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Bergtour empfohlene Tour Etappe 1

Verwallrunde: von der Kaltenberghütte zur Konstanzer Hütte

Bergtour · Verwall-Gruppe
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DAV Sektion Konstanz Verifizierter Partner 
  • die Kaltenberghütte auf 2089m über dem Klostertal
    / die Kaltenberghütte auf 2089m über dem Klostertal
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / die Kaltenberghütte vor den Gipfeln des Lechquellengebirges
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / der Formarinsee und die rote Wand im Lechquellengebirge von der Krachelspitze aus gesehen
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / der Krachelsee vor dem Kaltenberg und seinem Gletscherrest
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / der Krachelsee in smaragdgrün, im Hintergrund Scheibler und Kuchenspitze, vor dem Scheibler das Gstanzjoch
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / die Lechtaler Alpen über de Talschluss des Maroitales
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / auf dem Gstanzjoch
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / die "wilden Böden" unterhalb des Drosberg
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / der Patteriol und der Drosberg vom Gstanzjoch aus gesehen
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / die Pflunspitzen
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / die Konstanzer Hütte
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
m 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 8 6 4 2 km

Auf dem Reutlinger Weg verläuft die Etappe über das Kracheljoch und das Gstansjoch tief in das Verwall hinein zur Konstanzer Hütte. Zwischen den beiden anspruchsvollen Übergängen erschließt der Pfad eine Landschaft, die im Alpenvereinsjahrbuch von 1995 als "Patagonien in den Alpen" beschrieben wurde. Altschnee im nordseitigen Aufstieg zum Gstanzjoch machen den Weg oft bis Mitte Juli zu enem hochalpinen Abenteuer. Die aktuellen Bedingungen erfährt man den Hüttenwirten.

Eine der vielen möglichen Etappen über insgesamt 8 bewirtschaftete DAV und ÖAV-Hütten durch das Verwall. Beliebig kombinierbar: zwei, drei, vier Tage, eine ganze Woche, mit oder ohne Gipfelbesteigungen, über spektakuläre Pässe und durch malerische Täler.

mittel
Strecke 9,4 km
6:00 h
821 hm
1.220 hm

Autorentipp

Wer die Tour früh beginnt, entgeht der macnhmal brennenden Mittagssonne im Abstieg über die Pflunpleiss zur Konstanzer Hütte. Dort laden die tiefen Gumpen der Rosanna zum abkühlen ein. 

Vom Kracheljoch aus erreich man in wenigen Minuten das Gipfelkreuz der Krachenspitze (2686m), die einen lohnenden Rundblick in das Verwall und das gegeüberliegende Lechquellengebirge bietet.

Profilbild von Robert Wagner
Autor
Robert Wagner 
Aktualisierung: 31.03.2018
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Krachelspitze, 2.686 m
Tiefster Punkt
Konstanzer Hütte, 1.669 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Kaltenberghütte
Konstanzer Hütte

Sicherheitshinweise

Da sich Gstanzjoch der Schnee bis in den Juli hinein halten kann bitte vor Antritt der Tour bei den Hüttenwirten nach den aktuellen Bedingungen fragen.

Weitere Infos und Links

www.verwall.de

http://www.konstanzerhuette.com/ckfinder/userfiles/files/knhuette2016_web.pdf

Start

Kaltenberghütte (2.090 m)
Koordinaten:
DD
47.119018, 10.143288
GMS
47°07'08.5"N 10°08'35.8"E
UTM
32T 586725 5219024
w3w 
///auswandern.knauf.nötige

Ziel

Konstanzer Hütte

Wegbeschreibung

Anfangs über grüne Wiesen führt der Weg sanft ansteigend in die felsigen Schutthänge der Krachenspitze. Steil geht es auf ausgesetztem aber unschwierigem Pfad zum Kracheljoch auf 2650m. Bis zum Gipfelkreuz der 2686m hohen Krachelspitze sind es nur ein paar Minuten, für die man mit einem herrlcihen Rundblick auf die umliegenden Gipfel des Verwalls und des auf der gegeüberliegenden Seite des Klostertals gelegenen Lechquellengebirges belohnt wird. Bei klarem Himmel reicht der Blick bis zum Säntis. Vom Kracheljoch führt ein steiler Pfad, den Kaltenberg vor Augen, hinunter zum Krachelsee, der ostseitig umgangen wird. Nach einem weiteren kurzen Absteg durchquert man ein mit üppigen Gräsern bewachsenen Talschluss des Maroitales, bevor es in den steilen nordseitigen Anstieg des Gstanzjoches geht. (Sollten sich in diesem Aufstieg vereiste Alstschneerste befinden, die ein Weiterkommen zu gefährlich machen, kann man das Gstanzjoch durch das Maroital absteigend umgehen und trifft dann im Rosannatal auf die Forststrasse, die von St. Anton herauf zur Konstanzer Hütte führt.) Auf dem Gstanzjoch angekommen öffnet sich Lanschaft über die weiten Weideflächen der Pfunpleiss. Über diese führt der mit Pfosten markierte Pfad hinunter bis zur steilen Forststrasse, die das Pflutal erschließt. kurz vor Erreichen derselben lädt noch eine Bank unter einer mächtigen Zirbe zum kurzen Verschnaufen ein.  Vorbei an der Wasserfassung für das Kraftwerk der Konstanzer Hütte folgt man dem Weg bis zur Brücke und ist nach einem letzten kurzen Anstieg am Ziel.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

mit dem Zug bis Langen a.A. und dem Bus bis St. Christoph

Anfahrt

durch das Klostertal bis auf die Arlberg Passhöhe nach St. Christoph

aus Richtung Innsbruck durch das Stanzertal bis auf die Arlberg Passhöhe nach St. Christoph 

Parken

kostenlose Parkplätze in St. Christoph

Koordinaten

DD
47.119018, 10.143288
GMS
47°07'08.5"N 10°08'35.8"E
UTM
32T 586725 5219024
w3w 
///auswandern.knauf.nötige
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Rother Wanderführer Verwall

Kartenempfehlungen des Autors

AV Karte 28/2 Verwall Mitte 1:25000 (es fehlen die ersten zwei Kilometer ab der Kaltenberghütte)

AV Karte 28 Verwallgruppe 1:50000

Kompasskarte 41 Silvretta / Verwallgruppe

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Ausrüstung

fetse Bergschuhe, Regen- und Sonnenschutz, ausreichend Flüssigkeit

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,4 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
821 hm
Abstieg
1.220 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour Von A nach B ausgesetzt

Statistik

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Dauer : h
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