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Via Mandani - Die Kletterroute auf dem Grat zwischen Gleirscher- Zwiselbach Roßkogel

Alpinklettern · Stubaier Alpen
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    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
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    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Auf dem Weg zum Gleirschjöchl
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Weg zum Gleirschjöchl
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  • / Gipfelblick ins Walfeskar
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  • / Gipfel Gleirscher Roßkogel mit Kreuz von Zwiselbacher Roßkogel hinten.
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  • / Einstieg in die Via Mandani
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Der Grat zum Zwiselbacher Roßkogel
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Kletterstellen in der Route
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  • / In der Route
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / In der Via Mandani
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  • / In der Route
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Gipfelziel Zwiselbacher Roßkogen in Sicht.
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  • / Gipfelkreuz Zwiselbacher Roßkogel
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  • / Zwiselbacher Roßkogel zum greifen nahe.
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  • / Gipfelbild vom Zwiselbacher Roßkogel
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • / Kleiner See am Gipfel des zwiselbacher Roßkogel.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
m 3400 3200 3000 2800 2600 2400 2200 6 5 4 3 2 1 km Gleirschjöcherl … Zwieselbachtal Zwieselbacher Rosskogel Gleirscher Roßkogel Pforzheimer Hütte

Sehr schöne alpine Tour mit Kletterstellen bis zum II.Schwierigkeitsgrad. Entlang auf dem aussichtsreichen Grat zwischen Gleirschjöchl, Gleirsch- und Zwiselbacher Roßkogel.
mittel
6,8 km
5:45 h
849 hm
851 hm
Es genügt natürlich nicht einfach nur einen Berggipfel zu besteigen - bei so einem so schönen Tag muss eine Gratüberschreitung sein. Diese wunderbare Tour, die von einfachen Berggehen bis hin zur alpinen Kletterei alles bietet, ist das was wir uns einfach gönnen wollten. So starteten wir hinauf zum Gleirschjöchl, 2 750 m, und weiter zum Gleirscher Rosskogel, 2 994 m. Die Via Mandani ist sparsam mit roten Punkten gekennzeichnet.

Von Gleirscher Roßkogel konnten wir den Grat über mehrere kleine Gipfelchen hinweg bis zu unserem Ziel, dem 3 081 m hohen Zwiselbacher Rosskogel, verfolgen. Durch den Teamgeist gestärkt und mit der Gewissheit, dass wir ein 50-Meter-Seil zur Sicherung dabei haben, starteten wir die luftige Kraxelei. Es handelt sich hier nicht um einen Klettersteig im herkömmlichen Sinne, sondern um eine hochalpine Steiganlage im II. Schwierigkeitsgrat UIAA. Somit wurde die Ursprünglichkeit des Routenverlaufs erhalten. An den drei schwierigsten Stellen wurde mit dem vertrauten Seil an Bohrhaken gesichert. Aussendem erleichter einige Tritthilfen den Audstieg. Wohlbehalten kamen alle nach zwei Stunden am Zwiselbacher Rosskogel (3 081 m) an. Fernblicke ohne Ende!

Eine Rundumsicht über die Stubaier-, Ötztäler-, Lechtaleralpen bis zum Wettersteingebirge, der Miemmingergruppe, dem Karwendel und der Nordketten über Innsbruck ist einfach nur überwältigend.

Der Gratroute wurde durch die Sektion Pforzheim allen voran Daniel Grammel, Brigitte und Manfred Tischhauser sowie Timo Klar an den ausgesetzten Wandstücken mit Haken und Tritthilfen versehen, was eine große Hilfe ist, und Markiert.

Der Absieg über das Walfeskar ist steil, aber einfach und bald geschafft.

Von Hüttenteam der Pforzheimer Hütte bekommen wir ein gutes Bier und Essen serviert. Was kann es schöneres in der Welt geben.

 

outdooractive.com User
Autor
Bruno Kohl 
Aktualisierung: 15.11.2016

Schwierigkeit
II+, 3a mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
3062 m
Tiefster Punkt
2309 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zwischensicherung
vereinzelt Bohrhaken
Seillänge
1 x 40 m
Anzahl Expressschlingen
3

Einkehrmöglichkeit

Pforzheimer Hütte

Sicherheitshinweise

Etwas sensibel bei Nässe und Schneefall.

Ausrüstung

Helm, Seil, 2 Schlaufen, 2 Expressschlingen und 1 HMS Karabiner sowie Sicherungsgurt.

Start

Pforzheimer Hütte (2310 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.154544, 11.072431
UTM
32T 657100 5224421

Ziel

Pforzheimer Hütte

Wegbeschreibung

Zum Einstieg folgen wir von der Pforzheimer Hütte dem Weg Nr. 145 bis zum Gleirschjöchl.

Über den Grat bis zum Gleirscher Roßkogel. Nach dem Gipfel beginnt die eigentliche Via Mandani.

Immer auf den Grat teilweise einfach jedoch manchmal ausgesetzte Kletterei. Die Punktmarkierung ist gut sichtbar. Kurz vor dem Zwiselbacher Roßkogel über eine ca. 30 m hoche Platte mit 40 ° Neigung. Über den Gipfel geht der Abstieg auf ein

Plateau und zum Joch zwischen Rotgrubenspitze und Zwiselbacher Roßkogel. Durch das Walfeskar gelangt mach zurück zur Pforzheimer Hütte.

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

siehe Pforzheimer Hütte

Anfahrt

siehe Pforzheimer Hütte

Parken

siehe Pforzheimer Hütte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Florian K.
16.08.2017 · Community
Einem geübtem Bergwanderer, der dazu etwas Klettererfahrung mitbring, sollte die Tour meiner Meinung keine Probleme bereiten, also kein Seil nötig. Die ganze Tour empfand ich an keiner Stelle als sonderlich ausgesetzt. Die wirklichen Kraxelstellen beschränken sich auf 3 Stellen (IIer im bergsteigen.com-Topo) und vor allem auf den Abstieg zur und die "Schlüsselstelle" selber. Letztere ist ebenfalls nicht ausgesetzt. Die Tour überzeugt daher weniger durch die gebotene Kletterei (allerdings fester Fels) als durch die tolle Aussicht am Grat. Bei solider Ausdauer sind Gehzeiten von 4,5 bis 5 Std. gut möglich.
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Gemacht am 15.08.2017
Einstieg am Gleirscher Roßkogel
Foto: Florian K., Community
Im leichten Anfangsteil
Foto: Florian K., Community
Erste Abkletterstelle im Mittelteil (II-)
Foto: Florian K., Community
Beginn der zweiten Abkletterstelle (II), hinten die Gipfelplatte
Foto: Florian K., Community
In der Gipfelplatte, freie Begehung versucht
Foto: Florian K., Community

Fotos von anderen

+ 1

Schwierigkeit
II+, 3a mittel
Strecke
6,8 km
Dauer
5:45h
Aufstieg
849 hm
Abstieg
851 hm
Rundtour aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour Grat

Statistik

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