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Über das Antoniusjoch/Ju de Sant Antone

Wanderung · Dolomiten
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  • Geschafft! Das Antoniusjoch mit Blick zum Col Bechei
    / Geschafft! Das Antoniusjoch mit Blick zum Col Bechei
    Foto: Franz Moling, AVS-Ortsstelle Landinia/Wengen
  • Blick nach Norden - zum Alpenhauptkamm
    / Blick nach Norden - zum Alpenhauptkamm
    Foto: Franz Moling, AVS-Ortsstelle Landinia/Wengen
  • Hochalm auf der Fanes
    / Hochalm auf der Fanes
    Foto: Franz Moling, AVS-Ortsstelle Landinia/Wengen
  • Idyllische Seenlandschaft im Naturpark Fanes-Sennes-Prags
    / Idyllische Seenlandschaft im Naturpark Fanes-Sennes-Prags
    Foto: Franz Moling, AVS-Ortsstelle Landinia/Wengen
  • Das Antoniusjoch mit dem ersten Schnee
    / Das Antoniusjoch mit dem ersten Schnee
    Foto: Franz Moling, AVS-Ortsstelle Landinia/Wengen
  • Vorboten des Winters
    / Vorboten des Winters
    Foto: Franz Moling, AVS-Ortsstelle Landinia/Wengen
  • Faneshütte
    / Faneshütte
    Foto: By Bbruno (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons
  • / Antoniusjoch/Ju de Sant Antone
    Foto: Franz Moling, AVS-Ortsstelle Landinia/Wengen
1500 2000 2500 3000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Bushaltestelle Pederoa/Pidrô Antoniusjoch/Ju de Sant Antone Lavarellahütte Grünsee Faneshütte

Bergwanderung von Pederoa nach Pederü
schwer
17,8 km
7:00 h
1400 hm
1010 hm
Bei dieser konditionell anspruchsvollen Bergtour durchqueren wir die verschiedenen Vegetationszonen bis hin zur alpinen Landschaft des Fanesgebiets. Anfangs wandern wir durch das Wengental über Kulturgründe und später über Almwiesen. Im Talschluss angelangt steigen wir durch immer spärlicher werdenden Hochwald auf, der schließlich von den Latschenbeständen in die typischen Dolomitenkare des Fanestales übergeht. Am Joch angelangt steigen wir über das innere Kar hinunter nach Fanes. Nicht nur die botanische Vielfalt bringt uns ins Staunen. Einen landschaftlichen Höhepunkt bildet auch der Grünsee in der Nähe der Lavarellahütte. Darin spiegelt sich das „Parlament der Murmeltiere“ – halbkreisförmig angeordnete Steinterrassen, welche vom geologischen und geomorphologischen Reichtum des Gebiets zeugen.

Wem die Tour zu lang ist, der kann die Wanderung in zwei Etappen aufteilen. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es auf der Lavarela-Hütte oder der Fanes-Hütte.

Autorentipp

Der Naturpark Fanes-Sennes-Prags liegt in mitten des Weltnaturerbes der Dolomiten. So präsentiert sich die Berglandschaft von seiner schönsten Seite. Geologische Einode und landschaftliche Blickfänge begleiten uns auf der ganzen Wanderung. Jene, die die Abendstimmung genießen möchten, können auf Fanes übernachten.

 

Wandern ohne Auto: Diese Tour eignet sich besonders zur An- und Abfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

outdooractive.com User
Autor
Franz Moling, Alpenverein Südtirol - Ortsstelle Ladinia/Wengen
Aktualisierung: 21.04.2016

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Antoniusjoch/Ju de Sant Antone, 2468 m
Tiefster Punkt
Pederoa/Pidrô, 1155 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Normale Bergausrüstung.

Weitere Infos und Links

Infos beim Tourismusverein St. Vigil oder Tourismusverein Alta Badia.

Wissenswertes rund um die Sagenwelt der Fanes.

Start

Gasthof Post/Pederoa (1152 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.654700, 11.909857
UTM
32T 722639 5170906

Ziel

Bushaltestelle Pederü

Wegbeschreibung

Von Gasthof Post 100 m auf der Straße nach Wengen/La Val. Nach der Brücke rechts auf Weg Nr. 2 bis Spëscia. An der alten Säge vorbei und auf Weg Nr. 13A und später Nr. 13 steil bergauf zum Antoniusjoch/Ju de Sant Antone. Abstieg über das innere Kar und Plan de Sarenes nach Kleinfanes. Abstieg über Weg Nr. 7 nach Pederü.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug nach Bruneck.

Mit dem öffentlichen Bus von Bruneck nach Pederoa/Pidrô.

Rückkehr: Von Pederü mit dem "St. Vigil Mareobus" nach Zwischenwasser und mit dem öffentlichen Bus zurück nach Bruneck.

Infos zum Fahrplan (auch "St. Vigil Mareobus") findet ihr unter Südtirol Mobil.

Anfahrt

Von Bozen bzw. Innsbruck: Über die Brennerautobahn A22 nach Brixen. Bei der Autobahnausfahrt Vahrn/Pustertal abfahren. Über die Pustertalerstraße SS 49 nach St. Lorenzen und über die SP 244 (Gadertal) nach Pederoa/Pidrô.

Rückkehr zum Auto: Von Pederü mit dem "St. Vigil Mareobus" nach Zwischenwasser und mit dem öffentlichen Bus zurück nach Pederoa/Pidrô.

Parken

Parkmöglichkeiten in Pederoa, kostenfrei
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wanderführer "Wandern ohne Auto - Gadertal" des Alpenverein Südtirol.

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Blatt 07, 1:25.000 / Kompass WK 624, 1:25.000 / mapgraphic WK 18 und 21, 1:25.000 / freytag&bernd WKS 5, 1:50.000 / Naturpark Fanes-Sennes-Prags Nr. 4, 1:25.000

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
17,8 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
1400 hm
Abstieg
1010 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Geheimtipp

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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