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Überquerung Sengsengebirge

Mehrtagestour · Pyhrn-Priel
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Christoph Mayrhofer 
  • Blick zum Kalkbruch nahe Steyrling
    / Blick zum Kalkbruch nahe Steyrling
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Speringsender am Ende der Forststraße
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Blick auf die Haller Mauern
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Schillereck Gipfel
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • /
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Abendstimmung am Hochsengs
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Abstieg zur Uwe Anderle Biwakschachtel
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Uwe Anderle Biwakschachtel
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • /
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Rückblick vom Gamskogel zum Hochsengs
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Gams am Gamskogel
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Blick ins Tote Gebirge mit Spitzmauer und Gr. Priel
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
  • / Gipfel Hoher Nock
    Foto: Christoph Mayrhofer, Community
500 1000 1500 2000 2500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24

Einsame, anstrengende aber sehr lohnende Überschreitung von der Staumauer in Klaus über den Sengsengebirgs Höhenweg zum Parkplatz beim Jagdhaus Rettenbach.

Am Höhenweg liegen insgesamt 5 Gipfel.

Wer Zeit und Ausdauer hat kann aber noch den Spering, Seehagelmauer, Gamsplan und Hagler dazunehmen.

Beim Packen auf einen leichten Rucksach achten, durch das viele Wasser das man für 2 Tage braucht wird er ohnehin schon schwer genug.

mittel
24,6 km
13:00 h
2600 hm
2600 hm

Übernachtung im gemütlichem Uwe-Anderle-Biwak sehr empfehlenswert.

Wer glück hat findet hier etwas Regenwasser im Auffangbehälter zum Kochen.

Decken sind vorhanden, man braucht also nur einen Hüttenschlafsack mitnehmen.

Normalerweise sind auch genug Gaskartuschen zum Kochen im Biwak.

Laut eintragungen im Hüttenbuch ist das Uwe Andrele Biwak fast nie voll belegt. Meistens ist man völlig allein.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hoher Nock, 1963 m
Tiefster Punkt
433 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Am gesamten Weg gibt es keine Quellen.

Mindestens 4-5L Wasser mitnehmen!

Erst unterhalb vom Hohen Nock bei der Merkensteinquelle gibts eine Möglichkeit Wasser nachzufüllen. Nach längeren Trockenphasen kann auch diese Quelle trocken sein.

Die Tour daher am besten im Frühjahr oder Herbst gehen.

Unterhalb vom Hochsengs ist eine kurze versicherte Stelle.

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung

Hüttenschlafsack

Genügend zum Trinken für 2 Tage

Weitere Infos und Links

http://www.alpenverein.at/uweanderlebiwak/

http://www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at/detail/article/wanderkarten-der-urlaubsregion-pyhrn-priel.html

Start

Stausee Klaus (467 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.828600, 14.155400
UTM
33T 436788 5297595

Ziel

Parkplatz Rettenbach

Wegbeschreibung

Über die Staumauer vorbei am Gasthof Seeblick, unter der Autobahn durch in den Pertlgraben. Im Wald bergauf mehrmals Forststraßen queren. Unterhalb vom Siebenstein ein kurzes Stück der Forststraße folgen bis der Weg einen zur verfallenen Haidenalm führt.

Wieder an der Forststraße angekommen kann man einen Abstecher zum Spering unternehmen (+1h, ca. 200Hm)

Vom Speringsender geht es am Kamm meist durch Latschenfelder Auf und Ab zum Schillereck.

Vom Schillereck bergab in auf ca. 1585m, danach wieder bergauf zum Hochsengs. Hier kann man schon das Übernachtungsziel, das Uwe Anderle Biwak, erblicken.

Teilweise mit Drahtseilen und Trittbügeln gesichert steigt man zur Biwakschachtel hinunter.

Am nächsten Tag geht es vom Biwak vorbei an dem Felsenloch "Luckerte Mauer" auf den Gamskogel der seinen Namen alle Ehre macht.

Ab hier teilweise luftig bergauf und bergab am Kamm entlang auf den Rohrauer Größtenberg.

Hinab in den Rottalsattel zum finalen Aufstieg zum meist gut besuchtem Hohen Nock.

Auf ca. 1600m kommt man beim Merkensteinbründl vorbei, das jedoch nach längeren Trockenphasen kein Wasser hergibt.

Mit schweren Beinen geht es noch durch den Budergrabensteig zum Parkplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug zum Bahnhof Klaus.

Am Ende der Tour kann man bis zum Bahnhof Roßleithen gehen (ca. 5,7km) und mit dem Zug zurück nach Klaus fahren.

Anfahrt

Auf der A9 bei Klaus abfahren.

Der B138 folgen, bis man direkt links neben der Staumauer parken kann (zufahrt zum Bahnhof)

Parken

1. Auto direkt neben der Bundesstraße bei der Staumauer (nähe Bahnhof).

2. Auto am Parkplatz beim Jagdhaus Rettenbach

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Phyrn-Priel 1:35.000

Erhältlich in den regionalen Infobüros, bei den Wanderspezialisten Nationalpark Kalkalpen oder im Phyrn-Priel Tourismus Online-Shop


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
24,6 km
Dauer
13:00 h
Aufstieg
2600 hm
Abstieg
2600 hm
aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
 Hm
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