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Bergtour

Übergang von der Welser Hütte zum Prielschutzhaus

Bergtour · Totes Gebirge
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  • Bei den Teicheln
    / Bei den Teicheln
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • Zwischen Welser Hütte und Teicheln
    / Zwischen Welser Hütte und Teicheln
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • Gesicherte Steilstufe im Kar oberhalb der Teicheln
    / Gesicherte Steilstufe im Kar oberhalb der Teicheln
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • Seilversichert Passage im Aufstieg zum Fleischbanksattel
    / Seilversichert Passage im Aufstieg zum Fleischbanksattel
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • Im Kar Oberhalb der Teicheln
    / Im Kar Oberhalb der Teicheln
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • Der Kamm führt zum Gipfel des Großen Priel
    / Der Kamm führt zum Gipfel des Großen Priel
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • Zwischen dem Abzeig zum Grat zum Großen Priel und der Brotfallscharte. Rückblick bergauf
    / Zwischen dem Abzeig zum Grat zum Großen Priel und der Brotfallscharte. Rückblick bergauf
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • Brotfallscharte
    / Brotfallscharte
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Panoramablick von der Brotfallscharte zum Schermberg
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Blick vom Einstieg des Steiges nahe der Brotfallscharte hinab ins Kühkar
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Rückblick im Steig in Richtung Brotfallscharte
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Querung des Geröllfeldes im Kühkar nach dem Steig
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
  • / Blick zurück zum Großen Priel mit markantem rotem Kreuz
    Foto: Danja Stiegler, Danja Stiegler
1500 1800 2100 2400 2700 m km 1 2 3 4 5 Welser Hütte Prielschutzhaus

Ein etwas anspruchsvollere Übergang zwischen zwei Alpenvereinshütten. Die Wege sind gut markiert und schwierige Passagen im Aufstieg zum Fleischbanksattel sind seilversichert. Ebenso ist der steile, felsige Abstieg von der Brotfallscharte mit Sicherungsseilen entschärft. Dennoch ist Trittsicherheit gefragt wenn man sich durch das felsige und teils schottrige Gelände bewegt.

mittel
5,7 km
4:00 h
722 hm
1032 hm

Von der Welser Hütte wandert man zum Fleischbanksattel und betritt die monadartige Felslandschaft des Toten Gebirges. Das graue Meer aus Stein erstreckt sich soweit das Auge reicht und zieht WanderInnen in seinen Bann. Mit einem kleinen Abstecher von nur ca. 15 Minuten (einfach) kann man entlang dieses Übergangs auch noch den Großen Priel (2515m), den höchsten Gipfel des Toten Gebirges besteigen. Die hier beschrieben Route verläuft am Gipfel vorbei, von einer Weggabelung muss nur noch der spektakuläre Gipfelgrat überwunden werden. Der Grat ist breit, aber dennoch teilweise ausgesetzt.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Abzweig zum Großen Priel, 2439 m
Tiefster Punkt
Prielschutzhaus, 1420 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Prielschutzhaus
Welser Hütte

Sicherheitshinweise

Bei Schnee oder schlechten Sichtverhältnissen ist die Orientierung im Toten Gebirge sehr schwierig.

Ausrüstung

Eine ordentliche Bergausrüstung inkl. festen Bergschuhen, Erste-Hilfe-Set und Verpflegung muss dabei sein.

Start

Welser Hütte (1720 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.723603, 14.049093
UTM
33T 428688 5286018

Ziel

Prielschutzhaus

Wegbeschreibung

Von der Welser Hütte (1726m) folgt man dem Weg 215 in südlicher Richtung, wandert an den Teicheln vorüber und steigt durch das schottrige Kar hinauf zum Fleischbanksattel (2123m). Die schwierigsten Stellen des Aufstiegs sind durch Seilversicherungen entschärft. Vom Sattel wandert man in Richtung Osten bis zu einer Weggabelung. Folgt man nun dem Weg weiter in östlicher Richtung gelangt man in etwa 10 Minuten über den nicht sehr schwierigen aber ausgesetzten Gipfelgrat zum bereits sichtbaren Gipfel des Großen Priel (2515m). Das rote Gipfelreuz ist nicht zu übersehen. Zum Prielschutzhaus wählt man den Abzweig nach Südosten und steigt auf dem Weg 260 leicht bergab zur Brotfallscharte (ca. 2330m). Hier beginnt der seilversicherter Steig hinab ins Kühkar. Unten im Kahr angekommen quert man durch ein großes Schotterfeld hinaus und wandert in einem großen Bogen zum Prielschutzhaus (1420m).

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
5,7 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
722 hm
Abstieg
1032 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights ausgesetzt versicherte Passagen

Statistik

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 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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