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Bergtourempfohlene Tour

Von der Seegrube zum Niederbrandjoch

Bergtour · Innsbruck und Umgebung
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Martin Schönherr
  • Anstieg vom Runboden
    / Anstieg vom Runboden
    Foto: Martin Schönherr, Community
  • / Runboden: ein Beispiel für die Markierungen
    Foto: Martin Schönherr, Community
  • / Nördliche Aufstiegsvariante abseits des Weges lt. Karte
    Foto: Martin Schönherr, Community
  • / Jagdunterstand und Aufstiegsvarianten, Gelb: Weg lt. Karte
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  • / Karren
    Foto: Martin Schönherr, Community
  • / Wiesenebene am Niederbrandjoch
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  • / Canyon in den Raiberlschichten (Achtung: nur Bildauschnitt nur ca. 1m hoch)
    Foto: Martin Schönherr, Community
  • / Auf/Abstieg im Überblick vom Hafelekar aus
    Foto: Martin Schönherr, Community
m 2300 2200 2100 2000 1900 1800 1700 1600 8 6 4 2 km
Wanderung von der Seegrube übers Gleirschjöchl ins Mandltal und über die Jagdhütte Runboden aufs Niederbrandjoch. Retour über zur Hafelkar-Bergstation.
mittel
Strecke 8,9 km
5:11 h
1.339 hm
982 hm
2.281 hm
1.755 hm
Tour zu einem scheinbar unspektakulären Wiesenhügel zwischen Mandl und Samertal, der jedoch mit schönen Ausblicken belohnt.

Autorentipp

ca.  150m östlich des Jagdunterstandes stehen Raibler Schiefertone an, die ein reizvolles Errosionsgelände mit (sehr) kleinen Canyons bilden.
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.281 m
Tiefster Punkt
1.755 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Guter Orientierungssinn ist für den Abschnitt Runboden bis zum oberen Ende des Latschegürtels unbedingt erforderlich.

Die Karrenformationen am Kamm sind nicht tief eingeschnitten, doch sollte man eine Wegroute wählen, die sie und die kleinen Dolinen dazwischen umgeht (Stolpergefahren, Zerstörung der reizvollen Felsoberfläche). Aufgrund der Übersichtlichkeit ist das m.M. nach kein Problem. Bei Nebel jedoch nicht empfehlenswert.

Kletterstellen wurde angekreuzt, da kleine Felstufen überwunden werden müssen.

Am Schluß steht ein langer, steiler Aufstieg! Sonst gibt es nur die Möglichkeit lang nach Scharnitz abzusteigen.

Es gibt einen weiteren Weg (Steigspur sogar in ÖK eingezeichnet)abzweigend vom Goetheweg über die Schotterreisen zwischen Mühlkarscharte und nördlichem Gleirschtaler Brandjoch zum Niederbrandjoch. Dieser ist in natura auch erkennbar, jedoch tatsächlich durch die Wildwechsel so errodiert, das er eine reine Kletterei ist;

Start

Koordinaten:
DD
47.306271, 11.379475
GMS
47°18'22.6"N 11°22'46.1"E
UTM
32T 679860 5241945
w3w 
///neuen.ziegen.loben

Wegbeschreibung

Möglichst die erste Bahn auf die Seegrube nehmen und dann von der Grube zum Gleirschjöchl aufsteigen. Von dort hinunter auf dem Weg zur Möslalm bis zur Jagdhütte Runboden. Den markierten Weg muss man dazu etwa 250m nördlich des Wegweisers am Abzweig zum Hafelkar verlassen und auf Stiegspuren durch die Waldweide auf den Runboden ansteigen.

Sieht man die Jagdhütte hält man sich über die Wiese ansteigend ca. 50m nordwestwärts und wird Felsbrocken mit hellgrünen Markierungen entdecken.

Bei diesen geht es dann rein in den Latschengürtel in einer recht gut erkennbaren Schneise steil bergan (lehmig, tlw. rutschig, stellenweise grasig). Ab und zu zweigen kurze Steige zu  Jagdständen u.ä. ab, die man ignoriert.

Wenn sich der Latschengürtel lichtet, gibt es auf einen Höhe von ca. 1900 m.ü.A. zwei Varianten des Anstiegs. Hält man sich links geht man am Schatten einer niedrigen Felsstufe bergan, bis das Gelände grasig und eben wird; dreht dann nach Süden und stiegt über die Felsstufe (Wegspur erkennbar) zum Jagdunterstand auf. Diese Variante is tübersichtlicher, da man schnelle aus den Latsche heraußen ist Hält man sich rechts, wie in der Karten eingezeichnet, gelangt man zuerst weiter durch Latschen südlich oberhalb der Felsstufe in die Nähe des Unterstandes.

Danach wird das Gelände komplett frei und übersichtlich und es geht lediglich darum sich einen bequemen Anstiegsweg zwischen den Karrenfeldern zu suchen.

Denn Hochpunkt des Niederbrandjoches hat man fast erreicht, wenn man eine Rasenfläche mit einzelnen Lacken sieht, die erscheint, als wäre sie künstlich angelegt worden. Dort steigt man nordwärts weiter ca. 30m an und kann den Blick ins Samertal und in die Felsformationen des nördlichen Gleirschtaler Brandjochs genießen. Der Sattel zwischen Gleirsch- und Samertal ist zudem ein reger Wildwechsel; von diesem Platz kann man das Geschehen gut beobachten.

Retour geht es auf gleichem Weg bis zum Wegweise Hafelekar. Dort kann man zur Bergstation der Seilbahn aufsteigen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Buslinie J /Hungerburgbahn + Nordkettenbahn

Koordinaten

DD
47.306271, 11.379475
GMS
47°18'22.6"N 11°22'46.1"E
UTM
32T 679860 5241945
w3w 
///neuen.ziegen.loben
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Ich empfehle GPS als Orientierungshilfe

Wetterschutz, Verbandszeug, Wasser, Jause u.ä. obligatorisch, da man etwas abseits unterwegs ist.


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,9 km
Dauer
5:11 h
Aufstieg
1.339 hm
Abstieg
982 hm
Höchster Punkt
2.281 hm
Tiefster Punkt
1.755 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich geologische Highlights faunistische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Geheimtipp Kletterstellen

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