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Übergang von der Pühringerhütte zum Prielschutzhaus

Bergtour · Totes Gebirge
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  • Rückblick zur Pühringer Hütte
    / Rückblick zur Pühringer Hütte
    Foto: Danja Stiegler, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Elmsee
    Foto: Danja Stiegler, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Teils steiler Aufstieg
    Foto: Danja Stiegler, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Aufg'hackert
    Foto: Danja Stiegler, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Felspanorama
    Foto: Danja Stiegler, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Auf dem Hochplateau herrschen Fels und Geröll soweit das Auge reicht
    Foto: Gert Gasperin, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Kurz vor dem Temlbergsattel
    Foto: Gert Gasperin, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Rückblick zum Temlbergsattel
    Foto: Gert Gasperin, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Spitzmauer 2446m
    Foto: Danja Stiegler, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Rückblick zur Klinserscharte im Abstieg durch die Klinserschlucht
    Foto: Danja Stiegler, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / In der Klinserschlucht
    Foto: Gert Gasperin, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Abstieg aus der Klinserschlucht mit Wanderern in entgegengesetzter Richtung. Im Hintergrund das Prielschutzhaus
    Foto: Gert Gasperin, ÖAV Sektion Weitwanderer
  • / Blick auf das Tagesziel
    Foto: Gert Gasperin, ÖAV Sektion Weitwanderer
m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 10 8 6 4 2 km Pühringerhütte Prielschutzhaus
Dieser Übergang zwischen zwei Alpenvereinshütten führt mitten durch die spektakuläre Felslandschaft des Toten Gebirges. Die Wege sind gut markiert, aber es bedarf Trittsicherheit um sich in dem felsigen Gelände sicher zu bewegen.
mittel
Strecke 10,5 km
5:15 h
652 hm
859 hm
Vom malerischen Elmsee wandert man über Wiesen und durch lichten Wald allmählich Bergauf. Schon bald wandelt sich die Landschaft und die Erscheinung wird deutlich rauher. Die zerklüfteten Karstfelsen türmen sich majestätisch auf und machen deutlich weshalb das Tote Gebirge diesen Namen trägt. Nur wenig grün durchbricht die graue Masse aus Stein, aber dadurch entsteht die ganz besondere Faszination des Toten Gebirges. Gut markiert schlängelt sich der Weg durch die einzigartige Landschaft, trotzdem sollte man sich in dem nicht ganz leichten Gelände aufmerksam bewegen.

Autorentipp

Dieser Übergang liegt entlang des Noralpenwegs, einem fast 1000km langem Weitwanderweg von Wien bis an den Bodensee. Es lassen sich auch prima nur weniger Etappen aneinanderhängen für eine mehrtägige Hüttenwanderung durch das Tote Gebirge.

Mehr Informationen zum Nordalpenweg: https://www.alpenvereinaktiv.com/de/tour/weitwanderweg-01-nordalpenweg/14374369/

 

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Tempelbergsattel, 2.050 m
Tiefster Punkt
Prielschutzhaus, 1.420 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Prielschutzhaus
Pühringerhütte

Sicherheitshinweise

Bei Schnee und schlechter Sicht wird die Orientierung sehr schwierig!

Weitere Infos und Links

Am Ausgang der Klinserschlucht erinnert ein Kreuz an den Absturz einer militärischen Ju-52 die am 20. März 1942 bei schlechten Sichtverhältnissen gegen die Spitzmauer (2446m) prallte. Erst am 10. Mai 1942 wurde die Absturzstelle von Wanderern entdeckt. Am 19. Mai barg eine Rettungsmannschaft die toten Besatzungsmitglieder und diverse Ausrüstungsgegenstände. Noch heute liegen vereinzelte rostige Flugzeugteile im Umkreis der Absturzstelle.

Weitere Informationen und historische Fotografien der Absturzstelle: http://stodertalfreunde.blogspot.com/2013/03/flugzeugabsturz-auf-der-spitzmauer-1942.html

 

Start

Pühringerhütte (1.636 m)
Koordinaten:
DD
47.687053, 13.966552
GMS
47°41'13.4"N 13°57'59.6"E
UTM
33T 422444 5282035
w3w 
///bewerbung.anmeldete.tugend

Ziel

Prielschutzhaus

Wegbeschreibung

Man startet von der Pühringerhütte in östlicher Richtung auf dem Weg 201 (dem man bis zum Ziel folgt). Bald erreicht man eine Weggabelung an der man sich rechts hält. Über felsiges Gelände führt der Weg teilweise steil bergauf zum Rotkogelsattel (2000m). Weiter geht es auf und ab durchs Aufg'Hackert über Fels und Geröll, vorbei an ein paar grasigen Stellen. Weiter geht es nördlich um den Hohen Kögel herum und hinauf zur Tempelbergsattel (2050m). Vom Sattel folgt man dem gerölligen Abstieg durch die Klinserschlucht und kann bereits das satte Grün im Tal erspähen. Aber für den Abstieg ist nochmals Konzentration und Trittsicherheit gefordert, denn das Blockgelände ist nicht ganz leicht. Hier und da kann man sich mit den Händen abstützen um sich den Weg durch die Felsen zu erleichtern. Nach der Schlucht wandert man in einem Bogen zum bereits sichtbaren Prielschutzhaus.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
47.687053, 13.966552
GMS
47°41'13.4"N 13°57'59.6"E
UTM
33T 422444 5282035
w3w 
///bewerbung.anmeldete.tugend
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Ausrüstung

Eine gute Bergausrüstung inkl. festem Schuhwerk, Erste-Hilfe-Set, warme und windfeste Jacke o.ä., genug zu Trinken.

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,5 km
Dauer
5:15 h
Aufstieg
652 hm
Abstieg
859 hm
aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Von A nach B

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