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Bergtour Etappe

Verwallrunde: von der Friedrichshafener Hütte durch das Fasultal zur Darmstädter Hütte

· 1 Bewertung · Bergtour · Verwall-Gruppe
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DAV Sektion Konstanz Verifizierter Partner 
  • die Friedrichshafener Hütte im Nebel
    / die Friedrichshafener Hütte im Nebel
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • unterhalb des Schafbichljoch
    / unterhalb des Schafbichljoch
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • das Fasultal I
    / das Fasultal I
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • das Fasultal II
    / das Fasultal II
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • Blick vom Kuchenjoch ins Rätikon
    / Blick vom Kuchenjoch ins Rätikon
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • Schneefeld im August am Kuchenjoch, links im Bild die deutliche Pfadspur aus dem Fasultal herauf
    / Schneefeld im August am Kuchenjoch, links im Bild die deutliche Pfadspur aus dem Fasultal herauf
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • Blick auf das Kuchenjoch, rechts davon geht´s zum Scheibler hinauf
    / Blick auf das Kuchenjoch, rechts davon geht´s zum Scheibler hinauf
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • Darmstädter Hütte vor der Saumspitze
    / Darmstädter Hütte vor der Saumspitze
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
  • / das Fasultal
    Foto: Robert Wagner, DAV Sektion Konstanz
2400 2700 3000 3300 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Über das Schafbichljoch hineinin eines der zentralen Verwall-Täler bis kurz vor die Konstanzer Hütte. Weiter über das Kuchenjoch auf dem Apothekerweg bis zur Darmstäder Hütte. Im Abstieg vom Kuchenjoch gibt es eine kurze seilersicherte Stelle. 

Eine der vielen möglichen Etappen über insgesamt 8 bewirtschaftete DAV und ÖAV-Hütten durch das Verwall. Beliebig kombinierbar: zwei, drei, vier Tage, eine ganze Woche, mit oder ohne Gipfelbesteigungen, über spektakuläre Pässe und durch malerische Täler.

schwer
14,4 km
7:12 h
1510 hm
1256 hm

Autorentipp

wer früh genug aufbricht, für den lohnt sich ein Abstecher auf die Konstanzer Hütte zum Mittagessen, um sich für den knapp dreistündigen Anstieg zum Kuchenjoch zu rüsten.

outdooractive.com User
Autor
Robert Wagner
Aktualisierung: 10.12.2018

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Kuchenjoch, 2730 m
Tiefster Punkt
Brücke über den Faulbach, 1754 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Darmstädter Hütte
Friedrichshafener Hütte

Sicherheitshinweise

unterhalb des Kuchenjoches in Richtug Darmstädter Hütte erwartet den Wanderer eine kurze seilversichtere Passage. Nich besonders schwierig, aber auch nciht zu unterschätzen.

Ausrüstung

festes Schuhwerk, Regen- und Sonnenschutz, ausreichend Flüssigkeit

Weitere Infos und Links

www.verwall.de

Start

Friedrichshafener Hütte (2130 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.994626, 10.215848
UTM
32T 592444 5205284

Ziel

Darmstädter Hütte

Wegbeschreibung

Von der Frierichshafener Hütte führt ein gut markierter Weg durch den zum Teil steilen Ansteig bis zum Schafbichljoch. Von dort leiten farbige Markierungen und Steinmandl durch ein ausgedehntes Geröllfeld bis im ersten Grün der Weiden der Weg dann wieder deutlich zu Tage tritt. Durch das Quellgebiet des Fasulbaches folgen wir diesem über mehrere Geländestufen hinweg bis zur Fasulalpe. Dort beginnt nach der Brücke die Forststrasse, die bis zum Abzweig zum uchenjoch und zur Darmstädter Hütte nicht mehr verlassen wird. Dem Wegweiser folgend steiget man zum Fasubach ab und überquert diesen auf einer stabilen Holzbrücke,. Auf der anderen Bachseite findet man einige Meter über dem Talgrund den nächsten Wegweiser. Durch  ein Erlenwäldchen steilt der Weg in Richtung Kuchenjoch auf. An einer imposanten Kiefer vorbei wird der Erlenbestand lichter, geht schließlich in Krummholz Buschwerk über und macht schließlich den ausgedehnten Weideflächen der hinteren Scheiblerböden platz. Bei P2179 ändert der gut markierte Pfad seine Richtung von bisher östlich scharf nach Süden und wird zunehmend steiler und felsiger. In einem großen Bogen ändert sich der Wegverlauf wieder in östliche Richtung und führt durch Blockgelände die letzten Höhenmeter bis zum Kuchenjoch. Hier hat man dann auf 2730m den höchsten Punkt des Tages erreicht. Ab hier führt der "Apothekerweg" steil in Richtung Darmstädter Hütte über eine kurze seilversichtere Passage, die für den trittsicheren Wanderer keine größeres Problem darstellt auf die kläglichen Reste des Kuchenferners, der ebenfalls unschwierig zu überqueren ist. Auf inzwischen grünen und blühenden Schuttrücken zieht der Weg mit moderatem Gefälle zur Darmstädter Hütte, den Blick immer in Richtung Kartellkopf, Saumspitze und Seekopf.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

ÖBB bis  Landegg, weiter mit dem Bus nach Maton

Anfahrt

von Westen:

über den Arlberpass oder durch den Tunnel bis zur Ausfahrt Paznauntal. 

 

von Osten:

durch das Stansertal an Landeck vorbei zur zu Ausfahrt Paznauntal

Parken

öffentlihe Parkplätze in Maton

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

4,0
(1)
Christoph Suhr
16.07.2018 · Community
Da uns der Hüttenwirt der Friedrichshafener Hütte dringend davon abgeraten hat den Weg über den Gletscher zu nehmen, sind wir wie hier beschrieben über das Schafbichljoch gelaufen und dann über den Fahrweg bis kurz vor die Konstanzer Hütte abgestiegen. Es folgt ein längerer Aufstieg über 1.000 Höhenmeter zum Kuchenjoch, mein Tipp: vor dem Aufstieg ausgiebig Pause machen, oben ist die Witterung eher Rau. Als eigentlicher Schlüsselpunkt gestaltet sich jedoch der Abstieg vom Kuchenjoch über die seilgesicherten Stellen direkt auf ein relativ steiles Schneefeld, hier heißt es Ruhe bewahren und nicht zu schnell vorangehen. Der Wirt von der Darmstädter Hütte (Andi) hat uns nachher gesagt, dass durch das starke Tauwetter in diesem Jahr der Übergang vom Joch zur Hütte recht anspruchsvoll geworden ist. In die Gegenrichtung ist der Weg jedoch einfacher zu begehen.
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,4 km
Dauer
7:12 h
Aufstieg
1510 hm
Abstieg
1256 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights ausgesetzt versicherte Passagen

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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