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Klettersteig empfohlene Tour

Väter-Söhne-Tour 2015

Klettersteig · Tannheimer Tal
Profilbild von Harald Hemsteg
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Harald Hemsteg 
  • Blick vom Parkplatz auf den Aggenstein und die Bad-Kissinger-Hütte
    / Blick vom Parkplatz auf den Aggenstein und die Bad-Kissinger-Hütte
    Foto: Harald Hemsteg, Community
  • / Bad-Kissinger-Hütte in der Abendsonne
    Foto: Harald Hemsteg, Community
  • / Sonnenaufgang über dem Forggensee
    Foto: Harald Hemsteg, Community
  • / Aufstieg zum Schartschrofen
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  • / Am Gipfelkreuz des Schartschrofen
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  • / Einstieg in den Friedberger Klettersteig
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  • / Auf dem Grat zwischen Schartschrofen und Rote Flöh
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  • / Blick auf den Haldensee
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  • / Tritthilfen beim Aufstieg zur Rote Flüh
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  • / Gipfelkreuz der Rote Flüh
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  • / Besucher am Gipfel der Rote Flüh
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  • / Gemse beim Abstieg von der Rote Flüh zur Tannheimer Hütte
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  • / Abstieg von der Roten Flüh
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  • / Regenwolken
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  • / Wanderweg zur Lechaschauer Alpe
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  • / Wassertropfen am Grashalm
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  • / Esel am Wegesrand
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  • / Stall am Wegesrand
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  • / Bizarre Steinbilder im Nebel -2-
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  • / Weg an einer Abbruchstelle
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  • / starr verharrender Salamander
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  • / Tannheimer Hütte am Morgen
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  • / Nebelschwaden über dem Tal
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  • / Staustufen eines Baches
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  • / Wassertropfen
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  • / fließendes Wasser
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m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 25 20 15 10 5 km

4 Tage-Hüttenrundtour in den Tannheimer Bergen

1. Tag

Anfahrt nach Grän-Enge und Aufstieg zur Bad Kissinger Hütte.

2. Tag

Von der Bad Kissinger-Hütte über die "Wandertrilogie Himmelsstürmer" zum Füssener Jöchle.

Aufstieg auf den Schartschrofen. Einstieg in den Friedberger Klettersteig, über die Gelbe Scharte zum Aufstieg zur Roten Flüh.

Von dort Abstieg über eingeschlagene und seilversicherte Treppenstufen zur Tannheimer Hütte.

3. Tag

Rundtour von der Tannheimer Hütte zur Lechaschauer Alpe und unterhalb der Köllenspitze zurück.

Zunächst über den Wanderweg 418 und am Hochjoch, dem Ditzl und dem Tiefjoch vorbei zur Lechaschauer Alpe.

Dann übers Tiefjoch und die Wanderwege 417, 420, 419 und 415 an der Schneetalalm und unterhalb der Köllenspitze vorbei über die Nesselwängler Scharte zurück zur Tannheimer Hütte.

4. Tag

Abstieg über das Gimpelhaus, durch den Oberwald, oberhalb von Haller zum Gasthof Adlerhorst, die Wandertrilogie Himmelsstürmer und Via Alpina zum Ausgangspunkt in Grän-Enge.

schwer
Strecke 27 km
21:30 h
2.540 hm
2.540 hm

Ausführliche Tourbeschreibung!

1. Tag - Anfahrt und Aufstieg zur Bad-Kissinger-Hütte

Frühmorgens um vier Uhr starten Miko und ich in Hamminkeln mit dem PKW zu unserer Wandertour 2015. Unsere Anreise führt uns die Autobahnen 3 und 7, sowie die Bundesstraßen 309, 310 und 308 (in Österreich B199) nach Grän, in dessen Bauernschaft Enge wir unser Auto auf dem bewirtschafteten Parkplatz Weiler abstellen.

Von hier haben wir bereits einen herrlichen Blick auf den Aggenstein und der unterhalb auf exponiert gelegenen Bad-Kissinger-Hütte. Vorfreude auf den Aufstieg ergreift uns. Wir wenden uns nach rechts auf einen asphaltierten Weg. Auf der linken Seite finden wir bald einen Wegweiser, der uns auf den Wanderweg zur Bad Kissinger Hütte hinweist. Diesem Wanderweg 411 folgen wir. Es handelt sich um die Via Alpina oder den Violetten Weg. Immer wieder können wir von dem Schotterweg aus einen Blick auf unser Tagesziel werfen.

Dem gut markierten Weg folgen wir durch den Wald, über Brücken und in Serpentinen bergauf. Unterwegs findet ein "Hängender Baum" unsere Aufmerksamkeit, ein Teil des Stamms wurde zwischen Wurzel und etwa 2m Höhe heraus geschnitten. Bald erreichen wir einen Grat, der einen herrlichen Blick auf die Seen des bayrischen Alpenvorlandes frei gibt.

Schnell legen wir die kurze Strecke bis zur Bad-Kissinger-Hütte zurück und genießen ein leckeres Bier und den Sonnenuntergang auf der Terrasse der Hütte. Herrlich ist der Blick auf die umliegende Berg- und Talwelt. Fasziniert sind wir von der Tiefe der hintereinander liegenden Bergketten, die in verschiedenen Grautönen in der Abendsonne erstrahlen. Im Südosten können wir schon unser Ziel für den nächsten Tag, den Schartschrofen und die Rote Flüh erkennen. Mit unseren Fotokameras versuchen wir diese Aussicht festzuhalten.

Ein Aufstieg auf den Aggenstein wäre möglich, doch angesichts unseres Aufbruchs um vier Uhr am Morgen verzichten wir darauf.

2. Tag - Übergang zur Tannheimer Hütte - Friedberger Klettersteig

Kurz nach acht Uhr starten wir an diesem Morgen bei klarem Himmel und einem herrlichen Sonnenaufgang im Ost. Unsere Zielgipfel liegen vor einem herrlichen rotgelben Hintergrund. Rechts des Weges grast eine Gemse in einem Taleinschnitt. Auf etwa gleicher Höhe, immer auf und ab wandern wir etwa zwei Stunden, bis wir das Füssener Jöchle erreichen. An der Bergstation rasten wir kurz.

Auf dem mittleren der drei möglichen Aufstiegswege wandern wir zum Gipfle des Schartschrofen, den wir eine dreiviertel Stunde später erreichen. Nachdem wir uns ins Gipfelbuch eingetragen und nochmals gestärkt haben, steigen wir in den Klettersteig ein.

Fast senkrecht steigen wir im seilversicherten Fels ab. Dann gehen wir über einen Grat zur Gelben Scharte bis wir den Aufstieg zur Roten Flüh erreichen. Über Trittstifte und Trittbügel steigen wir eine senkrechte Wand hinauf. Ein Sicherungsseil ist nicht vorhanden, weshalb ich meine Karabiner zur Sicherung in die Bügel einhänge. Bald haben wir den Grat zum Gipfel erreicht. Dieser ist mittels einer Seilsicherung gesichert, ähnlich eines Geländers. Schnell legen wir die kurze Strecke zurück und haben den Gipfel erreicht. Auch hier tragen wir uns ins Gipfelbuch ein und rasten kurz.

Im Westen ziehen Wolken auf, so dass wir bald zur Tannheimer Hütte absteigen. Der erste steile Teil des Weges ist durch eingeschlagene Trittstufen und Seile gesichert. Dann wird es flacher und wir kommen schneller voran. Auf einem grasbewachsenen Felsvorsprung rastet eine Gamsfamilie, die wir beobachten und dann weiter grasen lassen.

Am Abzeig zum Gimpel wählen wir in Anbetracht der aufziehenden Wolken den rechten Weg zum Abstieg. Die Wolken werden dichter. Wir halten uns an den Hinweisschildern zur Tannheimer Hütte (gleiche Richtung wie zum Gimpelhaus, da beide nur ca. zehn Minuten auseinander liegen). Die Hütte erreichen wir gegen vier Uhr am Nachmittag, genau rechtzeitig vor dem Regen. Denn kaum haben wir die Rucksäcke abgelegt, beginnt es zu regnen.

3. Tag - Rundweg zur Lechaschauer Alm

Es regnet immer noch. Wir frühstücken gemütlich und unterhalten uns mit der Hüttenwirtin. Besseres Wetter kann sie uns nicht versprechen. So beschließen wir, eine Rundwanderung zur Lechaschauer Alm und zurück zu unternehmen. In Regensachen gehen wir auf gleichbleibender Höhe gen Osten, immer leicht bergauf und bergab, unter Kiefern, über Weiden und an Schutzhütten vorbei. An einer Weggabelung folgen wir dem Wanderweg nach Osten und biegen unterhalb des Sabachjoches nach rechts in Richtung des Hochjochs ab. Hier wählen wir den rechten Weg und gehen unterhalb des Ditzl zum Tiefjoch. Später stelle ich fest, dass wir auch einen der linken Wege hätten gehen können. Am Tiefjoch wenden wir uns nach Osten und erreichen bald die Lechaschauer Alm.

Hier stärken wir uns bei Buttermilch und Kaiserschmarrn und trocknen unsere Kleider am Kamin. Nur wenige Wanderer sind bei diesem Wetter unterwegs, so dass wir fasst alleine im Schankraum sitzen. Wenig später brechen wir wieder auf, gehen übers Tiefjoch, an der Schneealm vorbei nach Norden, wo wir unseren Hinweg kreuzen und bis auf etwa 2000 m aufsteigen. An der Wegekreuzung gehen wir links über eine nasse Wiese mit wenigen Makierungen, so dass wir auf einem Bergrücken das GPS des Handys nutzen müssen, um zu wissen, dass der Weg nach rechts führt. Bald erreichen wir ein Geröllfeld unterrhalb der Köllenspitze, welches wir überqueren. Die Abzweige zur Köllenspitze ignorieren wir und halten uns auf unserem Weg, der uns zur Nesselwängler Scharte führt. Wo zur Tannheimer Hütte abbiegen und diese bald erreichen.

4. Tag - Abstieg durch den Oberwald und Rückfahrt

Das Wetter hat sich etwas gebessert, doch immer noch hängen Wolken über den Bergen. Von der Tannheimer Hütte steigen wir, am Gimpelhaus vorbei, durch den Oberwald in Serpentinen bis oberhalb von Nesselwängle ab. Dabei queren wir einmal die Materialseilbahn des Gimpelhauses, wo wir den Kopf einziehen müssen, da uns ein Hinweisschild vor der nur 185 cm hohen Durchgangshöhe warnt. Oberhaulb von Nesselwängle wenden wir uns nach rechts und gehen zum Gasthof Adlerhorst. Stets haben wir durch die Bäume einen herrlichen Blick auf Nesselwängle und den Haldensee. So manchen Gebirgsbach queren wir. In deren Betten ist das Gerröll des letzten Winters noch zu erkennen.

In der vollbesetzten Gaststätte finden wir noch einen überdachten Platz auf der Südterrasse. Es hat wieder zu regnen begonnen. Dennoch genießen wir den herrlichen Blick auf den Haldensee, bevor wir wieder aufbrechen. Durch den Wald gehen wir weiter, unter der Jöchlbahn hindurch und an der Jagdhütte vorbei, zum Parkplatz Weiher. Wir verstauen unsere Rucksäcke im Auto und fahren zurück an den Niederrhein, wo wir gegen 23 Uhr ankommen.

Vier schöne Wandertage liegen hinter uns.

Autorentipp

Der Aufstieg zur Bad Kissinger Hütte, wie auch der Abstieg von der Tannheimer Hütte und die Rückfahrt waren jeweils an einem Tag zu bewältigen, auch aus dem Rheinland.

Es wäre möglich gewesen, den Aggenstein am Anreisetag zu besteigen.

Die gesamte Tour erfordert eine gute Grunkondition, da die Tagsetappen zwischen 6 und 8 Stunden dauern, der Auf- und Abstieg sind kürzer. Außerdem ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit unabdingbar.

Klettersteigausrüstung und wetterfeste Kleidung, wie auch Schuhe sind erforderlich.

Sehr schöne Tour mit teils überwältigenden Aussichten auf das bayrische Voralpenland, die bayrischen und österreichischen Alpengipfel und das Tannheimer Tal mit dem Haldensee.

Schwierigkeit
B/C schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Rote Flüh, 2.099 m
Tiefster Punkt
Parkplatz Enge, 1.151 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Für den Klettersteig ist zwingend ein Klettersteigset erforderlich.

Die weiteren Strecken sind ohne besondere Ausrüstung zu bewältigen.

Schwindelfreiheit, festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind bei unbeständigem Wetter erforderlich.

Weitere Infos und Links

www.alpenvereinaktiv.com - Touren

Start

Grän-Enge, Parkplatz an der "Enge" (über Engetalstraße) -kostenpflichtig- (1.150 m)
Koordinaten:
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Grän-Enge, Parkplatz an der "Enge" (über Engetalstraße) -kostenpflichtig-

Wegbeschreibung

1. Tag - Aufstieg

Beginn am Parkplatz Enge -1210 m Höhe - (kostenpflichtig) nördlich von Grän: Aufstieg zur Bad Kissinger Hütte über ausgeschilderten Weg "Via Alpina" (Violetter Weg) - 1788 m Höhe -.

Zunächst über ein Wildgatter und unbefetigtem Weg bis zum ausgeschilderten Abzweig zur Bad Kisssinger Hütte und zum Aggenstein "Wanderweg 411". Ab dort den rotweißen Markierungen folgen. Am Grat links halten zur Bad Kissinger Hütte.

2. Tag - Friedberger Klettersteig

Von der Bad Kisinger Hütte zurück zum Abzeig ins Tal. Dort weiter geradeaus über den Wanderweg "Wandertrilogie Himmelsstürmer" auf mittlerer Höhe, unterhalb der Sebenspitze, der Sefenspitze und des Speichenkopf zum Füssener Jöchle. Weiter unterhalb der Läuferspitze zum Schartschrofen aufsteigen. Einstieg in den Friedberger Klettersteig unmittelbar neben dem Gipfelkreuz, Abstieg zur Gelben Scharte, über einen Grat zum Aufstieg zur Roten Flüh. Abstieg zur Tannheimer Hütte unterhalb des Gimpel.

3. Tag - Rundwanderung zur Lechaschauer Alpe und zurück zur Tannheimer Hütte

Auf mittlerer gleichbleibender Höhe "Wanderweg 4??" in Richtung Sabachjoch. Am Abzweig in Richtung Hochjoch, unterhalb des Ditzl vorbei, zum Tiefjoch und zur Lechaschauer Alpe. Nach einer Pause zurück zum Tiefjoch, an der Schneealm vorbei zum Abzweeig Sabachjoch, über Wiesen "Wanderweg 418?" und einem Geröllfeld unterhalb der Köllenspitze zur Nesselwängler Scharte und Tannheimer Hütte.

4. Tag - Abstieg

Abstieg vorbei am Gimpelhaus und durch den Oberwald oberhalb von Nesselwängle zum Gasthof "Adlerhorst" oberhalb des Haldensees. Weiter durch den Wald, an der Jagdhütte vorbei zum Ausgangspunkt Parkplatz Grän-Enge.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise erfolgte aus Deutschland (Niederrhein) mit dem PKW - ca. 690 km

Abfahrt 04:00 Uhr

Ankunft Parkplatz inklusive 45 Minuten Pause gegen 11:30 Uhr

Anfahrt

aus Richtung Norden (Deutschland):

A 7 bis Oy-Mittelberg, rechts auf B 309 Richtung Nesselwang / Hindelang

sofort geradeaus auf B 310 Richtung Hindelang bis Oberjoch

in Oberjoch links ab auf B 308, später B199, Richtung Tannheim / Reutte (A)

in Grän links auf L 261 "Gräner Landesstraße" in Richtung Enge

nach dem Ende der Bebauung befindet sich rechtsseitig, gut von der Straße aus erkennbar,

ein kostenpflichtiger Parkplatz

dort beginnt der Aufstieg zu Bad Kissinger Hütte

Parken

Kostenpflichtiger mittelgroßer Parkplatz im Norden von Grän an der Straße "Enge"

Koordinaten

DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Rother Klettersteigführer, Klettersteige "Bayern – Vorarlberg – Tirol – Salzburg", Paul Werner / Thomas Huttenlocher

ISBN 978-3-7633-3094-2

Rother Wanderführer "Allgäuer Alpen", Höhenwege und Klettersteige, Dieter Seibert

ISBN 978-3-7633-3120-8

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte ...

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Ausrüstung

Klettersteigset, feste Wanderschuhe (min. Klasse A/B), wetterfeste Kleidung

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Schwierigkeit
B/C schwer
Strecke
27 km
Dauer
21:30 h
Aufstieg
2.540 hm
Abstieg
2.540 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour durchgehend seilgesichert klassischer Klettersteig

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