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Über den Hohensee zur Schimpelscharte bis zum Etrachsee in der Krakau

Bergtour · Schladming-Dachstein
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Schladming-Dachstein Tourismusmarketing GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Dürrmooswasserfall
    / Dürrmooswasserfall
    Foto: Schladming Dachstein, Schladming-Dachstein Tourismusmarketing GmbH
  • / Hohensee
    Foto: Schladming Dachstein, Schladming-Dachstein Tourismusmarketing GmbH
  • / Nach dem Hohensee sind ein paar Leitern zu überwinden
    Foto: Schladming Dachstein, Fotograf Volkhard Maier
  • / Breitenbachsee
    Foto: Schladming Dachstein, Fotograf Volkhard Maier
  • / Schimpelsee
    Foto: Schladming Dachstein, Fotograf Volkhard Maier
  • / Kurz vor der Schimpelscharte zweigt der Weg zum Süßleiteck ab
    Foto: Schladming Dachstein, Fotograf Volkhard Maier
m 2500 2000 1500 1000 14 12 10 8 6 4 2 km
Diese lange Überschreitung der Tauern auf alten Pfaden ist sehr abwechslungsreich, einsam und weist einige landschaftliche Besonderheiten auf. Unsere Rückkehr erfolgt mit dem Tälerbus über den Sölkpass.
schwer
Strecke 14,4 km
6:30 h
1.153 hm
905 hm
Von St. Nikolai im Großsölktal wandern wir entlang des Bräualmbaches, vorbei am Wasserfall durch den Hochwald zum Hohensee. Neben mehreren verfallen Hütten stehen noch zwei aus Marmorsteinen gebaute Almen, die jedoch nicht bewirtschaftet sind. Der See selbst liegt von hohen Bergen umgeben und bietet den perfekten Rastplatz für uns. Etwas weiter oben lassen wir den Wald hinter uns zurück und runde Buckel, vom Gletscher glatt gehobelt und von Moosen überzogen, beherrschen jetzt unsere Umgebung. Für uns geht es weiter hinauf zur Schimpelscharte. Tief unten liegt der grüne Schimpelsee, direkt vor uns teilt eine niedere Steinmauer den runden Rücken der Schimpelscharte - mit 2273 Metern der höchste Punkt unserer Tour.
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Schimpelscharte, 2.265 m
Tiefster Punkt
St. Nikolai, 1.126 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Tour auf eigene Gefahr! Es wird keinerlei Haftung bzgl. allfällig gegebener bzw. auftretender Alpingefahren (Wetter, etc..) übernommen. 

Start

St. Nikolai im Großsölktal (1.126 m)
Koordinaten:
DG
47.318239, 14.045810
GMS
47°19'05.7"N 14°02'44.9"E
UTM
33T 427889 5240971
w3w 
///saum.kreis.bergahorn

Ziel

Etrachsee

Wegbeschreibung

Entlang des Bräualmbaches in St. Nikolai im Großsölktal beginnt für uns die Wanderung an einem schönen Weg zum Warmlaufen. Am Talschluss beginnt der erste steile Aufstieg zum Hohensee. Dort angekommen führt unser Weg hinunter in den hintersten Talschluss und windet sich dann zwischen Erlen und hohen Felsblöcken bis zu einer Felsstufe, die wir mittels einer Leiter überwinden. Dann führt uns der Steig zum Bach, das kleine Tal verengt sich und der Bach wird zum Weg. Nachdem sich uns ein riesiges Hochkar öffnet, führt uns der Steig auf einen markanten Rücken auf der linken Seite am immer steiler werdenden Hang entlang hinauf zur Schimpelscharte. Der Abstieg ist steil und geröllig und zieht sich an den Felsen entlang abwärts in das weite Kar der Grafenalm. Unsere erste Einkehrmöglichkeit ist die Rudolf-Schober-Hütte, der letzte Abstieg zum Etrachsee ist da nicht mehr lange. Dort ist auch die Station für den Tälerbus, der durch die Krakau über Ranten fährt und uns von dort über den Sölkpass zurück nach St. Nikolai bringt.

Rückkehr mit dem Tälerbus vom Etrachsee bis nach St. Nikolai (Verkehrt nur während der Sommerferien im Juli und August) Info: Naturpark Sölktäler (03685-20903) oder am Etrachsee.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Tälerbus Naturpark Sölktäler

Anfahrt

Von der Ennstalstraße B320 bei Pruggern zu den Sölktälern abzweigen. Ab Stein a.d. Enns in das Großsölktal und weiter nach St. Nikolai.

Parken

Parkplatz am Anfang des Dorfes St. Nikolai.

Koordinaten

DG
47.318239, 14.045810
GMS
47°19'05.7"N 14°02'44.9"E
UTM
33T 427889 5240971
w3w 
///saum.kreis.bergahorn
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Regenschutz.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,4 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
1.153 hm
Abstieg
905 hm
aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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Karten und Wege
Dauer : h
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