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Bergtour

Übergang von der Olpererhütte über die Alpeiner Scharte zur Geraerhütte

Bergtour · Zillertaler Alpen
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  • Alpeiner Scharte
    / Alpeiner Scharte
    Foto: DAV/Carsten Reiff
  • / Auf dem Weg zur Geraerhütte
    Foto: DAV/Carsten Reiff
  • /
    Foto: DAV/Carsten Reiff
  • / Geraer Hütte Richtung Stubaier Alpen
    Foto: Arthur Lanthaler, DAV Sektion Landshut
2400 2600 2800 3000 3200 m km 1 2 3 4 5 6 7 Olpererhütte Geraer Hütte

Wir folgen von der Olpererhütte aus der Neumarkter Runde bis zum Unterschrammachkar. Man folgt der Markierung geradeaus Richtung Scharte, hier ist eine Wasserrinne zu queren. Jetzt geht es den Schutthang unterhalb der Scharte hinauf, über Blöcke erreicht man einen auffälligen Felskopf mit großem Steinmann. Von dort steigt man durch steileres Gelände zur Scharte auf. Aus der Scharte steigt man über steilen Schutt ab und erreicht die Reste des Bergwerks. Von hier kann man bereits die Geraer Hütte sehen, zu der man jedoch noch lange über die flachen Geröllfelder absteigt.
schwer
7,2 km
4:00 h
891 hm
954 hm

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Alpeiner Scharte, 2957 m
Tiefster Punkt
Überquerung des Innerbaches, 2320 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Geraer Hütte
Olpererhütte

Sicherheitshinweise

Eine hochalpine Bergwanderung am  Olperer-Massiv - nur für geübte Bergwanderer empfehlenswert, entsprechende Ausrüstung, Kondition und Schwindelfreiheit wird vorausgesetzt.

Start

Olpererhütte (2388 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.042010, 11.688208
UTM
32T 704207 5213339

Ziel

Geraerhütte

Wegbeschreibung

Wir folgen von der Olpererhütte aus der Neumarkter Runde - diese verläuft in südlicher Richtung von der Hütte weg und weist kaum Höhenunterschiede auf - bis zum Unterschrammachkar (ca. 90 Minuten). Hier wird rechts oben die Alpeiner Scharte als niedrigster Übergang zwischen Schrammacher (links), sowie Fußstein und Olperer (rechts) sichtbar. Man folgt der Markierung geradeaus Richtung Scharte. Hier ist eine Wasserrinne zu queren, die bei dem Unwetter am 26.08.2012 tief ausgewaschen wurde. Auf der anderen Seite sieht man die Wegmarkierungen, muss aber einige Höhenmeter absteigen, um die Rinne sicher überschreiten zu können. Im oberen Bereich wird ein kleiner Bach auf glatten Felsplatten überquert, diese Stelle ist mit einem Seil gesichert. Nach links geht es jetzt den Schutthang unterhalb der Scharte hinauf, über Blöcke erreicht man einen auffälligen Felskopf mit großem Steinmann. Von dort steigt man durch steileres Gelände mit rutschigem, feinem Geröll zur Scharte auf.Aus der Scharte steigt man zunächst über steilen Schutt ab, immer rechts unterhalb der großen Felswand, und erreicht die Reste des Bergwerks, mit vergittertem Stolleneingang, den Resten einer Seilbahn und den Grundmauern der Baracken. Von hier kann man bereits die Geraer Hütte sehen, zu der man jedoch noch lange über die flachen Geröllfelder absteigt.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
7,2 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
891 hm
Abstieg
954 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch ausgesetzt versicherte Passagen Grat

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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