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Klettersteig

Trogkofel über Crete Rosse rauf und Überlachersteig runter

Klettersteig · Hermagor-Pressegger See
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ÖAV Sektion Radenthein Verifizierter Partner 
  • Parkplatz und Startpunkt
    / Parkplatz und Startpunkt
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Rechts am Gebäude vorbei
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Die erste Abzweigung
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Weiter Richtung Überlacher Steig
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Der Trogkofel in seinem ganzen Ausmaß
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Blick zurück Richtung Aufstiegsroute
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / der Trogsattel, ziemlich genau die Grenze zwischen IT und AUT, links unter der Südwand gehts weiter
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Ein Stück geht es am Karnischen Höhenweg dahin
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Der Holzpfahl markiert den Einstieg zum Klettersteig, nach rechts abzweigen
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Der Einstieg in den Klettersteig
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Es geht durch die kleine Schlucht nach oben
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Der Ausstieg des Klettersteiges
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / weiter geht es abwechselnd über Felsen und Gras, immer der gelben Wegmarkierung nach
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / Der Gipfel des Trogkofel, bei uns ist leider schnell Nebel eingefallen
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / der Abstieg über den Überlacher Steig
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / immer wieder ausgesetzt und mit Drahtseilen versichert
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / auch über 3 Leitern müssen wir abklettern
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
  • / über die Schotterhalde bis zum normalen Wanderweg und dann weiter zum Auto
    Foto: Sascha Winkler, ÖAV Sektion Radenthein
m 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 5 4 3 2 1 km Trogkofel 2280m

Der Ferrata "Crete Rosse" führt von der italienischen Seite auf den Trogfkofel (Creta di Aip). Es ist ein eher kurzer aber schöner und eher einsamer Klettsteig.

mittel
5,1 km
4:00 h
764 hm
764 hm

Der Ferrata "Crete Rosse" führt von der italienischen Seite auf den Trogfkofel (Creta di Aip). Es ist ein eher kurzer aber schöner Klettsteig der durch eine Verschneidung hinauf führt und etwa 200hm unter dem Gipfel wieder endet. Eingerichtet wurde der Klettersteig lt. Wandtafel 1990 vom CAI Pontebba und lt. der Blau-Orangen Wegmarkierungen dürfte es ein Teil des Via Alta Pontebba sein. Der Abstieg über den Überlachersteig ist nicht weniger leicht, als der Aufstieg über den Klettersteig. Der Überlacher Steig ist sehr ausgezetzt und führt durch steiles felsiges Gelände, über ein paar Leitern und Seilversicherungen wieder ins Tal. Es wäre ratsam die Klettersteigausrüstung anzubehalten beim Abstieg.

Autorentipp

Die umliegenden Almen Tröpolacher Alm und Rudnig Alm, die näher beim Startpunkt liegt sind sicherlich einen Besuch wert.

Profilbild von Sascha Winkler
Autor
Sascha Winkler 
Aktualisierung: 30.07.2019

Schwierigkeit
B/C mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Trogkofel - Creta di Aip, 2279 m
Tiefster Punkt
Parkplatz, 1579 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
400 m, 1:30 h
Wandhöhe
100 m
Kletterlänge
150 m, 0:30 h
Abstieg
764 m, 2:00 h

Einkehrmöglichkeit

Rudnig Alm

Sicherheitshinweise

Im Abstieg auf loses Gestein achten und nichts abtreten.

Start

Parkplatz vor Rudnig Alm (1579 m)
Koordinaten:
DG
46.574568, 13.230178
GMS
46°34'28.4"N 13°13'48.6"E
UTM
33T 364385 5159410
w3w 
///klänge.vorsicht.kanzlei

Ziel

Parkplatz vor Rudnig Alm

Wegbeschreibung

Vom Auto weg starten wir Richtung Osten einem schmalen Pfad entlang. Unter der Straße befinden sich ein paar gelbe Wegweiser. Es geht Anfangs durch den Wald über Stock und Stein, dann vorbei an de privaten Lahnhütte. Dort öffnet sich erstamls der Wald und man sieht die Ausmasße des Trogkofels vor sich. Es geht dem Pfad entlang weiter zu einer Gabelung. Wir folgen dem linken Pfad Richtun Überlacher Steig. Es geht weiter durch lichten Lärchenwald, über Steine weiter bis über die Baumgrenze. Wir gehen weiter Richtung den Sattel links vom Trogkofel und nicht mehr weiter Richtung Überlacher Steig. Am Sattel angekommen überschreiten wir auch schon die Grenze zu Italien. An der Südseite des Trogkofels geht es dann weiter dem Steig entlang. Vor uns liegt ein wunder schöner sattgrüner Almboden. Wir folgen dem Pfad bis zu einem Holzstempel der uns wohl den Klettersteig anzeigen dürfte. Und nach ein paar Meter dem kleineren Pfad nach oben folgend sieht man auch schon das Drahtseil und die Einstiegstafel des Klettersteiges. Es ist gut erkennbar dass der Klettersteig durch die Verschneidung nach oben gezogen wurde. Jetzt heißt es die Klettersteigausrüstung anlegen und los gehts. Der Klettersteig ist eher mäßig schwer und ist meistens im Schwierigkeitsgrad B angesiedelt, oben weiter gibt es eine kurze ausgesetzte C Stelle auf die man kurz vor dem Ausstieg trifft. Es sind immer genug Tritte vorhanden, das Drahtseil wechselt öfters die Seite der Wand wo es befestigt wurde. Die Kletterzeit beträgt etwa 30 Minuten. Nach dem Ausstieg öffnet sich der Berg wieder und wir sehen wie weitläufig der Gipfel des Trogkofels ist. Vor uns liegen noch etwa 200hm Aufstieg auf einem Pfad der abwechselnd durch größere Steine und dann wieder über leichte Wiesen führt. Kurz bevor man den Gipfel erreicht kommt man an einer Holztafel vorbei wo man noch erkennt dass hier der Überlacher Seig abzweigt, der ja unsere Abstiegsroute ist. Wir gehen aber weiter zum Gipfel, das Gipfelkreuz ist dann schon sichtbar. 

 

Beim Abstieg halten wir uns bei der hölzernen Tafel dann links. Wir erkennen sofort dass der Weg kein normaler Wanderweg ist, auch eine gelbe Tafel, von der schon etwas abgerissen ist weist uns darauf hin dass Trittsicherheit und Schwindelfreieheit Grundvoraussetzung für diese Abstiegsvariante sind. Es muss über größere Felsstufen abgeklettert werden, es gibt immer wieder Seilversicherungen wo man sich einhalten, bzw. was ratsam wäre sich mit dem Klettersteigset einhängen muss. Dann finden wir auch noch 3 Eisenleitern die uns beim Abstieg helfen. Nach 400hm im ausgesetzten Gelände haben wir dann wieder halbwegs normales Gelände unter den Füßen und bald treffen wir auch wieder auf unseren Aufstiegsweg dem wir dann bis zum Auto folgen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Diese Tour ist eher schwer mit Öffis erreichbar, da der Startpunkt ziemlich abgelegen ist.

Anfahrt

Von Villach kommend fährt man durch Hermagor durch weiter Richtung Tröpolach. In Tröpolach biegt man dann bei der Turmöl Tankstelle rechts ab.

Von Italien kommend geht es über den Nassfeldpass/Passo Pramollo drüber, bis nach Tröpolach. In Tröpolach biegt man dann links bei der Turmöl Tankstelle ab.

Man muss dann durch den Ort durch und immer etwas auf die grünen Tafeln mit Rudnig Alm oder Tröpolacher Alm achten. Weiter geht es dann immer wieder unter dem Milleniums Express durch, bis man auf eine Schotterstraße kommt. Der folgt man dann für etwa 20 Min. Eine Abwzeigung muss man noch richtig erwischen und zwar die zwischen Rudnig Alm und Tröpolacher Alm. Wir folgen weiter der Rudnig Alm.

Parken

Es sind ein paar Parkplätze vorhanden. Ansonsten weiter bis zur Rudnig Alm. Man kann auch von dort aus Starten, hat dann aber eine etwas andere Auf- und Abstiegsroute.

Koordinaten

DG
46.574568, 13.230178
GMS
46°34'28.4"N 13°13'48.6"E
UTM
33T 364385 5159410
w3w 
///klänge.vorsicht.kanzlei
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Vollständige Klettersteigausrüstung:

  • Kletterhelm
  • Klettergurt
  • Klettsteigset
  • Rastschlinge
  • festest Schuhwerk

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
B/C mittel
Strecke
5,1 km
Dauer
4:00h
Aufstieg
764 hm
Abstieg
764 hm
Rundtour aussichtsreich Gipfel-Tour klassischer Klettersteig

Statistik

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