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Bergtour empfohlene Tour

Über den Westgrat auf die Hohe Geige

· 3 Bewertungen · Bergtour · Ötztaler Alpen
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DAV Sektion Rüsselsheim Verifizierter Partner 
  • Hinweisschild auf Gahwinden, Blick zum Kapuzinerjoch
    Hinweisschild auf Gahwinden, Blick zum Kapuzinerjoch
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
m 3500 3000 2500 2000 7 6 5 4 3 2 1 km Rüsselsheimer Hütte Rüsselsheimer Hütte Gletschersee Gletschersee Blick ins … Morgen. Blick ins … Morgen.
Gipfeltour zur Königin des Geigenkammes mit prächtigen Aussichten auf der gesamten Tour.
schwer
Strecke 7,7 km
7:00 h
1.072 hm
1.072 hm
3.395 hm
2.323 hm
Ab Gahwinden führt der Westgrat in gerader Linie in Richtung Gipfel. Ab hier ist der Aufstieg sehr abwechslungsreich und folgt der rot-weißen Markierung und einzelnen Steinmännern. Blockkletterei, einige Stellen im zweiten Schwierigkeitsgrad. Etwas Orientierungssinn ist hier gefragt. Dort, wo es zu schwer erscheint, zurück gehen zur letzten Markierung und neu versuchen. Prächtige Aussicht, die sich mit jedem Höhenmeter erweitert.

Autorentipp

Lohnende Gipfeltour mit voller Rund-um-Sicht. Von der Mulde aus vor dem See nach links in den Gipfelaufbau queren und in Gratnähe (Westgrat) aufsteigen. Das Blockwerk liegt hier fester und rutscht weniger als am beschriebenen Wegverlauf.
Profilbild von Wolfgang Gurk
Autor
Wolfgang Gurk 
Aktualisierung: 16.03.2014
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
3.395 m
Tiefster Punkt
2.323 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Wegearten

Pfad 93,30%Unbekannt 6,69%
Pfad
7,1 km
Unbekannt
0,5 km
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Sicherheitshinweise

Vorsicht bei Nässe. Dann kann das Blockwerk rutschig sein, besonders bei Bewuchs mit Flechten. Bei Vereisung oder Neuschnee nicht zu empfehlen.

Start

Rüsselsheimer Hütte (2.320 m)
Koordinaten:
DD
46.993898, 10.888303
GMS
46°59'38.0"N 10°53'17.9"E
UTM
32T 643573 5206216
w3w 
///begeisterung.gelbe.sieb
Auf Karte anzeigen

Ziel

Rüsselsheimer Hütte

Wegbeschreibung

Von der Rüsselsheimer Hütte auf dem bezeichneten Weg hinauf nach Gahwinden. Hier dem Wegweiser "Westgrat Hohe Geige" folgen. Anfangs Wegspuren im breiten bewachsenen unteren Westgrat. Bald geht es in das Blockwerk mit griffigen Felsblöcken, Achtung, es gibt einige, die wackeln! Von Markierung zu Markierung immer die leichteste Route wählen. Nach einigen Aufschwüngen im Gratverlauf erreicht man in der Höhe von 3006 m den so genannten Frühstücksplatz, eine weite flache Mulde im Grat mit flachen Gneisplatten, gut geeignet zum Rasten. Vorsicht bei Neuschnee - es gibt hier einige Spalten zwischen den Felsplatten. Gut ausgeruht gilt es nun, eine steilere Passage zu überwinden. Ein kurzer ausgesetzter Grat kann auf der Südseite (rechts) kurz unterhalb des Grates umgangen werden. Wenig später, immer am Westgrat bleibend, erleichtern Stahlseile den Anstieg über ein paar steile Felsplatten, sie führen erneut auf den Grat. Hier ist der Gipfel bereits recht nah zu erkennen und wenig später hat man die Mulde mit kleinem Gletschersee under dem Gipfelaufbau erreicht. Die Route folgt einem Gletscherrest, der in den kleinen See ausläuft. Auf Schnee bis in das ostseitige Joch und von diesem über Blockwerk zum Gipfel mit schmiedeeisernem Gipfelkreuz und Gipfelbuch. Nach ausgiebiger Gipfelrast mit weiter Rundumsicht, die von den nördlichen Kalkalpen über das Stubai, die Ötztaler, den Ortler und sogar bei klarem Wetter bis zur Bernina reicht, gehts auf die Abstiegsroute, die mit dem Auftsieg identisch ist. Der "Normalweg" durch die Südflanke ist in letzter Zeit nicht mehr zu empfehlen wegen der objektiven Gefahren: Steinschlag - und im Frühsommer steilen Firnrinnen, die überquert werden müssen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
46.993898, 10.888303
GMS
46°59'38.0"N 10°53'17.9"E
UTM
32T 643573 5206216
w3w 
///begeisterung.gelbe.sieb
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Bergwanderausrüstung, festes Schuhwerk, Kleidung geeignet für Höhen über 3.000 m, Kälte- und Sonnenschutz. Im Frühsommer Pickel und eventuell Steigeisen nützlich. Vorher unbedingt beim Wirt erkundigen.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,7
(3)
Harry A.
08.09.2020 · Community
Fantastische Tour, die man nicht unterschätzen sollte. Ich habe ein Video zu dieser Tour gemacht: https://youtu.be/FTslinj4JuQ
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Video: Harry A., Boulderaner
Heiko Fibranz
21.09.2016 · Community
Die Wanderung auf die Hohe Geige ist eine sehr schöne und aussichtsreiche Tour. Der Aufstieg über dne Westgrat macht viel Spaß. Den Gletscher kanntman jetzt im September gut oberhalb um gehen. Die Aussicht am Grat und Gipfel ist super. Abgestiegen bin ich über den Normalweg, er ist aber bei weitem nicht so schön wie der Westgrat. Die Steinschlaggefahr rührt in erster Linie von Kletteren im Westgrat oder Leuten oberhalb im Normalweg her. Unter der Woche ist nicht so viel Betrieb, so dass dann der Abstieg hier gut möglich ist.
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Gemacht am 12.09.2016
Profilbild von deletedUser
deletedUser
06.09.2015 · Community
Gemacht am 30.08.2015

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
7,7 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
1.072 hm
Abstieg
1.072 hm
Höchster Punkt
3.395 hm
Tiefster Punkt
2.323 hm
Rundtour aussichtsreich faunistische Highlights Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen Grat

Statistik

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Karten und Wege
  • 4 Wegpunkte
  • 4 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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