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Vom Innerfeldtal über die Gsellwiesen nach Sexten

Wanderung · Hochpustertal
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Oliver Heil 
  • Gsellknoten
    / Gsellknoten
    Foto: Oliver Heil, Community
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 8 6 4 2 km

Oberhalb von Sexten und zu Füßen der mächtigen Dreischusterspitze breitet sich eine traditionell bewirtschaftete Almenlandschaft aus - die Wiesen von Inner- und Außergsell. Vom Ortsteil Moos aus lassen die sich einmal der Länge nach bis ins Innerfeldtal queren. Hier beschreibe ich eine Variante mit ÖPNV-Unterstützung.
leicht
9,1 km
3:28 h
601 hm
805 hm
Mit dem Linienbus Sexten-Innichen geht es zum Abzweig Innerfeldtal, von wo ein Shuttlebus den ganzen Tag über das Tal bis zum Wendeplatz am Antoniusstein befährt. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur bekannten Dreischusterhütte, wo der Aufstieg zur Drei-Zinnen-Hütte beginnt, ein Klassiker unter den Touren in den Sextner Dolomiten und Teil des Dolomiten-Höhenweges. Wir wandern allerdings nicht weiter talaufwärts, sondern folgen den rot-weißen Markierungen auf dem Weg 12A Richtung Außergsell.

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2068 m
Tiefster Punkt
1310 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Antoniusstein (1520 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.683554, 12.301688
UTM
33T 293655 5173536

Ziel

Sexten

Wegbeschreibung

Der Weg windet sich bald sehr steil an den Hängen der bis zu 2.875 Meter hohen Gsellknoten hinauf zu einer Wegkreuzung. Auf einer Kuppe - immerhin schon 2.007 Meter hoch - dehnen sich lichte Lärchenwalder und Magerwiesen aus, die Außergsellwiesen. Auf Italienisch heißt der Hügel "Monte Casella di Fuori". Hier wäre der perfekte Platz für ein Picknick. Aber da die Schatten am Nachmittag immer länger werden, verweilen wir hier nicht lange. Schließlich wollen wir noch im Tageslicht in Sexten ankommen.

Vom Außer- zum Innergsell, dem "Monte Casella di Dentro", geht es über eine Schotterhalde in der Flanke des Nördlichen Gsellknotens. Die liegt schon im Schatten und damit wird es von einem Moment auf den anderen bitterkalt.

Am Innergsell stoßen wir auf die Reste alter Stellungen aus dem Alpenkrieg. Atemberaubend ist der Blick hinüber Richtung Rotwand und Elferkofel.

Vom Innergsell nach Sexten ist es ein knackiger Abstieg von 800 Höhenmetern. Der Wurzelpfad durch den Bergwald ist feucht und rutschig. Über Wiesen und Weiden nähern wie uns schließlich Sexten.

Hinweis


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Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
9,1 km
Dauer
3:28h
Aufstieg
601 hm
Abstieg
805 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich kulturell / historisch botanische Highlights

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