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Von Hasenfeld durch den Wald nach Schwammenauel und zum Kraftwerk

Wanderung · Eifel
Profilbild von Monika Rossenbach
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Monika Rossenbach
  • Wir nähern uns Schwammenauel
    / Wir nähern uns Schwammenauel
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • Auf dem WEg zum Rursee
    / Auf dem WEg zum Rursee
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Ein "Ungetüm" auf dem Weg hinab zum Vorfluter
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Am Rursee
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / "Steilküste am Rursee im Herbst
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Der Anstieg ist fast beendigt
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Kurz vorm Rursee
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Auf dem letzten Stück vorm Parkplatz
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Wildnistrail veben der Gaspipeline
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Ein Parasolpilz wächst direkt neben dem 'Pilz' mit Sitzgelegenheiten
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Fichten im Klimawandel
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Aussicht auf den Rursee kurz vor Schwammenauel
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Ein letzter Blick aufs Wasser
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Ein letzter Blick aufs Wasser
    Foto: Monika Rossenbach, Community
  • / Das Jugendstil-Kraftwerk
    Foto: Monika Rossenbach, Community
m 400 350 300 250 200 150 12 10 8 6 4 2 km

Eine herrliche Wanderung, bei der sowohl Beschaulicheit und Ruhe im Wald erlebt wird wie auch die wunderschöne  Aussicht vom Rurseeuferweg auf die weite Wasserfläche und auf das stellenweise felsige Ufer.

Kürzung auf 9 km (Rursee) bzw. 4,5 km (Staubecken-Heimbach) ist möglich. (Bemerkung: Auch die 4,5-km-Tour ist kein Spaziergang und erfordert Schuhe, die für Pfade mit Steigung und Gefälle geeignet sind.)

mittel
12,5 km
3:40 h
232 hm
213 hm

Die Wanderung findet im wesentlichen auf drei Ebenen statt: Unten auf Niveau des Staubecken-Heimbach-Uferwegs, in der Mitte auf dem Niveau des Rursee-Uferwegs sowie oben auf dem Niveau der Gasfernleitung am Wildnistrail parallel zum Rursee. Dazwischen liegen Auf- bzw. Abstiege.

Der Parkplatz in Hasenfeld liegt auf der unteren Ebene. Ein Weg führt  parallel zum Staubecken zum Grillplatz. Hier kann man ans Wasser treten oder sich vor dem ersten Ausfstieg noch einmal hinsetzen. Der Pfad ist unten steil mit einigen Stufen und stellenweise tunnelartig.  Er trifft oben auf einen Schotterweg.

Auf der mittleren Ebene geht man zunächst in Richtung Schwammenauel. Links auf einer Wiese findet man eine Raststelle mit Tisch und Bänken, die Ausruhen nach dem Aufstieg ermöglicht. Es folgt ein redikaler Richtungswechsel in  Richtung Hasenfel, erst über einen Waldweg an einem Wildgehege vorbei, dann durch eine ruhigen Straße am oberen Rand von Hasenfeld. Hinter dem letzten Haus links beginnt der Aufstieg zur oberen Ebene, zunächst über Pfade, die immer steiler werden und in Treppenstufen enden, dann gemäßigt auf Wegen bis zur Schneise der Gasfernleitung. Ein 'Pilz' lädt zur Trinkpause ein. Man hat die Steigung fast geschafft.

Auf der oberen Ebene folgt man geraume Zeit der Gasleitungsschneise parallel zum Rursee, bis man sich dem See wieder annähert. Fast unmerklich beginnt der lange, gemächliche Abstieg auf einem Waldweg. Durch lichten Laubwald sieht man unten schon die Wasseroberfläche blinken und ganz langsam immer näher kommen. Dann folgt auf einem bequemen Pfad der Abstieg zum Rursee-Uferweg.

Auf der mittleren Ebene kommt man direkt vor einer kleinen Bucht an. Je nach Wasserstand lohnt es sich, sie zu betreten, bis zum Wassser zu gehen und vielleicht Rast zu machen. Man kann sich auf überirdische 'Luftwurzeln' setzen, die wohl das Wasser freigespült hat.  Anschließend genießt man auf dem Weg nach Schwammenauej  eine phantastische Aussicht auf den See. Links am Hang sieht man ab und zu Felsen und einzelne Pflanzen, die aus Felsspalten wachsen.
In Schwammenauel bietet sich Rast bei atemberaubender Aussicht auf den See an, der hier sehr breit ist. Frisch gestärkt übequert man die Staumauer. Hier lohnt sich auch ein Blick nach links in Richtung des Staubeckens Heimbach. Hinter der Staumauer beginnt auf einem schmalen Weg der Abstieg zum Staubecken Heimbach.

Auf der unteren Ebene erreicht man bald das Jugendstil-Kraftwerk-Heimbach. Dahinter überquert man die Brücke zur anderen Seite des  Staubeckens, Wenn man über den vorgeschlagenen Pfad zum Parkplatz geht, beginnt der  anspruchvollste Teil der Wanderng. Bei schlechten Bedingungen oder fehlender Trittsicherheit oder auch bei Höhenangst kann man über die Straße gehen, was den Weg um etwa einen km verlängert.
Der Pfad führt hinter der Brücke nach links parellel zum Wasser ab. Zunächst ermöglicht er links einen guten Ausblick über das Wasser zum Kraftwerk. Später hat man die Wahl: Man kann links recht spektakulär direkt am Rand des Steilufers gehen, das Wasser einige Meter unter sich. Es gibt aber auch die Möglichkeit den Pfad am Zaun des Umspannwerks vorbei zu nehmen. Die Pfade vereinen sich wieder vor einem malerischen, erhöhten Aussichtspunkt mit Schieferfelsen vor senkrechtem Abfall, umgeben von zum Teil sehr knorrigen und bizarren Eichen und anderen Gewächen. Hier hat man einen letzten Ausblich aufs Staubecken. Hinter der Anhöhe führt der Pfad an einer Bank vorbei nach unten.  Das letzte Stück Weg windet sich auf und ab am oft steilen, seitlichen Anstieg nach rechts oben und steilem Abfall nach links unten vorbei fast bis zu seinem Ende am Parkplatz.

Autorentipp

Einkehr im Seehof auf der großen Terasse über dem See oder Selbstverpflegung an den Tischen und Bänken direkt daneben auf gleicher Höhe südlich.

Kürzung der Wanderung auf ca. 4,5 km bzw. 9 km ist möglich (s. Ende der Wegbeschreibung).

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
406 m
Tiefster Punkt
211 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Hasenfeld-Heimbach, Parkplatz nahe dem Grillplatz am Ende der Straße "In der Goldkuhl". (225 m)
Koordinaten:
DG
50.633328, 6.454318
GMS
50°38'00.0"N 6°27'15.5"E
UTM
32U 319977 5612143
w3w 
///berechtigte.zukünftig.wovon

Ziel

Wie Start

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz "In der Goldkuhl" folgt man dem beschilderten Weg zum Grillplatz. Am hinteren Ende der Lichtung beginnt ganz rechts ein Pfad bergauf, dem man bis zum Ende folgt. Auf dem Schotterweg am oberen Ende wendet man sich nach rechts und biegt kurz danach links auf einen beschilderten asphaltierten Fahrweg nach Schwammenauel ein. Knapp 100 m  vor der Straße biegt scharf rechts der Schatzweg ' mit verblichenem Schild 'Sckgasse' ab, den man nimmt.  (Bei Kürzung auf ca. 9 km biegt man von Schwammenauel kommend schräg links in den Schatzweg ein. Bei Kürzung auf 4,5 km geht man geradeaus weiter am Schatzweg vorbei nach Schwammenauel. ) Der Schatzweg führt im Uhrzeigersinn um ein Wildgehege in einem kleinen Tal. Wo der Weg das Tal nach links verlässt, mündet er in die Kirchenbendenstraße, der man folgt, bis das letzte Haus links passiert ist. Ähnlich wie auf dem Grillplatz beginnt auf dem Parkplatz hinten rechts ein  Pfad. Nach wenigen Metern ist man auf der Schwammenaueler Straße, die zu überqueren ist. Einige Meter nach links und bergauf befindet sich ein Holzsteg, hinter dem ein Pfad bergauf führt. Wenn man rechts oben Häuser sieht, biegt man nach links ab. Es wird immer steiler, bis man nach ein paar Treppenstufen, eine Kehre der L218 erreicht. Von der Straße fort wendet man sich nach rechts und folgt einem  Schotterweg bergauf. Nach einer Rechtskurve, sieht man links eine Schauftafel und einen Weg mit Schranke, in den man einbiegt. Der Weg steigt stetig bergan. Am Ende befindet sich links ein "Pilz" vor dem Wildnistrail.

Man folgt dem Wildnistrail nach links in Richtung Schmidt für etwa 1,7 km, bis man vor einer Wiese steht. Hier verlässt man den Wildnistrail nach links in Richtung Rursee. Kurz vor der Straße findet man geradeaus einen kurzen Pfad zur Straße hin. Sie wird überquert und der gegenüber liegende Waldpfad genommen.  Nach einigen Metern wendet man sic nach rechts und folgt dem langsam absteigenden Weg für etwa  1,5 km, bis zu einem Pfahl mit Wanderzeichen (19). Hier führt ein Pfad nach links und bergab zum Rursee-Uferweg.

Man folgt ihm nach links vorbei an Schwammenauel und über die Staumauer. Kurz dahinter zweigt ein schmaler Weg nach links ins Tal ab, dem man sich links haltend bis zum asphaltierten Uferweg des Staubeckens-Heimbach folgt.

Man wendet sich nach rechts und passiert bald das Jugendstil-Kraftwerk. Kurz dahinter überquert man eine Brücke zur anderen Seite des Staubeckens. Nach einigen Metern beginnt links ein Pfad, in den man einbiegt. Nach einer Gabelung vor einem Anstieg kann man rechts am Zaun des Umspannwerks entlang gehen oder links auf dem schmaleren Pfad zum Steilufer des Staubeckens. Der Pfad führt oben direkt daran vorbei. Hier braucht man Trittsicherheit, gutes Schuhprofil und gute Bedingungen. Der Pfad ist zum Seeufer hin geneigt. Um Abrutschen zu vermeiden, sollte man auf gute Bedinungen, wie Trockenheit achten. Die beiden Pfade treffen sich wieder. Man folgt dem Pfad sich links haltend bis zum Parkplatz

Kürzung der Tour auf ca. 9 km: Man startet vom Parkplatz Schwammenauel, und geht den mittleren Teil der Tour bis zurück nach Schwammenauel. Beim Start wandert man auf der L15 weg vom See bis zur beschrankten Parkplatz-Einfahrt für Autos. Gegenüber biegt man auf einen dort abzweigenden Weg ein. Nach knapp 100 m wechselt man nach links auf den Schatzweg (Schild:'Sackgasse') und ist dann auf dem Weg der 13 km Tour.

Kürzung der Tour auf ca, 4,5 km: Man startet  om Parkplatz in Hasenfeld 'In der Goldkuhl' und geht den ersten und den letzten Teil der Tour. Nach dem ersten Aufstieg auf dem Fahrweg nach Schwammenauel angelangt, wandert man geradeaus am Schatzweg vorbei nach Schwammenauel und zur Staumauer. Von da aus geht man den letzten Teil der Wanderung wie oben beschrieben.
Bemerkung: Die geringe Länge darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich keineswegs um einen Spaziergang handelt. Der letzte Teil der Wanderung erfordert Trittsicherheit und festes Schuhwerk mit gutem Profilbei guten Bedingungen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Es gibt zweiMöglichkeiten:

  1. Start in Hasenfeld, Parkplatz 'In der Goldkuhl" (4,5 km und 13 km )
    Will man die Wanderung unten in Hasenfeld beginnen, fährt man mit der Rurtalbahn nach Heimbach und von da mit der Linie 231 oder dem Bus "Mäxchen" zur Bushaltestelle 'Hasenfeld-Post". Von da aus geht man 650 m weit zumParkplatz "In der Goldkuhl" (s. Beschreibung für Autofahrer, Absatz 2).

  2. Start in Schwammenauel (Alle drei Versionen möglich)
    Man kann auch bei Schwammenauel beginnen. Beide Busse fahren dorthin. Dann spart man sich den Fußweg von insgesamt 1,3 km. Dafür muss man aber am Ende wieder aufsteigen.

Anfahrt

Von Aachen nach Hasenfeld (4,5 oder 13 km)  oder Schwammenauel (alle drei Varianten):


Monschauer Str. (B258) durch Roetgen hindurch folgen. Vor dem Übergang auf belgisches Gebiet links auf die  B266 abbiegen. und bis Strauch fahren. Spätestens ab dem Kreisel bei der Bikerranch ist Schwammenauel ausgeschildert. Man fährt nach links, biegt  kurz vor Schmidt nah rechts ab und folgt der Straße durch Schmidt hindurch. Hinter Schmidt ist Hasenfeld ausgeschildert und die Wege nach Schwammenauel und Hasenfeld trennen sich. Hinter dem Wald, wo es nach Schwammenauel geradeaus auf der L15 weitergeht, muss man scharf nach links fahren in Richtung Hasenfeld. Dort ist man auf der Schwammenaueler Straße.

In einer Linkskurve im Tal ist rechts die Bushaltestelle Hasenfeld-Post, Kurz davor biegt man am Schild 'Grillpaltz' nach rechts in die Kleestraße ein. Nach etwa 300 m hält man sich rechts und wechselt in die Straße "In der Goldkuhl", der man folgt bis zur Gabelung nach weiteren ca. 300 m. Dort hält  man sich links und ist nach etwa 50 m auf dem kleinen Parkplatz .

Koordinaten

DG
50.633328, 6.454318
GMS
50°38'00.0"N 6°27'15.5"E
UTM
32U 319977 5612143
w3w 
///berechtigte.zukünftig.wovon
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Schuhe mit gutem Profil für die Pfade.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,5 km
Dauer
3:40h
Aufstieg
232 hm
Abstieg
213 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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