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Klettersteig

Via Ferrata Ivano Dibona

Klettersteig · Dolomiti d'Ampezzo, Dolomiti Bellunesi
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    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • erste Stellungen
    / erste Stellungen
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • ganz da hinten muss er sein
    / ganz da hinten muss er sein
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
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    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • die "Kirche"
    / die "Kirche"
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • am Block vorbei und dann rechts
    / am Block vorbei und dann rechts
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  • halb links hinauf im Zickzack
    / halb links hinauf im Zickzack
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  • / durch die Bänder
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  • / in die Scharte und drüben wieder rauf
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  • / Blick zurück
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  • / letzter Aufschwung
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  • / gleich geschafft
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  • / runter zur Hängebrücke
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  • / über die Brücke
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  • / durch den Stollen
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  • / die Treppen hinunter
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  • / die Schuttreiße hinab
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  • / Blick zurück
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • / dem Wegweiser zurück ins Val Grande folgen
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  • / Blick zurück
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
1500 2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18

Von Ospitale über den Klettersteig Via Ferrata Ivano Dibona bis zum Rifugio G. Lorenzi (geschlossen). Eine sehr lange und konditionell fordernde Tour auf historischen Kriegspfaden (A/B). Wer früh genug dran ist und genug Energie übrig hat, kann noch auf die Cima di Mezzo über die Via Ferrata Marino Bianchi (C/D).
schwer
18,4 km
10:45 h
1585 hm
1586 hm
Von Ospitale über den Klettersteig Via Ferrata Ivano Dibona bis zum Rifugio G. Lorenzi (geschlossen). Eine sehr lange und konditionell fordernde Tour auf historischen Kriegspfaden (A/B). Wer früh genug dran ist und genug Energie übrig hat, kann noch auf die Cima di Mezzo über die Via Ferrata Marino Bianchi (C/D).

Autorentipp

Genug Zeit und Interesse für die historischen Überreste aus dem ersten Weltkrieg mitbringen. Für das Schuttfeld und den langen Rückweg empfehlen sich Stöcke.
outdooractive.com User
Autor
Sebastian Müller-Wolfskeil 
Aktualisierung: 28.09.2019

Schwierigkeit
A/B schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
REfugio G Lorenzi, 3055 m
Tiefster Punkt
Ospitale, 1473 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
2363 m, 5:30 h
Wandhöhe
600 m
Kletterlänge
500 m
Abstieg
500 m

Sicherheitshinweise

Nur bei stabiler Wetterlage begehen, da es kaum Notausstiege gibt und der Weg sehr lang ist. Ausreichend Wasser und Verpflegung, festes Schuhwerk, Helm und Klettersteigausrüstung. Bei Schnee und Eis ist der Steig nicht zu empfehlen.

Ausrüstung

Dem Wetter angepasste Ausrüstung, festes Schuhwerk, Helm, Klettersteigausrüstung, eventuell Wanderstöcke für den Rückweg. Karte und/oder GPS für die Orientierung im Gelände.

Weitere Infos und Links

Weitere Touren: www.smw-fotografie.de

Start

Bushaltestelle Ospitale (1487 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.602953, 12.142284
UTM
33T 281141 5165010

Ziel

Bushaltestelle Ospitale

Wegbeschreibung

Ich orientiere mich hier an den bisherigen Beschreibungen zu dieser Tour, als die Bahn noch zum Refugio G. Lorenzi fuhr. Nachdem ich Aufstiege durch Schuttreißen eher scheue, entscheide ich mich für den Aufstieg über den Klettersteig und die Abfahrt durch die Schuttreiße.

Aufstieg:
Vom Parkplatz in Ospitale steigen wir kurz hinab zum Rio Felizon, überqueren diesen und folgen dem Forstweg und der Beschilderung in Richtung Via Ferrata Ivano Dibona. Es geht in stetiger Steigung hinauf und hinter ins Val Granda, oberhalb des rauschenden Rio Bosco. Nach etwa 30 Minuten zweigt an einem großen Felsbrocken ein kleiner Steig nach links ab (beschildert), der uns über viele Kehren und später am Grat entlang zum Zurlon bringt. Hier passieren wir auch schon die ersten Stellungen und deren Überreste und der eigentliche Steig beginnt.
Meist im Gehgelände, mit einzelnen Stufen und hin und wieder einem Drahtseil, geht es an alten Stellungen vorbei zur ehemaligen italienischen Kommandantur (Kirche). Ab hier hält sich der Steig unterhalb der hohen Wände, wir queren eine Brücke, klettern über Leitern und treffen bald, in einem großen Schutthang auf einen Steig aus dem Val Grande (Notausstieg). Wir folgen dem Weg weiter hinauf durch den Schutthang und dann am Grat entlang zur Forca Alta. Weiter über gestufte Bänder zu Forca Padeon und hinunter zur Biwakhütte von 1915 (kein Notausstieg über die Rinne!). Wieder hinauf über Bänder und eine Brücke zur Cresta Bianca und im Gehgelände hinüber zur Forcella Granda (Notausstieg über die Schuttreiße ins Val Grande).
Wir klettern am Drahtseil und über eine Leiter hinauf zum Grat - rechts kann man noch in 5 Minuten den 3008m hohen Cristallino d'Ampezzo (A/B) mitnehmen. Den Grat entlang und die lange Leiter hinunter zum Highlight der Tour, der Hängebrücke. Diese überqueren, durch einen Stollen, eine weitere Leiter hinunter und dann nach links durch die Scharte zur Bergstation.

Abstieg:
Die Schuttreiße hinab zur Mittelstation der stillgelegten Seilbahn (das meiste lässt sich gut abfahren) und anschließend weiter ins Val Grande zur Talstation des Sessellifts (von oben kommend nach rechts orientieren). Nun immer der Beschilderung durch das Val Grande nach Ospitale und unserem Ausgangsort folgen.

Anfahrt

Mit dem Auto von Cortina d'Ampezzo in Richtung Schluderbach na Ospitale - San Biagio. Hier gibt es ein Lokal und eine Kirche. Alternativ von Lienz oder Bruneck über Toblach und Schluderbach.

Parken

Parkplatz an der Chiesa die Ospitale
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
A/B schwer
Strecke
18,4 km
Dauer
10:45 h
Aufstieg
1585 hm
Abstieg
1586 hm
Streckentour Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch Gipfel-Tour klassischer Klettersteig

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
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