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Von Dhi nach Phu: Damodar Kunda und Saribung La/Mustang La (6042 m)

Mehrtagestour • Nepal
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ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Zwischen Dhi und Yara
    / Zwischen Dhi und Yara
    Foto: Christian Jax, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Im Tal von Yara
    / Im Tal von Yara
    Foto: Christian Jax, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Tibetische Häuser in Yara
    / Tibetische Häuser in Yara
    Foto: Gudrun Troyer, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • In Yara
    / In Yara
    Foto: Christian Jax, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Webstuhl im Weiler Ghara
    / Am Webstuhl im Weiler Ghara
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • In Ghara
    / In Ghara
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Bei Ghara
    / Bei Ghara
    Foto: Gudrun Troyer, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Weg nach Ghuma Thati
    / Am Weg nach Ghuma Thati
    Foto: Gudrun Troyer, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Versteinerte Fundstücke
    / Versteinerte Fundstücke
    Foto: Christian Jax, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blick auf den Dhaulagiri vom Pass mit 5450 m vor Damodar Kunda
    / Blick auf den Dhaulagiri vom Pass mit 5450 m vor Damodar Kunda
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Dhaulagiri I und Tukuche Peak
    / Dhaulagiri I und Tukuche Peak
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Weg nach Damodar Kunda
    / Am Weg nach Damodar Kunda
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Damodar Kunda
    / Damodar Kunda
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der untere Damodar See
    / Der untere Damodar See
    Foto: Gudrun Troyer, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Damodar Kunda vom Plateau im Norden aus gesehen
    / Damodar Kunda vom Plateau im Norden aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blauschafe oberhalb von Damodar Kunda
    / Blauschafe oberhalb von Damodar Kunda
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Ein junges Blauschaf oberhalb von Damodar Kunda
    / Ein junges Blauschaf oberhalb von Damodar Kunda
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blauschafe beim Raufen oberhalb von Damodar Kunda
    / Blauschafe beim Raufen oberhalb von Damodar Kunda
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der Vorgipfel des Bhrikuti (6170 m)
    / Der Vorgipfel des Bhrikuti (6170 m)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Vorgipfel des Bhrikuti (6170 m)
    / Am Vorgipfel des Bhrikuti (6170 m)
    Foto: Christian Jax, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blick vom Vorgipfel auf den Hauptgipfel des Bhrikuti
    / Blick vom Vorgipfel auf den Hauptgipfel des Bhrikuti
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der wüstenhafte Transhimalaya am Plateau im Norden von Damodar Kunda
    / Der wüstenhafte Transhimalaya am Plateau im Norden von Damodar Kunda
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Wüstenhafter Transhimalaya
    / Wüstenhafter Transhimalaya
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Das Gletschertor des Bhatchauk-Gletschers
    / Das Gletschertor des Bhatchauk-Gletschers
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Beim Gletschertor des Bhatchauk-Gletschers
    / Beim Gletschertor des Bhatchauk-Gletschers
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Die Aufstiegsroute am Bhatchauk-Gletscher unterhalb des nördlichen Passlagers
    / Die Aufstiegsroute am Bhatchauk-Gletscher unterhalb des nördlichen Passlagers
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Träger unterwegs am Bhatchauk-Gletscher
    / Träger unterwegs am Bhatchauk-Gletscher
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Bhatchauk-Gletscher
    / Am Bhatchauk-Gletscher
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Bhatchauk-Gletscher
    / Am Bhatchauk-Gletscher
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Bhatchauk-Gletscher
    / Am Bhatchauk-Gletscher
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Bhatchauk-Gletscher
    / Am Bhatchauk-Gletscher
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Im nördlichen Passlager am Saribung La (5700 m)
    / Im nördlichen Passlager am Saribung La (5700 m)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Im nördlichen Passlager am Saribung La (5700 m)
    / Im nördlichen Passlager am Saribung La (5700 m)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am Saribung La/Mustang La (6042 m)
    / Am Saribung La/Mustang La (6042 m)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • An der Südseite des Saribung La
    / An der Südseite des Saribung La
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der verlassene Ort Nagoru
    / Der verlassene Ort Nagoru
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der verlassene Ort Nagoru
    / Der verlassene Ort Nagoru
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Abendstimmung bei Nagoru
    / Abendstimmung bei Nagoru
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
Karte / Von Dhi nach Phu: Damodar Kunda und Saribung La/Mustang La (6042 m)
3500 4000 4500 5000 5500 6000 6500 7000 m km 10 20 30 40 50 60 70 Saribung Peak (6346 m)
Wetter

Eine Camping-Trekkingtour der Superlative – mit mehreren Gipfeloptionen!

Der Abschnitt bis zu den Damodar Seen stellt keine besonderen Anforderungen und lässt sich gut mit einer Runde durch Upper Mustang kombinieren.

schwer
77,4 km
55:00 h
5646 hm
4981 hm

Die Besteigung eines 6000er-Gipfels als Höhepunkt einer Trekkingtour ist durchaus üblich in Nepal. 6000er-Passüberschreitungen gibt es hingegen nur sehr wenige. Schon vorab bei den Seen von Damodar Kunda hat man auch die Möglichkeit, einen bislang noch weitgehend unbekannten 6000er-Gipfel zu besteigen.

Wer die gesamte Trekking-Tour von Dhi nach Phu absolviert, erlebt die karge, wüstenartige Landschaft des Transhimalayas ebenso wie die Eis- und Gletscherwelt des Hochgebirges und befindet sich dabei weitab von jeder Zivilisation.

Diese Tour ist nur in Kombination mit einem Besuch von Upper Mustang möglich. Bis zu den Seen von Damodar Kunda handelt es sich um moderates Wandern. Von Damodar Kunda man kann auch wieder zurückkehren, um anschließend die Runde durch Mustang zu vollenden.

Die Überquerung des Saribung La/Mustang La stellt hingegen große Anforderungen an die Teilnehmer und an den Support-Staff, denn sie führt höher hinauf als die meisten anderen Trekkingtouren weltweit. Am Saribung La auf 6042 Metern wird sozusagen die Grenze von „normalem“ Trekking erreicht. Dieser Abschnitt ist daher ganz besonders für alle jene geeignet, die gerne einmal ein klein wenig Himalaya-Expeditionsluft schnuppern möchten.

Autorentipp

Man kann die Überquerung des Saribung La auch mit einer Besteigung des Saribung Peaks (6328 m) verbinden. Detail dazu finden sich in den Links.

 

outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 28.11.2018

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
6171 m
3374 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Höhe ist wohl das größte Risiko am Saribung La. Die Abgelegenheit kommt erschwerend dazu. Besondere Aufmerksamkeit ist daher dem Verlauf der Akklimatisation zu widmen. Dementsprechend großzügig sollte auch der Zeitplan angelegt sein.

Auch der Gletscher am Saribung La ist nicht zu unterschätzen, obwohl die Route relativ flach ist. An seiner Südseite gab es bereits Spaltenstürze, man sollte daher unbedingt am Seil gehen!

Für den Besuch von Upper Mustang wird ein spezielles Permit benötigt. Außerdem ist die Begleitung durch einen lokalen Trekking Guide vorgeschrieben. Sofern man nicht bei einem internationalen Veranstalter bucht, ist es daher erforderlich, das gesamte Trekking-Arrangement von einer Agentur in Kathmandu oder Pokhara vorab planen und organisieren zu lassen. Dies ist über das Internet bzw. per E-Mail jederzeit möglich.

Ausrüstung

Diese Tour kann nur als voll ausgestattetes Camping-Trekking durchgeführt werden. Vom zweiten Tag an gibt es keinerlei Versorgung entlang der gesamten Strecke mehr.

Die Nachttemperaturen am Saribung La können bei -15 Grad und darunter liegen. Der Schlafsack und die Überbekleidung müssen entsprechend ausgelegt sein.

Eine vollständige Gletscherausrüstung ist mittlerweile am Saribung La unbedingt erforderlich, da es an seiner Südseite verdeckte Spalten gibt, wo es bereits zu Unfällen gekommen ist!

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket und ausreichend Flüssigkeit. Außerdem ist auf dieser Tour die Mitnahme eines Biwak-Sackes dringend zu empfehlen.

Die Mitnahmen eines Satellitentelefons ist ebenfalls empfehlenswert.

 

Weitere Infos und Links

Zur Gipfelbesteigung des Saribung Peaks gibt es eine separate Beschreibung.

Vor dem Beginn der hier beschriebenen Trekking-Tour wird man wohl einige Zeit in Upper Mustang verbringen.

Im Anschluss an die Überschreitung des Saribung Passes befindet man sich in der Naar-Phu-Region.

Sehr lohnend ist dort auch ein Aufenthalt auf der Nagoru Yak Kharka.

Start

Dhi (3395 hm)
Koordinaten:
Geographisch
29.105152, 83.975476
UTM
44R 789586 3223295

Ziel

Phu

Wegbeschreibung

Tag 1: Yara (5 h)

Wenn man in Lo Manthang, der Hauptstadt von Upper Mustung, in der Früh startet, hat man bis Mittag den kleinen Ort Dhi im Tal Kali Gandaki erreicht. Auf der anderen Seite des Flusses geht es in ein Seitental nach Osten und hinauf zur Ortschaft Yara, wo man zum letzten Mal auf dieser Tour in einer Lodge übernachten kann, wenn man möchte.

 

Tag 2: Ghuma Thati (8-9 h)

Vorbei am Weiler Ghara und der sehenswerten Gompa von Luri geht es steil hinauf auf den ersten Pass, der höher als 5000 m ist, und auf der anderen Seite wieder hinunter zum Lagerplatz Ghuma Thati.

 

Tag 3: Parsye Khola (3 h)

Hinter Ghuma Thati geht aus es auf eine Passhöhe mit 5300 m hinauf. Dort lässt sich in Richtung Süden ein Gipfel mit ca. 5500 m einfach besteigen. Deutlich anstrengender ist die Besteigung eines Gipfels mit knapp 5900 Metern Höhe, der in Richtung Nordosten über einen langen steilen Rücken erreicht werden kann und einen besonders schönen Ausblick bietet. Diese Besteigung ist allerdings nur dann möglich, wenn man bereits gut an die Höhe angepasst ist.

Vom Pass aus geht es steil ins Flusstal hinunter, wo das nächste Lager am Parsye Khola Bach errichtet wird.

 

Tag 4: Damodar Kunda (6 h)

Vom Parsye Khola aus geht es auf den dritten und höchsten Pass vor den Damodar Seen auf 5450 m hoch. Anschließend führt der Pfad schräg am Hang entlang und oberhalb eines tief eingeschnittenen Tales vorbei . Nach einem steilen Abstieg und einer kurzen Querung wird ein schluchtartiges Seitental erreicht. Auf der anderen Seite beginnt die Landschaft bald weiter zu werden und man gelangt über einen breiten, flachen Sattel zu den Seen von Damodar Kunda.

 

Tag 5: Damodar Kunda, 4980 m

Diesen Tag nutz man zum Rasten und Akklimatisieren.

Sehr lohnend ist ein Aufstieg über die steile Erosionsböschung auf das Trockenplateau im Norden der Seen, wo die wüstenartige Weite des Transhimalayas besonders eindrucksvoll ist.

 

Tag 6: Bhrikuti Vorgipfel, 6170 m (10 h)

Im Süden von Damodar Kunda erhebt sich die eindrucksvolle Bhrikuti-Gruppe, die stark vergletschert ist. Ein Vorgipfel mit einer Höhe von etwa 6170 m ist als lange Tagestour von den Seen aus erreichbar. Wegen einer Gegensteigung muss man dafür allerdings insgesamt mehr als 1200 Höhenmeter überwinden.

Bei dieser Unternehmung steigt man zunächst zum Gebirgsfluss unterhalb der Seen ab und überquert ihn an einer geeigneten Stelle. Auf der gegenüberliegenden Talseite steigt man westlich eines tief eingeschnittenen Seitentales durch welliges, nicht besonders steiles Gelände hoch, bis der Anstieg steiler wird und man zunehmend nach links (Osten) ins Seitental abgedrängt wird, das hier viel flacher ist als weiter unten. Dort, wo das Seitental ein sandiges, ebenes Kar bildet, durchquert man es und steigt auf der anderen Seite über eine steile Böschung hoch. Anschließend wendet man sich wieder nach Süden, um in zunehmend steilerem Gelände und über Felsen hinweg auf ca. 5700 einen Bergrücken zu erreichen, dem man anschließend in gleichmäßiger Steigung bis auf einen Gipfel in 6170 Metern Höhe folgt.

 

Tag 7: Japanese Basecamp (3 h)

Von den Damodar Seen aus geht es flach nach Südosten taleinwärts, bis schon bald ein schöner Lagerplatz am Beginn der  Moränenlandschaft erreicht ist.

 

Tag 8: Nordseitiges Passlager (5 h)

In Richtung Süden erreicht man das Eis des Bhatchauk-Gletschers bei einem riesigen Gletschertor. Zunächst am Gletscherrand, später über die Mittelmoräne geht es hoch bis zum letzten Lagerplatz vor dem Pass in ca. 5700 Metern.

 

Tag 9: Saribung La und südseitiges Passlager (9 h)

Die Überschreitung des Passes ist technisch einfach, man ist jedoch viele Stunden lang auf Schnee und Eis unterwegs. Meist gibt es entlang der Route keine gefährlichen Gletscherspalten, das kann sich allerdings auch ändern. Besonders beim Abstieg auf der Südseite ist diesbezüglich Vorsicht geboten.

Man wird versuchen, das südseitige Lager unterhalb des Gletschers so weit wie möglich talwärts zu legen, um keine weitere kalte Nacht in Kauf nehmen zu müssen.

Der Aufstieg auf den Gipfel des Saribung Peak beginnt direkt auf der Passhöhe das Saribung La und führt genau in Richtung Westen. Diese Aufstiegsroute ist technisch einfach, bei Neuschnee kann sie allerdings trotz der relativ geringen Hangneigung  lawinengefährlich sein, da es oberhalb des Passes zu massiven Schnee-Einwehungen kommen kann.

 

Tag 10: Phu (5 h)

Talauswärts geht es in südöstlicher Richtung weglos weiter, bis ein tief eingeschnittenes Seitetal erreicht ist. Im Hang östlich oberhalb des Bachbetts stößt man dort auf einen breit angelegten Pfad, der talwärts und vorbei an der verlassenen Ortschaft Nagoru zum abgeschiedenen tibetischen Bergdorf Phu führt.

 

Von Phu aus kann man in den folgenden Tagen entweder auf direktem Weg über Meta nach Koto gehen, wo man auf die Route der klassischen Annapurna-Umrundung trifft. Von Koto kann man mit dem Jeep nach Besisahar und weiter noch am selben Tag bis Kathmandu fahren.

Man kann von Phu aus aber auch über Meta nach Naar gehen und über den Kang La zum Ort Ngawal an der Annapurna-Runde.

Öffentliche Verkehrsmittel

Keine Anbindung.

Anfahrt

Diese Tour stellt eine Erweiterung eines Besuchs in Upper Mustang dar und kann nur in Kombination damit durchgeführt werden.

Parken

Nicht relevant.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
77,4 km
Dauer
55:00 h
Aufstieg
5646 hm
Abstieg
4981 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

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