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Bergtour

Von der Adolf-Noßberger-Hütte über die Hohe Gradenscharte zur Lienzer Hütte

Bergtour · Schober-Gruppe
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ÖAV Alpenverein Edelweiss Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Die Adolf-Noßberger-Hütte
    / Die Adolf-Noßberger-Hütte
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Hoher Perschitzkopf mit Hoher Gradenscharte rechts
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Die Hohe Gradenscharte aus der Nähe
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Erste Meter aufwärts
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Über mehr oder weniger lose Steine
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Sicherungen am Weg nach oben
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Blick zum Gradensee und Hornkopf
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Blick zum Großen Gradensee
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Blick Richtung Hochschober
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Der Weg nach unten
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Die Scharte von der Debanttalseite
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Seilsicherungen am Weg zur Lienzer Hütte
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Am Querweg
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Abstieg beim Steinkar
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Unterwegs zur Liezener Hütte
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Die Lienzer Hütte im Debanttal
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / DIe Lienzer Hütte
    Foto: Harald Herzog, ÖAV Alpenverein Edelweiss
m 3200 3000 2800 2600 2400 2200 2000 1800 7 6 5 4 3 2 1 km Adolf-Noßberger-Hütte Hohe Gradenscharte Lienzer Hütte

Der alpine Übergang Hohe Gradenscharte mit dem Weg zur Lienzerhütte ist die alpinere Variante im Vergleich mit dem Übergang über die Niedere Gradenscharte. Der Höhenweg unterhalb der Weißwandspitzen ist zudem landschaftlich sehr lohnend.

 

 

mittel
7,2 km
3:30 h
450 hm
1.000 hm

Die Übergänge der Schobergruppe bieten tolle Aus- und Tiefblicke und so ist auch dieser Weg aus bergsteigerischer Sicht etwas anspruchsvoll, denn wer hoch oben steht muss steil hinauf. Der Zuweg zur Scharte ist im Grunde ein steiniger, alpiner Pfad, der von unten zusammenhanglos wirkt. Sieht man aber die Geröllmöräne von oben, so zeichnet sie das fließen des Gletschers nach, der vom Gradenkees Richtung Gradensee fließt. Der 2012 neu mit Seilsicherungen und Klammern sanierte Übergang könnte im Tal schon als Klettersteig B gewertet werden. Im alpinen Gelände jedoch ist diese Art von Übergängen öfter vorhanden und wird deshalb nicht gleich als Klettersteig bezeichnet. Am Steig selbst findet sich viel loses Geröll. Der Abstieg ist dann weniger interessant und erfolgt ebenfalls durch ein Geröllkar. Der Ausbilck auf die Glödisspitze und auf den Großen Hornkopf mit dem darunter liegenden Gradensee ist jedenfalls lohnend.

Der Abstiegsweg zur Lienzer Hütte ist dann im oberen Bereich teilweise seilgesichert und landschaftlich sehr schön. Der Abstieg ins grüner werdende Debantal wird immer flacher, bis man zuletzt die Lienzer Hütte erreicht.

Profilbild von Harald Herzog
Autor
Harald Herzog
Aktualisierung: 16.10.2019
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Hohe Gradenscharte, 2.803 m
Tiefster Punkt
Lienzer Hütte, 1.977 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Im Übergang Hohe Gradenscharte findet sich viel loses Gestein. Aufpassen auf Steinschlag! 

Übergang und Querweg Nr. 918 nur bei Trockenheit begehen.

 

Start

Adolf-Noßberger-Hütte, 2488 m (2.490 m)
Koordinaten:
DG
46.954151, 12.780301
GMS
46°57'14.9"N 12°46'49.1"E
UTM
33T 331104 5202460
w3w 
///rudern.eisenbahnbau.segelschiff

Ziel

Lienzer Hütte, 1977 m

Wegbeschreibung

Von der Adolf-Noßberger-Hütte folgt man dem Seerundweg bis zur Abzweigung Richtung Hohe Gradenscharte. Dort führt der sogenannte Holländerweg # 923 über den ehemaligen Gletscher über immer feiner werdendes Geröll bis zur Scharte. Die Scharte selbst ist auf ca. 150 Höhenmetern seilgesichert. Ab der Scharte dann hängt nur ein kurzes Seil am Fels, um das lose Geröll besser überwinden zu können. Danach geht man im Perschitzkar bis zur Abzweigung Lienzer Hütte. Man folgt dem Kärnter Grenzweg # 918 mit geringem Höhenverlust bis zum Abstiegsweg Noßbergerweg # 916. Auf diesem dann anfangs steil bergab bis zur Gabelung Elberfelder Hütte - Lienzer Hütte. Dem Weg zur Lienzer Hütte folgen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Nationalparkbus bis Parkplatz Gradental.

 

Anfahrt

Siehe Tour: Auf die Adolf-Noßberger-Hütte

Parken

Beim Parkplatz Gradental sind ca. 30 Parkplätze.

Koordinaten

DG
46.954151, 12.780301
GMS
46°57'14.9"N 12°46'49.1"E
UTM
33T 331104 5202460
w3w 
///rudern.eisenbahnbau.segelschiff
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte 41 Schobergruppe 1:25.000;

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
7,2 km
Dauer
3:30h
Aufstieg
450 hm
Abstieg
1.000 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit ausgesetzt Geheimtipp versicherte Passagen

Statistik

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