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"Trüffelschnüffler" Schwgr. 8, 230m, Schüsselkar Südwand Wetterstein

Alpinklettern · Seefeld
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  • Routenübersicht Schüsselkar- Spindlerturm
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    Foto: Bernhard Hangl, ÖAV Sektion Hohe Munde
  • Topo Trüffelschnüffler,  Archiv Hangl
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    Foto: Bernhard Hangl, ÖAV Sektion Hohe Munde
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    Foto: Bernhard Hangl, ÖAV Sektion Hohe Munde
1500 2000 2500 3000 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Lohnende Sportkletterroute in meist gutem, nur auf wenigen Metern brüchigem Fels (2. Seillänge)
schwer
9 km
8:57 h
1200 hm
1200 hm

anspruchsvolle und steile Route  im 8. Grad, bei der es sich lohnt einmal hineinzuschnüffeln!

Siehe Routenverlauf Nr. 3 ist die Route "Trüffelschnüffler"

Autorentipp

Abseilen über die Route nicht zu empfehlen sehr überhängend, besser über Westgrat abklettern (2. Grad) und teilweise abseilen, Abseilstände eingerichtet.
outdooractive.com User
Autor
Bernhard Hangl 
Aktualisierung: 04.02.2020

Schwierigkeit
VIII, 7a schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Westgrat, 2426 m
Tiefster Punkt
Parkplatz P1, 1182 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
2200 m, 2:00 h
Wandhöhe
230 m
Kletterlänge
230 m, 4:00 h
Abstieg
230 m, 1:00 h
Standplätze
mit Bohrhaken
Zwischensicherung
mit Bohrhaken, mobile Sicherungsmittel
Seillänge
2 x 60 m
Anzahl Expressschlingen
10
Erstbegehung
Hangl Bernhard, Heinz Zak 2000, Rotpunkt

Ausrüstung

10 Expressschlingen, 50 od. 60m Halbseile, Satz Stopper, Cams 0,5, 1, 1,5 , 2,

Weitere Infos und Links

Kletterführer Wetterstein Süd Panico Verlag

Start

Parkplatz P! Gaistal (1205 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.363805, 11.104602
UTM
32T 658911 5247741

Ziel

Westgrat Schüsselkar

Wegbeschreibung

Von Leutasch ins Gaistal bis P1 anschließend zur Wettersteinhütte (mit Rad möglich) und weiter bis zum Wandfuß der Scharnitzspitze Südwand.

Zustieg siehe Karte. Der Einstieg befindet sich siehe "Übersicht Wandfoto" Nr.3

Abstieg gilt für den gesamten Gratverlauf vom Gipfel:

Vom Gipfel den Westgrat meist direkt am Grat entlang abklettern, sehr ausgesetzt  (Schwgr. 2 bis 3).

Von der Ausstiegsschlucht der Südverschneidung und der Fiechtl-Herzog den Grat direkt  oder knapp unterhalb auf der Nordseite weiter verfolgen, bis man zu einem Bohrhaken kurz vor dem Spindlerturm gelangt. Von diesem zirka 30 m den Gratverlauf  abseilen  oder weiter abklettern (Schwgr. 3) bis zur Scharte vor dem Spindlerturm, der im weiteren Verlauf auf der Nordseite umgangen wird.

Jetzt mehrere Möglichkeiten

  1. Möglichkeit:  Dieser Weg kann auch schon von der Scharte vor dem Spindlerturm verfolgt werden , den Schnellabstieg über die Nordseite Richtung Nordwest abklettern

    (max. Schwgr. 1), bis man auf  einen großen Ringbohrhaken stößt, von hier 2x30 m abseilen, dann weiter in westlicher Richtung bis zur östlichen Wangscharte (Schwgr. 2), von hier 60 m oder 2x30 m abseilen.
    HINWEIS: Bei winterlichen Verhältnissen den Schnellabstieg  an der Nordseite meiden, da die Abseilringe in der Rinne unauffindbar sind!

  2. Möglichkeit:  Abseilen über die Knapp-Köchler, beim 1. Abseiler nur 30 m abseilen, anschließend immer mit 60 m-Halbseil bis zum Wandfuß.

     

  3. Möglichkeit:  Über einen 20 m hohen Riss (Schwgr. 4-) den Westgratturm erklettern und in weiterer Folge über den Westgrat  abklettern (ausgesetzt),  beim letzten Grataufschwung , zirka  15 m unterhalb vom Gratplateau,  sind einzementierte Bohrhaken.

    2x30 m abseilen zur östlichen Wangscharte, von hier 60 m oder 2x30 m abseilen Richtung Süden  zum Wandfuß.

  4. Sollte der Zeitbedarf insbesondere bei den langen Touren nicht aussreichen gibt es die Möglichkeit auf der kompfortablen Biwackschachtel zu übernachten. Es ist auch vom Abseilen über die Wand abzuraten wenn bald die Nacht hereinbricht. Zahlreiche Einsätze der Bergrettung Leutasch in der Nacht zeugen davon.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Aus dem Inntal (A12) bei Zirl auf der B177 N-wärts nach Seefeld und von dort NW-wärts weiter nach Leutasch - durch den Ort hindurch und anschließend ins Geistal bis P1, Gebührenpflichtig! Aus Deutschland von der A95 über Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald nach Leutasch.....und weiter wie oben.

 

Wetterstein- Leutasch- Geistal P1 ist Ausgangspunkt, siehe Google Maps

Anfahrt

Aus dem Inntal (A12) bei Zirl auf der B177 N-wärts nach Seefeld und von dort NW-wärts weiter nach Leutasch - durch den Ort hindurch und anschließend ins Geistal bis P1, Gebührenpflichtig! Aus Deutschland von der A95 über Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald nach Leutasch.....und weiter wie oben.

 

Wetterstein- Leutasch- Geistal P1 ist Ausgangspunkt, siehe Google Maps

Parken

P1 Gaistal genügend Parkplätze vorhanden, Parkgebühr!

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
VIII, 7a schwer
Strecke
9 km
Dauer
8:57 h
Aufstieg
1200 hm
Abstieg
1200 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Grat

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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