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Türkensturz - Falkensteig

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    Foto: Josef Melchart, ÖAV Alpenverein Edelweiss
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  • / Die 1. Seillänge ist etwas moosig, ...
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  • / ... aber gut gesichert
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  • / 1. Turm, Stand an Kopf
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  • / 2. Turm, Abstiegspassage
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  • / Blick zur Durchgangshöhle
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  • / Die Durchgangshöhle ist vom Wanderweg leicht erreichbar.
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  • / 3. Turm mit Gratfenster, Schlüsselstelle
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  • / 3. Turm, Gratfenster - oben etwas rechts halten.
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  • / 3. Turm
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  • / 3. Turm, Zackengrat
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  • / Zackengrat - Abstieg
    Foto: Josef Melchart, ÖAV Alpenverein Edelweiss
  • / Zackengrat - Abstieg
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  • / Blick auf die Ruine
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  • / Blick auf den 3. Turm, Zackengrat
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  • / 4. Turm, etwas brüchig
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  • / Gipfelruine
    Foto: Josef Melchart, ÖAV Alpenverein Edelweiss
m 900 800 700 600 180 160 140 120 100 80 60 40 20 m

Das Kletter-Kleinod in der Buckligen Welt für die ersten Schritte am Fels.

leicht
0,2 km
1:30 h
250 hm
250 hm

Der Falkensteig stellt gewissermaßen den „Nordwestgrat“ des Türkensturzes dar und bietet eine kurze, sehr reizvolle Kletterei für Anfänger. Mehrere Türme werden überschritten, teilweise überraschend ausgesetzt und steil, dazwischen landet man wieder im Wald in der Nähe des Wanderweges. Auch kurze Abkletterstellen im 2. Grad müssen überwunden werden.

Die schwierigen Stellen sind mit fixen Sanduhrschlingen gut gesichert, dazwischen bieten sich viele Bäume für die Standplätze an. Die erste Seillänge ist etwas moosig und bei Nässe unangenehm.

Am Gipfelpunkt wird man von der Ruine, einer herrlichen Aussicht und meist vielen Wanderern erwartet.

Schwierigkeit:  2  (eine Variante 3-)

Schönheit der Route:   ●●●○

Absicherung:   ●●●○ (Sanduhrschlingen und Bäume) 

Felsqualität:    ●●●○

 

Autorentipp

Empfehlenswert ist die Kombination mit dem ebenfalls kurzen und sehr ausgesetzten Pittentaler Klettersteig (Schwierigkeit C) in der Westwand.

Links vom Pittentaler Steig sind drei kurze Basisrouten eingebohrt (je 8m mit Umlenker, Schwierigkeit ca. 4-5).

Sonst existieren hier keine Kletterrouten, und das hat seinen Grund: Der Fels sieht zwar ganz gut aus, bricht aber bei Belastung plötzlich aus. Also Hände weg!

outdooractive.com User
Autor
Josef Melchart
Aktualisierung: 09.06.2019

Schwierigkeit
II leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Türkensturz, 610 m
Tiefster Punkt
Gleißenfeld, 360 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
170 m, 0:20 h
Wandhöhe
80 m
Kletterlänge
160 m, 0:50 h
Abstieg
250 m, 0:20 h
Standplätze
mobile Sicherungsmittel
Zwischensicherung
Normalhaken

Ausrüstung

25m Seil, 4 Expressschlingen, Bandschlingen mit Karabinern für die Bäume.  

Man nimmt am besten ein 50m-Halbseil doppelt und geht kurze Seillängen.

Start

Gleißenfeld (536 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.681050, 16.136621
UTM
33T 585307 5281477

Wegbeschreibung

Zustieg: 170 Hm, 0:20 Std.

Vom Parkplatz Lindenallee in Gleißenfeld über die Brücke zum Wegweiser am Waldrand und den Weg „Türkensturz steil“ nehmen (Müllersteig). Nach 10 Minuten zweigt rechts der Zustieg zum Pittentaler Klettersteig ab. Hier gerade weiter bis zum Fuß des ersten großen Felsturmes, wo die Route bei einer roten Punktmarkierung beginnt.

 

Route: 80 Hm,   0:50 Std. (mit Seilsicherung).

Am Fuß des Turmes rechts aufwärts, um die Kante und hinauf auf den ersten Turm (2). Am Grat entlang auf den zweiten Turm (2) und rechtshaltend hinunter in eine Scharte im Wald (2). Hier berührt man den Wanderweg. Rechts um den nächsten Felsaufbau herum gehen (links sieht man die Durchgangshöhle) und zur Wand mit dem Gratfenster. Steil hinauf zum Fenster (2 oder 3-), rechtshaltend auf den Grat (2) und oben luftig nach links (2-). Am Grat weiter, die Türmchen überschreiten (dritter Turm, Zackengrat) und plattig hinunter (1+) in eine Scharte. Steil und etwas brüchig auf den vierten Turm (2) und kurz bergab (1-). Von hier kann man wieder nach links zum Wanderweg gelangen. Am Rücken im Wald auf Steigspuren weiter, zuletzt unter einer neckischen Felsschuppe zur Ruine am höchsten Punkt.

 

Abstieg: 250 Hm, 0:20 Std.

Am breiten Wanderweg bis zum Unterstand, dort links steil hinab zum Zustiegsweg und zum Parkplatz in Gleißenfeld.

 

Alternativer Abstieg:

Geübte können vom Gipfel auch direkt zum Einstieg des Pittentaler Klettersteiges absteigen (nichts für Wanderer, Trittsicherheit erforderlich): Von der Ruine hinab zum Kreuz und weiter zu einer Grasschulter, wo ein schmaler Steig rechts steil bergab führt. Eine glatte Platte (3-) umgeht man besser links in den Schrofen (1) und gelangt direkt zum Klettersteig.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn nach Gleißenfeld und zu Fuß in wenigen Minuten zum Einstieg.

Anfahrt

A2 Südautobahn Abfahrt Seebenstein – B54 nach rechts Richtung Graz – nach 4 km Abzweigung links nach Gleißenfeld – nach der Kapelle links in die Hauptstraße, dann rechts in die Türkensturzgasse und wieder links in die Lindenallee, hier parken (direkt neben dem Fluss Pitten).

Man sieht den Türkensturz schon von weitem und kann „nach der Optik“ zufahren.

Parken

Parkplatz für Wanderer in der Lindenallee in Gleißenfeld.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
II leicht
Strecke
0,2 km
Dauer
1:30h
Aufstieg
250 hm
Abstieg
250 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Gipfel-Tour Grat

Statistik

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