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Start Touren Vom Stripsenjochhaus auf die Hintere Goinger Halt - Auf spektakulärem Felsweg ins Herz des Wilden Kaisers
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Vom Stripsenjochhaus auf die Hintere Goinger Halt - Auf spektakulärem Felsweg ins Herz des Wilden Kaisers

Wanderung · St. Johann in Tirol
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    kehren-stripsjochhaus.jpg
    Foto: KOMPASS
m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 5 4 3 2 1 km
Strecke 5,5 km
4:15 h
952 hm
952 hm
Es ist von Vorteil, dass der Einstieg zum Eggersteig vom Stripsenjochhaus schnell erreicht ist und deshalb so mancher auch schnell entscheiden kann, ob er sich diese Tour zutrauen darf. Wer die ersten, etwas ausgesetzten Meter problemlos übersteht, kann sich auch – vorausgesetzt die Kondition stimmt – die restlichen ca. 400 Höhenmeter zumuten. Dass diese Wanderung ins steinere Herz des Wilden Kaiser nur bei stabilen Wetterverhältnissen angetreten werden soll, bedarf eigentlich keiner zusätzlichen Erwähnung. Auch wenn eine Tour vielbegangen ist, wird sie dadurch nicht leichter oder ungefährlicher. Wer sich an diese Vorgaben hält, wird belohnt durch die fantastischen Eindrücke, die ihm die in den Himmel aufragenden Felswände links und rechts des Weges vermitteln. Berühmte Namen haben sich in diesen Felsen verewigt, schwierigste Routen durchziehen die Wände und es fällt an vielen Tagen nicht schwer, Kletterer in den Wänden ausfindig zu machen.

Nach kurzem Abstieg vom Stripsenjochhaus 01 erreichen wir die markierte Abzweigung 02 nach rechts, die gemächlich ansteigend zu den Felsen hinüberleitet. Am ersten Drahtseil hoch, um eine bauchige Stelle ausgesetzt herum und dann mehrmals Auf und Ab bringt uns der Eggersteig an den Fuß des riesigen Felskars, das als Steinerne Rinne bezeichnet wird.Ausgiebig markiert und immer wieder mit Drahtseilen bestückt leitet uns der nicht zu übersehende Steig in gleichbleibender Steigung nach oben. Es lohnt sich, immer wieder nach rückwärts zu schauen, der Tiefblick ist herrlich. Auch wenn sich oft Abkürzungen anbieten, sollte man den gekennzeichneten Weg nicht verlassen, die Steinschlaggefahr ist relativ groß, und durch das enge Kar sind die nachfolgenden Bergwanderer meist direkt in der Fall­linie und dadurch außerordentlich gefährdet.Vorbei an Gedenkmarterln (für abgestürzte Kletterer) gelangt man nach vielen Kehren im oberen Teil der Steinernen Rinne auf ein flacheres Stück, das sehr oft bis

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