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Start Touren Von der Rüsselsheimer Hütte über das Weißmaurachjoch nach Huben
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Bergtourempfohlene Tour

Von der Rüsselsheimer Hütte über das Weißmaurachjoch nach Huben

Bergtour · Ötztaler Alpen
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  • Aufstieg zum Weißmaurachjoch am frühen Morgen, Ausblick zum Puitkogel
    / Aufstieg zum Weißmaurachjoch am frühen Morgen, Ausblick zum Puitkogel
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Wegeschilder am Abzweig zum Weißmaurachsee
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Blick auf den Weißmaurachsee
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Aufstieg zum Weißmaurachjoch - Rückblick zum Kaunergrat mit der Waze
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Blick auf den Weißmaurachsee, darüber Waze-, Verpeilspize und Rofelewand
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Wegeschilder im Weißmaurachjoch und Waze
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Weißmaurachjoch im Frühsommer (Anfang Juli)
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Im Weißmaurachjoch
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Abstieg am Fixseil vom Weißmaurachjoch
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Wegverlauf vom Weißmaurachjoch in das Weite Kar
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Wollgras rahmt einen kleinen Bergsee im Weiten Kar ein
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Feuchtgebiet unterhalb des Abstiegsweges durch das Weite Kar
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Blick ind Hintere Pollestal
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Abstieg durch Almböden ins Pollestal
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Feuchtbiotop im Weiten Kar
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Im klaren Wasser spiegeln sich die Berge der Pollestalumrahmung (Schwarz- und Rotkogel)
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Wegverlauf im Weiten Kar
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Abstieg über grüne Almhänge in Richtung Pollestal
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Wegmarkierung für die Pfadspuren im Weiten Kar
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Frühherbstfarben im Weiten Kar
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Im Hinteren Pollestal
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Glockengeläut der Schafe im vorderen Pollestal
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Wegeschilder an der Vorderen Pollesalm
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
  • / Unser Ziel Huben ist bald erreicht
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 14 12 10 8 6 4 2 km Weißmaurachsee, Moräne Weißmaurachjoch See-Auge im oberen Weiten Kar Im oberen Pollestal
Große hochalpine Unternehmung. Die Route berührt mit dem Weißmaurachjoch fast die Dreitausender-Marke. Entsprechende Kleidung (Wetter- und Sonnenschutz) ist erforderlich. Gletscherfreier Übergang mit großartigen Landschaftsbildern. Tourenlänge etwa 7 bis 8 Stunden. Nähere Info über den aktuellen Wegzustand beim Hüttenwirt erfragen.
schwer
Strecke 15 km
7:30 h
709 hm
1.845 hm
2.959 hm
1.190 hm
Hochalpiner Übergang in einer großartigen und einsamen Landschaft. Orientierungssinn und Kondition für 7 bis 8 Gehstunden ist erforderlich. Trittsicherheit erforderlich. Bei ungünstiger Sicht und nach Neuschneefällen nicht zu empfehlen. Der Wegverlauf ist durchgehend weiß-rot als AV-Weg markiert, doch im Weiten Kar ist der Wegverlauf nur an Hand der Markierungen und einzelnen Steinmännern sichtbar - es sind nur Trittspuren vorhanden.

Autorentipp

Die Tour ist auch als Teil einer einzigartigen Mehrtages-Rundtour vom Ötztal aus zu empfehlen. Huben - Hahlkogelhaus (bewirtschaftet, Übernachtungsmöglichkeit)  - Breitlehnerjoch Kapuzinerjoch - Rüsselsheimer Hütte. Hier übernachten. Am Folgetag Besteigung der Hohen Geige, dem höchsten Gipfel im Geigenkamm, nach nochmalige Übernachtung weiter, wie hier beschrieben.
Profilbild von Wolfgang Gurk
Autor
Wolfgang Gurk 
Aktualisierung: 06.08.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2.959 m
Tiefster Punkt
1.190 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Entsprechende Kleidung (Wetter- und Sonnenschutz) ist erforderlich. Nähere Info über den aktuellen Wegzustand beim Hüttenwirt erfragen.

Start

Rüsselsheimer Hütte (2.330 m)
Koordinaten:
DD
46.993940, 10.888288
GMS
46°59'38.2"N 10°53'17.8"E
UTM
32T 643572 5206221
w3w 
///dankbare.stehe.einstellt

Ziel

Huben im Ötztal

Wegbeschreibung

Von der Rüsselsheimer Hütte folgen wir der Beschilderung "Mainzer Höhenweg". Anfangs gemütlich ansteigend führt der Weg durch Almgelände zum Fuß der großen Stirnmoräne des ehemaligen Weißmaurachgletschers unter dem Puitkogel. Hier (nach etwa 20 Minuten) zweigt der Weg rechts ab (Mainzer Höhenweg) und steigt in vielen Kehren über die Moränenflanke aufwärts. Oben angelangt, erblickt man beim kurzen Verschnaufen den milchkaffeebraunen Weißmaurachsee, der seine trübe Färbung von den Schwebestoffen des Gesteinsmehls erhält, das im Gletscherschmelzwasser enthalten ist.

Auf dem Moränenrücken weiter ansteigend hinauf zur nun gut sichtbaren tiefsten Einsattelung zwischen Puitkogel und Weißmaurachkogel, dem Weßmaurachjoch, dem mit 2.959 m höchsten Punkt der Überschreitung. Die letzten gut 100 Höhenmeter Anstieg durch die felsigen Rippen werden durch verankerte Ketten erleichtert. Vorsicht bei Altschnee oder Vereisung. Der Ausblick vom Joch ist grandios: im Westen krönen die Waze, Verpeilspitze und Rofelewand den Kaunergrat, im Osten leuchten im morgendlichen Gegenlicht die östlichen Ötztaler und die Berge des Hochstubai.

Hier verlassen wir den Mainzer Höhenweg und halten und strikt links jenseits des Jochs. Ein verankertes Seil hilft beim Abstieg entlang der Felsen. Vorsicht bei Neuschnee oder noch Altschnee, der sich hier oben oft lange hält. Die Route folgt nun den einzelnen Steinmännern und Markierungen auf Pfadspuren (kein ausgetretener Weg!) durch Gesteinsschutt, später über grasige Hänge durch das "Weite Kar". Nach langem Abstieg erreichen wir das Pollestal. Hier führt die Route über den sehr langen Almversorgungsweg (AV-Weg 917) talaus, vorbei an der Hinteren Pollesalm zur Vorderen Pollesalm (Einkehrmöglichkeit). Von hier aus erreichen wir in einer knappen Stunde im weiteren Abstieg unseren Zielort Huben.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
46.993940, 10.888288
GMS
46°59'38.2"N 10°53'17.8"E
UTM
32T 643572 5206221
w3w 
///dankbare.stehe.einstellt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
15 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
709 hm
Abstieg
1.845 hm
Höchster Punkt
2.959 hm
Tiefster Punkt
1.190 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp ausgesetzt versicherte Passagen Von A nach B

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