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Übergang Hochstubaihütte zur Amberger Hütte

Hochtour • Ötztal
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DAV Sektion Dresden
  • Hochstubaihütte
    / Hochstubaihütte
    Foto: Sektion Dresden, ÖAV-Hüttenfinder
  • Am Weg zum Wuetenkarsattel. In Hintergrund der Windacher Daunkogel
    / Am Weg zum Wuetenkarsattel. In Hintergrund der Windacher Daunkogel
    Foto: Anton Thaler
  • Spaltenbereich am Sulztalferner
    / Spaltenbereich am Sulztalferner
    Foto: Anton Thaler
  • Blick von der Amberger Hütte in die
    / Blick von der Amberger Hütte in die "Sulze"
    Foto: Michael Pröttel
  • Amberger Hütte im Sommer
    / Amberger Hütte im Sommer
    Foto: Anton Thaler
Karte / Übergang Hochstubaihütte zur Amberger Hütte
2100 2400 2700 3000 3300 3600 m km 1 2 3 4 5 6 7
Wetter

Dieser stark vergletscherte Hüttenübergang gleicht mehr einem Abstieg als einer Überschreitung.

leicht
7,8 km
3:45 Std
66 hm
1105 hm

Denn von der über 3000 Meter hoch gelegenen Hochstubaihütte geht es etwa 1000 Höhenmeter in die "Sulze"  hinab, wo auf einem grünen Talboden die Amberger Hütte liegt.

Autorentipp

Am nächsten Tag lohnt es sich unbedingt, den Schrankogel als Rundtour zu besteigen.

outdooractive.com User
Autor
Michael Pröttel
Aktualisierung: 09.10.2018

Schwierigkeit
leicht
Technik
<30°
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
3162 m
2123 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Auf den weiten Gletscherflächen sollten gute Sichtverhältnisse herrschen. Gut auf Spalten achten.

Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung.

Weitere Infos und Links

www.hochstubaihuette.at

www.ambergerhütte.at

Start

Hochstubaihütte (3161 hm)
Koordinaten:
Geographisch
46.981939 N 11.064934 E
UTM
32T 657038 5205226

Ziel

Amberger Hütte

Wegbeschreibung

Von der Hochstubaihütte steigt man zunächst nach Norden zur Einsattelung vor dem Durrnkögele hinab, wendet sich hier nach rechts und erreicht somit den Wütenkarferner. Dieser wird in einem weiten Linksbogen nach Norden zum gegenüberliegenden Wütenkarsattel gequert.

Der breite  Sattel vermittelt den Übergang zum Sulztalferner, an dessen (von oben gesehen) linker Seite steigt man nun sanft nach Norden ab (auf Spalten achten).

Etwa dort wo von links die Felsausläufer der Wilden Leck herabziehen, verlässt man den Gletscher und wandert inderselben Richtung weiter. Man hält sich ganz leicht nach links, um im weiteren Verlauf der markanten Seitenmoräne zu folgen. Diese führt zu einer Geläündstufe über die es kurzzeitig steiler in den Talboden der Sulze hinab geht.

Diesem folgt man auf bald deutlicherem Weg nach Norden zur schön gelegenen Amberger Hütte.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug zum Bahnhof Ötztal und mit Bus nach Sölden. Von dort mit Wanderbus zu "Fiegls Gasthaus"

Anfahrt

Auf der A12 bis Ausfahrt Ötztal und über Umhausen  nach Sölden. Von dort mit Wanderbus zu "Fiegls Gasthaus"

Parken

"Postplatz" in Sölden.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

W. Klier, AV Führer Stubaier Alpen, Rother Verlag.

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte Nr. 31/1 Stubaier Alpen, Hochstubai, 1:25000

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Schwierigkeit
<30° leicht
Strecke
7,8 km
Dauer
3:45 Std
Aufstieg
66 hm
Abstieg
1105 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Überschreitung

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