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Bergtour empfohlene Tour

Tschaukofall-Rjautza-Bodental

· 1 Bewertung · Bergtour · Carnica-Region Rosental
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • auf Höhe Stinzesteig nach Osten zum Aussichtsberg Rjautza – im Hintergrund die nördlichen Vorberge (Sechter (li.), Matzen, Ferlacher Horn, Kleinobir) und das Koschutamassiv (re.)
    / auf Höhe Stinzesteig nach Osten zum Aussichtsberg Rjautza – im Hintergrund die nördlichen Vorberge (Sechter (li.), Matzen, Ferlacher Horn, Kleinobir) und das Koschutamassiv (re.)
    Foto: Gert Gasperin, www.outdooractive.com
  • / Ausgangspunkt der mittleren Bergwanderung, nahe der Kläranlage und des Rastplatzes "Puffersäge"
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Brücke über den Bodenbach zwischen dem Rastplatz „Puffersäge“ und der Landesstraße L 105 - Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infotafel beim Rastplatz "Puffersäge" - ein Blick auf die Übersichtstafel "Tscheppaschlucht"
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / abenteuerliches Wandern entlang des Bodenbaches - am Weg zum Tschaukofall
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Tschaukofall, 26 m Fallhöhe - ein eindrucksvolles Erlebnis, erzeugt vom Bodenbach
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine anregende optische Einladung mit vielen Infos, ganz nahe des Tschaukofalls und der Teufelsbrücke
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / lesenswerte Infotafel, nahe des Tschaukofalls und am Beginn des Dr. Tschauko-Naturlehrpfades
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nördlich des Gh. Sereinig - Mühlenräder
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein bemerkenswertes Kleindenkmal beim Familiengasthof Sereinig im Bodental
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blumenwiese westlich des Familiengasthofes Sereinig – dahinter der Hochstuhl (li.), die Bielschitza und der Kosiak
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Wanderzeichen westlich des Gh. Sereinig - sie weisen auf den Aussichtsberg Rjautza hin
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nach ca. 1,2 km Schotterweg: ein erster Blick zum noch weit entfernten Aussichtsberg Rjautza
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor der „Weißen Wand“: ein Blick nach Südwesten zu den westl. Anteilen der Vertatscha, zur Klagenfurter Spitze, zur Bielschitza und zum Kosiak
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / auf Höhe der Heiligen Wand: ein Blick nach Südsüdwesten zur Bielschitza (li., Teile), zum Matschacher Sattel, Stinzesteig und Kosiak
    Foto: Andy Lausegger, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg vom Bodental nach oben, an der Weißen Wand vorbei zum Aussichtsberg Rjautza (re.) - ganz hinten rechts: die Vertatscha
    Foto: Mag. Günther Reiter, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Romantik nahe der „Weißen Wand“ - dahinter der Matschacher Gupf
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach der Weißen Wand: ein Blick nach Osten zum Sechter (li.), Ferlacher Horn, Kleinobir, Hochobir und zum Freiberg – ganz rechts das östliche Koschutamassiv
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / dem Rjautza-Gipfelkreuz nahe - eine zufriedene Wanderin
    Foto: Mag. Günther Reiter, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Rjautza-Kreuz mit Blick nach Osten
    Foto: Hermann Greller, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Aussichtsberg Rjautza nach Osten: die Sattnitz (li.), das Ferlacher Horn, das Koschuta-Massiv und die Steiner Alpen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Aussichtsberg Rjautza nach Westen: westl. Teile der Vertatscha, zur Klagenfurter Spitze, zur Bielschitza, zum Weinasch bzw. Kosiak und Matschacher Gupf
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Rjautza nach Südwesten zur Selenitza (li.), zur Vertatscha, zur Klagenfurter Spitze, zur Edelweißspitze und zur Bielschitza
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / AV-Wanderer am Aussichtsberg Rjautza, umgeben von wärmender Sonne
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Bodenbauer: Mühlräder und Wasserentnahmestelle
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Meerauge: Blumenvielfalt
    Foto: Dr. Annemarie Wulz, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick nach Westen zum Bodenbauer und zur Vertatscha
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / erfrischende Trollblume am alten Zaun - am Weg zum Meerauge
    Foto: Dr. Annemarie Wulz, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Infos beim Meerauge, gerade noch lesbar
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / das Meerauge, eine Besonderheit des Bodentales - in Richtung Süden: die Vertatscha
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Bodenbauer: ein riesiger Baum mit interessanter Ast-Struktur
    Foto: Dr. Annemarie Wulz, ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / PP Meerauge mit Wanderzeichen - im Hintergrund das "Eingangstor" - Ende der Streckentour
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 14 12 10 8 6 4 2 km
Auf dieser Streckentour tauchen wir vorerst in die Wasser-Erlebniswelt des Westteils der Tscheppaschlucht ein, bevor wir über das Bodental auf den Aussichtsberg Rjautza zuwandern.
schwer
Strecke 14,1 km
6:30 h
1.150 hm
960 hm
1.773 hm
763 hm

Wir beginnen diese mittlere Bergwanderung mit dem Westteil der Tscheppaschlucht, im speziellen mit dem Besuch des Tschaukofalls und dem Beginn des Naturlehrpfades Dr. Tschauko. Am Weg zum Gasthaus und Familienhof Sereinig treffen wir auf den Julius-Kugy-Dreiländerweg, die Anbindung zu E 2b, den Südalpenweg 603 und den Panoramaweg Südalpen. Wir beginnen die Bergwanderung knapp südwestlich des Gasthauses mit der Weg-Nr. 663, vorerst  bequem auf einem Hauptwirtschaftsweg (HWW). Auf Höhe der Heiligen und Weißen Wand treffen wir auf steile und schmale Pfade, die in Gipfelnähe in einen Steig münden - wir genießen den Aussichtsberg Rjautza und fühlen uns dabei sehr nahe dem Hauptkamm der Südlichen Kalkalpen (Seleniza und Vertatscha). Wieder im Bodental auf gleichem Weg angekommen, wandern wir an Mühlrädern und am faszinierenden Meerauge vorbei und erreichen - wieder zurückgehend - den Parkplatz "Meerauge".

[2 Alternativen und 7 Pausen]

Autorentipp

Im letzten Abschnitt der Str.-Tour die Schönheit des "Meerauges" und die Weite des südwestl. Bodentals genießen - event. bis zur Märchenwiese wandern.
Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 14.09.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Rjautza, 1.773 m
Tiefster Punkt
Tschaukofall, 763 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Zwischen der Puffersäge und dem Tschaukofall ist auf den schmalen und feuchten Holzstegen Vorsicht angebracht

Weitere Infos und Links

Die Infos zum Dr. Tschauko-Naturlehrpfad lesen und an anderen Tagen bis zum "Deutschen Peter" und/oder die ganze Tscheppaschlucht  wandern/bewandern.

Gh. Pension Deutscher Peter, Loiblpass Straße 4, 9163 Loiblpass, Telefon: 04227 6220

Gh. und Familienhof Sereinig, Bodental 40, 9163 Ferlach, T:  04227 6300

Gh. Bodenbauer, Bodental 125, 9163 Ferlach, T: 4227 6328

Gemeindegliederung

Ferlach ist in neun Katastralgemeinden gegliedert (in Klammer die slowenischen Namen): Ferlach (Borovlje), Kappel an der Drau (Kapla ob Dravi), Kirschentheuer (Kožentavra), Unterloibl (Podljubelj), Waidisch (Bajdiše), Unterferlach (Medborovnica), Glainach (Glinje), Seidolach (Ždovlje) und Windisch Bleiberg (Slovenji Plajberg).

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 27 Ortschaften (Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2020[1]) – wir durchwandern:  

Bodental (Poden) (140) und Windisch Bleiberg (Slovenji Plajberk) (93)

Fremdenverkehrsamt Ferlach,  Stadtgemeinde Ferlach

 Kirchgasse 5 9170 Ferlach 

Tel.: 0043 - 4227 - 26003. Fax: 0043 - 4227

Kirchgasse 5

www.ferlach.at

Start

08.15 Uhr, Hst. Puffersäge/Kläranlage (852 m)
Koordinaten:
DD
46.488641, 14.252087
GMS
46°29'19.1"N 14°15'07.5"E
UTM
33T 442599 5148612
w3w 
///wunsch.besser.dattel

Ziel

16.45 Uhr, PP Meerauge im Bodental

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Hst. Puffersäge/Windisch Bleiberg/Kläranlage-Tschaukofall/nahe Kleiner Loibl-Puffersäge-Gh. Sereinig/JKAT/603/662/20-zum Mühlrad-westl. Kačjak-westl. Heilige Wand-weiße Wand-Rjautza/663/(12)-zum Mühlrad/663/(12)-Meerauge/JKAT/662/20-PP Meerauge/JKAT/662/20

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

1.  Wir gehen vom PP Kläranlage (852 m) kurz auf der Bodental Straße L 105 nach unten, um dann auf einer Holzbrücke den Bodenbach zu überqueren. Vom Rastplatz „Puffersäge“ wandern wir (teilweise auf Holzstegen und begleitet vom Julius-Kugy-Dreiländerweg, dem Panoramaweg 603, dem Kärntner Grenzweg und die Weg-Nr. 622 und 20) am Steig nahe des Bodenbaches nach unten zum Naturerlebnis „Tschaukofall“ – danach gehen wir zurück zum Rastplatz „Puffersäge“ und machen die 1. Pause, 2 km, 852 m.

ALTERNATIVE 1: Am Rastplatz auf die Hin-Retour-Wanderung zum Tschaukofall warten.

2.  Wir wandern in Richtung Gh. Sereinig und queren nach ca. 600 m eine Hauptwirtschaftsweg (HWW) und nach ca. 900 m auf den Südalpenweg 603 – beim PP Gh. Sereinig gehen wir südlich am Kleindenkmal und an der Terrasse vorbei (2. Pause, 4,1 km, 1.010 m).

3.  Auf einem Feldweg gehen wir nach SW zu einer Wanderkreuzung – wir wenden uns mit der Weg-Nr. 663 (alt: 12) nach links und oben, dabei verlassen wir den Julius-Kugy-Dreiländerweg. Wir bleiben ca. 1,9 km auf dem HWW – verlassen diesen bei einer Linkskurve nur kurz, um auf einem Pfad geradeaus auf eine einfache Blockhütte zuzugehen – wir machen nach ca. 200 m beim Bach die 3. Pause, 6,7 km, 1.285 m.

4.  Nach ca. 100 m geht der HWW in einen steilen Pfad über – die gut sichtbare Wegmarkierung bringt uns zuerst steil nach oben und danach in einem Linksbogen etwas flacher zum Kammweg mit schöner Aussicht in Richtung Westen – hier machen wir die 4. Pause, 7,3 km, 1.495 m.

5.  Wir gehen in Ri. SO und wenden uns nach ca. 600 m bei einer Wiese mit Blick zur „Heiligen Wand“ nach SW - der leicht ansteigenden Pfad bringt uns zur „Weißen Wand“ zu – hier geben die schütteren Bäume den Blick nach Osten frei. Knapp nach der „Weißen Wand“ machen wir die 5. Pause, 8 km, 1.645 m.

6.  Auf einem zumeist mit Schotter übersäten Steig gehen wir steil nach oben zum Aussichtsberg Rjautza und machen die 6. Pause, 8,5 km, 1.789 m.

7.  Wir gehen zurück zum Bach (zur 3. Pause) und machen die 7. Pause, 10,6 km, 1.285 m. Nach ca. 2 km am HWW erreichen wir wieder den Julius-Kugy-Dreiländerweg und verlassen die Weg-Nr. 633 nach links gehend.

ALTERNATIVE 2: Die Wanderung zum Meerauge und Bodenbauer dem Besuch des Gh. Sereinig den Vorzug geben und dort warten (Ersparnis: 1,5 km und ca. 1/2 Stunde).

8.  Wir wandern dem JKDW und der Weg-Nr. 622 in Ri. SW entlang und treffen nach ca. 800 m auf den PP Meerauge – hier durchschreiten wir nach NW wandernd das Tor zur Meeraugen-Welt und genießen das Besondere dieser Naturerscheinung (8. Pause, 14 km, 1.030 m). Im Anschluss gehen wieder zum PP Meerauge und zu den Überstellungsautos zurück (14,1 km, 1.036 m).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus zum Benediktinerplatz

Anfahrt

PKW: Klagenfurt - Ferlach - Unterloibl - Windisch Bleiberg  [Überstellung: Windisch Bleiberg/Kläranlage - PP Meerauge im Bodental] (H+R: 58 km)

Bus: Hbf. Klagenfurt - Ferlach - Windisch Bleiberg/Hst. Puffersäge

Parken

PP Windisch Bleiberg/Kläranlage und PP Meerauge im Bodental (Fahrzeugüberstellung)

Koordinaten

DD
46.488641, 14.252087
GMS
46°29'19.1"N 14°15'07.5"E
UTM
33T 442599 5148612
w3w 
///wunsch.besser.dattel
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

gemeindeeigene Broschüren

Kartenempfehlungen des Autors

 

www.ferlach.at Wanderkarten  1 : 25 000

www.karavanke.eu Wanderkarte SI-AT  Karawanken   1 : 60 000

 

 

 

 

Ausrüstung

Allwetterkleidung + Bergschuhe + Essen/Getränke

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Bewertungen

4,0
(1)
Valentin Wulz, Dr. 
Diese Streckentour ist sehr abwechslungsreich: Wasser, Wiesen, Hügel, Berge - sehr empfehlenswert!
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Fotos von anderen

Blick vom Aussichtsberg Rjautza nach Osten: die Sattnitz (li.), das Ferlacher Horn, das Koschuta-Massiv und die Steiner Alpen

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,1 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
1.150 hm
Abstieg
960 hm
Höchster Punkt
1.773 hm
Tiefster Punkt
763 hm
aussichtsreich Gipfel-Tour Von A nach B Einkehrmöglichkeit

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Karten und Wege
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