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Wanderung empfohlene Tour

Vom Partschinser Wasserfall zum Hochganghaus

· 6 Bewertungen · Wanderung · Ötztaler Alpen
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AV-alpenvereinaktiv.com Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Partschinser Wasserfall
    / Partschinser Wasserfall
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Das Kraftwerk beim Wasserfall
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Der erste Anstieg
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Bäuerlicher Self-Service Verkaufsstand am Wegesrand
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  • / Blick ins Zieltal
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  • / Zielbach
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  • / Naturpark Texelgruppe
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  • / Auf dem Weg zur Nasereithütte
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  • / Die Nasereithütte
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Hoch über Partschins
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Die Tablander Alm
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • /
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Gesicherter Abstieg nach der Tablander Alm
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Die "Hohe Wiege" - Wetterkreuz
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Die Goidner Alm
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Aufstieg zum Hochganghaus
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Das neue Hochganghaus
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Das alte Hochganghaus
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Moosbewachsene Felsblöcke
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Abstieg nach Partschins
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Gatter vor dem Greiterhof
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Aussicht auf den Meraner Talkessel
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Der Greiterhof
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Ausblick vom Greiterhof nach Meran
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Auf dem Höfeweg
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Gasthaus Prünster
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Der Partschinser Wasserfall
    Foto: Ute Prast, AV-alpenvereinaktiv.com
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 14 12 10 8 6 4 2 km

Diese Wanderung führt uns gleich zu Beginn zu einem der schönsten Naturschauspiele Südtirols, dem Partschinser Wasserfall. Besonders eindrucksvoll ist dieser zur Schneeschmelze ab Mitte Mai bis Ende Juni. Dann donnern 5000-6000 Liter Wassermassen zu Tal.

Auch sonst ist diese Wanderung über ein Teilstück des Meraner Höhenweges sehr abwechslungs- und auch aussichtsreich. Immer wieder werden wir, wenn der Wald sich lichtet mit einer grandiosen Aussicht über den Meraner Talkessel, zu der Meraner Bergwelt und bis zu den Dolomiten belohnt.

mittel
Strecke 14,2 km
6:00 h
1.000 hm
1.000 hm

Der Weg führt immer am sonnigen und heißen Südhang entlang, Durstige können diesen aber an vielen Quellen und bei mehreren Einkehrmöglichkeiten stillen.

Als Höhepunkt der Wanderung erreichen wir das Hochganghaus. Der gänzlich aus Holz errichtete Neubau, der 2010 eröffnet wurde, ersetzt die ursprüngliche Schutzhütte, die Stützpunkt auf dem Meraner Höhenweg und Ausgangspunkt zu den Spronser Seen, Tschigat oder Lazinser Rötelspitze ist. Die alte Schutzhütte wurde jedoch nicht abgerissen, sondern 2013 von der Südtiroler Landesregierung unter Denkmalschutz gestellt.

Autorentipp

Besuch des Schreibmaschinenmuseums in Partschins oder der Eisenbahnwelt in Rabland.
Profilbild von Ute Prast
Autor
Ute Prast 
Aktualisierung: 29.05.2016
Schwierigkeit
mittel
Technik
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Meraner Höhenweg, 1.874 m
Tiefster Punkt
Birkenwald, 970 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Auf dem Meraner Höhenweg kurze mit Ketten gesicherte Passagen.

Weitere Infos und Links

Mehrere Einkehrmöglichkeiten unterwegs:

Nasereithütte

Tablander Alm geöffnet von Mai - Oktober - Tel. +39 347 0651553

Hochganghaus

Greiterhof

Prünster Tel. +39 0473 967454, Ruhetag Freitag

Start

Koordinaten:
DD
46.692636, 11.054757
GMS
46°41'33.5"N 11°03'17.1"E
UTM
32T 657105 5173059
w3w 
///angeflogen.lindern.legitime

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz oberhalb des Gasthofes Birkenwald wandern wir zunächst die Fahrstraße zum Gasthof Wasserfall hinauf. Diese kurvige Straße auf der auch der Zubringerbusdienst verkehrt, lässt sich aber immer wieder über den die Straße kreuzenden Wanderweg abkürzen. Beim Gasthof Wasserfall, hinter dem sich auch ein kleines Kraftwerk befindet, wandern wir den Weg Nr. 8b über steile Stiegen in Richtung Nasereithütte. Am Wegrand der Hofzufahrtsstraße treffen wir auf einen etwas kuriosen Self-Service-Verkaufsstand, der alles feilbietet, was ein Südtiroler Bergbauernhof so hergibt.

Wir queren die Straße und steigen weiter bergan, immer der Wegbeschilderung Nasereithütte folgend. Kurz vor der Nasereithütte queren wir den reißenden Zielbach über eine Holzbrücke. Wir erreichen die Zufahrtsstraße zur Nasereithütte, wo sich auch ein kleiner Trinkwasserbrunnen befindet. Auf der Fahrstraße wandern wir weiter zur Hütte. Dort biegen wir rechts ab, wandern durch ein Gatter und über eine Holzbrücke erneut über den Zielbach und der Markierung 24 „Meraner Höhenweg“ entlang durch Wald und an einem Felssturz vorbei zur Tablander Alm.

Von der Tablander Alm führt der Weg zunächst etwas abwärts wieder in den Wald und dann über eine steile mit Ketten gesicherte Treppe hinab zur „Hohen Wiege“ einem Geländevorsprung mit Wetterkreuz. Hier genießen wir den Rundblick auf Meran und bis zu den Dolomiten. Weiter geht es wieder durch Wald und einige etwas ausgesetztere Stellen, die aber immer gut mit Ketten zum Festhalten abgesichert sind, zur Goidner Alm. Über einen mit aus großen Steinen, die von einem Felssturz stammen, errichteten Plattenweg steigen wir nun noch auf bis zu unserem Zielpunkt, dem Hochganghaus.

Der Weg zurück führt uns rund um das alte, inzwischen denkmalgeschützte Hochganghaus den Weg Nr. 7 steil hinab bis zur einer Abzweigung. Bei dieser biegen wir scharf rechts ab (Weg Nr. 26 (Gampelweg) in Richtung Tabland und Wasserfall. Der Weg führt uns in leichtem auf- und ab durch den Hochwald. Im Wald finden sich riesige moosbewachsene Felsblöcke aus deren Klüften kühlende Luft herausströmt. Erneut führt uns der Weg nun steiler bergab zum Greiterhof. Dieser inzwischen neu errichtete Hof ist im August 2013 abgebrannt. Bereits zwei Jahre zuvor wurde die Zufahrtsstraße durch einen Murenabgang zerstört. Auch diese wurde neu errichtet und abgesichert.

Beim Greiterhof mit seiner wunderbaren Aussicht wandern wir zunächst die neue Fahrstraße entlang biegen aber schon bald links ab zum Eggerhof. Dort treffen wir wieder auf die Straße. Diese verlassen wir aber sofort wieder und wandern auf einem schönen Feldweg an Höfen vorbei zum Gasthaus Prünster. Dort ist noch eine kleine alte Seilbahn zu sehen, die wie viele solcher Kleinbahnen in den 1980er Jahren errichtet wurden. Zuvor waren die Höfe nur zu Fuß erreichbar. Die Bahnen wurden als Material und zum Personentransport genutzt, auch für Touristen und Wanderer. Da dies mittlerweile nicht mehr erlaubt ist und alle Höfe eine Zufahrt besitzen, werden diese nur noch zuweilen für den Materialtransport oder gar nicht mehr genutzt.

Weiter wandern wir immer der Beschilderung Wasserfall nach. Hier können wir uns noch entscheiden, ob wir weiter zum Wasserfall wandern, um das Naturschauspiel noch einmal aus der Nähe zu betrachten oder wir nehmen links die Abzweigung zum Gasthaus Birkenwald und kürzen den Weg somit etwas ab.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug bis zum Bahnhof Partschins-Töll und mit dem Bus bis zum Partschinser Wasserfall. Fahrpläne unter Südtirol Mobil

Anfahrt

Über die Vinschgauer Staatsstraße zur Abzweigung nach Partschins. In Partschins immer den Wegweisern Wasserfall folgen.

Parken

Oberhalb des Gasthofes Birkenwald, öffentlicher mittelgroßer Parkplatz, gebührenfrei.

Koordinaten

DD
46.692636, 11.054757
GMS
46°41'33.5"N 11°03'17.1"E
UTM
32T 657105 5173059
w3w 
///angeflogen.lindern.legitime
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Tabacco 011 Meran und Umgebung 1:25.000

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Wanderausrüstung und gutes Schuhwerk

Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

Frage von Cordula Heinlein · 01.02.2021 · Community
Hallo, ich war auch angetan von dieser Gegend und der Strecke. Der Wasserfall war allerdings im Vergleich zu anderen nicht so phänomenal, wie ich erhofft hatte - aber auf der anderen Seite war die Tour recht leicht und v. a. schön und unterhaltsam. - Mein Highlight war tatsächlich die kleine Selbstversorger Hütte dort. Ich habe noch einige leere Töpfchen und Gläser zum Zurückgeben, finde aber v. a. wg. der Corona-Bedingungen seit einem Jahr keine Möglichkeit. Gibt es eine Kontaktadresse? Herzlichen Dank für diese Tour-Beschreibung. Freue mich auf Antwort - hoffentlich mit Kontaktadresse des Selbstversorger-Hofes. - Liebe Grüße von Cordula aus D-Landsberg am Lech
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Antwort von Ute Prast  · 09.02.2021 · alpenvereinaktiv.com
Hallo Cordula, ich musste mich erst mal schlau machen. Der Verkaufsstand gehört zum Stoanerhof. Anschrift oder Tel. Nr. konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Eine Freundin, die im Schreibmaschinenemuseum von Partschins arbeitet, kennt den Neffen der Hofbesitzer (er hat ein Praktikum bei ihr gemacht) würde anbieten, Deine Töpfe und Gläser, wenn Du sie ihr ins Museum schickst, weiterzuleiten. https://www.schreibmaschinenmuseum.com/de/ Was den Wasserfall betrifft, ist er natürlich im Frühjahr bei der Schneeschmelze am beindruckensten. Vermutlich warst Du im Sommer oder Herbst da. Vielleicht hast Du ja ein andermal die Gelegenheit den Wasserfall in dieser Zeit zu besuchen. Viele Grüße von Ute

Bewertungen

4,5
(6)
Andreas Heintzen 
23.07.2021 · Community
Eine sehr schöne Rundtour. Meine Frau und ich lassen beide immer eine Tracking-App mitlaufen … Ergebnis 18km und 1500HM … so rein vom Gefühl her erscheinen mir unsere Daten nicht ganz unplausibel …
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Vroni Ziegler 
29.07.2019 · Community
Traumhaft! Kein Massenrummel. Anstrengend ja, aber richtig richtig toll! Sooo viele schöne Pfade, wir waren begeistert. Start mit dem gigantischen Wasserfall :-) unterwegs hat man die Möglichkeit, mit viel Liebe gemachte Salben zu erwerben, die bei vielen Wehwehchen helfen. Genügend Kleingeld mitnehmen ;-)
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Gemacht am 09.07.2019
Foto: Vroni Ziegler, Community
Foto: Vroni Ziegler, Community
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Anna Oganesian 
03.06.2019 · Community
Eine der schönsten Touren, die wir gemacht haben, gehört definitiv zu den Top Favoriten. Ein MUSS wenn man in Meran ist! DIe Landschaft und die Aussicht ist atemberaubend, der Aufstieg ist zwar anstrengend und steil, mit sehr vielen Treppen aber Durchhalten lohnt sich, nach einer Weiler hören die Treppen auf und die Aussicht ist der Wahnsinn. Der Wasserfall ist unvorstellbar! Wir waren an zwei Tagen dort und am zweiten Tag war der Wasserfall noch extremer als am Tag zuvor, unvorstellbare Wassermengen fließen runter, ist abhängig vom Tag. Die Tour ist in der angegebenen Zeit niemals zu schaffen, wir haben den Rückweg abgekürzt, es wäre auch zu schade bei der wunderbaren Sicht keine kurzen Stopps anzulegen um die Landschaft zu genießen. Die Tour ist so schön, dass man alle Paar Meter stehen bleibt um Fotos zu machen und die Landschaft zu bewundern. Achtung wasserfeste Schuhe für diese Tour sind wirklich notwendig, es gibt u.a. eine kleine Stelle an der ohne wasserfeste Schuhe der Übergang über dem Fluss sehr schwierig wäre. Generell sind viele Pfützen auf dem Weg, daher sind wasserfeste Schuhe sehr wichtig. Der berühmte Wasserfall ist stets präsent und sieht vom weiten ebenso schön aus wie aus der Nähe. Ein Muss auf der Route ist das Wasserfall Gasthaus! Der Fisch ist unbeschreiblich lecker, die Fische werden dort im eigenen Becken gezüchtet, im Quellwasser, absoluter Luxus! Ein weiterer Muss auf der Strecke ist der einsame Hofladen weiter oben, unbedingt Kleingeld mitnehmen und den frischen Holunder oben genießen, selbstgemachte Salben, Öle, Essig, Sirup kaufen und genießen, Die Produkte sind derart gut, dass ich am nächsten Tag erneut hin bin und für 70 EUR eingekauft habe. Die Tour wird nie langweilig, die Landschaft ist gigantisch und die Wege sehr angenehm. Der Rückweg kann abgekürzt werden. Ich würde die Tour immer wieder machen wirklich phantastisch! Das Beste war wir sind oft Wasserquellen begegnet, zum Nachfüllen mit frischem kalten Wasser perfekt.
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Gemacht am 31.05.2019
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Fotos von anderen

+ 32

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,2 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1.000 hm
Abstieg
1.000 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights

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