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Alpinklettern

Tofana di Rozes, Dritte Kante

· 1 Bewertung · Alpinklettern · Dolomiten
Verantwortlich für diesen Inhalt
DAV Sektion Duisburg Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Routenverlauf Dritte Kante
    / Routenverlauf Dritte Kante
    Foto: Oliver Knorre, DAV Sektion Duisburg
  • / Einstiegsband mit Blick auf Antelao
    Foto: Oliver Knorre, DAV Sektion Duisburg
  • / 2. Seillänge
    Foto: Thomas Huberty, DAV Sektion Duisburg
  • / 4. und 5. Seillänge
    Foto: Oliver Knorre, DAV Sektion Duisburg
  • / 8. Seillänge
    Foto: Thomas Huberty, DAV Sektion Duisburg
  • / 10. bis 12. Seillänge
    Foto: Oliver Knorre, DAV Sektion Duisburg
  • / 11. Seillänge
    Foto: Thomas Huberty, DAV Sektion Duisburg
  • / Blick aus der Grotte auf Sorapis und Antelao
    Foto: Oliver Knorre, DAV Sektion Duisburg
  • / 17. Seillänge, Ausstieg aus der Grotte
    Foto: Oliver Knorre, DAV Sektion Duisburg
m 3000 2800 2600 2400 2200 2000 1800 4 3 2 1 km
Lange interessante Kletterei mit Top-Aussicht. Wegfindung nicht immer einfach, 18 Seillängen
schwer
4,9 km
8:00 h
843 hm
843 hm

Der zweite Streich von dem Duo Alvera/Pompanin, den sie nur 7 Tage nach der Erstbegehung der Ersten Kante der Tofana di Rozes vollbrachten. Die Route schlängelt sich durch die Südwand. Spektakulär ist die Aussicht aus der riesigen Grotte kurz vor dem Ausstieg.

Autorentipp

Nehmt euch Zeit und genießt die herliche Kletterei im besten Fels und einzigartige Ausblicke aus der Wand.

Profilbild von Oliver Knorre
Autor
Oliver Knorre 
Aktualisierung: 18.04.2020
Schwierigkeit
V+ schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Tofana di Rozes Dritter Pfeiler, 2880 m
Tiefster Punkt
Rifugio Dibona, 2037 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
253 m, 1:00 h
Wandhöhe
590 m
Kletterlänge
735 m, 6:00 h
Abstieg
843 m, 1:00 h
Standplätze
Normalhaken
Zwischensicherung
Normalhaken, mobile Sicherungsmittel
Seillänge
2 x 55 m
Anzahl Expressschlingen
8
Erstbegehung
Albino Alvera und Ugo Pompanin, 11.08.1946

Weitere Infos und Links

Erstbegehung am 11.08.1946 durch A. Alvera und u. Pompanin

Start

Rifugio Dibona (2069 m)
Koordinaten:
DG
46.533189, 12.068771
GMS
46°31'59.5"N 12°04'07.6"E
UTM
33T 275223 5157466
w3w 
///dringlichkeit.rechnern.welchen

Ziel

Rifugio Dibona

Wegbeschreibung

Zustieg:

Parken an der Dibona Hütte, von dort in Richtung Guissani Hütte. An der Talstaion der Materialseilbahn weiter in Richtung Lipella Klettersteig. Am Weg 404 angekommen biegen wir nach rechts bis zum 3. Pfeiler. Das Schuttfeld hinauf und nacht rechts über das Band (Bild 2) zum Einstieg.

 

Kletterbeschreibung:

1. SL: Die Verschneidung bis zum Ende hoch (Kleiner Überhang, 1H), dann den rechten der beiden Risse nehmen, dem kleinen Band bis zur nächsten Verschneidung folgen (60m, IV+ 2H, SU)

2. SL: Die Verschneidung bis zum Dach nach oben (Bild 3), dann links aussteigen und ein kurzes Stück die Rinne hoch (40m, IV-, 2H)

3. SL: Ca. 7-8 m gerade hoch, dann nach links zwischen Überhang und kl. Dach hindurch zu einem Riss, diesen empor zum Stand (40m, III, viele SU)

4. SL: Den kl. Kamin und die folgende Verschneidung hinauf zu Stand an SU (35m, IV+, SU) Bild 4

5. SL: Zunächst im einfachen Gelände (I) dann zum schwarzen Riss empor, Stand auf breitem Band unter gelben Dächern (50m, IV, viele SU) Bild 4

6. SL: Das breite Band unschwierig (I) nach rechts bis zum Kamin folgen, Stand an SU (50m, I)

7. SL: Den Kamin (Am Beginn von rechts einsteigen) hinauf, am Überhang ein , ein Stück über das Band zum Stand (45m, IV, 1H, SU

8. SL: Die kurze Verschneidung (Bild 5) hinauf. Nach der Verschneidung findet sich eine SU für den Stand (20m, IV-)

9. SL: Im einfachen geneigten Gelände links , Bild 6, bis zur grauen steileren Wand (60-70m, I-II), Stand an 2 SU

10. SL: Den Riss in der Platte hinauf (2H), weiter bis zum kleinen Dach (40m, IV, 3H)

11. SL: Nach links queren zum ersten Haken, dann kurz nach oben (V) zum nächsten Haken, dann links zur Kante (Bild 7), um diese herum und am Haken nach oben zum Stand am breiten Band (30m, V, 3H)

12. SL: Zunächst nach links in die Rinne, am Haken vorbei zur SU, jetzt weiter links in die nächste Rinne, diese hinauf zum SU-Stand (40m, IV-, 1H, SU)

13. SL: Weiter am Pfeiler nach oben, Stand am Köpfl (40m, IV-, III)

14.und 15. SL weiter über die geneigte Fläche (I-II) in Richtung zum rechten Ende der deutlich sichtbaren großen Grotte (90m, I, II)

16. SL: Der Grotte nach links unschwierig folgen (30m, I), Stand am großen Block

17. SL: Die wehende Schlinge zeigt den Ausstieg aus der Grotte und Beginn der Seillänge an. Nach links ausgesetzt queren (H) und an senkrecht die Platte (V-, H) hinauf, weiter über den Riss zum Stand (25m, V-, 5H)

18. SL: Dem Kamin entgegen und durch diesen zum Ausstieg (30m, IV)

Die letzten 30m unschwierig zur Schulter (I)

 

Abstieg:

den Steigspuren folgen bis zum Abstieg vom 2. Pfeiler, dann den Wegspuren folgen zum Abstieg vom 2. Pfeiler und weiter über diese bis zur Guissani Hütte, von dort über Wanderweg 403 zum Ausgangspunkt

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Parken

kostenloses Parken an der Dibona Hütte

Koordinaten

DG
46.533189, 12.068771
GMS
46°31'59.5"N 12°04'07.6"E
UTM
33T 275223 5157466
w3w 
///dringlichkeit.rechnern.welchen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Klettern in Cortina D´Ampezzo und Umgebung von Mauro Bernardi, Athesia Verlag

Kartenempfehlungen des Autors

Carte Topografica 1:25000, Blatt Nr.: 03, Cortina D´Ampezzo, Blatt Nr.: 07, Alta Badia-Arabba-Marmolada, beide Tabacco Verlag

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

NAA und Camalots


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Bewertungen

4,0
(1)
Oliver Knorre 
Hallo Thomas, danke für den aktuellen Hinweis auf den geänderten Abstieg!!
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Thomas Schwindt 
Achtung: Der Abstieg hat sich geändert! Aufgrund eines Felssturzes kann der Übergang zum Abstieg des zweiten Pfeilers nicht mehr begangen werden. Die Alternative ist nach dem Ausstieg überwindet man links den kurzen Aufschwung und sieht bereits den Kessel mit dem Übergang zum Abstieg des zweiten Pfeilers. Auch ein übriggebliebener roter Punkt führt einen in Versuchung in den Kessel hinabzusteigen. Hier nicht hinunter, sondern aufwärts (zahlreiche Markierungen und Steinmänner) und über den gut sichtbaren Grat die rechts liegenden Türmchen umgehend. Von dort über Platten absteigen und über Schotter abfahren. Man gelangt am Ende zum Rifugio Cantore.
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Gemacht am 13.08.2017

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
V+ schwer
Strecke
4,9 km
Dauer
8:00h
Aufstieg
843 hm
Abstieg
843 hm
Wand Abstieg zu Fuß

Statistik

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