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Torstein (2948m) SG. II bis III-

Hochtour · Dachstein-Gebirge
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  • Das gelbe Schild im Bereich der Hinteren Holzmeisteralm ist neu
    / Das gelbe Schild im Bereich der Hinteren Holzmeisteralm ist neu
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Immer wieder schön von oben auf die Gosauseen zu blicken
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Sammetkogel, Bischofsmütze, Armkarwand und Großwand
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  • / Neue Schilder 20min vor der Adamekhütte
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  • / Adamekhütte
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  • / Hoher Dachstein, Mitterspitz und Torstein
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  • / Man folgt nun den roten Markierungen
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Hier muss man den markierten Weg verlassen und folge einigen Steinmandln. Im groben Schotter ist es jedoch mühsam schnell voran zu kommen
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  • / Über den Großen Gosaugletscher zieht sich eine Spur rauf
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  • / Es geht Richtung Süden höher über eine harmlose Steilstufe
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  • / Die Untere Windlucke
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  • / Hier zieht sich der Gletscher auch noch weiter. Ist aber auch schon wieder um einiges weniger, als letztes Jahr. Beim roten Pfeil bin ich in den Grat eingestiegen
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  • / In leichter Kletterei geht es nach oben und bald legt sich das Gelände zurück und wird auch breiter. Die Torsteineiswechte ist auch schon zu sehen
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  • / Tiefblick zurück
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  • / Der Mitterspitz hält den Nebel in der Steiermark
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  • / Der 1. Abschnitt ist mal geschafft
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  • / Mal sehen wie es mit der Torsteineiswechte steht. Noch kann ich links vorbei
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  • / Es geht sich meist gerade knapp aus, dass ich im Fels bleiben kan
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  • / Immer noch an der Eiswechte entlang
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  • / Jetzt bin ich schon in der Randkluft, zwischen Fels und Wechte
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  • / Rückblick
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  • / Kurz habe ich dann doch Schneekontakt
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  • / 2. Abschnitt geschafft. Die Eiswechte liegt hinter mir. Vor mir kommt die Querung
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  • / Im Rückblick die Eiswechte. Der Steinmann mit dem kleinen Holzstab zeigt den Beginn der Querung an. Der wird beim Rückweg auch wichtig sein
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  • / Es folgt die ausgesetzte Querung
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  • / Rückblick
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / 3. Abschnitt geschafft. Ich bin in der Südrinne auf ca. 2850m Höhe. Keine 100 Höhenmeter mehr. Unten noch kompakterer Fels, der aber immer weniger wird. Die Rinne wird immer steiler und viele Steine und Geröll liegt herum
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  • / Schon bald sieht man das Gipfelkreuz
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  • / Plötzlich höre ich von oben eine Stimme. Einer steigt von oben in der Rinne bergab. Ich auf der linken Seite und er auf in rechten Seite in Aufstiegsrichtung. Wir wechseln ein paar Worte. Zum Glück war ich nicht in Falllinie, weil immer wieder Steine losgetreten werden, die polterend runtersausen. So aufpassen kann man gar nicht, dass man keine Steine lostritt, so viel liegt her herum
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  • / Das war der Kollege
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  • / Ich nähere mich dem Gipfelfelsen
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  • / 4. Abschnitt geschafft. Jetzt wird es spannend. Die Seile hängen fast senkrecht lose herunter. Ein längeres und ein kürzeres
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  • / Ich schaue auf die Nordseite, da ist auch eine senkrechte Wand
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  • / Also bin ich rechts von den Seilen in einem Kraftakt hochgeklettert. Ich bin ohne Rucksack hochgeklettert, da ging es ein wenig einfacher. Ich schätze mal die Kletterschwierigkeit auf SG III-. Jetzt bin ich oben. 5. Abschnitt geschafft. Wahnsinn, ich hätte nicht gedacht, dass ich das heute durchziehe. Nach 5h 45min reine Gehzeit stehe ich am 2. höchsten Gipfel von Oberösterreich
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  • / Der Mitterspitz wirkt von hier klein, und der Dachstein verhüllt sich gerade
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  • / Tiefblick in die Rinne
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  • / Und zu den Gosauseen
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  • / Mittig das Hohe Kreuz
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  • / Ein Gipfelselfie ist drin, der Gipfel bietet sonst nicht viel Platz
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  • / Eigentlich gibt es jetzt noch einen 6. Abschnitt. Wie komme ich vom Gipfelfelsen wieder runter. Die III-er Stelle abklettern ist nichts für mich. Also packe ich mein 12m-Seil aus und versuche dort mich runter zu lassen. Es scheitert aber und ich trau mich nicht so richtig, Ich hab ja keinen Klettergurt und kein Abseilgerät mit
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  • / Also wieder rauf zum Kreuz und die Drahtseile gepackt. So bin ich dann ganz gut die 10m runter gekommen. Zum Glück gibt es auch immer ein paar Absätze für die Füße
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  • / Jetzt noch vorsichtig die Rinne runter
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  • / Die jetzt auch richtig steil wirkt. Ausrutschen verboten
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  • / Hier muss ich wieder reinqueren
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  • / Auch hier vorsichtig rüber
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  • / Ich sehe wieder die Torsteinwechte. Der Kollege von vorhin ist da jetzt direkt runter. Ich will aber wieder rechts bleiben
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  • / Wieder bei der Torsteinwechte
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  • / Der Hohe Dachstein mit seinem Westgrat
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  • / Die Dirndln, die Bergstation und der Koppenkarstein
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  • / Hier ist die Wechte nur ca. einen Meter hoch
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  • / Ein wenig ausgesetzt geht's rechts vorbei
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  • / Und zum Schluss wieder auf den Felsrippen in die Untere Windlucke
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  • / Wieder am Gletscher
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  • / Links die Schneebergwand, wo auch einige klettern
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  • / Auch hier gibt es Spalten, wenn auch wenige
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  • / Auch einige Dachsteinbezwinger sind jetzt am Rückweg
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  • / Jetzt seh ich auch schon zur Adamekhütte
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  • / Bei der mache ich nochmal richtig Pause, nach all der Anstrengung
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  • / Vorne ist die Schneebergwand und rechts dahinter mittig ist das Gipfelkreuz des Torsteins
    Foto: Manfred Neundlinger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
m 3000 2500 2000 1500 1000 500 25 20 15 10 5 km
Der Torstein ist der zweithöchste oberösterreichische Gipfel. Zuerst ein langer markierter Zustieg und ab der Windlucke folgen 5 schwierige Abschnitte.
schwer
Strecke 28,9 km
11:10 h
2.200 hm
2.200 hm

Die 5 Abschnitte:

1. Abschnitt: Aufstieg über den Ostgrat zur Torsteineiswechte

2. Abschnitt: Anstieg über die Torsteineiswechte

3. Abschnitt: Ausgesetzte Querung zur Südrinne

4. Abschnitt: Die brüchige Südrinne empor klettern

5. Abschnitt: Erkletterung des Gipfelfelsens

Bis zur Ademekhütte ist es eine markierte Wanderung. Bis kurz vor der Unteren Windlucke ist es rot markiert, da ist der Weg Richtung Dachstein der Gleiche. Wenn die Markierung Richtung Norden abzweigt, muss man weglos, aber manchmal mit Steinmandln über eine harmlose Steilstufe in die Untere Windlucke. Dort teilweise spaltenalm am Gletscher weiter mit zum Ostgrat-Einstieg. Auf diesem in leichter Kletterei max. SG I+ hoch bis zur Torstein-Eiswechte. Wenn möglich diese links umgehen bzw. umklettern. Es folgte eine ausgesetzte Querung von ca. 150-200m in die brüchige Südrinne, wo man schon von fast unten das Gipfelerkreuz sieht. In der Rinne wird es immer steiler, also kletternd in SG. II nach oben. Der Gipfelfelsen hat es nochmals in sich. Es gibt zwar ein paar lose Stahlseile, die herunterbaumeln. Da kann man aber nicht wirklich hoch. Ich bin weiter rechts mit einer Kletterstelle SG III- hoch. Runter hab ich dann das Stahlseil genommen. 

Autorentipp

Die Tour ist an einem Tag machbar, aber dann natürlich sehr anstrengend. Mit Übernachtung auf der Adamekhütte lässt sich die Tour auf 2 Tage aufteilen.
Profilbild von Manfred Neundlinger
Autor
Manfred Neundlinger 
Aktualisierung: 23.11.2021
Schwierigkeit
III- schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2.948 m
Tiefster Punkt
935 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Die Tour ist ab der Unteren Windlucke nicht markiert und unwegsam. Etliche SG IIer und eine III-er Kletterstellen sind zu bewältigen.

Die Tour nur bei trockenen Bedingungen gehen. Den Aufstieg gut einprägen, man muss dort auch wieder runter.

Weitere Infos und Links

Ich bin die Tour am 21.8.2021 gegangen.

Start

Parkplatz Gosaukammbahn (935 m) (914 m)
Koordinaten:
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Parkplatz Gosaukammbahn (935 m)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

über Bad Ischl, Bad Goisern und Gosau bis zum Parkplatz des Vorderen Gosausees

Parken

Parken beim letzten Parkplatz der Gosaukammbahn

Koordinaten

DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte-, Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), ausreichend Flüssigkeit, Wanderkarte der Region. Wanderstöcke für den zu- und Abstieg sind hilfreich. Ein Steinschlaghelm für die Rinne, falls von oben Steine runterkommen. Handschuhe für die Felsklettereien und einen Eispickel, falls die Torsteinwechte zu begehen ist.

Grundausrüstung für Hochtouren

  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Lange, warme technische Socken (ggf. Einlagen) und Wechselpaar
  • 35-45 Liter Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Lippenpflege (LSF 30+)
  • Wasser- und winddichte Bergtourenbekleidung, ggf. Gamaschen
  • Wasser- und winddichte Handschuhe mit Fleece-Innenhandschuh
  • Halstuch
  • Kopfbedeckung (unter dem Helm) mit Feuchtigkeitstransport
  • Teleskopstöcke
  • Sonnenbrille
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Bergschuhe der Kategorien C oder D
  • Klettergurt
  • Kletterhelm
  • Eispickel mit Schaufel
  • Steigeisen mit Antistollplatten (entsprechend der Route und passend zu den Bergschuhen)
  • Einfachseil
  • Halbseile
  • Zwillingsseile
  • Friend/Cam 0
  • Friend/Cam 0.1
  • Friend/Cam offset 0.1-0.2
  • Friend/Cam 0.2
  • Friend/Cam offset 0.2-0.3
  • Friend/Cam 0.3
  • Friend/Cam offset 0.3-0.4
  • Friend/Cam 0.4
  • Friend/Cam offset 0.4-0.5
  • Friend/Cam 0.5
  • Friend/Cam offset 0.5-0.75
  • Friend/Cam 1
  • Friend/Cam 2
  • Friend/Cam 3
  • Friend/Cam 4
  • Friend/Cam 5
  • Friend/Cam 6
  • Friend/Cam 7
  • Friend/Cam 8
  • Satz Klemmkeile
  • Doppelter Satz Klemmkeile
  • Kleine Klemmkeile
  • Mittlere Klemmkeile
  • Große Klemmkeile
  • Klemmkeilentferner
  • Tricam(s)
  • Ball-Nut(s)
  • Gipsy(s)
  • Hexentric(s)
  • Seilklemme(n) wie die Petzl Micro Traxion
  • Seilrolle(n) wie der Petzl TiBloc
  • Schlaghaken und Hammer
  • Satz Eisschrauben
  • Kurze Eissschrauben
  • Mittlere Eisschrauben
  • Lange Eisschrauben
  • Eissanduhrfädler
  • 2 Materialkarabiner (z.B. Ice Clipper, Caritools)
  • Expressschlingen
  • Steigklemme

Campingausrüstung

  • Zelt (3- oder 4-Jahreszeiten)
  • Campingkocher (mit Gas und Zubehör)
  • Isomatte, Schlafsack mit entsprechender Komforttemperatur
  • Proviant
  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Toilettenpapier

Hüttenübernachtung

  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Reisehandtuch
  • Ohrstöpsel
  • Hüttenschlafsack
  • Schlafklamotten
  • Ggf. Alpenvereins-Mitgliedsausweis und Personalausweis
  • Coronavirus-Maske und Handdesinfektionsmittel
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
III- schwer
Strecke
28,9 km
Dauer
11:10 h
Aufstieg
2.200 hm
Abstieg
2.200 hm
Hin und zurück aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour Grat

Statistik

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