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Valle Varaita Trekk 7. Etappe: Borgata Chiesa - Rifugio (Berghütte) Meira Garneri

Bergtour · Cuneo
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DAV Sektion Pforzheim Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Im lichten Lärchenwald.
    / Im lichten Lärchenwald.
    Foto: Associazione Valle Varaita Trekking
  • Der Varaita Trekk durchquert viele (halb-) verlassene Siedlungen (hier Tenou)..
    / Der Varaita Trekk durchquert viele (halb-) verlassene Siedlungen (hier Tenou)..
    Foto: Associazione Valle Varaita Trekking
  • Die sehenswerte und älteste Kappelle im Varaita-Tal: S. Eusebio.
    / Die sehenswerte und älteste Kappelle im Varaita-Tal: S. Eusebio.
    Foto: Associazione Valle Varaita Trekking
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    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Die Tetes Coupees stammen wahrscheinlich von den Ligurern.
    / Die Tetes Coupees stammen wahrscheinlich von den Ligurern.
    Foto: Associazione Valle Varaita Trekking
Karte / Valle Varaita Trekk 7. Etappe: Borgata Chiesa - Rifugio (Berghütte) Meira Garneri
1200 1500 1800 2100 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Ein "Tétes Coupèes" am Portal der Kapelle S. Eusebio

Die siebte Etappe des Talrundwanderweges Varaita Trekk verläuft von Chiesa zuerst stets parallel der Varaita di Bellino, bis man schließlich bei Torrette mit dem Aufstieg zum Rifugio (Berghütte) Meira Garneri beginnt.
mittel
17,3 km
7:30 h
827 hm
487 hm

Bei der Berghütte (Rifugio) Meira Garneri, das auf etwa 1800 Meter Höhe im Sant´Anna-Seitental liegt, handelt es sich um ein ehemaliges Alpgebäude, das umfangreich renoviert wurde. Der Steinbau ist zweistöckig, hat ein mit Steinplatten (lose) gedecktes Dach, und verfügt über 23 Schlafplätze, die sich auf sieben Zimmer verteilen. Zudem verfügt das sehr komfortable Rifugio über ein kleines Schwimmbad und einen Fitnessraum. In der Nähe des Gebäudes liegt die Bergstation des Sesselliftes „Varisella“, der an den Sessellift „Sant´Anna“ anschließt, und mit diesem zusammen das kleine Skigebiet von Sampeyre (975 m - 1850 m) bildet.

Von der Meira Garneri ist es möglich, auf dem Weg U 42 und über den Colle di Sampeyre ins Maira-Tal nach Elva zu gelangen, wo man auf den Talrundwanderweg „Percorsi Occitani“ stößt, der das Maira-Tal auf 14 Etappen durchquert.

outdooractive.com User
Autor
Michael Kleider
Aktualisierung: 26.03.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1928 m
Tiefster Punkt
1173 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Rifugio Meira Garneri (1850 m)

Sicherheitshinweise

Diese Etappe des Valle Varaita Trekk weist keine technischen Schwierigkeiten wie Kletterstellen auf, und ist gut markiert (rot-weiß). Es handelt sich jedoch um eine alpine und eventuell einsame Wanderung, daher ist alpine Erfahrung empfehlenswert.

Ausrüstung

Alpine Notfallausrüstung: u. a. Erste-Hilfe-Set, Signalgeber (optisch, akustisch),  Mobiltelefon

Bergschuhe (Kategorie C)

Karte, Kompass

Bargeld (keine Kartenzahlung in den Hütten)

Wanderstöcke empfehlenswert

Weitere Infos und Links

http://vallevaraitatrekking.it/

http://www.vallidelmonviso.it/de/valle-varaita/valle-varaita-trekking-und-mehr/

https://de.wikipedia.org/wiki/Valle_Varaita

https://powerwalkers.de/wandern-in-der-valle-varaita/

http://rifugiomeiragarneri.torinetto.com/

Start

Borgata Chiesa di Bellino (1475 m)
Koordinaten:
Geographisch
44.583395, 7.032760
UTM
32T 343831 4938554

Ziel

Rifugio (Berghütte) Meira Garneri

Wegbeschreibung

Vom Dorfplatz geht man zur Brücke und weiter zur Provinzstraße. Auf dieser geht man rechts und biegt gut 100 Meter weiter auf die Asphaltstraße nach Ribiera, 1412 m, ab. Bei der Ortschaft wird die Straße zum Weg, der erst hangparallel und dann ansteigend zur Provinzstraße führt. Diese wird überquert und man kommt durch Posterle superiore, 1407 m, hindurch. Auf der Straße geht es nach Posterle inferiore. Kurz nach dem Weiler steigt man nach rechts Richtung Casteldelfino ab, geht unterhalb an den Burgruinen vorbei, und erreicht die Kirche S. Eusebio mit ihrem wunderschönen Kirchturm. Hier geht man rechts, überquert die Brücke, und hält sich danach links. Nun geht es auf einer Schotterstraße, die neben dem Fluss Varaita verläuft, nach Torrette, 1176 m. Vom Dorfzentrum aus folgt man den Wegweisern nach Tenou, wobei man zum Teil auf Schotterstraße und zum Teil auf Weg aufsteigt, und Alpgebäude und Weiler passiert. Dieser Aufstieg ist besonders schön im Frühling, wenn tausende Narzissen blühen. Es geht am Kirchlein von Tenou, 1636 m, vorbei und auf der Schotterstraße in Richtung Fondovet, wobei ein toller Weißtannenwald durchquert wird. In Fondovet, 1675 m, trifft man auf den Weg U 42, der Calchesio mit dem Colle di Sampeyre verbindet. Man steigt in Richtung Colle di Sampeyre auf und trifft auf eine Gabelung. Man hält sich links (Wegweiser „Rifugio Meira Garneri“) und erreicht relativ eben das Rifugio Garneri.

Anfahrt

Von Saluzzo auf der Provinzstraße (SP) 589 Richtung Süden fahrend, biegt man zwischen Verzuolo und Costigliole Saluzzo nach rechts auf die Provinzstraße (SP) 8 ab, die ins Varaita-Tal führt. Auf dieser wird nach etwa 30 Kilometern Sampeyre erreicht. Hier geht die SP 8 in die SP 105 über, der man weiter folgt. Gut 5 Kilometer später erreicht man Casteldelfino, wo man die SP 105 verlässt, und nach links in das Bellino-Seitental abbiegt. Nach etwa weiteren 3 Kilometern wird Chiesa di Bellino erreicht.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Val Varaita, guida a una valle occitana, + Eventi, ISBN: 978-88-9022997-5-9, Cuneo 2009.

Enrico Bertone: Viaggio in Valle Varaita. Ambiente, storia, cultura e tradizioni di una valle alpina, Fusta editore, Saluzzo 2015.

Iris Kürschner: Piemont Süd. Vom Monviso bis zu den Ligurischen Alpen, Bergverlag Rother, München 2015.

Valle Varaita Trekking - 12 Tage Trekking im Varaita-Tal, Broschüre (zu bestellen unter info@michael-kleider.de).

Kartenempfehlungen des Autors

Carta dei sentieri 17, ALTA VAL VARAITA, Wanderkarte 1:25.000, Fraternali Editore (hier bestellbar)

Carta dei sentieri 50-2, VAL PELLICE, VALLE PO, VAL VARAITA, Wanderkarte 1:50.000, Fraternali Editore (hier bestellbar)


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
17,3 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
827 hm
Abstieg
487 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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