Start Touren Von Lunz nach Göstling an der Ybbs (Etappe des NaturWaldWeg)
Teilen
Merken
Meine Karte
Tour hierher planen
Fitness
Wanderung

Von Lunz nach Göstling an der Ybbs (Etappe des NaturWaldWeg)

Wanderung · Ybbstaler Alpen
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Akademische Sektion Graz Verifizierter Partner 
  • Blick von der Steinbachmauer über Göstling
    / Blick von der Steinbachmauer über Göstling
    Foto: Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Kalkalpen/Sieghartsleitner
  • / Ausblick über den Lunzer See
    Foto: Kathrin Haas, Mostviertel - OÖ Mariazellerweg
  • / kein text
    Foto: Niederösterreich-Werbung GmbH
  • / Tourismusverein Göstlinger Alpen (Copyright: zVg)
    Foto: Mostviertel Tourismus GmbH
m 1100 1000 900 800 700 600 500 400 12 10 8 6 4 2 km

Teil des Projektes Netzwerk Naturwald, Etappe 10 des NaturWaldWeg

 

Eine leichte Wanderung über bewaldete Höhenrücken und durch bäuerliche Kulturlandschaft

leicht
12,4 km
2:00 h
600 hm
600 hm

Autorentipp

 

 

outdooractive.com User
Autor
Sigrun Hafner
Aktualisierung: 18.08.2016

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
920 m
Tiefster Punkt
529 m

Weitere Infos und Links

Übernachtungsmöglichkeiten:

Über die Beherbergungsbetriebe in Göstling informieren:

Tourismusverein Göstlinger Alpen,

Tel.: 0043(0)7484/5020-19 oder -20

www.goestling-hochkar.at

 

Tourismusinfostelle Lunz

Tel.: 0043(0)7486/8081-15

info@lunz.gv.at

www.lunz.at/tourismus

 

Einkehrmöglichkeiten: keine 

 

Sehenswertes:

Töpperbrücke;

Narzissenwiesen in Lunz im Frühjahr;

Lunzersee

Start

Von Lunz nach Göstling an der Ybbs (592 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.859871, 15.024716
UTM
33T 501848 5300726

Ziel

Göstling an der Ybbs

Wegbeschreibung

Beschreibungen finden sich auch im Buch "Erlebnis Eisenwurzen", Anton Pustet Verlag, ISBN 978-3-7025-0780-0

 

Wegbeschaffenheit: Gemeinde- und Forststraßen, Waldsteige 

 

Vom „Amonhaus“, dem Heimatmuseum in Lunz am See, geht man, die Gleisanlagen des Ötscherland-Express querend, vor bis zum Postverteilzentrum. Dort rechts halten und über einen Wiesenweg eine Geländestufe hinauf bis zur Bundesstraße. Man folgt dem Güterweg und der Beschilderung „Rauschmauer“ auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufwärts. Die Straße führt in einem Linksbogen den Wald hinein. In einem spitzen Winkel zweigt man links von der Straße auf einen Waldsteig ab. Dieser führt an einem alten Bergwerksstollen vorbei und in Serpentinen hinauf zur Rauschmauer, wo man einen herrlichen Ausblick in das Bodingbachtal genießen kann. Danach geht es noch kurz bergauf, bevor es bei schönem Ausblick auf die umliegenden Berge wie Großer und Kleiner Ötscher, Maiszinken, Hetzkogel und Scheiblingstein zu den Bauerngehöften Weinegg leicht bergab geht. Beim zweiten Bauernhof Großweinegg vom Güterweg auf den Wanderweg rechts abzweigen. Auf einem Waldweg und nach leichtem Abstieg durch eine Fichtenkultur kommt man zum Bauernhaus Ahornberg. Danach wandert man auf einem Wiesenweg über ein idyllisches Hochplateau zum Biohof Herdengl. An Pferden, Rindern und Katzen vorbei geht es durchs Hofgelände, das man in südlicher Richtung auf der Hofzufahrt verlässt. Kurz danach rechts abzweigen und bei der nächsten Straßenkreuzung geradeaus am Wanderweg 8 bleiben. Vorbei an der Scherzlehen-Kapelle gelangt man zu einigen Bauernhöfen im schönen Ertltal. Auf einer Forststraße gelangt man erst durch Weidegebiet, dann durch den Wald hinauf zum Steinbachboden. Dort sollte man dem Schild „100jährige Eibe“ folgen, vom Wanderweg links abzweigen und einen 3minütigen Abstecher zur Steinbachmauer, einem Aussichtspunkt, machen. Am Ende der mächtigen Felsenwand "Steinbachmauer", auf einer Seehöhe von 906 m, sieht man aus der Vogelperspektive auf Göstling sowie das Ybbstal, das Steinbachtal und das Tal des Göstlingbaches. Hier schweift der Blick auch über die gesamten Göstlinger Alpen mit Hochkar, Ringkogel und Dürrenstein. Richtung Westen sieht man Gesäuse, Königsberg und Siebenhütten.

Danach wandert man zur Forststraße zurück, schwenkt links wieder auf diese ein und geht abwärts. Man erreicht einen Steig, der sich in etlichen Serpentinen durch einen schattigen und naturnahen Mischwald 300 Höhenmeter abwärts windet.

Im Frühjahr durchzieht hier intensiver Bärlauchduft den Wald, der im Herbst in bunten Farben leuchtet. Im Tal taucht mit den ersten Häusern auch die Bundestraße auf. Diese überquert man, geht rechts am Ybbstaler Solebad vorbei und Göstling ist erreicht.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kartenmaterial: Lunzer Wanderkarte, Karte NaturWaldWeg; Österreich Karte Nr. 71 – Ybbsitz 

Buchtipps für die Region

mehr zeigen


Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

Verfasse die erste Bewertung

Gib die erste Bewertung ab und hilf damit anderen.


Fotos von anderen


Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,4 km
Dauer
2:00h
Aufstieg
600 hm
Abstieg
600 hm
Etappentour

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.