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Trekking dei laghetti alpini

· 1 Bewertung · Bergtour · Maggiatal
LogoAscona-Locarno Turismo
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Ascona-Locarno Turismo Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Fusio
    / Fusio
    Foto: Timo Cadlolo
  • / Pizzo della Rossa
    Foto: Michele Rotanzi
  • / Capanna Poncione di Braga
    Foto: Michele Rotanzi, Ascona-Locarno Turismo
  • / Pizzo Tanèda e vista sulla Valle di Peccia
    Foto: Ascona-Locarno Turismo
  • / Lago della Froda
    Foto: Timo Cadlolo, Ascona-Locarno Turismo
  • / Lago Nero
    Foto: Marco Volken
  • / Lago Bianco
    Foto: Timo Cadlolo
  • / Alpe Lièlp
    Foto: Marco Volken, Ascona-Locarno Turismo
  • / Robiei
    Foto: Alessio Pizzicannella, Ascona-Locarno Turismo
  • / Lago del Zött
    Foto: Alessio Pizzicannella, Ascona-Locarno Turismo
  • / Lago Toggia
    Foto: Marco Volken, Ascona-Locarno Turismo
  • / Oratorio SS. Nicolao, Caterina e Giacomo - Passo San Giacomo
    Foto: Marco Volken, Ascona-Locarno Turismo
  • / Passo Grandinagia, vista sul Poncione di Valleggia
    Foto: Marco Volken, Ascona-Locarno Turismo
  • / Lago dei Cavagnöö
    Foto: Marco Volken, Ascona-Locarno Turismo
  • / Lago Sfundau dal Passo Cristallina
    Foto: Marco Volken, Ascona-Locarno Turismo
  • / Campo di Eriofiori in alta Val Torta
    Foto: Marco Volken, Ascona-Locarno Turismo
  • / Lago di Val Sabbia e Lago del Narèt
    Foto: Marco Volken, Ascona-Locarno Turismo
m 3000 2500 2000 1500 1000 60 50 40 30 20 10 km Lago Bianco Lago dei Cavagnöö Lago della Froda Lago del Zött Lago del Narèt Fusio

Eine Entdeckungsreise zwischen Wasser und Himmel

5 Tage und 4 Nächte
Höhenunterschied 5020 m
Höchster Punkt 2698 m
14 Bergseen
Wunderbare Aussichten
Stille und Natur
Unendlich viele Erlebnisse!

Bist du bereit?

schwer
Strecke 63,2 km
26:30 h
5.020 hm
5.020 hm
2.698 hm
1.281 hm

Fünf Tage voller Erlebnisse und Natur: Das verspricht uns diese neue Weit-wanderung rund um das obere Vallemaggia und dessen Nachbarregionen. Sie steht ganz im Zeichen der alpinen Gewässer. Etwa der unzähligen Seen. Mal sind es überraschende, winzige Weiher, die sich in den Falten des  Gebirges verbergen. Oder gekräuselte Bergseen, die schon von weitem locken und uns ihr grünes Ufer für eine verdiente Pause anbieten.

Oder die ruhenden Flächen der Speicherseen, die lautlos der Produktion erneuerbarer Energie nachgehen. Ebenso reizvoll zeigen sich die vielen Fliessgewässer, die stillen Quellen, plätschernden Bäche und rauschenden Wasserfälle, aus denen drei der wichtigsten Flüsse der Lepontinischen

Alpen entspringen: Maggia, Ticino und Toce. Als Zugabe erwarten uns am Wegrand grosse und kleine Gletscher mit ihrem Glitzern und Funkeln.

Unterwegs überschreiten wir manche Grenze. Und entdecken dabei  immer wieder neue Winkel, immer wieder ungeahnte Aussichten zwischen Vallemaggia, Formazza und Leventina. Wir bewegen uns oberhalb der  Waldgrenze, wo die Landschaft weit offen ist, zur Hälfte aus Himmel  besteht und grosszügige Blicke in die alpine Welt gewährt – eine alpine Welt, in der Steinböcke, Gämsen, Steinadler, Wanderfalken, Murmeltiere, Hermeline, Füchse, Schneehasen und viele weitere Tierarten heimisch sind.

Nicht zuletzt erleben wir pure Gastfreundschaft. Vom unbewarteten  Hüttlein, wo wir selbst am Herd zaubern dürfen, bis zur traditionellen Berghütte, die uns zu verwöhnen weiss, und zum Berghotel mit Kleinzimmern und Duschen. Jede Unterkunft ist so lohnend wie einmalig. Kurz: eine Tour, die prächtige Bergseen zu bieten hat – und vieles mehr.

Autorentipp

Manche Hütte öffnet bereits im Juni, wenn die Verbindungsetappen oft noch schneebedeckt sind.

Die beste Jahreszeit dauert in der Regel von Juli bis Septem­ber/Oktober. Aber selbst im Hochsommer empfiehlt es sich, die Hüttenwarte zu kontaktieren und die aktuellen Verhältnisse zu erfragen.

Zwingend nötig ist die Reservation in den Hütten, um böse Überraschungen zu vermeiden und sich einen Schlafplatz zu sichern.

Profilbild von Mariano Berri
Autor
Mariano Berri
Aktualisierung: 09.08.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.698 m
Tiefster Punkt
1.281 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeiten

Capanna Basòdino
Berghütte Poncione di Braga
Albergo Robiei
Berghütte Cristallina
Rifugio Maria Luisa

Sicherheitshinweise

Das Trekking dei Laghetti Alpini führt weitgehend über normale Bergwanderwege (T3 auf der Wanderskala), teilweise auch über alpine Routen (T4). Es darf nicht unter­schätzt werden, insbesondere wegen der Länge einiger Etappen und der Höhenlage, die manchmal fast bis 3000 Meter reicht.

Die nötigen Voraussetzungen sind:

  • ausreichende Kondition
  • detaillierte Planung (aktuelle Verhältnisse, Wetter usw.)
  • Trittsicherheit im unwegsamen Gelände (Geröllfelder usw.

Nicht zu unterschätzen:

  • Höhenlage
  • plötzliche Wetterstürze
  • Schneefelder (insbesondere anfangs Saison)
  • Etappenlänge (insbesondere bei grösseren Gruppen)
  • oft lückenhafte Mobilnetzabdeckung
  • auf manchen Etappen keine Trinkwasserquellen

Notrufnummer: 112

Weitere Infos und Links

https://www.vialtavallemaggia.ch/  

https://www.capanneti.ch/ (Hütten)

https://map.geo.admin.ch/ (Topografische Karte)

http://www.robiei.ch/ (Seilbahn Robièi)

Start

Fusio (1.292 m)
Koordinaten:
SwissGrid
2'693'998E 1'144'335N
DD
46.443760, 8.661896
GMS
46°26'37.5"N 8°39'42.8"E
UTM
32T 474029 5143409
w3w 
///platin.wanne.danach

Ziel

Fusio

Wegbeschreibung

Fusio-Poncione di Braga Hütte-Robièi-Maria Luisa Hütte (I), Cristallina Hütte-Fusio

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

SwissGrid
2'693'998E 1'144'335N
DD
46.443760, 8.661896
GMS
46°26'37.5"N 8°39'42.8"E
UTM
32T 474029 5143409
w3w 
///platin.wanne.danach
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

  • gute Bergschuhe
  • angepasste Kleidung
  • Sonnenbrille, Sonnenschutz
  • Landeskarte 1:25’000, Höhenmesser, evtl. GPS
  • kleine Taschenapotheke, Rettungsdecke
  • ausreichend Proviant und Getränke
  • Identitätskarte, Bargeld (Franken und Euro)

Fragen & Antworten

Frage von Falk Simon · 20.08.2021 · Community
Biwakieren/Zelten im Wandergebiet ? Ist es topographisch möglich und auch erlaubt, in der Region für eine Übernachtung ein Einmannzelt aufzustellen, sollte man die Hütte nicht erreichen können ? Man durchwandert ja auch Täler, wo dies wohl möglich wäre. Oder an einigen Seeufern vielleicht. Dass man die Natur respektiert und keinen Müll hinterlässt, versteht sich von selbst. Sportliche Grüße aus Hamburg Falco
mehr zeigen
Antwort von Ilse Kolkman · 20.08.2021 · Community
Hi Falco! Ik weet het niet zeker, maar wij zagen verscheidene tenten / kampeerders gedurende onze tocht. Ik geloof dat je boven een bepaalde hoogte altijd mag wildkamperen. Hopelijk heb je hier iets aan! Veel plezier op deze prachtige tocht :) Ilse
3 more replies
Frage von Adrian Stäuble · 19.07.2021 · Heidiland Tourismus
Guten Tag Ich habe 2 Fragen zum Trekking dei laghetti. 1. Gibt es auf dem Trekking Kletterstellen, die passiert werden müssen? 2. Auf welcher Etappe findet man kein Trinkwasser? Danke
mehr zeigen
Antwort von Mariano Berri · 19.07.2021 · Ascona-Locarno Turismo
Buongiorno, Vielen Dank für die Anfrage und das Interesse an der Region Ascona-Locarno. Auf der Tour gibt es keine Kletterstellen zu passieren. Die genauen Schwierigkeitsangaben der jeweiligen Etappen sind auf der offiziellen Seite ersichtlich https://www.viaaltavallemaggia.ch/de/vorschlage/trekking-dei-laghetti. Aktuell gibt es jedoch einzelne Stellen, die beim schweren Unwetter Schaden genommen haben und vereinzelt liegt noch Schnee, was das passieren schwierig machen kann. Wie etwa der Abschnitt zwischen Maria-Luisa und Cristallina (Passo Randinaggia und Lago del Cavagnoli). Wasserstellen wie Brunnen findet man selten auf der Tour. Entlang der Route gibt es jedoch immer wieder die Möglichkeit an Wasser zu kommen da es einige Quellen oder kleine Bächlein gibt. Es ist jedoch ratsam den Tagesbedarf dabei zu haben. Herzliche Grüsse

Bewertungen

5,0
(1)
Felix Felix
08.03.2022 · Community
Alpine Rundwanderung auf wilden Pfaden. Man merkt dass Teile des Weges erst ein paar Jahre alt sind. Es war die volle Einsamkeit des Tessins. wir hatten noch sehr viel Schnee und haben die meisten Pässe selber gespurt. Dabei waren wir mehrfach froh um unsere Eispickel!
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Gemacht am 04.07.2021

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
63,2 km
Dauer
26:30 h
Aufstieg
5.020 hm
Abstieg
5.020 hm
Höchster Punkt
2.698 hm
Tiefster Punkt
1.281 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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2D 3D
Karten und Wege
  • 5 Etappen
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Etappe 1
Strecke 11,8 km
Dauer 6:30 h
Aufstieg 1.680 hm
Abstieg 970 hm

von Mariano Berri,   Ascona-Locarno Turismo
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 2
Strecke 9,4 km
Dauer 4:30 h
Aufstieg 840 hm
Abstieg 990 hm

von Mariano Berri,   Ascona-Locarno Turismo
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 3
Strecke 9,4 km
Dauer 4:00 h
Aufstieg 810 hm
Abstieg 500 hm

von Mariano Berri,   Ascona-Locarno Turismo
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Etappe 4
Strecke 14,3 km
Dauer 5:30 h
Aufstieg 1.090 hm
Abstieg 680 hm

von Mariano Berri,   Ascona-Locarno Turismo
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Etappe 5
Strecke 18,2 km
Dauer 7:30 h
Aufstieg 600 hm
Abstieg 1.880 hm

von Mariano Berri,   Ascona-Locarno Turismo
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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