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Von Hausen im Tal über den Eichfelsen nach Beuron

Wanderung · Obere Donau
Verantwortlich für diesen Inhalt
Schwarzwaldverein Radolfzell Verifizierter Partner 
  • Blick vom Echofelsen hinunter zum Bahnhof Hausen im Tal
    / Blick vom Echofelsen hinunter zum Bahnhof Hausen im Tal
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick von Hausen im Tal auf Schloss Werenwag
    / Blick von Hausen im Tal auf Schloss Werenwag
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick von Hausen im Tal zur Werenwag
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Alpinkletterer am Stuhlfels
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Felssporn mit den Resten der Ruine Hausen
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Ehemaliger Wartturm der Burg Hausen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Ruine Hausen
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Ruine Hausen
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick von der Ruine auf Hausen im Tal
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Glasträgerfelsen auf Schloss Werenwag
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Echofelsen auf die Schlossfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Echofelsen nach Hausen im Tal
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Damwildgehege beim Schloss Werenwag
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Korbfelsen auf die Fachfelsen und den Talhof
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Eichfelsen auf Schloss Werenwag und Langenbrunn
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Eichfelsen auf Schloss Werenwag
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Eichfelsen zur Burg Wildenstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Irndorfer Felsengarten
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Rauhen Stein zur Burg Wildenstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Rauhen Stein zum Altstadtfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Spaltfelsen auf Beuron
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Spaltfelsen zum Petersfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Der "Beuroner Schimmel" in der Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Bahnhof Beuron zum Petersfels
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Bahnhof Beuron
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Naturpark Obere Donau - Der Südwesten von oben
    Video: Eventvideos.TV
  • / Luftfilm des Donautales bei Beuron mit Kloster, Schloss Werenwag und Burg Wildenstein
    Video: Georg Luftfilmer
m 900 800 700 600 16 14 12 10 8 6 4 2 km Eichfelsen Schloss Werenwag Schlossruine Hausen Rauher Stein Glasträgerfels Finstertal unten Spaltfels
Die anspruchsvolle Wanderung hoch über dem Durchbruchstal der Oberen Donau zwischen Hausen im Tal und Beuron bietet vielfältige Ausblicke auf schroffe Felsen und kühne Burgen.
mittel
16,4 km
5:30 h
650 hm
625 hm

Von Hausen im Tal führt der Wanderweg gleich steil aufwärts zur Ruine Hausen. Das ehemalige Schloss der Markgrafen von Baden wurde auf Betreiben des Rentbeamten Bleibimhaus 1813 fast vollständig abgebrochen, obwohl es erst 1800 durch das Kloster Salem renoviert worden ist. Nur die Holzrücke ist mittlerweile baufällig geworden. Da der Verwalter diese nicht mehr betreten wollte dehnte er seine Berichte über ihren maroden Zustand auf die gesamte Burganlage aus und veranlasste schließlich deren Abriss.

Noch heute thront Schloss Werenwag hoch über der Donau. Es wird von Mitgliedern des Hauses Fürstenberg bewohnt. Auf der gegenüberliegenden Seite beherrscht die Burg Wildenstein das Tal der Donau. Sie ist heute eine viel besuchte romantische Jugendherberge. Den schönsten Blick auf beide gewährt der Eichfelsen.

Zwischen ihm und dem Rauhen Stein vermittelt der Irndorfer Felsengarten die vielfältige Vegetation, die sich auf den Kalkfelsköpfen der Schwäbischen Alb erhalten hat. Einen letzten großartigen Aussichtspunkt bietet der Spaltfelsen mit Blick auf die Benediktiner-Erzabtei Beuron.

Autorentipp

Die Klosterkirche der Benediktiner-Erzabtei Beuron kann außerhalb der Gottesdienstzeiten besucht werden.
Profilbild von Walter Biselli
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 03.08.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
808 m
Tiefster Punkt
595 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Haus Rauher Stein
Pelikan Hotel & Restaurant
Cafe Härtl

Sicherheitshinweise

Für die teils steilen und bei Nässe rutschigen Wege und schmalen Pfade ist Trittsicherheit erforderlich.

Weitere Infos und Links

Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH
Am Seltenbach 1
78532 Tuttlingen
Tel. +49 (0)7461-7801675
Fax +49 (0)7461-7801676

info@donaubergland.de

www.donaubergland.de

www.naturpark-obere-donau.de

www.donau-wellen.de

 

Wanderheim Rauher Stein

(täglich ab 11:00 Uhr geöffnet, Sonntag ab 10:00 Uhr. Dienstag Ruhetag)

www.wanderheim-rauher-stein.de

 

Beuron

www.beuron.de

Erzabtei Beuron: www.erzabtei-beuron.de

Start

Bahnhof Hausen im Tal (601 m)
Koordinaten:
DG
48.080798, 9.027582
GMS
48°04'50.9"N 9°01'39.3"E
UTM
32U 502054 5325281
w3w 
///aufzugeben.paare.abbilden

Ziel

Bahnhof Beuron

Wegbeschreibung

Nach der Ankunft am Bahnhof Hausen im Tal (599 m) genießen wir vorab den Prospektblick auf Schloss Werenwag. Dann folgen wir dem Donau-Zollernalb-Weg in Richtung Hausen im Tal zur Donaubrücke Nord. Eine schmale Treppe führt auf einen Wiesenweg in die Donauauen hinab, am Campingplatz entlang zum Ortseingang von Hausen im Tal (Donau).

Weiter geht es auf dem Rundweg Hausen 3 (gelber Kreisring) Richtung „Wachtturm, Ruine Schloss Hausen“ eine Treppe rechts hinab zur Tobelstraße und rechts hoch in die Schlosssteige. Oberhalb davon überragt die Ruine von Schloss Hausen auf einem steilen Felssporn den Ort. Weiter östlich ist bereits der ehemalige Wachtturm zu erkennen, rechts davon der spitze Stuhlfels mit Gipfelkreuz. Hier üben die Alpinkletterer des Alpenvereins, der sein Wanderheim in unmittelbarer Nähe hat. Bei der Weggabelung Schlosssteige treffen wir auf den Schwäbische Alb Südrandweg (Hauptwanderweg HW2). Diesem oder dem parallelen Pfad folgen wir Richtung Ruine Schloss Hausen zum ehemaligen Wachtturm. Von der Turmruine mit Sitzbank bietet sich ein schöner Blick hinab nach Hausen im Tal.

Vom Abzweig Ruine Hausen (794 m) lohnt sich ein Abstecher am Forsthaus des ehemaligen Schlosses vorbei, über die Hängebrücke zur Ruine Hausen.

Zurück bei der Weggabelung müssen wir das Privatgelände des Grafen Douglas in weitem Bogen umrunden und bleiben längere Zeit auf fast gleicher Höhe bis auf einen Zwischenabstieg in den Kohlwald (743 m): „Beim Glasträgerfels“ bietet sich eine großartige Aussicht ins Donautal. Wenig später folgt ein weiterer Aussichtspunkt mit Sitzbank.

Am Wegweiser Ziegelesch verlassen wir den Wald und erreichen auf der „Schlossallee Werenwag“ ein Damwild Gehege. Vor dem von Norden her recht unscheinbaren Schloss Werenwag biegen wir rechts ab in den Wald zum Riesacker und steigen nach dem aussichtsreichen Korbfelsen ins Finstertal (620 m) hinab. Unten angekommen steigt der Weg gleich wieder an zum Eichfelsen. Auf dem Weg dorthin präsentiert sich Schloss Werenwag von seiner schönsten Seite. Der Eichfelsen (787 m) beschert uns nicht nur den berühmtesten Blick in das Durchbruchstal der Oberen Donau. Auch zwei Himmelsliegen laden zum Verweilen ein.

Kurz darauf verlassen wir beim Irndorfer Felsengarten den zur Burg Wildenstein abzweigenden HW2 und gehen auf dem Premiumweg „Eichfelsen Panorama“ geradeaus zum bewirtschafteten Wanderheim Rauher Stein des Schwäbischen Albvereins. Der gleichnamige Felsen beschert uns wieder eine prächtige Aussicht über das Donautal zum Altstadtfelsen und zur Burg Wildenstein.

Am Wanderheim vorbei führt der Premiumweg Richtung Irndorf auf einem felsigen und bei feuchter Witterung rutschigen Pfad ins „Hirschental“ hinab und gleich wieder aufwärts zu einem Aussichtspunkt auf Burg Wildenstein. Der Abzweig Spaltfels Ost verweist auf den nächsten Rastplatz mit schönem Blick über Beuron.

Zurück vom Aussichtspunkt verlassen wir den Premiumweg auf dem hangparallel führenden Weg, einem früher mit der roten Raute markierten Zugangsweg. Er verengt sich zum immer schmäler werdenden und manchmal schwer erkennbaren Pfad, der oberhalb von Maria Trost in die von Irndorf herab führende Beuroner Steige einmündet.

Über die überdachte historische Holzbrücke passieren wir anschließend die Donau zum Klosterparkplatz. Wer noch genügend Zeit hat sollte vor der Rückfahrt die Klosterkirche St. Martin der Benediktinererzabtei Beuron besuchen.

Bei der Klosterpforte nach links und am historischen Klosterhof vorbei kehren wir zurück zum Bahnhof Beuron.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Hinfahrt zum Bahnhof Beuron-Hausen im Tal

Rückfahrt ab Bahnhof Beuron

 

Fahrplanauskunft:

Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de

Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de

Anfahrt

Anfahrt über die L277 zwischen Tuttlingen und Sigmaringen bis Bahnhof 88631 Beuron-Hausen i.T.

Parken

Parkplatz beim Bahnhof Hausen i.T.

Besser: Auto am Zielbahnhof Beuron abstellen und mit der Bahn zum Ausgangspunkt Hausen im Tal fahren

Koordinaten

DG
48.080798, 9.027582
GMS
48°04'50.9"N 9°01'39.3"E
UTM
32U 502054 5325281
w3w 
///aufzugeben.paare.abbilden
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte WTT: Tuttlingen, Oberes Donautal, 1:35 000 (grüne Serie): ISBN 978-3-89021-746-8. Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk mit gutem Profil, Teleskopstöcke sowie ausreichend Getränke und Verpflegung für unterwegs.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,4 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
650 hm
Abstieg
625 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Von A nach B geologische Highlights

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