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Bergtour

Von der Osnabrückerhütte über das Albert-Biwak zur Tappenkarseehütte

Bergtour · Ankogel-Gruppe
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ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Osnabrückerhütte / DAV Hütte
    / Osnabrückerhütte / DAV Hütte
    Foto: Fr. Ott, Tourismusverband Lieser-Maltatal
  • Kölnbreinspeicher
    / Kölnbreinspeicher
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Blick Richtung Weinschnabel, Jagasteighütte
    / Blick Richtung Weinschnabel, Jagasteighütte
    Foto: Tourismusverband Lieser-Maltatal
  • Weg von der Marchkarscharte zum Weinschnabel
    / Weg von der Marchkarscharte zum Weinschnabel
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Gipfelwächte vor dem Weinschnabel
    / Gipfelwächte vor dem Weinschnabel
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Blick auf den Gipfel des Weinschnabels
    / Blick auf den Gipfel des Weinschnabels
    Foto: Tourismusverband Lieser-Maltatal
  • Gipfelkreuz
    / Gipfelkreuz
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Oberer und Unterer Schwarzsee vom Weinschnabel
    / Oberer und Unterer Schwarzsee vom Weinschnabel
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Schwarzseen
    / Schwarzseen
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Schöderhorn und Weg zum Mureck vom Albert-Biwak
    / Schöderhorn und Weg zum Mureck vom Albert-Biwak
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Mureck
    / Mureck
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Blick vom Mureck zum Ankogel
    / Blick vom Mureck zum Ankogel
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Kreuz am Murtörl
    / Kreuz am Murtörl
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Murtörl
    / Murtörl
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Blick zu Wasserfallscharte und Klingspitze von der Nebelkarscharte
    / Blick zu Wasserfallscharte und Klingspitze von der Nebelkarscharte
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Tappenkarsee von unterhalb des Wurmkogels
    / Tappenkarsee von unterhalb des Wurmkogels
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • Stausee vom Weinschnabelgipfel
    / Stausee vom Weinschnabelgipfel
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
Karte / Von der Osnabrückerhütte über das Albert-Biwak zur Tappenkarseehütte
1800 2100 2400 2700 3000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 Osnabrücker Hütte (2.032m) Blick auf den Gipfel des Weinschnabels Albert-Biwak Mureck, 2.402 m

Die Überschreitung von der Osnabrückerhütte zur Tappenkarseehütte zeigt sehr schön den Übergang von Hohen Tauern zu Niederen Tauern. Dominieren bei der Osnabrückerhütte noch die Gletscher von Hochalmspitze und Ankogel, so ist der Weinschnabel am Übergang zur Schmalzscharte und damit zum Albert Biwak schon ein im Sommer wanderbarer Gipfel. Beim Übergang zur Tappenkarseehütte wird das schroffe Felsgelände dann von den, für die Niederen Tauern charakteristischen, Wiesenhängen abgelöst. 
mittel
21,5 km
7:00 h
1692 hm
1894 hm
Diese Überschreitung ist landschaftlich durch ihren Abwechslungsreichtung besonders herausragend. Von den schroffen Felsgipfeln der Ankogelgruppe geht es zu den ruhigen wiesengrünen Hängen der Niederen Tauern. Der erste Weg führt entlang des Stausees noch recht flach zum Warmwerden doch geht es bald bergauf zum Weinschnabel, der als höchste Erhebung am Weg ein wunderbarer Aussichtsberg ist. Achtung hier vor Altschneefeldern. Vom Weinschnabel absteigend über Blöcke und Gestein geht es weiter über die Muritzenscharte zum oberen Schwarzsee. An der Schmalzscharte beim Albert Biwak angelangt könnte man zur Sticklerhütte absteigen oder dem querenden Weg weiter ins Salzburgerland folgen. Am Murtörl kommt dann der Weg aus dem Großarltal nach oben und ein Abstieg zur Sticklerhütte wäre abermals möglich. Wir folgen dem Weg aber in nördlicher Richtung zur Nebelkarscharte und steigen bei dieser steinig ab. Hier ist im Sommer, wenn es auch in den Höhen schon heiß ist kühlender Schatten zu erwarten. Am Almboden bei der Wasserfallscharte kann man dann gut rasten. Der weitere Weg führt uns unterhalb der Klingspitze vorbei, dem Hausberg des Tappenkars. Westlich des Wurmkogels, am Südende des Tappenkars sieht man dann das Kar bis zum See, doch sind es noch einige Abstiegsmeter die zu bewältigen sind. Am Boden des Kars quert man dann zur schon von weitem sichtbaren Tappenkarseehütt e und kann auf der Terrasse hoffentlich ein Sonnenbad nehmen. 

Wer die Strecke an zwei Tagen gehen möchte kann auf dem Albertbiwak oder der Sticklerhütte nächtigen. 

outdooractive.com User
Autor
Harald Herzog
Aktualisierung: 26.10.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
2701 m
1779 m
Höchster Punkt
Weinschnabel (2701 m)
Tiefster Punkt
Tappenkar (1779 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Bei guter Sicht zu begehen, die Markierung im Blockwerk von der Schmalzscharte zum Mureck ist gut aber man muss sich sehr viel laufend orientieren. 

Ausrüstung

Bergwanderausrüstung mit knöchelhohen Schuhen. 

Weitere Infos und Links

www.tappenkarseehuette.at

www.alpenverein-edelweiss.at

Start

Osnabrückerhütte (2025 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.049871, 13.290861
UTM
33T 370183 5212123

Ziel

Tappenkarseehütte 1.820m

Wegbeschreibung

Zunächst leicht fallend von der Osnabrückerhütte die Schotterstraße zum hinteren Ende des Kölbreinspeichers . Dort dann weiter entlang des Sees bis zur Abzweigung an der linken Seite zur Jagasteighütte. Zu dieser aufsteigen und weiter zur Marchkarscharte stetig ansteigend dem Weg folgen. Die letzten Meter zum Weinschnabel dann entlang der kärntner-salzburgischen Grenze aufsteigen. Von hier toller Ausblick auf Hochalmspitze, Hafner und Niedere Tauern. Weiter dann absteigend zur Marchkarscharte und den Schwarzseen. Hier dann zur Schmalzscharte weiter. Kurz nach dieser befindet sich dann Linkerhand das gut gewartete und offene Albert-Biwak. Dem Weg weiter vorbei an Murtörl Richtung Tappenkar folgen. Dabei wird das Nebelkareck von links kommend halb umrundet und dann wird auf den Almboden bei der Wasserfallscharte weiter abgestiegen. Man quert dann links am Osthang der Klingspitze bis man den Übergang zum Tappenkar erreicht. Hier kann man die Klingspitze noch als Gipfel mitnehmen. Nun, am hinteren Ende des Tappenkars stehend steigt man in das Tappenkar zum See ab und überquert kurz vor dem See den Zulauf zur Tappenkarseehütte. 

Öffentliche Verkehrsmittel

Dieser Abschnitt beschreibt eine Wanderung von Hütte zu Hütte und ist daher öffentlich nicht erreichbar. Die öffentliche Anbindung der Hütten ist je nach Zustieg verschieden und bei diesen nachzulesen.

Anfahrt

Dieser Abschnitt beschreibt eine Wanderung von Hütte zu Hütte und ist daher mit dem Auto nicht erreichbar. Die Anbindung der Hütten ist je nach Zustieg verschieden und bei diesen nachzulesen.

Parken

Je nach Zustieg zu den Hütten beim Berghotel Malta oder im Groß- oder Kleinarltal. Bitte bei der jeweiligen Hüttenbeschreibung nachsehen. 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

BEV 1:50.000 3228 Bad Hofgastein und 3229 Sankt Michael im Lungau

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
21,5 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
1692 hm
Abstieg
1894 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit versicherte Passagen

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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