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Via Alpina – Blauer Weg

Mehrtagestour · Piemonte · geschlossen
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  • /
    Foto: Silvio Burgener, Brig Simplon Tourismus AG
  • / Naturpark Binntal
    Foto: Valais/Wallis Promotion
  • / Steinadler Simplonpass
    Foto: Brig Simplon Tourismus AG
  • / Steinadler Simplonpass
    Foto: Brig Simplon Tourismus AG
  • / Blick vom Croce di Ferro auf Susa.
    Foto: Touriste, Outdooractive Redaktion
  • / Refuge (Berghütte) du Viso
    Foto: Michael Kleider
  • / Passo di Vallanta mit Monviso im Hintergrund
    Foto: Unione Montana Valli del Monviso
m 3000 2000 1000 800 700 600 500 400 300 200 100 km Refuge du Viso (Hütte vom CAF Briancon) Steinadler Simplonpass Passo di Vallanta Croce di Ferro
Die schroffen Gipfel der Westalpen, die wilde, unberührte Natur in den Nationalparks Gran Paradiso und Mercantour sowie die einsamen Bergdörfer in den piemontesischen Alpen machen den Blauen Weg zu einem Highlight für Naturliebhaber.

Diese Tour liegt im Bereich einer Wegesperrung und ist daher geschlossen. Aktuelle Infos

geschlossen
schwer
Strecke 883,2 km
349:35 h
61.406 hm
62.780 hm

Die Via Alpina ist ein Netz aus fünf Fernwanderwegen, die den ganzen Alpenraum – und damit die unterschiedlichsten Natur- und Kulturräume – durchqueren. Der Blaue Weg verläuft zu einem großen Teil auf der Grande Traversata delle Alpi durch das Piemont. Zunächst führt er entlang der italienisch-schweizerischen Grenze durch die Walliser Alpen, wo in abgeschiedenen Hochtälern kleine Walsersiedlungen liegen. Vom südlichen Fuße des gewaltigen Monte-Rosa-Massivs geht es hinab ins Aostatal, dann wieder bergauf in die ursprüngliche Natur des Nationalparks Gran Paradiso. Mit etwas Glück können wir hier sogar Steinböcke beobachten.

Weiter geht es hinab ins Susatal und zu den Cottischen Alpen. Wir passieren den höchsten Berg der Gebirgsgruppe, den eindrucksvollen Monviso, an dessen Fuß der Po entspringt. Durch vielerorts unberührte Natur, vorbei an verlassenen Bergdörfern und durch viele kleine Seitentäler führt der Blaue Weg schließlich über die Grenze nach Frankreich, hinein in die Seealpen. Hier wandern wir im Nationalpark Mercantour, dessen Bergwelt mit einer großen Tier- und Pflanzenvielfalt beeindruckt. So gelangen wir zum Endpunkt des Blauen Wegs im Bergdorf Sospel, wo er auf den Roten Weg trifft. 

Autorentipp

In Sospel kann man noch zwei Tagesetappen auf dem Roten Weg anhängen – dann endet die Wanderung in Monaco am Mittelmeer.
Profilbild von Tabea Götze
Autor
Tabea Götze 
Aktualisierung: 19.04.2018
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.939 m
Tiefster Punkt
363 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Via Alpina verläuft durchweg auf befestigten Wegen und Pfaden und ist ohne spezielle Bergsteiger-Ausrüstung begehbar. Trotzdem ist im hochalpinen Gelände neben einer guten Kondition auch ein gewisses Maß an Bergerfahrung, Orientierungssinn, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Besonders bei Etappen durch entlegene Gebiete (oft mit schlechter Netzabdeckung) nie allein aufbrechen!

Weitere Infos und Links

Viele Informationen zur Via Alpina gibt es auf der Webseite des Projekts, dort finden sich auch Beschreibungen der einzelnen Etappen.

Start

Riale (1.735 m)
Koordinaten:
DD
46.422687, 8.416325
GMS
46°25'21.7"N 8°24'58.8"E
UTM
32T 455150 5141178
w3w 
///kindheit.gerechten.baumkuchen

Ziel

Sospel

Wegbeschreibung

Der Blaue Weg verläuft auf bereits bestehenden Bergwegen und Pfaden und ist durchgängig mit dem Logo der Via Alpina markiert.

Durch die Walliser Alpen:

  • Start in Riale
  • D1: Alpe Vannino
  • D2: Alpe Devero
  • D3: Binn
  • D4: Rosswald
  • D5: Simplonpass
  • D6: Zwischbergen
  • D7: Alpe il Laghetto
  • D8: Rifugio Andolla
  • D9: Antronapiana
  • D10: Madonna della Gurva (Molini di Calasca)
  • D11: Campello Monti
  • D12: Santa Maria di Fobello
  • D13: Carcoforo
  • D14: Rifugio Ferioli
  • D15: S. Antonio di Valvogna
  • D16: Gressoney-Saint-Jean

Hoch über dem Aostatal und durch die Paradiso-Gruppe:

  • D17: Piedicavallo
  • D18: Issime
  • D19: Challand-Saint-Victor
  • D20: Covarey
  • D21: Rifugio Dondena
  • D22: Alpe Péradza
  • D23: Bivacco Bausano
  • D24: Ronco Canavese
  • D25: Talosio
  • D26: San Lorenzo
  • D27: Noasca
  • D28: Ceresole Reale

Im Grenzgebiet zwischen Frankreich und Italien:

  • D29: Pialpetta
  • D30: Balme
  • D31: Usseglio
  • D32: Rifugio Riposa
  • D33: Rifugio Stellina
  • D34: Refuge du Petit Mont Cenis

Durch die Cottischen Alpen:

  • D35: Rifugio Vaccarone
  • D36: Rifugio Levi-Molinari
  • D37: Rifugio D. Arlaud
  • D38: Usseaux
  • D39: Balsiglia
  • D40: Ghigo di Prali
  • D41: Rifugio Lago Verde
  • D42: Le Roux
  • D43: Rifugio W. Jervis
  • D44: Rifugio Barbara Lowrie
  • D45: Pian del Re
  • D46: Refuge du Viso
  • D47: Rifugio Savigliano
  • D48: Chiesa di Bellino
  • D49: Serre di Val d'Elva
  • D50: Ussulo
  • D51: Chiappera
  • D52: Larche

Durch die Seealpen:

  • D53: Bousiéyas
  • D54: St. Etienne-de-Tinée
  • D55: Roya
  • D56: Refuge de Longon
  • D57: St. Sauveur-sur-Tinée
  • D58: St. Martin-Vésubie
  • D59: Belvédère
  • D60: Col de Turini
  • D61: Ziel: Sospel

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Flugzeug oder der Bahn nach Mailand, dann mit dem Zug weiter nach Domodossola. Dort in den Bus umsteigen, der bis zum Wasserfall Cascata del Toce fährt.

Anfahrt

Von Mailand aus auf der E62 und der SS659 nach Norden ins Formazza-Tal fahren. Der Talstraße bis zu ihrem Ende in Riale folgen.

Parken

Parkplätze z.B. beim Wasserfall Cascate del Toce oder im Dorf Riale

Koordinaten

DD
46.422687, 8.416325
GMS
46°25'21.7"N 8°24'58.8"E
UTM
32T 455150 5141178
w3w 
///kindheit.gerechten.baumkuchen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

  • Feste, bequeme Bergschuhe
  • großer Wanderrucksack, evtl. Wanderstöcke
  • ausreichend Kleidung und Wäsche zum Wechseln
  • Regenjacke und -hose, Kopfbedeckung und Sonnenschutz
  • Erste-Hilfe-Set
  • Hüttenschuhe, Hüttenschlafsack, Handtuch, Waschbeutel
  • Taschenlampe, Taschenmesser
  • je nach gewählter Etappe genügend Trinkwasser und Proviant

Fragen & Antworten

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Status
geschlossen
Schwierigkeit
schwer
Strecke
883,2 km
Dauer
349:35 h
Aufstieg
61.406 hm
Abstieg
62.780 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Gipfel-Tour Von A nach B

Statistik

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Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
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