtung Pfitcherjoch. Bald geht der Schotterweg in einen Trail über, der uns vom Rad absteigen lässt und wir schließlich den ca. 6 km langen Weg zum Joch teilweise das Bike schiebend oder tragend zurücklegen. Am Pfitscherjoch haben wir uns eine ausgiebige Rast verdient, bevor wir uns für die lange Schotterpistenabfahrt nun auf italienischen Boden begeben. Wir rollen bald durch St. Jakob, bekommen wieder Asphalt unter die Räder und fahren stetig geradeaus bis an die Kreuzung in Fußendrass. Hier fahren wir geradeaus auf den Schotterweg, halten uns an der nächsten Gabelung links und gelangen bald wieder auf die Asphaltstraße, die uns bis nach Sterzing führt. Kurz hinter dem Wehr können wir durch den Wald auf einem Trail etwas Asphaltstraße abkürzen. In Sterzing überqueren wir die Bahnschienen, fahren zum Bahnhof und von dort in Richtung Zentrum bzw. suchen unser Nachtquartier.

 

Etappe 3 – Von Sterzing auf dem Bannwaldweg nach St. Vigil

 

Von der Altstadt in Sterzing fahren wir nach Süden, gelangen zur Via Giovo, fahren nach rechts und radeln unter der Autobahn hindurch, biegen danach nach links ab, überqueren die Eisack und gelangen nach Elzenbaum. Wir fahren in den Ort hinein, halten uns dann nach rechts in Richtung Silfes und gelangen zunächst auf Asphalt, später auf Schotter durch den Wald nach Stilfes. In Stilfes orientieren wir uns in Richtung „Pfulters, Franzenfeste“, biegen in Niederried nach links ab und gelangen nach Pfulters. Ab Pfulters radeln wir auf einem Schotterweg weiter, der nach ca. 2 km in eine Asphaltstraße mündet. Bis Franzenfeste fahren wir nun rechts der Bahntrasse, fahren im Ort durch die Bahnunterführung, gelangen auf die Hauptstraße und fahren hier nach rechts. Nach gut 1,5 km zweigen wir nach links in Richtung Aicha ab und biegen im Ort hinter dem Sportplatz nach links auf einen Schotterweg. Nach 300 m biegen wir dann nach rechts auf einen Wanderweg ab und radeln bergauf, fahren an der folgenden Gabelung links, dann weiter bergauf und erreichen eine Fahrstraße. Auf dieser fahren wir nun für ca. 300 m, zweigen dann rechts in den Wald auf einen Wald- und Wiesenweg ab, gelangen bald auf einen Asphaltweg und orientieren uns nun in Richtung Mühlbach. In Mühlbach fahren wir zunächst in Richtung Kirche, radeln dann auf die Rodeneckstraße, überqueren die Brücke und fahren in Richtung Vintl. In San Paolo auf 888 m zweigen wir nach links in Richtung Nauders ab. Im Ort fahren wir an der folgenden Gabelung nach rechts und an der nächsten Kreuzung biegen wir (bei einem Holzturm) nach links ab. Wir fahren nun in Asphaltserpentinen bergauf in Richtung Rodenecker Alm. Nach 1,5 km zweigen wir nach links auf einen Schotterweg in Richtung Bannwald ab. Wir ignorieren auf den folgenden rund 7 km die Abzweigungen, radeln an der folgenden Weggabelung nach links und bleiben auf dem Hauptweg, der durch Serpentinen bergab führt. Kurz vor Ellen mündet der Schotterweg in eine Asphaltstraße, die wir bergab fahren und bei der wir eine Serpentine auf einem Trail abkürzen können. Nun gelangen wir wieder auf Asphalt und fahren an den kommenden Häusern scharf rechts. Wir passieren Ellen, orientieren uns von nun in Richtung Onach und gelangen von Onach auf Asphaltstraßen über den Wieserhof, Welschellen (Rina) nach St. Vigil, unserem Etappenziel. 

 

Etappe 4 – Von St. Vigil nach Canazei

 

Wir starten unsere Etappe an der Kirche, fahren in Richtung Pederü-Hütte und zweigen auf die Pederü-Strasse ab, der wir für rund 11 km folgen. Am Parkplatz vor der Hütte biegen wir nach rechts auf einen Schotterweg ab und fahren nun weiter in Richtung Fanes. Wir passieren nach einem anstrengenden Aufstieg durch Schotterkehren die Fanes-Hütte und pedalieren weiter zum Limojoch. Hier bietet sich uns ein herrlicher Ausblick auf die umliegenden Felsformationen. Wir ignorieren die nächsten beiden Abzweige und biegen dann nach rechts auf den Schotterweg in Richtung St. Kassian ab. Der Schotterweg wird zunehmend grober und schmaler. Wir erreichen nach etwa 2,5 km das Col Locia. Der Platz lädt ein zum Verweilen. Wir sammeln bei der herrlichen Aussicht neue Kraft für den folgenden Trail, der zunächst erst einmal unfahrbar ist. Nach rund 200 m zu Fuß können wir uns wieder auf die Pedalen stellen und den Trail bergab bezwingen. Der Pfad mündet bald in einen Schotterweg und an der Capanna alpina rollen wir auf Asphalt weiter bergab. Am Hotel Valparola fahren wir nach links auf eine Asphaltstraße, durchfahren die nächste Kreuzung, gelangen über die Brücke und fahren nun auf Schotterwegen weiter. Am zweiten Abzweig fahren wir nach rechts bergauf in Richtung Pralongia Col di Lana. Es geht nun stetig geradeaus und wir gelangen auf einen Wald- und Wiesenweg, der uns vom Rad absteigen lässt und bald in einen Pfad mündet. An der Kapelle fahren wir nach links auf die Schotterstraße in Richtung Incisa Hütte. Nach rund 500 m zweigen wir nach links ab, nach etwa 1 km fahren wir erneut scharf nach links und rollen an der Incisa Hütte vorbei. In Cherz befahren wir Asphalt, erreichen die Hauptstraße und radeln auf dieser nach rechts in Richtung Arabba. Am Parkplatz der Seilbahn in Arabba wechseln wir auf einen Schotterweg, der später in die Passstraße nach Pordoi mündet. Nun fahren wir in etlichen Serpentinen hinauf zum Pass. Oben am Pass fahren wir auf der Schotterstraße am Parkplatz vorbei hinab. Der Schotterweg wird zum „flowigen“ Trail, der bald in die Passstraße mündet. Wir folgen nun der Asphaltstraße und rollen in Asphaltkehren bergab. Hinter dem Albergo Lupo Bianco verlassen wir die Straße und biegen rechts auf einen Pfad, der nach rund 500 m in eine Schotterserpentine mündet. Auf Schotter geht es nun auch hinab nach Canazei, unserem Etappenziel.   

 

Etappe 5 – Von Canazei über den Passo di Lusia nach San Martino

 

In Canazei fahren wir nach links auf die Hauptstraße und biegen nach ca. 250 m nach rechts in die Via del Piz. Wir überqueren die Brücke, fahren nach 170 m nach links auf einen Asphaltweg, radeln über die kommende Brücke und biegen dann nach rechts auf einen Schotterweg in Richtung Campitello ab. Nun bleiben wir auf der Schotterpiste und halten uns weiterhin links vom Bach. Am Abzweig loc. Campestrin wechseln wir auf einen Pfad und fahren nach etwa 260 m rechts auf einem Schotterweg weiter. Dieser Weg mündet in einen weiteren Schotterweg, der uns bis zum Kieswerk führt. Hier wechseln wir auf einen Wiesenweg, fahren stetig geradeaus und gelangen nach Pozza di Fassa. Wir halten uns in Richtung Süden, gelangen zur Via Freina und fahren an der Gabelung nach rechts auf den Schotterweg. An dessen Ende führt eine Brücke über den Bach. Wir überqueren diese jedoch nicht, sondern halten uns weiterhin links vom Bach, nun auf einem Asphaltweg, der uns nach Soraga führt. Im Ort zweigen wir auf einen Schotterweg in Richtung Moena ab. Dann orientieren wir uns in Richtung Someda und gelangen auf einem Schotterweg in den Ort. Wir halten uns an den folgenden Abzweigungen links, fahren an der Kirche vorbei und erreichen eine Wegkreuzung, an der wir nach rechts bergab auf einem Wiesenpfad abbiegen. Nach der kommenden Brücke fahren wir nach links auf einem Schotterweg in Richtung Passo Lusia und halten uns bis zum Pass auf dem Hauptweg. Am Pass orientieren wir uns nun stetig in Richtung Paneveggio. Nach der langen Abfahrt auf Schotterpisten gelangen wir vor Paneveggio auf die Hauptstraße und fahren nach links durch den Ort. Etwa 1 km dahinter zweigen wir nach links in Richtung „Passo Valles Falcade“ ab und fahren nun stetig bergan. Auf einer Höhe von 1670 m biegen wir auf einen Schotterweg ins Val Venegia ab und fahren hinauf zum Passo Rolle. Am Pass radeln wir auf die Straße, die uns in vielen Kehren hinab nach San Martino führt. Wir rollen zu unserem Etappenziel und suchen uns eine Unterkunft.

 

Etappe 6 – Von San Martino über den Passo del Broccon nach Borgo 

 

Wir fahren auf der Passstraße in Richtung Ortsmitte und biegen auf die Via Laghetto, die uns bis zum Campingplatz führt. Nun orientieren wir uns in Richtung Malga Crel, halten uns an den nächsten beiden Abzweigungen links und dann stetig geradeaus. An der Gabelung, kurz bevor es bergab geht, fahren wir nach links in Richtung „Dismoni 350“ und 500 m dahinter halten wir uns erneut nach links in Richtung „Dismoni, Siror“. Am Abzweig Valmenta fahren wir nach rechts in Richtung Dismoni. An der Verzweigung in San Valentino radeln wir nach links und halten uns bei den kommenden drei Abzweigungen weiterhin links. Schließlich gelangen wir an eine Asphaltstraße und rollen bergab nach Mezzano. Von Mezzano radeln wir nach Immer und orientieren uns dort in Richtung Canal San Bova. Wir fahren zunächst in mehreren Kehren die Asphaltstraße hinauf und erreichen die Passhöhe Gobbera. Hinter der Passhöhe radeln wir nach links auf einen Schotterweg und biegen an der kommenden Kreuzung nach rechts auf eine Asphaltstraße. Über den Ort Lausen gelangen wir schließlich nach Canal San Bovo. Wir fahren durch den Ort und radeln an der Gabelung nach links in Richtung Passo Broccon. Wir überqueren die Brücke und folgen der Passstraße durch mehrere Serpentinen. Oben am Pass wechselt der Belag zu Schotter, wir folgen dem Weg für rund 3,8 km und wechseln nach einer Linkskurve auf einen Trail, der uns nun für weitere 3,8 km bergab führt. Nach dem herrlichen Waldtrail erreichen wir eine Gabelung und fahren hier nach rechts auf einem Asphaltweg weiter. An der nächsten Mündung biegen wir nach links in Richtung Castello Tesino ab. Im Ort halten wir uns nun stetig links und fahren in Richtung Celado. Bei Verlassen von Castello Tesino zweigen wir nach rechts auf die Straße ab und rollen bergab bis in den Ort Grigno. Von hier geht unsere Tour zunächst bis Selva weiter. Wir durchfahren den Ort, biegen nach rund 5 km nach rechts in Richtung Percorso ab, folgen nun den Wegweisern in Richtung Percorso cicloturistico und erreichen Borgo, unser Etappenziel.

 

Etappe 7 – Von Borgo nach Folgaria über den Kaiserjägerweg

 

Wir halten uns in Borgo in Richtung Industriezone und orientieren uns von dort wieder stetig am Wegweiser Percorso cicloturistico. Wir durchfahren den Ort Marter und erreichen später u.a. auf einem kurzen Schotterstück den Ort Barco. Im Ort halten wir uns an der Gabelung in Richtung Marangona, fahren an der folgenden Mündung nach links, zweigen nach gut 500 m nach rechts, dann sofort wieder nach links ab und erreichen nun Santa Giuliana. Hier biegen wir nach rechts und nach ca. 370 m erneut nach rechts ab. Wir erreichen bald die Hauptstraße und fahren auf dieser nach links. Wir gelangen nach rund 2 km an eine Gabelung und fahren nach links hinauf in Richtung Monte Rovere. Wir erreichen nach dem Aufstieg den Pass Kaiserjägerweg, fahren nach rechts auf einen Schotterweg und halten uns an der kommenden Gabelung links. Wir folgen nun dem Hauptweg, bis wir in Slaghenaufi wieder Asphalt unter die Räder bekommen und hinab nach Bertoldi rollen. Wir gelangen zur Hauptstraße und überqueren diese in Richtung Sportplatz. Der Schotterweg mündet in eine Fahrstraße in Albertini, die uns nach Chiesa führt. In Chiesa fahren wir auf der Hauptstraße nach rechts, biegen nach 250 m links auf die Via Roma, fahren an dem darauf folgenden Abzweig nach rechts und orientieren uns nun in Richtung Carbonare. Wir gelangen auf einem Trail in den Ort, fahren auf der Via al Parco hinab und gelangen zur Hauptstraße. Hier fahren wir nach links und verlassen die Hauptstraße kurz vor Ortsende auf einem Feldweg. Nun folgen wir stetig dem Schild „100 Km“. Wir fahren auf Schotterwegen bis Tezzeli. Im Ort zweigen wir nach links auf einen Wald- und Wiesenweg ab, gelangen nach Perpruneri und radeln von hier in Richtung Passo Sommo auf 1341 m. Am Pass gelangen wir auf die Hauptstraße und biken nun in Richtung Folgaria. Wir rollen schließlich auf Asphalt unserem Etappenziel entgegen.

 

Etappe 8 – Von Folgaria nach Riva del Garda

 

Von der Hauptstraße, auf der wir Folgaria erreicht haben, biegen wir nach links in die Via Fablo Filzi und radeln durch Mezzaselva. Wir verlassen die Fahrstraße nach etwa 1 km nach links auf eine Schotterpiste Richtung. Der Schotterweg mündet in eine Fahrstraße, wir fahren nach links und zweigen nach 100 m nach rechts auf einen Schotterweg in Richtung „Werk Dosso delle Somme“ ab. Wir ignorieren den Pfad nach Serrada, folgen dem Schotterweg und zweigen an der Ruine nach rechts auf einen Wiesenweg ab. Dann orientieren wir uns nach rechts in Richtung Zencheri Piazza und biken nun auf einem herrlichen Wald-Trail hinab nach Zencheri. Im Ort befahren wir nun wieder Asphalt und fahren bei Costa auf die Fahrstraße nach rechts. Nach etwa 1,2 km verlassen wir die Straße und setzen unsere Fahrt auf einem Trail fort. Nach ca. 2 km feinstem Trailriding gelangen wir auf eine Fahrstraße, halten uns scharf rechts und erreichen den Ort Valgrande. Nun bleiben wir für rund 5 km auf der Fahrstraße, zweigen dann nach rechts in Richtung Zaffoni ab und biegen am Ortsende von Zaffoni nach links in Richtung „Giro del Monteghello“ ab. Vor dem Weinberg zweigen wir nach links auf einen Trail ab und folgen weiterhin der Beschilderung „Giro del Monteghello“. Bald gelangen wir auf einen Asphaltweg, biegen nach 500 m links ab und gelangen auf einen Asphaltweg, dem wir durch die Kehren bergab folgen. In der folgenden Kehre verlassen wir den Weg auf der via vallunga 1 und folgen dieser bis zu einer Gabelung. Hier fahren wir nach rechts auf einen Pfad und biegen nach rund 200 m nach links auf einen weiteren Trail ab. Bald erreichen wir Rovereto, fahren nach links und folgen der Straße bis zur Viale Trento. Hier biegen wir nach rechts ab, fahren am Kreisverkehr in Richtung „Autostrada“ auf der Via Magazol und halten uns an der folgenden Gabelung links in Richtung Stadion. Wir passieren den Kreisverkehr, fahren links unter den Brücken hindurch und gelangen auf einen Radweg, dem wir nach rechts folgen. Wir biegen an der dritten Kreuzung nach links ab und gelangen bald an eine Kirche. Hier radeln wir nach rechts und zweigen auch hinter der Brücke nach rechts ab. Wir folgen bald der Beschilderung „Mori Torbole“. In Mori fahren wir auf den Radweg „direzione consigliata“, halten uns im Industriegebiet links und folgen weiter der uns bekannten Beschilderung „direzione consigliata“. In Brentonico mündet der Radweg in eine Fahrstraße, die wir für knapp 60 m befahren und dann nach links verlassen. Nun gelangen wir auf die Hauptstraße, zweigen nach ca. 260 m auf den Radweg „Riva ciclabile“ ab und folgen diesem nun stetig bis Nago. Wir bleiben auf Radwegen und orientieren uns nun in Richtung Torbole. Bald bekommen wir den letzten Schotter unter die Reifen, bis wir vor Torbole an der Gabelung nach rechts fahren und schließlich die Hauptstraße erreichen. Wir fahren nach rechts, gelangen in den Kreisverkehr in Torbole und fahren in Richtung Riva del Garda. Beim Seehotel Baia fahren wir auf den Radweg, der uns am Gardasee entlangführt. Wir erreichen nun unser Etappen- und Gesamtziel Riva del Garda. 

 

Öffentliche Verkehrsmittel:

 Mit dem Zug nach Mittenwald

Anfahrt:

 A95 nach Garmisch, weiter auf der B2 nach Mittenwald

Parken:

 Am Bahnhof in Mittenwald

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen

Kartentipps für die Region

mehr zeigen
Alle Bücher und Karten

Community


 Kommentar
 Aktuelle Bedingung
Veröffentlichen
  Zurück zur Eingabe
Punkt auf Karte setzen
(Klick auf Karte)
oder
Tipp:
Der Punkt ist direkt auf der Karte verschiebbar
Löschen X
Bearbeiten
Abbrechen X
Bearbeiten
Punkt auf Karte ändern
Videos
*Pflichtfeld
Veröffentlichen
Bitte einen Titel eingeben.
Bitte einen Beschreibungstext unter "Aktuelle Bedingung" eingeben.
Wolfgang M
25.08.2015
Eine sehr schöne Tour, besonders die Dolomiten sind sehenswert. Die Aufteilung der Tage ist auch ok. Eine Unterkunft (ohne Hotel) in Jenbach zu finden ist nicht so leicht- auf der anderen Seite des Inn's gibt es ein paar Pensionen (geht steil hoch :-/). Ich musste am 2. Tag wegen strömenden Regen den Tag etwas früher aufhören, hatte aber dafür eine schöne Herberge in Pfitsch. San Martino war ziemlich ausgebucht, evtl. zuvor was reservieren. Zur Tour: Mein Garmin hatte die Tour nicht komplett übernommen :-(, so dass ich die letzten 3 Tage per Hand eintragen musste- naja Garmin halt. Bei mir waren es 14980hm, die Entfernung hat in etwa gestimmt. Die Abfahrt vom Pordoi-Joch konnte ich eine ausgesteckte Trail-Strecke fahren bis ins Tal, entweder war da zuvor ein Rennen, oder sie tun was für die MTB'er, empfehlenswert, wenn noch vorhanden. Die Passo Rollo Abfahrt kann statt der Strasse auch durch den querenden Trail abgefahren werden, der bis in den Ort führt (ein Bach muss gequert werden). Am vorletzten Tag weicht die Beschreibung vom GPS Track ziemlich ab, der Track nimmt die Strasse, die Beschreibung Waldwege. Auch sollte man immer wieder aufs GPS schauen, man verpasst sonst die Trails, wenn man gerade beim bergab rollen ist. Es hat Spass gemacht!
Bewertung
Gemacht am
14.08.2015
Tunnel auf der Mautstrasse zum Schlegeisspeichersee
Tunnel auf der Mautstrasse zum Schlegeisspeichersee
Foto: Wolfgang M, Community
Trail-Abfahrt (wers kann!)
Trail-Abfahrt (wers kann!)
Foto: Wolfgang M, Community

Anton Angermaier
14.06.2015
Bewertung

juergen fleck
21.04.2015
Bewertung

mehr zeigen

Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit schwer
Strecke 552,2 km
Dauer 51:00 Std
Aufstieg 18072 m
Abstieg 18912 m

Eigenschaften

aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

Statistik

: Std
 km
 m
 m
Höchster Punkt
 m
Tiefster Punkt
 m
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.