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Über das Tennengebirge - Etappe 3

Bergtour · Tennen-Gebirge
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  • Morgen an der Werfener Hütte mit Blick auf Tauern und Hochkönig
    / Morgen an der Werfener Hütte mit Blick auf Tauern und Hochkönig
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • Die Fahne der Werfener Hütte ziert den Blick zur Hochalmspitze
    / Die Fahne der Werfener Hütte ziert den Blick zur Hochalmspitze
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • Eine der schwierigsten Stellen am Hochthron-Südgrat
    / Eine der schwierigsten Stellen am Hochthron-Südgrat
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • Der Hochthron-Südgrat bietet hübsche, leichte Kletterei (II-III)
    / Der Hochthron-Südgrat bietet hübsche, leichte Kletterei (II-III)
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • Im oberen Teil ist der Hochthron-Südgrat einfacher Genuss.
    / Im oberen Teil ist der Hochthron-Südgrat einfacher Genuss.
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • Blick vom Hochthron übers Salzachtal auf Tauern und Hochkönig
    / Blick vom Hochthron übers Salzachtal auf Tauern und Hochkönig
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • Eine Welt aus Fels ist das Tennengebirge - Blick vom Hochthron-Gipfel.
    / Eine Welt aus Fels ist das Tennengebirge - Blick vom Hochthron-Gipfel.
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Auch beim Abstieg vom Hochthron heißt es Aufpassen und Zupacken.
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Der Abstieg vom Hochthron bietet leichte, aber luftige Kraxelei.
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Am Hochthron-Normalweg mit Blick zum Streitmandlried
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Felsig ist das Streitmandlried, felsig bleibt auch der restliche Weg.
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Rückblick auf Hochthron und Salzachtal vom Streitmandl
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / An der Edelweißerhütte ist nur das kleine Nebengebäude geöffnet.
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Edelweißerhütte mit Raucheck, dem höchstn Gipfel des Tennengebirges
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Rückblick Richtung Happischhaus von der Streitmandlscharte
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Nach der Streitmandlscharte kommt der Bleikogel in den Blick.
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Auf dem zerfressenen Karstboden muss jeder Schritt gezielt sein.
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Weit ist der Weg durch die Karstwüste Richtung Schubbühel.
    Foto: Andi Dick, Redaktion DAV Panorama
  • / Dr.Heinrich-Hackel-Hütte
    Foto: Sektion Salzburg, ÖAV-Hüttenfinder
  • / Dr.Heinrich-Hackel-Hütte
    Foto: Sektion Salzburg, ÖAV-Hüttenfinder
1800 2100 2400 2700 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Werfener Hütte Dr.Heinrich-Hackel-Hütte

Die dritte Etappe der Tennengebirgsdurchquerung bietet ein Maximum an Karstwildnis, mit viel Auf und Ab.
mittel
9,3 km
6:00 h
580 hm
1020 hm
Über die steile Thronleiter geht es wieder zur Edelweißerhütte, dann abwärts zum Wenger Schartl. In stetigem Auf und Ab durch die Karstwüste zum Schubbühel und abwärts zur Tauernscharte. Zuletzt über freies Gelände hinunter zur Hackelhütte.

Autorentipp

Der Gang durch die Karstwüste ist der Höhepunkt der Tennengebirgs-Durchquerung. Sehr gute Trittsicherheit auf zerrissenem Felsboden ist nötig, um die Gehzeiten einzuhalten. Bei Nebel lieber durch Abstieg über die Wengerau umgehen.
outdooractive.com User
Autor
Redaktion DAV-Panorama
Aktualisierung: 24.05.2016

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2384 m
Tiefster Punkt
1526 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Dr.Heinrich-Hackel-Hütte
Werfener Hütte

Sicherheitshinweise

Die Thronleiter fordert völlige Sicherheit, auf Steinschlag achten! Auf dem Plateau schwierige Orientierung bei Nebel oder Schnee.

Ausrüstung

Siehe Etappe 2

Weitere Infos und Links

Drei Gipfelmöglichkeiten am Weg:

- Großes Fieberhorn (2276 m), über leichten Grasrücken mit max. 45 Min. Mehraufwand (70 HM) problemlos zu besteigen.

- Hochthron (2362 m). Der Hausberg der Werfener Hütte ist ein klassischer Klettergipfel. Klettererfahrene Bergsteiger können direkt von der Hüttenterasse zum Südgrat aufsteigen (Markierungen, an der Verzweigung bald zu Beginn die linke Linie wählen). Er fordert leichte Schrofenkletterei mit einigen steileren Stellen (II-III), in zwei Passagen bieten Fixseile Hilfe. Der Abstieg vom Gipfel nach Norden und durch die NW-Flanke ist ebenfalls markiert und verlangt auch an einigen, teils ausgesetzten Stellen Kletterei im zweiten Grad. Je nach Kletterkönnen 1-2 Std. Mehraufwand (160 HM zusätzlich).

- Tauernkogel (2247 m), von der Tauernscharte mit knapp einer Stunde Mehraufwand (150 HM) auf Wanderweg zu besteigen.

Wenn Nebel oder Schnee die Orientierung erschweren, ist es evtl. besser, diese Schlüsseletappe durch alternative Wegführung zu umgehen: Abstieg von der Werfener Hütte in die Wengerau (980 m) und von dort Aufstieg zur Hackelhütte. Gehzeit 3 1/2-4 Std.

Start

Werfener Hütte (1969 m) (1953 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.488051, 13.242814
UTM
33T 367631 5260898

Ziel

Dr.-Heinrich-Hackel-Hütte (1526 m)

Wegbeschreibung

Von der Werfener Hütte leicht absteigend und querend unter die Thronleiter (s. 2. Etappe), diese hinauf (absolute Sicherheit nötig), dann über Schutt und Felsen zur Edelweißerhütte (2360 m, ca. 1 1/2 Std.).

Steiler, felsiger Abstieg in die Streitmandlscharte und den Wegweisern folgend nach Norden bergauf auf eine kleine Kuppe, bevor sich der Weg durch den Karst abwärts schlängelt zur Wenger Scharte (2077 m).

Steil einen Felshang bergauf, dann in ständigem Auf und Ab durch die Felswüste, zuletzt hinauf auf den Schubbühel (2334 m, Wegweiser). 2 1/2 - 3 Std. ab Edelweißerhütte.

Absteigend zur Tauernscharte (2103 m) und durch eine Mulde zwischen Tauernkogel und Napf hinunter ins freie Gelände, zuletzt zur Hackelhütte. 1 1/2 Std.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Albert Precht: AV-Führer Tennengebirge, Rother Verlag, München 1990

Kartenempfehlungen des Autors

AV-Karte 1:25.000, Nr. 13, Tennengebirge

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,3 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
580 hm
Abstieg
1020 hm
Etappentour aussichtsreich geologische Highlights ausgesetzt versicherte Passagen

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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