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Hochtourempfohlene Tour

Übergang Hildesheimer Hütte zur Sulzenauhütte

· 1 Bewertung · Hochtour · Ötztal
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  • Hildesheimer Hütte
    / Hildesheimer Hütte
    Foto: Ötztal Tourismus
  • / Blick von der Hildesheimer Hütte zum Pfaffenferner
    Foto: Nippgen
  • / Blick über den Sulzenauferner zur Zuckerhütl-Nordwand
    Foto: Foto: Silke Hertel
  • / Sulzenauhütte
    Foto: www.sulzenauhuette.at, alpenvereinaktiv.com
m 3400 3200 3000 2800 2600 2400 2200 2000 7 6 5 4 3 2 1 km
Dieser Hüttenübergang führt großteils über vergletschertes Gelände.
mittel
Strecke 7,4 km
4:00 h
405 hm
1.113 hm
3.224 hm
2.192 hm
Auch wenn die Tour technisch nicht schwierig ist, muss man für die hochalpine Überschreitung des 3212 Meter hohen Pfaffenjochs durchaus Gletschererfahrung und eine entsprechende Ausrüstung mitbringen. Zudem ist dieser Hüttenübergang nur bis zum Fühsommer zu empfehlen, da  im Hochsommer die Steinschlaggefahr problematisch ist.

Autorentipp

Vom Paffenjoch aus bietet es sich bei stabilem Bergwetter an, zusätzlich das Zuckerhütl zu besteigen.
Profilbild von Michael Pröttel
Autor
Michael Pröttel 
Aktualisierung: 20.05.2019
Schwierigkeit
<30°mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
3.224 m
Tiefster Punkt
2.192 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Vor allem am Sulzenauferner muss man gut auf Gletscherspalten achten. Man sollte zuvor die aktuelle Einschätzung des Hüttenwirts einholen.

Weitere Infos und Links

www.hildesheimerhuette.at

www.sulzenauhuette.at

 

Start

Hildesheimer Hütte (2.899 m)
Koordinaten:
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Sulzenauhütte

Wegbeschreibung

Man verlässt die Hildesheimer Hütte in nordöstliche Richtung und geht somit links am Hüttensee vorbei. Kurz danach geht es über eine, mit Drahtseilen gesicherte Steilstufe steiler berab und man überquert mittels einer Holzbrücke einen Gletscherbach. Weiter über Schutt und Geröll geht es weglos aber gut markiert nach Osten weiter. Es wird ein südwestlicher  Ausläufer des Aperen Pfaff an dessen Fuß gequert. Dann geht es ein Stück bergan, um an geeigneter Stelle den Pfaffenferner zu betreten. Auf dem Gletscher führt der spaltenarme Anstiegsweg in Nordost-Richtung in angenehmer Steigung zum 3212 m hohen Paffenjoch hinauf, wo sich natürlich eine Pause anbietet. (Von hier aus kann man bei ausreichender Zeit und entsprechender Erfahrung zusätzlich das Zuckerhütl besteigen.)

Am Pfaffenjoch wendet man sich nach Norden und steigt nun immer am Westrand des (weiter unten wild zerissenen) Sulzenauferners ab, wobei man aber auch auf eventuellen Steinschlag aus dem links oberhalb aufragenden Pfaffengrat achten sollte. Kurz vor der Steilstufe quert man naqch lnks vom Gletscher weg, um über einen steilen Geröllhang den Talboden zu erreichen.

Hier  wendet man sich nach Osten und folgt links des Gletscherbachs dem Talverlauf nach Osten. Ganz zuletzt stößt man auf den Verbindungsweg Dredner Hütte zur Sulzenauhütte , über den man nach rechts schließlich das Ziel erreicht.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug nach Innsbruck Hbf. und von dort mit Stubaitalbus bis zur Talstation der Mutterbergbahn.

Anfahrt

Auf der Brennerautobahn bis Ausfahrt Schönberg und durchs Stubaital über Neustift bis zur Talstatioin Mutterbergalm.

Parken

Großparkplatz an der Mutterbergalm.

Koordinaten

DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

W. Klier, AV Führer Stubaier Alpen, Rother Verlag.

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte Nr. 31/1 Stubaier Alpen, Hochstubai.

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung.

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Bewertungen

1,0
(1)
Redaktion alpenvereinaktiv.com 
15.06.2020 · alpenvereinaktiv.com
Zwar ist die Tour landschaftlich sehr beeindruckend, jedoch sind die objektiven Gefahren teils erheblich. Durch den starken Gletscherrückgang ist der Zugang auf den Sulzenauferner schwierig geworden und nur sehr früh im Jahr (vor der Hüttenöffnung) mit ausreichend Schneelage gehbar. Hinzu kommt starker Steinschlag im Bereich Beiljoch und lange Pfaffennieder, der mit der tageszeitlichen Erwärmung sehr ernst werden kann. In den kommenden Jahren wird sich der Zustand des Gletschers und die Steinschlagsituation nicht bessern, eher das Gegenteil ist anzunehmen. Insgesamt kann der Übergang im Sommer nicht mehr empfohlen werden.
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Bewertung
Schwierigkeit
<30°mittel
Strecke
7,4 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
405 hm
Abstieg
1.113 hm
Höchster Punkt
3.224 hm
Tiefster Punkt
2.192 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Von A nach B Überschreitung

Statistik

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Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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