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Von Beuron zur Burg Wildenstein

· 2 Bewertungen · Wanderung · Schwäbische Alb
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Schwarzwaldverein Radolfzell Verifizierter Partner 
  • Bahnhof Beuron
    / Bahnhof Beuron
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Bahnhof Beuron zum Petersfels
    / Blick vom Bahnhof Beuron zum Petersfels
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Der "Beuroner Schimmel" in der Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Alpenblick, Blick zum Schloss Bronnen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Jägers Ausblick auf Beuron
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Altstadtfelsen auf Beuron
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Der Naturparkexpress unterhalb des Altstadtfelses
    Foto: Walter Biselli, Walter Biselli
  • / Schaukohlenmeiler des Schwäbischen Albvereins
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Drohnenflug über Burg Wildenstein
    Video: Gerold Roth
m 900 800 700 600 5 4 3 2 1 km Erzabtei St. Martin Burg Wildenstein Altstadtfels Ehemaliger Steighof Alpenblick
Beuron im Herzen des Naturparks Obere Donau ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Diese kurze aussichtsreiche Tour führt zur Burg Wildenstein.
mittel
5,3 km
1:30 h
250 hm
100 hm
Die kleine Gemeinde Beuron liegt inmitten des Durchbruchstals der Oberen Donau zwischen dem historischen Mühlheim und Inzigkofen. In dieser stillen Gegend gründeten Augustinerchorherren im 11. Jahrhundert das Kloster Beuron. Eine historische Ortsansicht um 1787 zeigt nördlich des Klosters den Vorläufer der heutigen, 1801 errichteten Holzbrücke über die Donau und auf der gegenüberliegenden Seite die Beuroner Mühle. Der Steighof war bis zur Säkularisation 1802 die Domäne des Klosters, das 1862 durch die Benediktiner wieder belebt wurde. Heute steht die Erzabtei St. Martin im Zentrum der Beuroner Kongregationmit je zehn Männer- und Frauenklöstern.

Am Aussichtspunkt Alpenblick eröffnet sich zwar kein Blick zu den Alpen, dafür zum Schloss Bronnen, auf das Donautal und den auf einer vorspringenden Felskuppe stehenden kleinen Tempel zu Ehren der 1804 im Beuroner Lazarett verstorbenen Soldaten.

Die Altstadt oberhalb von Beuron ist eine keltische Befestigung mit Wall und Graben aus der Zeit um 800 – 500 v. Chr. Vom gleichnamigen Felsen überblickt man den Petersfelsen mit dem Kreuz obenauf, die Donauschleife und dahinter die Gemeinde mit der Klosteranlage.

Die Burg Wildenstein in ihrer heutigen Form wurde 1514 bis 1554 von Gottfried Werner von Zimmern aus einem Vorgängerbau als Festungsanlage neu errichtet. Die bestens erhaltene Burg wurde nie erobert und ist heute eine viel besuchte Jugendherberge.

Autorentipp

Die Jugendherberge Burg Wildenstein ist ein ideales Standquartier für Wanderungen im Oberen Donautal
Profilbild von Walter Biselli
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 18.05.2020
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Burg Wildenstein, 824 m
Tiefster Punkt
616 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Burg Wildenstein
Pelikan Hotel & Restaurant
Cafe Härtl

Sicherheitshinweise

Die Route verläuft auf unkritischen Wegen.

Weitere Infos und Links

Gemeinde Beuron: www.beuron.de, historische Ortsansicht, Erzabtei St. Martin 

Naturpark Obere Donau: www.naturpark-obere-donau.de

Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH Tuttlingen: www.donaubergland.de

Start

Bahnhof Beuron (615 m)
Koordinaten:
DG
48.048990, 8.971930
GMS
48°02'56.4"N 8°58'18.9"E
UTM
32U 497908 5321745
w3w 
///schönheit.kurzzeitig.pilotprojekt

Ziel

Burg Wildenstein

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof Beuron, in dem das „Haus der Natur“ untergebracht ist. Alternativ kann man bei der Anreise mit PKW vom grossen Parkplatz zwischen Kloster und historischer Holzbrücke starten. Beide Wege treffen beim Kloster zusammen, dessen Kirche eine Besichtigung lohnt.

Im Anschluss daran gehen wir auf der Buchheimer Straße nach Norden, überqueren die Bahnlinie und biegen dann links in den Wald ab zu einem Pavillon. Ab hier folgen wir kurz dem roten Dreieck des HW2 und steigen dann mit der roten Raute nach rechts in Serpentinen hinauf zum Aussichtsfelsen Alpenblick.

Weiter geht es zu einer Waldlichtung, in deren Ecke eine Tafel an den ehemaligen Steighof erinnert. Nach wenigen Metern biegen wir links ab und treffen wieder auf das rote Dreieck, dem wir nach rechts bis zur Burg Wildenstein folgen. Zuvor jedoch lohnen zwei Abstecher zu den Aussichtspunkten Jägerausblick und Altstadtfels.

Eine weitere Tafel über einem alten Grenzstein erläutert dessen wechselvolle Grenzgeschichte. An das Gewerbe der Köhler erinnert kurz darauf der vom Schwäbischen Albverein errichtete Schaukohlenmeiler. Am Buchbrunnen vorbei wandern wir auf der Buchsteige weiter zur imposanten Burg Wildenstein.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Der Bahnhof Beuron liegt an der Strecke Neustadt (Schwarzwald) – Ulm und wird im 2-Stundentakt von der Deutschen Bahn bedient. An den Wochenenden und Feiertagen verkehrt von Mai bis Mitte Oktober der Naturpark-Express

Sonn- und feiertags vom 1. Mai bis Mitte Oktober besteht eine Rückfahrmöglichkeit mit dem Naturpark-Bus 643 ab der Haltestelle Burg Wildenstein, Leibertingen

Anfahrt

  • aus Richtung Reutlingen über die B32 nach Sigmaringen
  • aus Richtung Ulm über die B311 / B32 nach Sigmaringen

weiter auf der L277 in Richtung Tuttlingen bis Beuron

  • auf der B14 / B311 nach Tuttlingen und weiter auf der L277 in Richtung Sigmaringen bis Beuron

Parken

großer Parkplatz bei der historischen Holzbrücke unterhalb des Klosters

Koordinaten

DG
48.048990, 8.971930
GMS
48°02'56.4"N 8°58'18.9"E
UTM
32U 497908 5321745
w3w 
///schönheit.kurzzeitig.pilotprojekt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wilhelm Rößler: Wanderführer „Naturpark Obere Donau“. Verlag des Schwäbischen Albvereins, Stuttgart 2007. ISBN 978-3-8062-2150-3

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte WTT: Tuttlingen, Oberes Donautal, 1:35 000 (grüne Serie): ISBN 978-3-89021-746-8. Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist erforderlich.

Fragen & Antworten

Frage von Maus aus'm Hinterhaus · 10.08.2020 · Community
Hallo, weiß Jemand wie die Steinart der weißen Felsen dort heißt?
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Bewertungen

5,0
(2)
Se Fe
28.03.2020 · Community
Abwechslungsreich, gut vor allem für Kinder
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Gemacht am 27.03.2020
Frank Sieben
20.04.2018 · Community
Zu Hause Training und die Mädels und
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cryagon g
08.08.2016 · Community
Sehr netter Spaziergang. Ich habe es gleich abgefilmt und auf YouTube gestellt ; ) https://www.youtube.com/watch?v=z0Xm5yfElpI
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Gemacht am 07.08.2016

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
5,3 km
Dauer
1:30 h
Aufstieg
250 hm
Abstieg
100 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch

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