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Via Mandani - Die Kletterroute auf dem Grat zwischen Gleirscher- Zwiselbach Roßkogel

Alpinklettern • Innsbruck und Umgebung
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    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
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    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Auf dem Weg zum Gleirschjöchl
    / Auf dem Weg zum Gleirschjöchl
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Weg zum Gleirschjöchl
    / Weg zum Gleirschjöchl
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Gipfelblick ins Walfeskar
    / Gipfelblick ins Walfeskar
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Gipfel Gleirscher Roßkogel mit Kreuz von Zwiselbacher Roßkogel hinten.
    / Gipfel Gleirscher Roßkogel mit Kreuz von Zwiselbacher Roßkogel hinten.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Einstieg in die Via Mandani
    / Einstieg in die Via Mandani
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Der Grat zum Zwiselbacher Roßkogel
    / Der Grat zum Zwiselbacher Roßkogel
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Kletterstellen in der Route
    / Kletterstellen in der Route
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • In der Route
    / In der Route
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • In der Via Mandani
    / In der Via Mandani
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • In der Route
    / In der Route
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Gipfelziel Zwiselbacher Roßkogen in Sicht.
    / Gipfelziel Zwiselbacher Roßkogen in Sicht.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Gipfelkreuz Zwiselbacher Roßkogel
    / Gipfelkreuz Zwiselbacher Roßkogel
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Zwiselbacher Roßkogel zum greifen nahe.
    / Zwiselbacher Roßkogel zum greifen nahe.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Gipfelbild vom Zwiselbacher Roßkogel
    / Gipfelbild vom Zwiselbacher Roßkogel
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Kleiner See am Gipfel des zwiselbacher Roßkogel.
    / Kleiner See am Gipfel des zwiselbacher Roßkogel.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
Karte / Via Mandani - Die Kletterroute auf dem Grat zwischen Gleirscher- Zwiselbach Roßkogel
2400 2700 3000 3300 m km 1 2 3 4 5 6 Gleirschjöcherl Übergang Gleirschtal / Zwieselbachtal Gleirscher Roßkogel Zwieselbacher Rosskogel Pforzheim hut
Wetter

Sehr schöne alpine Tour mit Kletterstellen bis zum II.Schwierigkeitsgrad. Entlang auf dem aussichtsreichen Grat zwischen Gleirschjöchl, Gleirsch- und Zwiselbacher Roßkogel.
mittel
6,8km
5:45
779 m
747 m
alle Details
Es genügt natürlich nicht einfach nur einen Berggipfel zu besteigen - bei so einem so schönen Tag muss eine Gratüberschreitung sein. Diese wunderbare Tour, die von einfachen Berggehen bis hin zur alpinen Kletterei alles bietet, ist das was wir uns einfach gönnen wollten. So starteten wir hinauf zum Gleirschjöchl, 2 750 m, und weiter zum Gleirscher Rosskogel, 2 994 m. Die Via Mandani ist sparsam mit roten Punkten gekennzeichnet.

Von Gleirscher Roßkogel konnten wir den Grat über mehrere kleine Gipfelchen hinweg bis zu unserem Ziel, dem 3 081 m hohen Zwiselbacher Rosskogel, verfolgen. Durch den Teamgeist gestärkt und mit der Gewissheit, dass wir ein 50-Meter-Seil zur Sicherung dabei haben, starteten wir die luftige Kraxelei. Es handelt sich hier nicht um einen Klettersteig im herkömmlichen Sinne, sondern um eine hochalpine Steiganlage im II. Schwierigkeitsgrat UIAA. Somit wurde die Ursprünglichkeit des Routenverlaufs erhalten. An den drei schwierigsten Stellen wurde mit dem vertrauten Seil an Bohrhaken gesichert. Aussendem erleichter einige Tritthilfen den Audstieg. Wohlbehalten kamen alle nach zwei Stunden am Zwiselbacher Rosskogel (3 081 m) an. Fernblicke ohne Ende!

Eine Rundumsicht über die Stubaier-, Ötztäler-, Lechtaleralpen bis zum Wettersteingebirge, der Miemmingergruppe, dem Karwendel und der Nordketten über Innsbruck ist einfach nur überwältigend.

Der Gratroute wurde durch die Sektion Pforzheim allen voran Daniel Grammel, Brigitte und Manfred Tischhauser sowie Timo Klar an den ausgesetzten Wandstücken mit Haken und Tritthilfen versehen, was eine große Hilfe ist, und Markiert.

Der Absieg über das Walfeskar ist steil, aber einfach und bald geschafft.

Von Hüttenteam der Pforzheimer Hütte bekommen wir ein gutes Bier und Essen serviert. Was kann es schöneres in der Welt geben.

 

outdooractive.com User
Autor
Bruno Kohl
Aktualisierung: 15.11.2016

Schwierigkeit mittel
Technik II+, 3a
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
3.031 m
2.287 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
aussichtsreich
Geheimtipp
Gipfel-Tour
Wand
Grat
Platte

Einkehrmöglichkeit


Exposition

NOSW
Ausrichtung der Tour

Absicherung

Standplätze
Zwischensicherung
vereinzelt Bohrhaken

Seillänge

1 x 40 m

Anzahl Expressschlingen

3

Sicherheitshinweise

Etwas sensibel bei Nässe und Schneefall.

Ausrüstung

Helm, Seil, 2 Schlaufen, 2 Expressschlingen und 1 HMS Karabiner sowie Sicherungsgurt.

Start

Pforzheimer Hütte (2.286 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.154544 N 11.072431 E
UTM 32T 657100 5224421

Ziel

Pforzheimer Hütte

Wegbeschreibung

Zum Einstieg folgen wir von der Pforzheimer Hütte dem Weg Nr. 145 bis zum Gleirschjöchl.

Über den Grat bis zum Gleirscher Roßkogel. Nach dem Gipfel beginnt die eigentliche Via Mandani.

Immer auf den Grat teilweise einfach jedoch manchmal ausgesetzte Kletterei. Die Punktmarkierung ist gut sichtbar. Kurz vor dem Zwiselbacher Roßkogel über eine ca. 30 m hoche Platte mit 40 ° Neigung. Über den Gipfel geht der Abstieg auf ein

Plateau und zum Joch zwischen Rotgrubenspitze und Zwiselbacher Roßkogel. Durch das Walfeskar gelangt mach zurück zur Pforzheimer Hütte.

 

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel:

siehe Pforzheimer Hütte

Anfahrt:

siehe Pforzheimer Hütte

Parken:

siehe Pforzheimer Hütte

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Schwierigkeit II+, 3a mittel
Strecke 6,8 km
Dauer 5:45 Std.
Aufstieg 779 m
Abstieg 747 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich

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