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Übergang Hildesheimer Hütte zur Amberger Hütte

Hochtour · Stubaier Alpen
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  • Hildesheimer Hütte
    / Hildesheimer Hütte
    Foto: DAV Hüttenmarketing, Peter Raich
  • / Blick zurück zum Eisjoch
    Foto: M. Franz
  • / Am Weg zum Wuetenkarsattel. In Hintergrund der Windacher Daunkogel
    Foto: Anton Thaler
  • / Gletschermaul am Beginn des Sulztalferners
    Foto: Anton Thaler
  • / Amberger Hütte im Sommer
    Foto: Anton Thaler
m 3200 3000 2800 2600 2400 2200 2000 1800 10 8 6 4 2 km
Dieser hoch gelegene Hüttenübergang weist zwar keine technischen Schwierigkeiten auf,  verläuft aber über weite Teile im Gletschergelände.
mittel
Strecke 11,9 km
6:00 h
629 hm
1.407 hm
3.186 hm
2.123 hm
Zudem ist der Weg über Warenkarscharte und Wütenkarsattel sehr weit, bietet dafür aber auch wirklich grandiose Aussichten auf die umliegenden Gletscher und Dreitausender.

Autorentipp

Wer sehr erfahren und schnell unterwegs ist, kann von der Warenkarscharte noch den Windacher Daunkogel besteigen (Schwierigkeit bis II UIAA, sowie zusätzlich knapp 200 Hm.)
Profilbild von Michael Pröttel
Autor
Michael Pröttel 
Aktualisierung: 16.05.2019
Schwierigkeit
<30°mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
3.186 m
Tiefster Punkt
2.123 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Auf den teils zerissenen Gletschern muss man sich unbedingt anseilen. Man sollte sich auf der Hütte über die Spaltenverhältnisse erkundigen.

Weitere Infos und Links

www.hildesheimerhuette.at

Start

Hildesheimer Hütte (2.901 m)
Koordinaten:
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Amberger Hütte

Wegbeschreibung

Von der Hildesheimer Hütte aus folgt man dem Weg Nr 102 nach Norden und kommt somit an einem kleinen Bergsee vorbei. Der Weg wird zum bald steilen Steig und macht an einer Steilstufe eine markante Linkskurve (teils Stahlseile). Dann folgt er bald wieder flacher der Seitenmoräne des Gaiskarferners, dem man auf ca. 3050 m Höhe betritt. Der Ferner wird nur noch ganz leicht ansteigend und dank Orientierungshlilfen unschwer zum unweit des Eisjoch gelegnenen Gletscherrestaurant Jochdohle nach Nordwesten gequert.

Von dort geht es nun immer in westliche Richtung zunächst den Windacher Ferner hinab und dann im Geröll weiter auf den schmalen Warenkarferner, der nach Westen überquert wird.

Wieder im Fels und Geröll geht es auf recht schlechten Bergsteig (verblasste Markierungen) weiter zur Warenkarscharte hinauf, wo man sich auf jeden Fall vor dem Wütenkarferner anseilen sollte. Auf diesem steigt man nun ein Stück nach Westen bis etwa zum westlichen  Ausläufer der Warenkarseitenspitze ab. Nun wendet man sich nach Nordesten und quert den Gletscher zum Wütenkarsattel. Bevor man disen erreicht, verlässt man den Ferner und steigt im Geröll und an einem Bergsee vorbei zum 3103 m hohen Sattel hinauf.

Dieser vermittelt den Übergang zum Sulztalferner, an dessen (von oben gesehen) linker Seite steigt man nun sanft nach Norden ab (auf Spalten achten).

Etwa dort wo von links die Felsausläufer der Wilden Leck herabziehen, verlässt man den Gletscher und wandert inderselben Richtung weiter. Man hält sich ganz leicht nach links, um im weiteren Verlauf der markanten Seitenmoräne zu folgen. Diese führt zu einer Geläündstufe über die es kurzzeitig steiler in den Talboden der Sulze hinab geht.

Diesem folgt man auf bald deutlicherem Weg nach Norden zur schön gelegenen Amberger Hütte.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug zum Bahnhof Ötztal und weiter mit dem Bus nach Sölden. Von der Ötztal Arena mit Bus zum Gasthaus Fiegl. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln macht großen Sinn, da man von der Amberger Hütte nach Gries absteigen kann und von dort mit dem Bus zurück ins Ötztal kommt.

Anfahrt

Auf der Inntalautobahn bis Ausfahrt Ötztal und dem Talverlauf bis Sölden folgen. Von der Ötztal Arena mit Bus zum Gasthaus Fiegl.

Parken

Parkplätze an der Ötztal Arena.

Koordinaten

DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

W. Klier, AV Führer Stubaier Alpen, Rother Verlag.

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte Nr. 31/1 Stubaier Alpen, Hochstubai, 1:25000.

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Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung.

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Schwierigkeit
<30°mittel
Strecke
11,9 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
629 hm
Abstieg
1.407 hm
Höchster Punkt
3.186 hm
Tiefster Punkt
2.123 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Von A nach B Überschreitung

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Dauer : h
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