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Von Farchant auf den Schafkopf

· 5 Bewertungen · Wanderung · Ammergauer Alpen
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  • Eindrucksvoller Wasserfall gleich am Anfang der Bergtour
    / Eindrucksvoller Wasserfall gleich am Anfang der Bergtour
    Foto: Siegfried Garnweidner, Siegfried Garnweidner
  • / Der Schafkopfgipfel
    Foto: Siegfried Garnweidner, Siegfried Garnweidner
  • / Das große Gipfelkreuz auf dem Schafkopf
    Foto: Siegfried Garnweidner, Siegfried Garnweidner
  • / Das schöne Gipfelpanorama
    Foto: Siegfried Garnweidner, Siegfried Garnweidner
  • / Beim Abstieg kommt man am Gießenbachwasserl an einer Quelle vorbei.
    Foto: Siegfried Garnweidner, Siegfried Garnweidner
m 1600 1400 1200 1000 800 600 8 7 6 5 4 3 2 1 km

Diese Route ist nur an  ein paar kurzen Stellen steil und etwas felsig. Da sie aber in Gipfelnähe und beim Abstieg sehr steile Hänge quert, muss man schwindelfrei und trittsicher sein.

leicht
8,3 km
4:00 h
770 hm
770 hm

Auf größtenteils angenehmen Wegen geht es hoch zum Gipfel. Hier wird man mit einem tollen Ausblick auf Teile des Werdenfelser Land mit der Wettersteinkulisse im Hintergrund belohnt.

 

Spüre dich selbst-Tipp:

Die abwechslungsreiche Rundtour eigent sich besonders gut, um Momente der Stille in die Tour zu integrieren. Gerade zu Beginn bietet das Rauschen des kleinen Wasserfalls eine tolle Möglichkeit, um Naturgeräusche bewusst wahrzunehmen. Am Ende der Wanderung kann eine Reflektion erfolgen: Welche Geräusche sind mir besonders in Erinnerung geblieben?

Was hat mir am besten davon gefallen?

Auch ein tolles "Spiel" für Familienwanderungen.

Profilbild von Siegfried Garnweidner
Autor
Siegfried Garnweidner
Aktualisierung: 24.08.2020
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Schafkopf, 1.380 m
Tiefster Punkt
672 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Einige steile Hangquerungen erfordern - vor allem bei Nässe - etwas Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Start

Farchant, Spielleitenweg, 672 m (672 m)
Koordinaten:
DG
47.530889, 11.105513
GMS
47°31'51.2"N 11°06'19.8"E
UTM
32T 658477 5266311
w3w 
///erfuhren.auferlegten.verpassen

Ziel

Schafkopf, 1380 m

Wegbeschreibung

Aufstieg: Vom Parkplatz geht man am Sperrschild vorbei und folgt dem Spielleitenweg bis zum Kinderspielplatz. Von dort steigt ein schmaler, beschilderter Bergweg links des Bachs nach Nordosten an. Er führt am gestuften Wasserfall vorbei und folgt dem Pfad durch Buschwerk und Wald, bis kurz vor dem Wasserfall nach links ein unbezeichneter Bergpfad abzweigt. Er steigt in Kehren neben dem Bach an, wird zwischendurch etwas unbequem steil und erreicht neben einem Unterstand bei einer Quelle einen breiten Weg. Gleich dahinter kommt man auf den Spielleitboden, von dem man einem Holzziehweg etwa 50 m weit nach links hinauffolgt.

Dann zweigt der Anstieg rechts ab. Er schlängelt sich gering ansteigend durch den Wald hinauf, quert einen Holzziehweg und führt an einer Bank vor einem Felsblock mit Karren (Wasserrinnen) vorbei. Bald darauf wird eine Forststraße erreicht. Wir folgen ihr nach rechts und gehen in ihrer Linkskehre geradeaus, um einem Schlepperweg nach Norden zu folgen.

Am Trog zweigt der Aufstiegsweg links ab und schlängelt sich lange durch den Wald hinauf, wobei er anfangs nach Nordwesten und ab dem Wildbad rechts herum nach Nordosten ansteigt. Dabei geht man kurz auf einem Holzziehweg hinauf, verlässt ihn aber schon nach rund 200 m nach links, um dem angenehm ansteigenden Wanderweg zu folgen, der auf der Höhe von etwa 1150 m links abdreht und nach ein paar Schlenkern am felsigen Schafkopfgipfel gegen Westen vorbeiführt. Der schmale Pfad quert dabei einen enorm abbrechenden Steilhang, ehe er rechts abdreht und bequem über einen breiten Waldrücken zum Gipfelkreuz ansteigt.

Abstieg: Vom Gipfel folgen wir nur kurz der Aufstiegsroute, halten uns bei der Verzweigung aber rechts und gehen auf dem Gießenbachgrat weiter. Die unbezeichnete Abzweigung des Winterwegs lassen wir links liegen und folgen dem schönen, breiten Waldweg bis zu einer Gratsenke hinab, wo ein Rückeweg erreicht wird. Er bringt uns mehrmals auf und ab, bis schließlich an beschilderter Stelle der Abstiegsweg scharf links abzweigt. Er führt in vielen engen Kehren bequem den steilen Waldhang des Reschbergs hinab und kommt beim Gießenbachwasserl zu einer Quelle.

Weiter unten quert der Weg einen Holzziehweg und auf der Höhe von etwa 1000 m eine Forststraße. Rechts unter diesem Fahrweg führt der Wanderweg durch die hintere Ladstatt und in den etwas lehmigen Bereich "Auf der Lacke". Später wird noch einmal ein Rückeweg gequert, gleich darauf eine breite Forststraße, und bei ihr stößt man wieder auf die Anstiegsroute, der man im Wesentlichen bis zum Ausgangspunkt folgt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Regionalbahn Richtung Garmisch-Partenkirchen bis "Farchant Bahnhof"

Anfahrt

Vom Autobahnende in Eschenlohe auf der B2 weiter und nach Farchant rechts abbiegen. In Farchant zum Parkplatz im Spielleitenweg, wo die Tour beginnt.

Parken

Direkt am Ausgangspunkt

Koordinaten

DG
47.530889, 11.105513
GMS
47°31'51.2"N 11°06'19.8"E
UTM
32T 658477 5266311
w3w 
///erfuhren.auferlegten.verpassen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte 1:25000, Blatt BY 7 Ammergebirge-Ost, Pürschling, Hörnle und Kompass Wander- und Radtourenkarte 1:50000, Blatt 5 Wettersteingebirge Zugspitzgebiet

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

normale Wanderausrüstung mit solidem Schuhwerk; Stöcke empfehlenswert

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,6
(5)
Thilo Rodenkirch 
12.03.2021 · Community
Gemacht am 13.02.2021
Alexandra Braun 
23.08.2020 · Community
Sehr schöne Tour abseits vom Trubel
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Gemacht am 23.08.2020
Katharina Gottschalk
15.01.2018 · Community
Habe die Tour Anfang Januar 2018 gemacht, als gerade verhältnismäßig wenig Schnee lag. Im unteren Bereich war die Strecke bis auf einen kleinen "Wasserfall" schnee- und eisfrei. Erst im oberen Teil war es sehr sinnvoll, auch Wanderstöcke dabei zu haben. Aber definitiv mit etwas Wandererfahrung machbar! Auf dem Rückweg haben wir uns immer mal wieder nicht direkt auf dem Weg bewegt, da dieser mit Schnee nicht sichtbar war. Karte und Smartphone-App mit Track haben da aber sehr gut weitergeholfen. Generell zu empfehlen, auch im Winter!
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Gemacht am 07.01.2018
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Fotos von anderen

+ 10

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,3 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
770 hm
Abstieg
770 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich familienfreundlich Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

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