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Von der Plätzwiese zum Strudelkopf

· 6 Bewertungen · Wanderung · Pragser Dolomiten
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  • Das Heimkehrerkreuz auf dem Strudelkopf
    / Das Heimkehrerkreuz auf dem Strudelkopf
    Foto: Albert Kopfsguter, alpenvereinaktiv.com
  • / Alpengasthof Plätzweise
    Foto: Albert Kopfsguter, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Almhütte Plätzwiese
    Foto: Albert Kopfsguter, alpenvereinaktiv.com
  • / Blick auf die Hohe Gaisl
    Foto: Albert Kopfsguter, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Welterbe-Terasse auf dem Strudelkopf mit Blick auf die Drei Zinnen
    Foto: Albert Kopfsguter, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Dürrensteinhütte, im Hintergrund die Cristallo-Gruppe
    Foto: Albert Kopfsguter, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Hochfläche Plätzwiese
    Foto: Albert Kopfsguter, alpenvereinaktiv.com
m 2400 2300 2200 2100 2000 1900 8 7 6 5 4 3 2 1 km Berggasthof Plätzwiese Strudelkopf Dürrensteinhütte (Rif. Vallandro) Strudelkopfsattel Almhütte Plätzwiese Parkplatz Plätzwiese
Leichte, familienfreundliche Wanderung zum Strudelkopf mit atemberaubendem Blick auf die zahlreichen wilden Dolomitengipfel.
mittel
Strecke 8,7 km
2:44 h
359 hm
359 hm

Die Plätzwiese ist eine Hochalm in den Pragser Dolomiten und ein beliebtes Ausflugsziel in Südtirol. Dementsprechend viel Besucherandrang herrscht in der Hauptsaison. Bei dieser einfachen Wanderung darf man sich über ein traumhaftes Dolomitenpanorama freuen. Es gibt in Südtirol nur wenige Gipfelwanderungen, wo man in nur 300 Höhenmetern mit einem so prächtigen Ausblick belohnt wird.

Den Strudelkopf kann man auch mit kleinen Kindern gefahrlos besteigen und von ganz oben einen besonders wild zerklüfteten Teil der Dolomiten überblicken. Atemberaubend schön ist der Blick auf die Hohe Gaisl und den Seekofel, Drei Zinnen, Cadini-Gruppe, Monte Cristallo, Tofana und Marmolata.

Autorentipp

Besonders geeignet für eine Sonnenaufgangswanderung. Eine Übernachtung auf der Dürrensteinhütte ist nicht notwendig, aber sicher ein tolles Erlebnis.
Profilbild von Stefan Steinegger
Autor
Stefan Steinegger 
Aktualisierung: 04.09.2019
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.306 m
Tiefster Punkt
1.972 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Almhütte Plätzwiese
Dürrensteinhütte (Rif. Vallandro)
Berggasthof Plätzwiese

Sicherheitshinweise

Keine besonderen Sicherheitshinweise für diese Tour.

Weitere Infos und Links

Die Festungsanlagen, Stollen und Schützengraben aus der Zeit des Ersten Weltkriegs entlang der Strecke sind für Kinder heute ein Abenteuerspielplatz; aber bitte nur unter Aufsicht und am besten mit altersgemäßer Erläuterung des geschichtlichen Hintergrundes. Auf der Plätzwiese, gegenüber der Dürrensteinhütte, befindet sich ein Bauwerk des Österreichisch-Ungarischen Forts aus der k.u.k.-Zeit, welches, an der ehemaligen Reichsgrenze zu Italien gelegen, zur Absicherung des Höhleinstein- und des Altpragser Tales diente. Zur Zeit des Ersten Weltkriegs war das Fort mit Maschinengewehren, Feldkanonen und Panzermörsern ausgerüstet. Nach den Kriegen wurde das sehr beschädigte Gemäuer teilweise wieder restauriert. Die Plätzwiese war im Ersten Weltkrieg ein sehr umkämpftes Gebiet, und das Heimkehrer-Kreuz am Strudelkopf wurde von Pustertaler Frontkämpfern zum Gedenken an die gefallen Kameraden beider Weltkriege errichtet.

Start

Parkplatz Plätzwiese (1.971 m)
Koordinaten:
DG
46.656414, 12.176025
GMS
46°39'23.1"N 12°10'33.7"E
UTM
33T 283938 5170857
w3w 
///gebäck.sprich.eingelegte

Ziel

Parkplatz Plätzwiese

Wegbeschreibung

Ausgehend von der Bushaltestelle am Parkplatz Plätzwiese führt der Weg zum Alpengasthof Plätzwiese. Von dort wandern wir auf Weg Nr. 40 A vorbei an der Almhütte Plätzwiese und im weiteren Wegverlauf über Weg Nr. 34 zum Strudelkopfsattel und über unschweres Gelände weiter bis zum Gipfelkreuz des Strudelkopfes (2.307 m). Bereits der Aufstieg ist geprägt vom atemberaubenden Panorama auf die großen Gipfel der Pragser Dolomiten wie der Hohen Gaisl oder dem Seekofel. Der Strudelkopf bietet einen der schönsten Rundumblicke in den Dolomiten auf die Pracht des Weltnaturerbes mit den Gipfeln der Drei Zinnen, der Cadini-Gruppe, des Monte Cristallo bis hin zu den Tofanen und der Marmolata. Das Heimkehrerkreuz und die Welterbe-Terrasse auf dem Gipfel laden zum Verweilen ein. Der Rückweg erfolgt über die Dürrensteinhütte (2.040 m) und vorbei am alten österreichischen Werk Plätzwiese. Über den Fahrweg (Nr. 37) gelangen wir zurück zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Von Toblach (Bahnhof der Pustertalbahn) mit dem Bus 442 zur Haltestelle Säge im Pragser Tal; dort umsteigen und mit dem Bus 443 über den Gasthof Brückele (dort großer Parkplatz und Zustiegsmöglichkeit) zur Endhaltestelle Plätzwiese.

 

Alle Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel in Südtirol finden Sie auf Südtirol Mobil

Anfahrt

Anfahrt von Westen: A22 - Ausfahrt Pustertal - auf der SS49 bis zur Abzweigung ins Pragsertal (rechterhand) - in Schmieden sich links halten und weiter bis nach Brückele.

Parken

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz Plätzwiese auf 1.979 m Meereshöhe gelegen. Dieser ist während der Sommermonate zwischen 10.00 und 16.00 Uhr mittels Shuttlebus ab Brückele/Prags erreichbar. Vor 10.00 Uhr kann die Straße hoch zur Plätzwiese gegen eine Mautgebührt auch mit dem privaten PKW befahren werden.

Koordinaten

DG
46.656414, 12.176025
GMS
46°39'23.1"N 12°10'33.7"E
UTM
33T 283938 5170857
w3w 
///gebäck.sprich.eingelegte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Gutes Schuhwerk, Outdoor-Bekleidung, genügend Flüßigkeit sowie eine Jause und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack.

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Bewertungen

4,3
(6)
Christian Buggisch
06.11.2020 · Community
Foto: Christian Buggisch, Community
Foto: Christian Buggisch, Community
Nane Jetter
15.10.2020 · Community
Unglaublich schöne, einfache Wanderung. Die ganze Zeit hat man die Sonne und das Panorama mit an Bord. Auch jetzt wo Schnee lag, war es problemlos auch mit normalen Wanderschuhen machbar, da der Weg "plattgetrampelt" war. Der 360 Grad Panoramablick am Gipfel ist der absolute Wahnsinn, früh dran sein lohnt sich aufgrund der vielen Menschen aber 😉Allerdings fanden wir den Rückweg über die Dürrensteinhütte doch zu abenteuerlich und sind umgedreht, dort geht es anfangs ziemlich steil runter. Also sicherer ist auf jeden Fall der gleiche Weg wie hin.
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Gemacht am 14.10.2020
Foto: Nane Jetter, Community
Foto: Nane Jetter, Community
Foto: Nane Jetter, Community
Reto Gloor
06.09.2020 · Community
recht einfache wanderung mit sehr schöner aussicht. als einstieg in die dolomitenwelt sehr empfehlenswert
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Blick auf die 3 Zinnen
Foto: Reto Gloor, Community
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Fotos von anderen

+ 10

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,7 km
Dauer
2:44 h
Aufstieg
359 hm
Abstieg
359 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch Gipfel-Tour

Statistik

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Dauer : h
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