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Über die Pfannenhölzer

· 3 Bewertungen · Bergtour · Allgäu
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  • Blick auf die Pfannenhölzer
    Blick auf die Pfannenhölzer
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
m 2500 2000 1500 1000 500 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Kleiner Daumen (2197 m) Engeratsgundsee Mittagsspitze Schönbichel Hütte Eck-Alpe Mösler Schaid
schwer
18,7 km
8:30 h
1.487 hm
1.487 hm
Großartiges, alpines Abenteuer über den wenig begangenen Felsengrat der Pfannenhölzer

Der zackige Grat der Pfannenhölzer verläuft vom Mittagspitzl nach Westen zum Kleinen Daumen und überschreitet dabei drei andere Gipfel: Spichererkopf, Pfannenhölzer und Kirchl (Pfannhölzerturm). Dazwischen liegen noch einige Gratköpfe, die teils direkt erklettert, teils umgangen werden können. Bei der Überschreitung ist einiges an Erfahrung und Instinkt gefragt, um die beste Route zu finden. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind in jedem Fall ein Muss. Doch wer die nötige bergsteigerische Sicherheit mitbringt, findet auf den Pfannenhölzern eine anspruchsvolle, einsame Tour mit grandiosen Ausblicken auf die Allgäuer Alpen.

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Profilbild von Hartmut Wimmer Autor Hartmut Wimmer 
Getreu meinem Motto. "Nur auf neuen Wegen hinterlässt man sichtbare Spuren" bin ich ein leidenschaftlicher Tourengänger und Erkunder. Ich liebe es, in den Bergen zu sein, egal mit welcher Aktivität. Ich bin der Gründer und Geschäftsführer von Outdooractive, damit habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und kann alle meine Zeit mit meiner Leidenschaft verbringen. Wir suchen für unser Outdooractive Team übrigens immer Verstärkung, vielleicht ist ja hier deine zukünftige Stelle dabei: https://corporate.outdooractive.com/jobs-bei-outdooractive/

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Bewertungen

5,0
(3)
Oliver Xy
11.10.2020 · Community
Schöne Tour. Mit Schnee war die Wegfindung zum Grat teilweise etwas schwierig. Aufgrund von nassem Fels habe ich für die Kletterstellen länger gebraucht. Sehr einsam. Absolute Empfehlung!
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Jens Lehnen 
16.05.2020 · Community
Super Tourenvorschlag, vielen Dank für das Bereitstellen des GPX-Tracks. ohne hätte ich es nicht gefunden
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Gemacht am 16.05.2020
Andreas Pauls 
02.11.2016 · Community
Ein freier Tag ohne weitere Verpflichtungen, der Rest der Familie außer Haus, perfekte Bergwettervorhersage: Als mir dieser Dreiklang am Vorabend der Tour bewusst wurde, hielt es mich einfach nicht länger im Sessel! Wie aber auf die schnelle eine Tour auf die Beine stellen, die bereits am nächsten tag realisiert werden konnte? Nach ein wenig Stöbern auf den einschlägigen Seiten stieß ich auf die tolle Zusammenstellung "Wilde Überschreitungen im Allgäu für Könner" von Hartmut Wimmer, und war sogleich Feuer und Flamme. Die meisten davon habe ich zwar bereits gemacht, aber diese hier eben noch nicht. Der vergleichsweise kurze Anfahrtsweg sowie die Länge und Schwierigkeit der Tour passten optimal. Also bin ich morgens losgefahren, und startete um 9.30 Uhr am Parkplatz in Hinterstein. Nach gemütlichem Einlaufen an der Ostrach entlang warteten die ersten schweißtreibenden Höhehnmeter, die durch die Nordlage allerdings recht schattig waren. Erstes Highlight war dann die Mittagsspitze, ein herrlich einsamer, exponierter Gipfel mit toller Aussicht auf den weiteren Gratverlauf. Der abzukletternde IIer machte mir erst etwas Sorgen, aber mit Bedacht und Vorsicht war´s dann eigentlich kein Problem. Es folgten traumhafte Stunden auf dem Grat entlang. Die Orientierung war einfach, oft gab es Pfadspuren, kleine Kletterstellen, und natürlich immer wieder auch verschiedene Varianten, je nachdem was für einen persönlich möglich ist. Für mich war der Höhepunkt der Tour der Spicherkopf mit seinem besonderen Gipfelbuch. Aber auch der Weiterweg bis zum kleinen Daumen war ein Hochgenuss. Da ich bereits viel zu früh dort oben stand, und der Tag noch einige helle Stunden bereithielt, beschloss ich noch einen Abstecher zum großen Daumen zu machen. Nach dem Abstieg zum Laufbichlsee wollte ich eigentlich dann den Rückweg antreten, aber da fiel mir die Laufbichlkirche ins Auge, und insbesondere deren steilgrasige NW-Kante... Einen Versuch war es mir wert, und nach ein paar abenteuerlichen Minuten stand ich schließlich oben - wow! Der Abstieg war gar nicht so einfach, aber schließlich fand ich einen Weg. Vorbei am Engeratsgundsee wollte ich nun über das "Türle" zurück auf den GPX-Track dieser Tour hier, da fiel mein Blick auf den Hengst... Die Zeit war zwar inzwischen deutlich fortgeschritten, aber die Verlockung war einfach zu groß. Also stieg ich auch in diesen Grat noch ein, und was soll ich sagen: Es war einfach genial. Vom Charakter her recht ähnlich zur Pfannenhölzer-Überschreitung, mit einzelnen knackigen Stellen, die aber letztlich alle gut zu meistern waren. Nach dem Hengst folgte ich dem Grat noch etwa einen Kilometer bis zu einem tiefen Sattel. Dort steig ich aufgrund des nun endgültig stark schwindenen Tageslichts zügig nach Norden ab, und erreichte gegen 18 Uhr wieder den Normalweg. Von hier aus war es dann noch eine Stunde mit der Stirnlampe zurück bis zum Auto, das ich nach insgesamt 2.150 hm um Punkt 19 Uhr erreichte. Ein Traumtag! Herzlichen Dank dem Autor für´s Aufbereiten der Tour, und ich hoffe, dass diese Liste bald noch viel länger wird :-)
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Gemacht am 01.11.2016

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