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Wanderung

Venedigerhöhenweg

Wanderung · Osttirol
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Bernd Schauerte
  • Aufstieg zur Essen-Rostocker Hütte
    / Aufstieg zur Essen-Rostocker Hütte
    Foto: Bernd Schauerte, Community
  • Türmeljoch
    / Türmeljoch
    Foto: Bernd Schauerte, Community
  • / Blick auf die Essen-Rostocker Hütte
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  • / Großvenediger
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  • / Johannis Hütte
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  • / Blick ins Virgental von der Zopetscharte
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  • / Blick von der Zopetscharte auf den Eissee
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  • / Tagesanbruch auf der Bonn-Matreier-Hütte
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  • / Aufstieg zur Badener Hütte
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  • / Aufstieg zur Neue Prager Hütte
    Foto: Bernd Schauerte, Community
  • / St. Pöltener Hütte
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  • / Blick ins Virgental und auf Großvenediger
    Foto: Bernd Schauerte, Community
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 60 50 40 30 20 10 km

Von Ströden zum Matreier Tauernhaus

Samstag: Aufstieg zur Essen-Rostocker Hütte

Sonntag: zur Johannishütte

Montag:über Eisseehütte zur Bonn-Matreier-Hütte

Dienstag:zur Badener Hütte

Mittwoch: zur Neue Prager Hütte

Donnerstag: zur St.Pöltner Hütte

Freitag: zum Matreier Tauernhaus

Samstag: Heimreise

mittel
62,9 km
26:48 h
5890 hm
5787 hm

Wanderung auf dem Venedigerhöhenweg  2015

Freitag den 28.August  haben wir (Armin, Jogi, Bernd) uns in Langerwehe am Bahnhof um 20:00 Uhr getroffen, und sind nach Köln gefahren. Bei angenehmen Temperaturen tranken wir draußen beim Gaffel am Dom ein Paar Kölsch. Um 23:30Uhr ging es in den Nachtzug nach München, von dort sind wir dann über Wörgel nach Kitzbühl gefahren, Umstieg in den Eilbus nach Matrei in Osttirol und weiter nach Stöden .Samstag gegen 14:00 Uhr konnten wir endlich unsere Wanderung starten. Bei herrlichen Wetter, es war fast zu Warm, gingen wir an einem Klettergarten vorbei zur Essen-Rostockerhütte. Der  Weg war gut markiert und in Ordnung. Am gleichen Tag wurde auf der Strecke ein Berglauf ausgetragen  an der Essen –Rostockerhütte vorbei zum Sysmodesee, so war der Weg zusätzlich mit Zielhinweisen (noch 500 Hm bis zum Ziel) markiert, und uns kamen Läufer  entgegen die ihren Lauf bereits beendet hatten. Als wir auf der Hütte gegen 16:30 Uhr ankamen, spielte draußen eine Band. Dreibettzimmer bezogen, geduscht und um 18:00Uhr draußen bei Live-Musik  gegessen. Essen und Trinken i.O. ,kein  Mobilfunkempfang dafür aber freies Wlan. Unsere Rechnung mußten wir vor dem Schlafengehen begleichen.

Da der Weg zur Neuen Sajathütte wegen Steinschlag gesperrt wurde, entschlossen wir uns nur zur  Johannishütte zugehen. Da  die Gehzeit  mit 4 Stunden veranschlagt war, brachen wir erst um 9:00 Uhr bei strahlenden Sonnenschein Sonntagmorgen auf. Der Weg führte uns zuerst leicht ansteigend Richtung Maurertörl an Bachläufe vorbei und dann  steil nach oben  auf das Türmeljoch (2792m). Dort angekommen machten wir erstmal eine ausgiebige Pause und genossen die wunderschöne Aussicht. Das Tagesziel die Johannishütte immer vor Augen ging es steil Bergab. Dort angekommen, fragten wir nach einer Übernachtung, da wir nicht Reserviert  hatten wurden uns gesagt dass Sie ausgebucht sind. Die Alternativen waren über die Kreuzspitze zur Neuen Sajathütte, oder weiter zur Eisseehütte zugehen, oder mit dem Taxi ins Tal zufahren. Da es schon 16:00 Uhr war beschlossen wir erstmal was zu essen und zu trinken. Kurz nach 17:00 Uhr kam die Hüttenwirtin zu uns, und sagte dass sie noch 3 Lagerplätze hätte da eine Gruppe mit weniger Leuten gekommen sei. Glück gehabt. Von da an habe ich jede Hütte morgens trotz Reservierung nochmal angerufen.

Montag führte unser Weg zur Bonn-Matreier Hütte. Gegen 8:00 Uhr brachen wir auf, der Weg führte uns erst steil bergauf zur Zopetscharte die wir nach ca. 2 Stunden erreichten. Dort machten wir erst mal eine ausgedehnte Pause und genossen die herrliche Aussicht. Beim Abstieg kamen uns Familie Leichtsinn  im gesicherten Teil entgegen, Vater hatte Kleinkind auf den Rücken und Mutter kam mit ca. 4Jährigen Mädchen ohne Sicherung und Ausrüstung  hinterher, Kind war vollkommen überfordert. Nach dem steilen Abstieg  machten wir auf der Eisseehütte Mittagspause. Weiter ging es  unschwer  am Berghang  mit herrlicher Aussicht ins Tal und in den Bergen. Gegen 16:00 Uhr sahen wir zum ersten Mal kurz unser Etappenziel. Als wir auf einem Bergrücken gegen 17:00 Uhr  Leute  und ein Hinweisschild sahen dachten wir hätten es erreicht, dem war aber nicht so. Wir mussten  noch mal steil Bergab und wieder rauf, machte nochmal eine dreiviertel Stunde. Auf der Hütte wurden wir mit einem Schnaps und direktem Abendessen empfangen. Gehzeit sollte 6,5 Stunden sein und wir hatten 10 Stunden  inclusive Pausen gebraucht.

Dienstagmorgen ging es nach einer Lagernacht zur Badenerhütte. Erstmal wieder  bergauf zur Galtenscharte durch lockeres Geröll. Auf der Scharte hielten wir uns nicht lange auf, sondern machten uns wieder durch lockeres Geröll  an den Abstieg, Erhöhte Steinschlaggefahr. Relative Eben ging es weiter durch Almwiesen, bevor ein wilder Bergbach den Weg kreuzte .Nun ging es wieder steil Bergauf zur Badenerhütte. Dort waren schon andere Wanderer angekommen mit denen wir schnell ins Gespräch kamen und einen geselligen Abend verbrachten.

Mittwochmorgen war das schöne Wetter vorbei, bei Nieselregen und  frischen 5 Grad ging es  zum Löbbentörl hinauf. Von Aussicht konnte keine Rede sein, zu Diesig. Beim Abstieg passierten wir ein Schneefeld, und hatten linker Hand die ganze Zeit eine Gletscherzunge die wir umgehen mussten. Beim Aufstieg zur Pragerhütte kamen wir in ein Gewitter und mussten uns unterstellen. Auf der Neuen Pragerhütte waren wir mit drei Österreichern die einzigen Gäste, Duschen konnten wir trotzdem nicht, waren wegen Wassermangel abgesperrt.

Donnerstagmorgen machten wir uns auf zur St. Pöltenerhütte. Sehr lange Tour aber wegen des schlechten Wetters ohne Aussicht , weder nach Unten noch nach Oben. Nach 8 Stunden kamen wir auf der Hütte an. Wieder keine Duschmöglichkeit, aber Essen gut.

Freitagmorgen hatte das Wetter eine Überraschung  für uns .Es hatte in der Nacht geschneit, alles war Weiß, bei wieder herrlichen Sonnenschein. Durch die weiße Pracht machten wir uns auf zur letzten Etappe, erst Aufstieg zur Messelingscharte und anschließend zum Matreiertrauernhaus. Auf der Messelingscharte machten wir  Pause und genossen nochmal die herrliche Aussicht. Dann begann der lange Abstieg 1000 Höhenmeter, dass  ging in die Knochen. Dabei konnten wir aus der Ferne einen jungen Mann beobachten der im eisigen Grünsee  eine Abkühlung nahm. Gegen 14:00 Uhr erreichten wir unser Ziel. Zur Entspannung  gingen  Armin und  ich in die Sauna. Bei Tiroler Essen ließen wir den Tag ausklingen.

Samstag Heimreise mit Hindernissen. Eilbus musste wegen offizieller Eröffnung des Felberntauerntunnels 20min warten. Zug nach München wurde in Rosenheim 56min angehalten, wegen Flüchtlinge. Zug nach Langerwehe endete in Horrem wegen Personen auf den Gleisen.

  

 

 

 

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2949 m
Tiefster Punkt
1401 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Hinweis


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
62,9 km
Dauer
26:48h
Aufstieg
5890 hm
Abstieg
5787 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich

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