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Von der Nürnberger Hütte auf den Wilden Freiger und weiter zur Müllerhütte

Hochtour • Stubaital
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DAV Sektion Ludwigsburg
  • Im Hintergrund zu sehen, der Freihersee.
    / Im Hintergrund zu sehen, der Freihersee.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Auf den Felsplatten kurz oberhalb der Nürnberger Hütte.
    / Auf den Felsplatten kurz oberhalb der Nürnberger Hütte.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Gesicherte Stahlseilpassagen auf dem Grat entlang des Grüblferners.
    / Gesicherte Stahlseilpassagen auf dem Grat entlang des Grüblferners.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Achtung beim Aufstieg auf den Wilden Freiger. Man sollte Schneefeld von Gletscher unterscheiden können.
    / Achtung beim Aufstieg auf den Wilden Freiger. Man sollte Schneefeld von Gletscher unterscheiden können.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Ohne Hochtourenausrüstung sollte man den Grüblferner nicht passieren, sondern auf dem gekennzeichneten Weg über den Felsgrat bleiben. Leider haben wir einige Wanderer gesehen, die sich nicht daran gehalten haben.
    / Ohne Hochtourenausrüstung sollte man den Grüblferner nicht passieren, sondern auf dem gekennzeichneten Weg über den Felsgrat bleiben. Leider haben wir einige Wanderer gesehen, die sich nicht daran gehalten haben.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Blick zurück beim Aufstieg auf den Wilden Freiger. Über den zu sehenden Felsgrat verläuft der Weg, der teilweise mit Stahlseilen gesichert ist.
    / Blick zurück beim Aufstieg auf den Wilden Freiger. Über den zu sehenden Felsgrat verläuft der Weg, der teilweise mit Stahlseilen gesichert ist.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Das Gipfelkreuz des Wilden Freigers ist in Sicht.
    / Das Gipfelkreuz des Wilden Freigers ist in Sicht.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Blick vom Wilden Freiger zur Müllerhütte. Der Abstiegsweg über die rechte Felsflanke ist derzeit wegen Steinschlag gesperrt. Es sollte der Weg über die linke Felsflanke gegangen werden.
    / Blick vom Wilden Freiger zur Müllerhütte. Der Abstiegsweg über die rechte Felsflanke ist derzeit wegen Steinschlag gesperrt. Es sollte der Weg über die linke Felsflanke gegangen werden.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Abstieg zum Gletscher vom Signalgipfel kommend.
    / Abstieg zum Gletscher vom Signalgipfel kommend.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Unterhalb der Müllerhütte. Hier besteht erhebliche Steinschlaggefahr.
    / Unterhalb der Müllerhütte. Hier besteht erhebliche Steinschlaggefahr.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Hier trohnt das Becherhaus im Hintergrund.
    / Hier trohnt das Becherhaus im Hintergrund.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
  • Auf dem Übeltalferner zur Müllerhütte.
    / Auf dem Übeltalferner zur Müllerhütte.
    Foto: Myriam Kopp, DAV Sektion Ludwigsburg
Karte / Von der Nürnberger Hütte auf den Wilden Freiger und weiter zur Müllerhütte
2400 2700 3000 3300 3600 3900 m km 1 2 3 4 5 6
Wetter

Gipfelglück zwischen dem österreichischen Nordtirol und dem italienischen Südtirol.
mittel
6,7 km
4:00 h
1225 hm
354 hm
Eine wunderschöne Genusstour auf den 3.418 Meter hohen Wilden Freiger und auf die richtig nette Müllerhütte.
outdooractive.com User
Autor
Myriam Kopp 
Aktualisierung: 11.01.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
I, <30°, PD
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
3411 m
2281 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Achtung: unterhalb der Müllerhütte besteht Steinschlaggefahr. Außerdem ist der Abstieg über den Felsgrat rechts des Wilden Freigers zur Müllerhütte gesperrt. Es sollte der Felsgrat links über den Siganlgipfel gewählt werden.

Ausrüstung

Hochtourenausrüstung inkl. Steinschlaghelm

Start

Nürnberger Hütte (2280 hm)
Koordinaten:
Geographisch
46.993753, 11.217700
UTM
32T 668618 5206856

Ziel

Müllerhütte

Wegbeschreibung

Gleich zu beginn steigen wir bergan hinter der Nürnberger Hütte auf. Der Weg schlängelt sich in einigen Kehren nach oben. 

Wir kommen zur Seescharte und haben einen wunderschönen Blick Richtung Grünausee. Auf den vom Gletscher glattgeschliffenen Felsen gehen wir ein kurzes Stück eben weiter, bis kurz darauf der Weg wieder ansteigt.

Jetzt wird der Weg steil und felsig. Teilweise ist es schwierig die roten Markierungen zu finden. Links von uns befindet sich die auslaufende Gletscherzunge des Grüblferners. Bald erkennen wir auf der rechten Seite auch den spaltenreichen Grünauferner.

Auf dem Felsrücken geht es teilweise mit Stahlseilen gesichert weiter bergauf. Wir erkannten immer wieder Spuren im Schnee, die sich auf dem Gletscher befanden (wohl aus Unwissenheit). Hier sollte man vorsichtig sein, und im Fels bleiben, wenn man keine Hochtourenausrüstung dabei hat. 

Das letzte Stück bis zum Signalgipfel ist gletscherfei. Der Weg besteht aus Felsgeröll, eventuell durchsetzt mit Schnee. 

Oben angekommen, geht unser Weg rechter Hand weiter zum Wilden Freiger. Hier muss ein kurzes Stück (UIAA I) geklettert werden, bis wir das Gipfelkreuz erreicht haben.

Weiter geht es auf gleichem Weg zurück zum Signalgipfel. Der Felsgrat wird nach unten abgeklettert (UIAA I). Teilweise sind Stahlseile und Stricke angebracht.

Laut Karte gibt es auch bereits weiter oben eingezeichnete Wege über den Gletscher. Wir hatten einen dieser Wege gewählt, was im Nachhinein nicht gut war. Die Spaltenlage ist in diesem Bereich nicht gut, zumal man auch mit den Spalten läuft und diese nicht quert. Außerdem kommt man dann auf der gegenüberliegenden Felsseite in den steinschlaggefährdeten Bereich.

Es wird der untere Weg über den Gletscher empfohlen, der auch hier bei der Tour eingezeichnet wurde. Unterhalb der Müllerhütte auf möglichen Steinschlag achten. In einem linksbogen wird die Müllerhütte zu einem Viertel umrundet. Der Aufstiegsweg zur Müllerhütte verläuft schräg seitlich der Hütte über Felsen.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
I, <30°, PD mittel
Strecke
6,7 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
1225 hm
Abstieg
354 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Gipfel-Tour Grat Überschreitung

Wetter heute

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