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Von Duisburg zur Zeche Zollverein und zurück

· 1 Bewertung · Radfahren · Niederrhein
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Frank Siebels
  • Schloss Borbeck
    / Schloss Borbeck
    Foto: Frank Siebels, Community
  • Bahnhof Zollverein
    / Bahnhof Zollverein
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  • / Eingangkarte Weltkulturerbe Zollverein
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  • / Kokerei Zollverein
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  • / Kokerei Zollverein
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  • / Kokerei Zollverein
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  • / Färderturm Zeche Zollverein
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  • / Streeb-Bohrer
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  • / Zahnrad
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  • / Beton-Schafe an der Emscher
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  • / Gasometer in Oberhausen
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  • / Schleuse in Oberhausen
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m 300 200 100 50 40 30 20 10 km

Heute geht es bei einer einfachen Radtour vom Hauptbahnhof Duisburg über das Schloss Borbeck zur Zeche Zollverein. Der Rückweg führt uns immer am Rhein-Herne-Kanal entlang, am Gasometer Oberhausen vorbei zurück nach Duisburg.

Diese einfache Radtour führt mit nur geringen Steigungen manchmal über Straße, überwiegend jedoch über gut ausgebaute Radwege (Asphalt oder Schotter) und teilweise auf alten Einsenbahntrassen.

leicht
58 km
4:09 h
136 hm
137 hm
Die mittellange Tagestour führt in das Herz des Ruhrgebietes. Auf überwiegend flachem Terrrain führen gut ausgebaute Fahrradwege vorbei an den unterschiedlichen Siedlungsformen, die der Bergbau und die Schwerindustrie dem Ruhrgebiet so beschert hat. Dabei kommt die Kultur nicht zu kurz: Schloss Borbeck und das Gasometer sind hierfür Beispiele, aber auch die Zeche Zollverein an sich (www.zollverein.de). Schwerindustrie und Bergbau und Kokerei benötigten für ihre Produktion Transportwege. Der Rückweg von Zollverein nutzt heute diese alten Transportwege, nämlich eine alte, zum Radweg umgebaute, Eisenbahntrasse und den Rhein-Herne-Kanal, der ein gemächliches Radeln knapp über dem Wasserspiegel ermöglicht.
Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
95 m
Tiefster Punkt
24 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Duisburger Hauptbahnhof (31 m)
Koordinaten:
DG
51.431914, 6.778800
GMS
51°25'54.9"N 6°46'43.7"E
UTM
32U 345599 5700197
w3w 
///knick.irgendwo.ungewohnt

Ziel

Duisburger Hauptbahnhof

Wegbeschreibung

Diese wunderbare Fahrradtour führt uns vom westlichen Ruhrgebiet kommend ins Herz des Ruhrgebiets und das war in erster Linie Stahl und Kohle. Der Startpunkt ist gut erreichbar, es ist der Hauptbahnhof Duisburg. Von hier geht es über innerstädtische Straßen und Wege und wir unterqueren bald die A40 und überqueren die Ruhr. Hier biegen wir ab und fahren nahe der Ruhr über gute Fahrradwege zunächst ohne PKW-Verkehr. Bald führt der Weg entlang der Grenze zwischen Oberhausen und Mülheim nach Osten. Es geht durch typische Ruhrgebietssiedlungen, manchmal durch Bergmannssiedlungen, manchmal Eigenheime, aber oft in Hörweite zur A40, die ja auch das Ruhrgebiet durchquert. Wenn wir den Westen von Essen erreichen, wird die städtische Landschaft leicht wellig. Immer wieder führt der Weg durch "grüne Oasen" im Stadtgebietsgewirr und bald ist der schöne Park von Schloss Borbeck erreicht. Hier lohnt ein kleiner Besuch der Ausstellung des Schlosses oder des angeschlossenen Restaurants. Weiter gehts in gleicher Weise durch die Siedlungen des Ruhrgebiets, bis sich die Zeche und Kokerei Zollverein mit ihren fünf "in Reihe und Glied" stehenden Schonsteinen" ankündigen. Auf dem Gelände des Weltkurlurerbes Zollverein gibt es jede Menge zu entdecken. Es gibt ein Schwimmbad umgeben von den technischen Anlagen der Kokerei (wurde bei meinem Besuch leider renoviert und war daher unzugänglich). Man kann in verschiedenen Restaurants sich stärken und an Führungen und Veranstaltungen teilnehmen. Die Möglichkeiten sind riesig. Am Besten mal auf der Homepage der Zeche Zollverein nachschauen, was aktuell so geboten wird (www.zollverein.de).

Nachdem wir uns ausgiebig mit der historischen Schwerindustrie auseinandergesetzt haben, führt eine alte Eisenbahtrasse, die exklusiv den Fahradfahrern und Wanderen zur Verfügung steht, im großen Bogen auf ebener Strecke nach Norden zum Rhein-Herne-Kanal. Die künstliche Wasserstraße, die immer noch starkt von Schiffsverkehr genutzt wird, bietet sehr gute, nahezu ebene Möglichkeiten das Ruhrgebiet von West nach Ost zu durchqueren. Wir fahren nun immer knapp über dem Wasserspiegel nach Westen und kommen auf der übwiegend geschotterten Piste sehr schnell voran. Schon bald kommt das Gasometer in Oberhausen in Sicht. Wer mag kann hier auf das südliche Ufer wechseln und sich den Einkauftempel "Centro" ansehen oder sich auf der angeschlossenen Flaniermeile stärken. Hinter dem Gasometer und dem weithin sichtbaren Kamin der Müllverbrennungsanlage Oberhausen, überqueren wir die Schleuse Oberhausen. Es ist schon sehr beeindruckend, wie so mancher "Binnenschiffer-Riese" hier scheinbar spielend einen beachtlichen Höhenunterschied überwindet. Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem Zielpunkt, dem Duisburger Hauptbahnhof.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Hervorgagende Anbindungen aller größeren Städte per Bahn (Fahrradmitnahme möglich).

Anfahrt

Der Hauptbahnhof Duisburg ist sowohl mit öffenlichem Nahverkehr oder per PKW über das dichte Autobahn- und Strassennetz sehr gut erreichbar.

Koordinaten

DG
51.431914, 6.778800
GMS
51°25'54.9"N 6°46'43.7"E
UTM
32U 345599 5700197
w3w 
///knick.irgendwo.ungewohnt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
58 km
Dauer
4:09 h
Aufstieg
136 hm
Abstieg
137 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch

Statistik

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