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Unterwegs in Mützenich 2 (Monschauer Land)

· 4 Bewertungen · Wanderung · Eifel
Profilbild von Karl-Heinz Rosenzweig
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Karl-Heinz Rosenzweig 
  • Wildromantischer Bachlauf
    / Wildromantischer Bachlauf
    Foto: Stefan S., Community
  • / Verschneite Landschaft
    Foto: Stefan S., Community
  • / Abstieg nach Mützenich
    Foto: Stefan S., Community
  • / Gipfel des Stehling-Bergs
    Foto: Stefan S., Community
  • / Wildromantischer Bachlauf
    Foto: Stefan S., Community
  • / Verschneite Landschaft
    Foto: Stefan S., Community
  • / Gipfel des Stehling-Bergs
    Foto: Stefan S., Community
  • /
    Foto: Juergen Becker, Community
  • /
    Foto: Juergen Becker, Community
  • /
    Foto: Juergen Becker, Community
  • /
    Foto: Juergen Becker, Community
m 800 700 600 500 6 5 4 3 2 1 km
Für jeden, der den Blick gerne in die Weite schweifen lässt, ist dieser Rundwanderweg ein Hochgenuss. Es ist unmöglich, alle Aussichtspunkt zu erwähnen, auf die Sie während Ihrer Tour treffen werden. Also heißt es: Augen auf!
leicht
6,7 km
1:45 h
142 hm
141 hm
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
657 m
Tiefster Punkt
516 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Weitere Web-/Download-Seiten:

Der Eifelyeti

GPSies

Komoot

Flickr (Fotos)

Start

Koordinaten:
DG
50.566913, 6.218122
GMS
50°34'00.9"N 6°13'05.2"E
UTM
32U 302999 5605360
w3w 
///fanclub.ärzte.falschen

Wegbeschreibung

Vom Wanderparkplatz aus führt der Weg nach Überquerung der Eupener Straße in das südliche Wohngebiet. Die Straße „Hoarstatt“ mündet in einen von knorrigen Flurhecken und mächtigen Buchen gesäumten Pfad. Hier treffen Sie auf den Eifelsteig. Ein Bach plätschert munter durch sein steiniges Bett. Nicht weniger romantisch ist die „Hörrstroaß“, die vom östlichsten Zipfel Mützenichs zum Gelände des ehemali- gen Monschauer Bahnhofs führt. (ohne Abbildung) Die Vennbahn, die seit 1921 zu Belgien gehört, war von ihrer Eröffnung im Jahr 1885 bis zum zweiten Weltkrieg die Haupt- verkehrsader des Monschauer Landes. Der repräsentative Bahnhof wurde 1955 abgerissen und durch ein schlichtes Sta- tionsgebäude ersetzt. Der Fachwerkschuppen in der Nähe der Straße ist ein Überbleibsel aus frühen Tagen. Vom Bahnübergang aus durchschreiten Sie ein Spalier aus Ginsterbüschen, die während der Blütezeit zwischen Mai und Juni ihrem Namen „Eifelgold“ alle Ehre machen. Nach dem Verlassen der Vennbahntrasse gelangen Sie in das Mützenicher Heckenland. Nirgendwo sonst in der Region trifft man auf so viele und so große Quarzitblöcke wie hier. Sie haben der hiesigen Bevölkerung den Spitznamen „Vennwag- ge“, Vennsteine, eingebracht. Wie mühsam es war, die Flä- chen am Osthang des Hohen Venns urbar zu machen und die zum Teil tonnenschweren Findlinge beiseite zu schaffen, kann man sich kaum vorstellen. PS-starke Maschinen gab es in alter Zeit nicht. Die Bauern waren allein auf ihre eigenen Kräfte und die der Zugtiere angewiesen. Je weiter der Weg durch das nordwestliche Weideland hinauf- führt, desto großartiger wird die Fernsicht. Immer wieder bietet sich die Möglichkeit, durch die Hecken hindurch den Blick zwischen Lammersdorf im Norden und Kalterherberg im Süden umherschweifen zu lassen. Kurz hinter der Schützhütte geht die Route in einen roman- tischen Pfad über, der am Waldrand entlang führt und in der Nähe eines Hauses am Ende der Straße „Bongert“ nach rechts abknickt. Durch einen Fichtenwald, auf dessen Grund zahllose Blaubeerbüsche wachsen, erreichen Sie den Grenzweg mit den Grenzsteinen aus schwarzem Basalt. Es genügen zwei Schritte über den Weg hinaus nach Norden und schon befin- den Sie sich im Nachbarland Belgien. Hier treffen Sie zum zweiten Mal auf den Eifelsteig. Mit dem „Kreuz des Wachens“ (ohne Abbildung) errei- chen Sie den „Höhepunkt“ der Wanderung. Der Steling ist mit 659 Metern die höchste Erhebung des Monschauer Landes. Am „Waaneschlachswäächs“ unterhalb des „Gipfels“ liegt der „Eifel-Blick“ (www.eifel-blick.de) mit seinem einzigartigen 180 Grad-Panorama. (Titelbild) Eine Tafel informiert über das, was es von hier aus zu bestaunen gibt. Bei besonders gutem Wetter sind sogar das 75 Kilometer entfernte Sieben gebirge und die am Nürburgring gelegene Hohe Acht, der höchste Berg der Eifel, zu erkennen. Von Mitte April bis Mitte Mai bietet die Natur darüber hinaus ein besonderes Schau- spiel. Tausende Narzissen blühen dann rechts und links des Weges. Durch zwei Drehtore führt die Route am Wiesenrand entlang abwärts in Richtung Ort. Sie sollten Mützenich nicht verlas- sen, ohne noch einen Blick auf das Schmuckstück des Dorfes zu werfen. Nur wenige Schritte vom Parkplatz entfernt steht das mit viel Liebe zum Detail restaurierte alte Schulhaus aus dem 19. Jahrhundert. Heute beherbergt das stolze Fachwerk- gebäude ein Dorfmuseum mit dem treffenden Namen „Uraalt Scholl"

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

siehe hier

Anfahrt

Mit dem PKW oder öffentlichen Verkehrsmitteln nach Mützneich

Parken

Wanderparkplatz in Mützenich (Dorfplatz)

Koordinaten

DG
50.566913, 6.218122
GMS
50°34'00.9"N 6°13'05.2"E
UTM
32U 302999 5605360
w3w 
///fanclub.ärzte.falschen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Wanderkleidung, festes Schuhwerk, evtl. Rucksackverpflegung

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Bewertungen

4,5
(4)
Petra R
09.12.2020 · Community
Sehr Empfehlenswert , wenn man die Sonne sucht. Wir sind die Tour jetzt zweimal gegangen ( Ende November und Anfang Dezember) und hatten Ausblicke und Sonne satt. Relativ viel Asphalt, aber auch einige Pfade.
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Gemacht am 27.11.2020
Foto: Petra R, Community
Foto: Petra R, Community
Foto: Petra R, Community
Foto: Petra R, Community
Foto: Petra R, Community
Foto: Petra R, Community
Foto: Petra R, Community
Foto: Petra R, Community
Foto: Petra R, Community
Stefan S.
03.02.2019 · Community
Wir sind die Tour bei schönem Winterwetter in tief verschneiter Landschaft gegangen. Besonders die zweite Hälfte „oben“ auf dem Stehling-Berg und der Abstieg zurück nach Mützenich war sehr schön mit tollen Fernblicken. Ohne den Schnee verlaufen einige Passagen leider auf Asphaltstraßen.
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Wildromantischer Bachlauf
Foto: Stefan S., Community
Verschneite Landschaft
Foto: Stefan S., Community
Abstieg nach Mützenich
Foto: Stefan S., Community
Gipfel des Stehling-Bergs
Foto: Stefan S., Community
Stefan S.
03.02.2019 · Community
Wir sind die Tour bei schönem Winterwetter in tief verschneiter Landschaft gegangen. Besonders die zweite Hälfte „oben“ auf dem Stehling-Berg und der Abstieg zurück nach Mützenich war sehr schön mit tollen Fernblicken. Ohne den Schnee verlaufen einige Passagen leider auf Asphaltstraßen.
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Wildromantischer Bachlauf
Foto: Stefan S., Community
Verschneite Landschaft
Foto: Stefan S., Community
Abstieg nach Mützenich
Foto: Stefan S., Community
Gipfel des Stehling-Bergs
Foto: Stefan S., Community
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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
6,7 km
Dauer
1:45 h
Aufstieg
142 hm
Abstieg
141 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

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