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Wanderung

Von Hinternaßwald auf den Großen Sonnleitstein

Wanderung · Wiener Alpen
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Simon Schachenhofer
  • Die Almwiesen in Hinternaßwald - rechts im Bild die Amaiswiesstraße, die zum Beginn des Franz-Jonas-Steigs führt.
    / Die Almwiesen in Hinternaßwald - rechts im Bild die Amaiswiesstraße, die zum Beginn des Franz-Jonas-Steigs führt.
    Foto: Simon Schachenhofer, Community
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    Foto: Simon Schachenhofer, Community
  • / Auf der anderen Seite des Naßtales erheben sich diese beeindruckenden, bewaldeten Felswände.
    Foto: Simon Schachenhofer, Community
  • / Der geschlägerte Teil des Waldes im Aufstieg am Franz-Jonas-Steig.
    Foto: Simon Schachenhofer, Community
  • / Blick zurück auf die Rax - rechts ihre höchste Erhebung, die Heukuppe (2007m).
    Foto: Simon Schachenhofer, Community
  • / Die Schneealpe mit dem markanten Amaisbichl (1828m).
    Foto: Simon Schachenhofer, Community
  • / Der felsige Gipfelaufbau des Großen Sonnleitsteins. Links die steilen Felswände auf der Nordseite des Gipfels, rechts der bewaldete Südhang, über den der markierte Weg geht.
    Foto: Simon Schachenhofer, Community
  • / Ausblick vom Gipfel auf Schneeberg, Rax und Schneealpe. Rechts am Horizont ist der Hochschwab zu sehen.
    Foto: Simon Schachenhofer, Community
  • / Die Amaiswiese mit dem Jagdhaus der Stadt Wien.
    Foto: Simon Schachenhofer, Community
  • / Entlang von diesem Bach geht der Weg zurück zur Amaiswiesstraße.
    Foto: Simon Schachenhofer, Community
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 10 8 6 4 2 km

Ein Wander-Geheimtipp auf den kleinen Nachbarn von Rax und Schneealpe - tolle Aussicht inklusive!
mittel
10,2 km
6:00 h
926 hm
926 hm
Der Große Sonnleitstein ist ein Geheimtipp. Er liegt nördlich von Rax und Schneealpe und ist von Hinternaßwald im Rahmen einer Halbtageswanderung (je nach Kondition vier bis sechs Stunden Gehzeit) zu erreichen. Vom Gipfel hat man eine tolle Aussicht - nicht nur sind Schneeberg, Rax und Schneealpe "zum Greifen nah", an schönen Tagen hat man auch einen tollen Blick auf die Hochschwabgruppe und das Gesäuse.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1639 m
Tiefster Punkt
710 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Auch, wenn der Große Sonnleitstein mit seinen 1639 Metern im Vergleich zu den Nachbarn Rax und Schneealpe gar nicht "so wahnsinnig hoch" ist, ist die Wanderung nicht zu unterschätzen. Der lange, steile Aufstieg über den Franz-Jonas-Steig verlangt konditionell einiges ab.

Wer wirklich bis direkt zum Gipfelkreuz gehen will, sollte auch schwindelfrei sein. Gleich neben dem Gipfelkreuz bricht der Große Sonnleitstein nämlich in hohen Felswänden nach Norden ab.

Start

Bei der Bushaltestelle bzw. beim Parkplatz in Hinternaßwald (709 m)
Koordinaten:
DG
47.738968, 15.667420
GMS
47°44'20.3"N 15°40'02.7"E
UTM
33T 550037 5287504
w3w 
///auflage.abgespalten.mais

Ziel

Beim Startpunkt

Wegbeschreibung

Startpunkt ist der Parkplatz in Hinternaßwald, bei dem auch der Bus stehen bleibt. Von hier aus geht man auf der Wasseralmstraße taleinwärts und zweigt dann bei einer Kreuzung auf die Amaiswiesstraße ab, eine Schotterstraße, die leicht bergauf in Richtung Oselgraben führt. In einer Linkskehre zweigt der Franz-Jonas-Steig, der direkteste Aufstieg zum Gipfel, ab.

Der Franz-Jonas-Steig führt steil durch den Wald nach oben. Nach einiger Zeit erreicht man ein lichteres Waldstück, wo offenbar viel geschlägert wurde. In diesem Stück sind die Markierungen eher spärlich gesetzt, und auch die Wegspur ist nicht immer sichtbar. Hier sollte man besser genau schauen, die Markierungen suchen oder sich an einer guten Wanderkarte orientieren, bevor man irgendwo falsch abzweigt.

Auf einer Höhe von etwa 1300 Metern kreuzt man dann eine Forststraße. Ab hier wird der Weg deutlich flacher. Man geht durch leichten Bewuchs mit kleinen Nadelbäumen und über kleine Wiesen. Es geht weiterhin etwas bergauf, kurz darauf erreicht man den Südhang des Großen Sonnleitsteins, wo der Weg wieder durch den Wald geht. Schließlich kommt man zu einer Wegkreuzung mit Wegweiser. Hier treffen die beiden Aufstiegsrouten (der Franz-Jonas-Steig und der Weg von der Amaiswiese, den ich als Abstieg empfehlen würde) aufeinander.

Der dritte Weg nach oben führt zum Gipfel, zuerst durch den Wald, dann vorbei an Geröllfeldern und schließlich auf den felsigen Gipfel. Klettern muss man auf diesem Aufstieg nicht, trittsicher sollte man aber schon sein. Für den gesamten Aufstieg vom Parkplatz bis zum Gipfel sollte man in etwa drei Stunden einplanen.

Nach einer ausgiebigen Gipfelrast mit Blick auf die umliegenden Berge geht es am selben Weg wieder nach unten zur Wegkreuzung. Für den Abstieg empfehle ich aber, nach rechts in Richtung Amaiswiese zu gehen und nicht den Franz-Jonas-Steig zu nehmen. Erst geht es einige Zeit durch den Wald nach unten, bis man auf einer Höhe von etwa 1230 Metern die Amaiswiese erreicht. Hier steht auch ein Jagdhaus der Stadt Wien. Der Weg führt über die Wiese nach unten, direkt am Haus vorbei. Hier steht sogar ein kleiner Brunnen, allerdings mit einem Schild "Kein Trinkwasser".

Jetzt geht der Weg einige hundert Meter an einem Bach entlang. Hier kann es immer wieder vorkommen, dass der Boden sehr feucht und rutschig ist. Vorbei an einem Wasserfall (den man vom Weg aus leider nicht gut sieht) geht es hinunter, bis man eine Forststraße, die Amaiswiesstraße, erreicht, der man nach links hinunter folgt.

Wer schon müde ist, bleibt einfach auf der Straße und geht auf ihr hinunter zum Parkplatz. Ansonsten gibt es in der zweiten starken Rechtskehre einen markierten Abkürzer, der ein bisschen Zeit spart. Nach etwa zwei Stunden Abstieg erreicht man wieder die Kehre im Oselgraben, wo im Aufstieg der Franz-Jonas-Steig abgezweigt ist. Man folgt der Straße hinunter zu den Häusern und zurück zum Parkplatz.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Bahnhof Payerbach-Reichenau aus fährt die Buslinie 341 in der Früh einmal bis nach Hinternaßwald (Haltestelle Hinternaßwald Wendestelle). Am Nachmittag kommt man mit dem Bus auch wieder zum Bahnhof Payerbach-Reichenau zurück.

Fahrplanauskunft siehe anachb.vor.at

Anfahrt

Über die Höllental-Straße (B27) ins Höllental und die Abzweigung nach Naßwald nehmen. Der Straße weiter bis nach Hinternaßwald folgen.

Parken

In Hinternaßwald direkt beim Start der Wanderung gibt es einen Parkplatz. Allerdings sollte man sich früh auf den Weg machen, weil vom selben Parkplatz auch viele Wanderer und Kletterer auf die Schneealpe gehen. An schönen Tagen kann der Parkplatz schon ziemlich voll werden.

Koordinaten

DG
47.738968, 15.667420
GMS
47°44'20.3"N 15°40'02.7"E
UTM
33T 550037 5287504
w3w 
///auflage.abgespalten.mais
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Für den felsigen Gipfelaufbau und einige eventuell rutschige Passagen im Abstieg nach der Amaiswiese ist jedenfalls gutes Schuhwerk notwendig!

Auch bedenken sollte man, dass es am Weg keine Einkehrmöglichkeit und auch keinen Trinkwasserbrunnen gibt! Deshalb immer genug Proviant und Wasser mitnehmen! Am Ende der Wanderung kann man aber in Hinternaßwald die Flaschen noch einmal für die Heimreise auffüllen.


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,2 km
Dauer
6:00h
Aufstieg
926 hm
Abstieg
926 hm
Rundtour aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

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