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Bergtour

Vom Faschinajoch ( Hochschereweg ) zur Biberacher Hütte

Bergtour · Lechquellen-Gebirge
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  • Blick zurück auf das Faschinajoch
    / Blick zurück auf das Faschinajoch
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • Blick auf Analper Stecken, Wildes Gräshorn und Zitterklapfen ( im Nebel )
    / Blick auf Analper Stecken, Wildes Gräshorn und Zitterklapfen ( im Nebel )
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • Das Gumpener Grätle 1820 m
    / Das Gumpener Grätle 1820 m
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • Türkenbund
    / Türkenbund
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • Gumpener Sättele 1900 m
    / Gumpener Sättele 1900 m
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • Altes Gebäude im Bereich der Zafernalpe
    / Altes Gebäude im Bereich der Zafernalpe
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • Hochschere
    / Hochschere
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • / Abstieg von der Hochschere
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • / Blick über das Große Walsertal in Richtung Rote Wand
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • / Ischkarneialpe
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
  • / Biberacher Hütte vor dem Rothorn, im Hintergrund die Braunarlspitze
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel
1600 1800 2000 2200 m km 2 4 6 8 10 12 14 Bartholomäusalpe ( Gaishütte ) Gumpener Grätle 1820 m Gumpener Sättele 1900 m Hochschere 2013 m Zafernalpe 1702 m Kasparsalpe 1695 m

Anspruchsvolle Bergtour und Zugang zur Biberacher Hütte. Tour ist lang und i, Bereich der Hochschere ausgesetzt und teilweise mit Drahtseilen versichert. Es gibt keine Einkehrmöglichkeit unterwegs.

mittel
15,4 km
7:00 h
1370 hm
1110 hm

Die Tour führt vom Joch aus erst hinauf, an der Bartholomäusalpe vorbei, auf Gumpener Grätle 1820 m. Nun duch einen Talabschluss hindurch wieder hinauf auf das Gumpener Sättele 1900 m. Hinunter zur Zafernalpe und weiterhinunter auf 1580 m bis zum Wegweiser Hintere Kriegbodenalpe bzw. Hochschere. wir folgen dem Weg, nun Weiss-Blau-Weiss markiert, zur Hochschere und steigen hinauf bis auf 2013 m. Nach dem Überschreiten des Grates geht es drüben teilweise steil und seilversicher hinab un in Richtung Osten unter dem gesamten Zitterklapfen entlang bis zur Kasparsalpe 1695 m. Ab hier wieder Weiss-Rot-Weiss markiert nun zum Wegabzweig Töbelejoch und über die Obere Ischkarneialpe hinunter bis an die Schwarzegga und nun am Hang des Glatthörnle entlang zur Biberacher Hütte 1846 m. 

Autorentipp

Für Kinder ist der Anstieg nicht geeignet.

outdooractive.com User
Autor
Hermann Schiebel
Aktualisierung: 06.08.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2013 m
Tiefster Punkt
1486 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Dar Weg ist lang, erfordert Trittsicherheit und es gibt unterwegs keine Möglichkeit zur Einkehr.

Ausrüstung

Gute Bergschuhe mit Profilsohle und unbedingt Wetterschutzkleidung.

Start

Faschinajoch 1486m (1490 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.272391, 9.907257
UTM
32T 568623 5235833

Ziel

Biberacher Hütte 1846 m

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz auf dem Faschinajoch 1486 m an die Straße gehen und den Weg durch die Alphütten in Richtung Damüls benutzen. Nach dem Durchqueren der Alpe steigt der Fahrweg recht zügig bis hinauf an die Bartholomäusalpe 1650 m an. Ab hier auf einem Pfad erst flacher dann wieder aufsteilend hinauf auf das Gumpener Grätle 1820 m das nach rund 1 Std. Gehzeit erreicht wird. Der nun vor uns liegende Talschluss wird erst ab dann aufsteigent durchquert um av das 1900 m hohe Gumpener Sättele zu gelangen. Von hier ist der Weiterweg zur Zafernalpe leicht zu erkennen. Erst auf einem Pfad westwärts absteigen bis zum Punkt 1860 m und nun auf dem Fahrweg in östlicher Richtung hinunter zur Zafernalpe 1702 m folgen. Der Fahrweg zur Zafernalpe lässt sich auch im direkten Anstieg vom Gumpener Sättele bei guten Bedingungen erreichen. An der Zafernalpe steht ein sehr altes Haus mit reichlich Blumenschmuck. Hier ist der Wegweiser für den Weiterweg zu finden. Am Bach entlang führt unser Weg nun hinunter bis auf 1580 m. Hier ein erneuter Wegweiser Hintere Kriegbodenalpe bzw. Hochschere. Nun steil erst über Rasen, dann schutt und Geröll und schließlich über Felsriegel hinauf auf die Hochschere mit 2013 m der höchste Punkt der Tour. Im Juni kann hier in den nordseitigen Hängen zum Teil noch reichlich Schnee liegen. Der nun folgende Abschnitt ist geprägt von einsamen und wenig begangenen Pfaden. erst geht es, teilweise durch Stahlseile gesichert zügig und teilweise ausgesetzt hinunter um dann den gesamten Südrücken des Zitterklapfen in leichtem auf und ab zu queren. Begleitet werden wir von einer großartige Landschaft, üppig blühenden Karstflächen und einer großen Aussicht. An der Kasparsalpe bei 1730m treffen wir wieder auf einen Fahrweg und steigen auf diesem wieder empor. Bei 1752 m endet der Fahrweg und ein Pfad der sowohl zur Biberacher Hütte als auch zum Töbelejoch führt geht wieder einmal erst nach unten um dann zum Abzweig Töbelejoch wieder anzusteigen. Wir halten uns nun in östlicher Richtung um zu einem kleinen Zwischenjoch ohne Namen hinaufzugelangen. Über die Obere Ischkarneialpe nun hinunter auf die Schwarzegga von wo der letzte Wegabschnitt gut einzusehen ist. Nun mehrere Runsen ausgehend leicht ansteigend hinauf auf den Schadonapass und weiter zur naheliegenden Biberacher Hütte 1846. Hier dürfen nun getrost die Stiefel ausgezogen werden um ein kühles Getränk in der anheimeligen Gaststube zu geniesen.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit Bus Nr. 77 bzw. 77a ab Bludenz bzw. Au auf den Faschinapass

Anfahrt

Über Au im Bregenzer Wald Richtung Damüls und auf das Faschinajoch; oder über Bludens und Sonntag auf das Faschinajoch.

Parken

Großer Parkplatz auf dem Joch kostenfrei
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Hermann Schiebel
01.09.2018 · Community
Der Weg ist hinter der Zafernalpe auf ein größeres Stück abgeschwemmt und muss recht aufwändig mit einem Zeitaufwand von ca. 1/2 Std. umgangen werden. Bei Nässe ist dieses Stück sicherlich sehr schwierig zu umgehen.
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Gemacht am 28.08.2018
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Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,4 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
1370 hm
Abstieg
1110 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich botanische Highlights versicherte Passagen

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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